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WWDC 2019: Das sind die wichtigsten Neuerungen von Apple

EcoWin

Mitglied
Zugegeben...

...gleich mehrere Quantensprünge in vielen Bereichen. Hardwaretechnisch, iOS, iPadOS und MacOS!

Ich bin echt sehr begeistert und angetan von der Fülle an neuen Features für meine Geräte. Da lässt es einen doch immer weniger vergessen, dass man mal auf Windows Tablets gesetzt hat, die jetzt in vielen Bereichen einfach nur noch hinterher hinken.
 

EcoWin

Mitglied
@Laborant: Betreffend der der Batterielaufzeiten im realen Betrieb, den Fähigkeiten der Stiftfunktionen und des Schreibgefühls bspw.

@nohtz: Unnötiger Kommentar, aber in Anbetracht dessen, dass ich nun mittlerweile sehr viele verschiedene Betriebssysteme habe nutzen können, würde ich dir als absolut Unwissender diesen Kommentar verzeihen. Gern geschehen!
 

polli69

Mitglied
Da der Darkmode nun so lange hat auf sie warten lassen hoffe. ich, dass die Umsetzung perfekt ist und iOS 13 von Anfang an performant und stabil läuft.
Die sonstigen Neuheiten finde ich auf dem Papier gut, sie erzeugen aber keinen WOW Effekt. Ein iPad mit Pencil habe ich nicht, finde aber die weitere Reduzierung der Latenz sehr schön. Insgesamt kommt mir die Philosophie der kleinen, aber feinen Schritte sehr entgegen. Das teilweise Feuerwerk, dass Androidgeräte derzeit bringen (keine Notch, Fingerabdrucksensor im Display, very fast Charging) machen mich schon neidisch. Wenn ich aber die Gesamtumgebung bei Apple aus Smartphone, Tablet, MacBook, Apple TV und AppleWatch sehe, dann liefern die Apple Jungs immer noch das rundeste Gesamtpaket ab (ok, ich könnt mich gerne wieder Fanboy nennen).
 

EcoWin

Mitglied
"Wenn ich aber die Gesamtumgebung bei Apple aus Smartphone, Tablet, MacBook, Apple TV und AppleWatch sehe, dann liefern die Apple Jungs immer noch das rundeste Gesamtpaket ab"

As a matter of simple facts!
 

Hubelix

Mitglied
-->dass man mal auf Windows Tablets gesetzt hat, die jetzt in vielen Bereichen einfach nur noch hinterher hinken.<--

Dazu sag ich nur:
"Apple iPadOS: Maus-Support für das iPad"

Jaaaa, Windows Tablets hinken iOS / iPad OS wirklich wahnsinnig hinterher^^
 

Laborant

Aktives Mitglied
"Betreffend der der Batterielaufzeiten im realen Betrieb, den Fähigkeiten der Stiftfunktionen und des Schreibgefühls bspw." --EcoWin

Wenn man reine Tablets anschaut, da gibt es bei Windows wohl primär das Surface Pro, welches von Testern hervorragende Noten für den Stift bekommt. Akkulaufzeit wird von Testseiten unter Praxisbedingungen mit rund 9 Stunden angegeben. Das Thinkpad X1 Tablet (erster Wurf von Lenovo) liegt mit Wacom Stift bei nur rund 5 Stunden (im Gegensatz zum Surface auch dünner - und passiv gekühlt).

Nimmt man Convertibles in die Gleichung auf, kommen Geräte wie das Thinkpad X1 Yoga (mein Arbeitspferd), das XPS oder Spectre x360, welche im Schnitt so 7-11 Stunden je nach Last durchhalten. Was ist "realer Betrieb"? Surfen im Netz? Hardwaresynthese eines VHDL Codes für einen FPGA? Leiterplattendesign? Elektroschema Zeichnen? Linux-Embedded-Entwicklung in einer VM? Oh, da kommen wir schon zum Knackpunkt. Hat der neue Photoshop auf dem iPad Pro denn Keyboard Shortcuts? Wie z.B. Ctrl+U für Hue/Saturation? Kann ich während einer Powerpoint-Präsentation mit dem Stylus direkt in die Präsentation schreiben?

Hier scheiden sich die Geister - ich habe mit meinem Yoga ein besseres MacBook Pro zusammen mit einem iPad Pro innerhalb von 1.4kg. Das MacBook Pro wiegt allein schon so viel.

Vielleicht bin ich auf dem Holzweg - "Pro" ist eben nicht für jeden das selbe. Der Stift mag sehr gut sein, Wacom-Pens sind aber auch nicht schlecht. Für PROfessionelle Zeichner ist es gut. Musik? Wenn ich vom Kollegen höre der für seine Orchestralen Werke am liebsten einen 16Core Threadripper hätte, zweifle ich schonmal. Schreiben? Da bevorzuge ich doch ein Non-Butterfly-Keyboard, etwa das eines Thinkpads (oder gar eine richtige Mechanische mit Cherry Switches).
Für Tasks bei denen man mal eben eine VM aufsetzen muss, ein Linux-Dual-Boot will oder schlichtwegs Software braucht die es nichtmal für macOS gibt.

Wer einen kreativen Job hat, da ist die Mac-Welt garantiert ganz gut - Professionals gibt es aber auch in anderen Gebieten. Etwa diejenigen welche genau solche Geräte Entwickeln. In dieser Garde führt kein Weg an einem x84-64 System vorbei. Wenn man sich zu einem Mac überreden lässt, endet es dann meist in Bootcamp oder einer Linux-Dualboot-Distro.
Ein wirklich professioneller Zeichner wird ein Wacom Cintiq oder etwas vergleichbares haben - und mit der klassischen Adobe Photoshop Implementation ist das eine harte Nuss für ein iPad Pro.

Die gesamte Apple-Umgebung wäre für mich absolut Nutzlos.
 
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