Zugunfall bei Neufahrn

Stefan Fritzenkötter

Bekanntes Mitglied
Heute ist bei uns ums Eck um ca. 7 Uhr ein Zugunglück mit 2 S-Bahnen passiert.
Durch eine fehlerhaft gestellte Weiche ist ein Teil des Zuges in den anderen mit ca. 70km/h hinten rein gefahren. Die Lok ist dabei aus den Schienen gesprungen und hat sich verkeilt oder besser gesagt "vereinigt".
2 Schwerverletzte(Davon 1 Lokführer) und 24 Leichtverletzte, wobei der Lokführer aus dem reingerauschten Zug erst nach 30 Minuten befreit werden konnte.

Es handelt sich dabei um die S1, die von München zum Hauptbahnhof fährt und in Neufahrn geteilt wird. Eine Hälfte fährt nach Freising, die andere zum Flughafen.





Zusatz:
Irgendwie hat mich das sofort an diesen Beitrag erinnert.

Zusatz 2:
Passiert sowas nicht immer nur gaaanz weit weg?
 

xelibri

Mitglied
Hi,

und trotzdem ist die Bahn sicherer als das Auto. Soll ich zum Beweis die Autounfallbilder allein des heutigen Tages in Deutschland online stellen?
 

Brainstorm

Aktives Mitglied
Immer diese "flasch gestellten Weichen". Man hat das gefühl die haben nix anderes mehr zu tun, als an den Weichen rumzuspielen.
Aber die Story glaub ich so nicht. Es gibt in jedem Stellwerk Sicherungssysteme die eben genau das verhindern. Wenn ein Signal auf grün gestellt werden soll, dann wird automatisch die Stellung der Weiche geprüft, und das Signal nur dann gestellt, wenn die Weiche richtig steht.
Danach wird die Weiche blockiert, daß sie nicht mehr versehentlich umgestellt werden kann. Die richtige Stellung der Weiche wird über sensoren etc geprüft. Also einfach so falsch stellen ist nicht.
Die eine Bahn ist mit mehr als 70 km/h aufgefahren. weichen dürfen nur mit 40 km/h (manche auch mit 60 - Hochgeschwindigkeitweichen auch mehr) befahren werden. Zumindest wenn man abbiegen soll, geradeaus geht natürlich Höchstgeschwindigkeit.
Wenn der Zug 70 km/h gefahren ist, dann ist das einige km vom letzten Halt entfernt. Und in der Zeit hat keiner gemerkt, daß der Zug in der falschen Richtung unterwegs ist? der andere Zug hat vermutlich gestanden. Sonst hätte der Aufprall anders ausgesehen.
Der Zug ist sicher nicht ungebremst aufgefahren. Dh. wenn der Aufprall mit 70km/h passiert ist, dann war der Zug mit über 100 unterwegs. Was den Abstand vom letzten Halt noch vergrößert, der Zug braucht ja ganz schon Zeit um auf die Geschwindigkeit zu kommen.

Fazit: Einfach zu sagen, daß eine Weiche falsch gestellt war, klappt nicht. Da muß noch was anderes passiert sein.

Oder: Wenn bei der Eisenbahn einer Mist baut, passiert nix. Erst wenn zwei (Leute oder technische Einrichtungen) zusammen versagen, gibt es viel verbogenes Blech.

Bisher hat sich der Spruch im Nachhinein auf jedes Unglück bei der Eisenbahn anwenden lassen, auch wenn es zuerst anders ausgesehen hat.
 

gio79de

Neues Mitglied
Fazit: Einfach zu sagen, daß eine Weiche falsch gestellt war, klappt nicht. Da muß noch was anderes passiert sein.
Das mit der falsch gestellten Weiche klappt sogar wunderbar.

Dieser Zug der S1 fährt normalerweise von München nach Freising/Flughafen, d.h. in Neufahrn wird er geteilt, der fordere Zugteil fährt (normalerweise) nach Freising weiter, der hintere Zugteil zweigt kurze Zeit danach zum Flughafen hab.

Jedoch war in diesem Fall die Weiche, die zwischen Freising und Flughafen "entscheidet" bereits vor dem vorderen Zugteil auf "Flughafen" gestellt. Der Treibfahrzeugführer hat dies kurz nach dem überfahren der Weiche aber vor dem verlassen des Bahnhos bemerkt und ist wieder stehengeblieben.

Da er nicht weit genug in die falsche Strecke eingefahren war, wurde diese noch nicht als besetzt gemeldet, also bekam der zweite Zugteil ebenfalls freie Fahrt signalisiert, ist dann normal Richtung Flughafen angefahren, dann tauchte aus dem Nebel plötzlich die bereits stehende, fehlgeleitete S-Bahn auf und trotz Bremsung kams zu einer Kollision.

Bye,
Gio
 

Brainstorm

Aktives Mitglied
Original geschrieben von gio79de
Da er nicht weit genug in die falsche Strecke eingefahren war, wurde diese noch nicht als besetzt gemeldet, also bekam der zweite Zugteil ebenfalls freie Fahrt signalisiert, ist dann normal Richtung Flughafen angefahren,
Sorry Denkfehler:
Es ist nicht entscheidend, ob der Streckenabschnitt vorne als belegt angezeigt wurde. Denn der hintere Streckenabschnitt ist noch belegt.
Wenn der erste Zugteil ausfährt, dann kann der zweite Zugteil erst dann freie Fahrt bekommen, wenn der vordere das momentan belegte Gleis freigefahren hat. Ob das in die eine oder die andere Richtung passiert ist unerheblich.

Wenn also der erste Zugteil abgefahren ist, dann muß derr zweite warten, bis der Streckenabschnitt zwischen dem zweiten Zugteil und der Weiche frei ist. Das Signal dazu kann erst auf Fahrt gestellt werden, wenn der erste Zugteil in den nächsten Streckenabschnitt eingefahren ist.
Da er aber stehengeblieben ist (wie in Deiner Story) dann wird der Abschnitt nicht frei, und der zweite Zugteil kann überhaupt nicht abfahren.

Zwischen zwei Zügen gibt es immer (mindestens) ein Signal, daß erst dann Fahrt anzeigen kann, wenn der vordere Zug das nächste Signal vollständig passiert hat (und noch ein paar Meter weiter ist). So daß der nächste Zug wenn er am Signal vorbeifährt wieder ein Signal zwischen sich und dem ersten Zug hat.

Also der Zug kommt als ein Teil in Neufarn an, und wird getrennt. Am Ende des Bahnhofs ist ein Signal. Ich kenne den Bahnhof nicht direkt, da bin ich zu weit weg, aber es ist höchstens ein paar hundert Meter von der Trennstelle (Bahnsteig) entfernt, wenn überhaupt.
Der Zug wird getrennt, und der erste Zugteil fährt am Signal vorbei, das Rot wird. Es wird erst wieder Grün wenn der erste Zug am nächsten Signal vorbei ist, oder komplett über die Weiche drüber ist. Dann wird entweder das nächste Signal auf rot gestellt, worauf das Signal am Bahnsteig (Trennstelle) wieder grün werden kann, oder die Weiche wird (nach vorbeifahrt des Zuges, vorher ist sie wie oben erwähnt blockiert) umgestellt, wieder blockiert, womit ein erneutes Umstellen unmöglich wird.
Damit ist die jetzt neue Strecke wieder frei, und das Signal in Neufarn wird wieder grün, der zweite Zug kann in seine Richtung fahren.
Bleibt der erste Zug vorher (vor der Weiche, oder kurz danach) oder vor dem nächsten Signal stehen, dann wird die Strecke zwischen dem Signal in Neufarn und der Weiche nicht frei, und der zweite Zug kann nicht abfahren. Ob dabei der Abschnitt nach der Weiche belegt wird, ist unerheblich.
Im übrigen sind die Kontakte meist direkt an der Weiche. Der erste Zug kann also wenn es so gewesen ist noch nicht mal 5 Meter in die falsche Richtung gefahren sein. Die Zeit um den falschen Weg festzustellen und aus hoher Geschwindigkeit abzubremsen, ist zu kurz, da wird auf jeden Fall der nächste Streckenabschnitt belegt.
Außerdem fährt bei der Eisenbahn kein Zug einfach so rum. Auf einer S-Bahn Strecke schon gar nicht. Auf dem Stellwerk ist jederzeit zu sehen wo der Zug ist. Der Lokführer verfügt über Funk, den er im Falle einer falsch eingestellten Fahrtrichtung auch sofort bemühen wird. Bei der Münchner S-Bahn wird zusätzlich (IMHO) noch ein Handy am Führerstand mitgeführt.

Möglich wäre die von Dir beschriebene Story nur wenn der Zug auf den wenigen Metern innerhalb des Bahnhof Neufarn wieder stehengeblieben wäre. Also nur ca 100 Meter gefahren wäre. Da hätte der zweite Zugteil aber nie auf 70 km/h beschleunigen können, bzw er hätte überhaupt nicht beschleinigt, weil der vordere Zugteil ja noch in Sichtweite des zweiten Teils stehengeblieben wäre.
Du müßtest mir also schon erzählen daß zwischen der Trennstelle und dem Unfallort kein einzige Signal steht (was bei 70 km/h mindestens 2 km bedeutet) und das ist ausgeschlossen, da in so einem Fall wenn Züge planmäßig getrennt werden, an der Stelle ein Signal stehen muß!! Eben aus diesem Grund.
Wenn aufgrund von Störungen getrennt wird (soll ja mal vorkommen) dann gibt es da verfahren, daß der zweite Zug nur nach Rücksprache mit dem Fahrdienstleiter abfahren darf. Damit kann auch in so einem Fall kein Unfall nach dem von Dir beschriebenen Vorgang passieren.

Da muß was anderes passiert sein. Wie gesagt, es muß einiges schief gelaufen sein, weil wenn alles nach Vorschrift gelaufen wäre, dann wäre nix passiert.
 

Stefan Fritzenkötter

Bekanntes Mitglied
Original geschrieben von Brainstorm
Möglich wäre die von Dir beschriebene Story nur wenn der Zug auf den wenigen Metern innerhalb des Bahnhof Neufarn wieder stehengeblieben wäre. Also nur ca 100 Meter gefahren wäre. Da hätte der zweite Zugteil aber nie auf 70 km/h beschleunigen können, bzw er hätte überhaupt nicht beschleinigt, weil der vordere Zugteil ja noch in Sichtweite des zweiten Teils stehengeblieben wäre.
Du müßtest mir also schon erzählen daß zwischen der Trennstelle und dem Unfallort kein einzige Signal steht (was bei 70 km/h mindestens 2 km bedeutet) und das ist ausgeschlossen, da in so einem Fall wenn Züge planmäßig getrennt werden, an der Stelle ein Signal stehen muß!! Eben aus diesem Grund.
Hier gibt es eine Übersichtskarte über Neufahrn.
Ziemlich in der Mitte ist der Bahnhof. Der Unfall ist rechtshoch den Schienen entlang in Höhe der Kleingärten passiert. Was da an Signalanlagen steht, keine Ahnung. Zum Unfallzeitpunkt war ein echt dichter Nebel.

Laut einem der da Interviews gegeben hat ist der Zug mit ca. 70km/h gefahren. Was mich verwundert hat ist, daß das vom Bahnhof bis zum Unfallpunkt schon eine gute Beschleunigung darstellt. Bahnhof bis Unfallstelle sind ca. 400-500m.
 

Brainstorm

Aktives Mitglied
So ich hab den Plan mal kopiert, und versucht die entsprechenden Stellen einzuzeichnen.
Unten Links der Bahnhof, etwas darüber (roter Punkt) da in etwa müßte ein signal stehen. Anders geht das nicht.
Darüber die Unfallstelle (Rotes Kreuz)

Eine Weiche ist da nirgends zu sehen, folglich ist es ausgeschlossen, daß eine falsch gestellte Weiche die Urasche war. Wo keine ist, kanna uch nix falsch gestellt sein (unter der Vorraussetzung, daß in den plan alle weichen etc eingezeichnet sind).
Außerdem ist zwischen dem Bahnhof und der Unfallstelle ein Signal ist.
Also kann nur ein (aus welchm Grund auch immer) fälschlicherweise auf Fahrt gestelltes Signal (was normalerweise durch technische sicherungsmasnahmen verhinert wird) die Ursache sein kann.

Bleibt die Frage: Warum ist der erste Zug stehengeblieben?

Wir werden wohl auf das untersuchungsergebnis warten müssen.

Edit: ups sorry: Link zum Bild vergessen.
 

Stefan Fritzenkötter

Bekanntes Mitglied
Original geschrieben von Brainstorm

Eine Weiche ist da nirgends zu sehen, folglich ist es ausgeschlossen, daß eine falsch gestellte Weiche die Urasche war. Wo keine ist, kanna uch nix falsch gestellt sein (unter der Vorraussetzung, daß in den plan alle weichen etc eingezeichnet sind).

Wir werden wohl auf das untersuchungsergebnis warten müssen.
a)
Schaue mal auf das erste Bild. Da sehe ich auf anhieb an der Stelle mindestens 4 Weichen.

b)
"Traue nie einer Statistik die Du nicht slebst gefäscht hast." Fällt mir nur grad so ein.
 

Brainstorm

Aktives Mitglied
Stimmt, ist mir auch aufgefallen.
Da kann uns wohl mur ein genauer Gleisplan von dem Bahnhof bis zur Unfallstelle helfen, in dem alle Weichen und Signale genau eigezeichnet sind.
Dürfte aber nicht so einfach sein, sowas zu bekommen.

Edit: ist mir gerade noch so eingefallen: Das spielt ja auch keine Rolle, ob da nun die Weiche ist. Da auf jeden Fall etwa in dem Bereich wo ich es eingezeichnet hatte ein Signal stehen muß. Daher ist die Frage immernoch:
Warum ist der Zug an dem Signal vorbeigefahren, und warum konnte er das?
 

Brainstorm

Aktives Mitglied
Ich poste mal ausnahmsweise unter meinem eigenen Betrag, weil es sich um eine neue Info handelt.
Ich habe heute was rfahren, was ich vorher nicht wußte.

Der erste Zugteil war losgefahren, und nur wenige Meter hinter dem Signal zum stehen gekommen. Da der erste zug recht kurz war, wurde zwar am Stellwerk der Gleisabschnitt nach dem Signal als belegt angezeigt, aber das Signal schaltet erst auf Rot, wenn der zug einige Meter weitergefahren ist. Aber eben diese Meter fehlten, der Zug stand also unmittelbar hinter dem Signal.
Da das Signal weiter Grün war, dachte der Lokführer des nachfolgenden Zuges, das Grün gelte für ihn, und ist losgefahren. durch den nebel, konnte er den vorderen Zug zu spät erkennen, und der rest ist bekannt.

Bleibt zu klären:
Warum schaltet das Signal nicht sofort auf Rot, wenn der gleisbereich nach dem Signal als belegt gemeldet wird? Zwar sind ein paar Meter abstand technisch notwendig, und auch richtig, aber so viel daß man einen ganzen Zug drin unterbringt?
In früheren Jahren ist dieses Problem nie aufgefallen, und hat die Sicherheit auch nie beeinträchtigt. Da hier immer ein Signal zwischen dem ersten und dem nachfolgenden Zug war. Das hintere Signal (für den nachfolgenden Zug) konnte erst grün werden, wenn das vordere Signal rot war. Hier war es durchaus vorteilhaft, wenn das Signal erst etwas später wenn der Zug schon weiter war, rot wurde, um einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu haben, falls der vordere Zug stehenbeliben sollte.
Hier haben wir den Fall daß der Zug als ein zug kommt, und sich dort Teilt. Ergo ist zuerstmal kein Signal zwischen den Zugteilen. Das kommt erst dazwischen, wenn der erste Zugteil vorgefahren ist. Bleibt der nun so früh stehen, daß der Sicherheitsbereich nach dem Signal nicht frei ist, wird das Signal nicht Rot, und wenn nun der zweite Zug das grüne Signal fälschlicherweise auf sich bezieht, haben wir den Fall wie in Neufarn.

Momentan ist es seit dem Unfall so, daß der zweite Zugteil, ab sofort nicht nur das Grüne Signal zum Fahren braucht, sondern zusätzlich vom Fahrdienstleiter (Stellwerk) über Funk die Erlaubniß zur Fahrt braucht. Um sicherzustellen, daß es in Zukunft nicht nochmal vorkommt, daß der hintere Zug das grüne Signal fälschlicherweise auf sich bezieht.

Fraglich bleibt auch, wie der Lokführer das Signal selbst sehen konnte, den zwangsläufig unmittelbar dahinter stehenden Zug aber nicht.
Das kann ich mir nur so erklähren, daß er das Signal nicht selbst gesehen hat, sondern nur einen sogenannten "Fahrtanzeiger". Dieser zeigt für das Personal an Bahnsteig an, daß das Signal grün ist, wenn man das Signal selbst nicht sehen kann. Für den Lokführer selbst ist diese Anzeige aber ohnehin nicht anwendbar, da dieses Signal für ihn keine bedeutung hat. Der lokführer darf nur fahren, wenn er das Signal selbst als grün erkannt hat, ein "Fahrtanzeiger" ersetzt das nicht.
Ist das nicht möglich (wegen Nebel etc) dann darf der Lokführer ohnehin nur so langsam vorfahren, daß er in Sichtweite wieder anhalten könnte, bis er das Signal sieht.
Wie der dann 70 km/h erreichen konnte ist unklar.
 

Brainstorm

Aktives Mitglied
Da hätte ich eine reichlich langen Weg jeden tag zur Arbeit. Jeden Tag Nürnberg München? Das lassen wir lieber. :)
 

daydreamer

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Die Bilder erinnern mich an Dezember hier.

Ich glaub der Käse mit den Weichen kann durchaus angehen.
Neulich im Fernsehen hab ich ne Doku gesehen dass die Streckenfreigabesysteme (das was erkennt ob n Zug auf der Strecke ist oder nicht) nie "vom TÜV abgenommen wurden" sozusagen. Naja und sicher ist das nicht das Einzige was in der Praxis reift (so wie bei Nokia die Geräte beim Kunden reifen :D ).

Hier oben isses eh so, dass die Bahn sich nur mit viel Druck von Gemeinden und Städten um ihre ja angeblich so "luckrative Strecke" (Hamburg Altona - Westerland), die sie nach langem hin und her jetzt 2005 abgeben muss (*froi*), kümmert.
Die Unglücksursache von Dezember waren angeblich abgefahrene Gleise.
Und es ist mindestens 1 Zug pro Tag der ausfällt oder Verspätung hat wegen Lokschaden oder weil die Türen nicht schließen und solche scherze.

Die hätten sich ihren blöden ICE 3, der seine 300 km/h ja eh nicht fährt und somit auch wieder ärger macht, mal sparen sollen und diese zum Teil über 30 Jahre alten Loks in Ordnung bringen oder gar ersetzen sollen.... :mad: :rolleyes: :( :eek:

Sorry das musste ich jetzt mal so loswerden.
Ich bin täglicher Bahnfahrer.

Gruß und so
Leif aka Daydreamer
 
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