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watchOS 5.1: Apple stoppt Update nach massiven Problemen

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@Laborant:"Du Vergleichst einen Hackerangriff durch einen Geheimdienst, bei welchem der Hersteller nicht involviert war mit einem "Hups, da ist uns was durchgerutscht, sorry vom Dev. Team!" Wirklich? Das kann nicht dein Ernst sein...."
>>Dort wurden die Remote-Access-Tools (diagnostic tools oder so ähnlich heißen die) von Apple genutzt. Du darfst mir gerne sagen, welcher "Ausrutscher" für dich schlimmer ist.

"Was glaubst du warum Apple zum reichsten Unternehmen wurde...?"
>>Dir ist aber schon bewusst, dass du Apple sogar Geiz/Fahrlässigkeit/Vorsatz vorwirfst?! Dem Nachsatz kann man entnehmen, dass dir das teilweise bewusst ist, aber inwiefern soll das ein Gegenargument sein?
 

Laborant

Aktives Mitglied
">>Dir ist aber schon bewusst, dass du Apple sogar Geiz/Fahrlässigkeit/Vorsatz vorwirfst?! Dem Nachsatz kann man entnehmen, dass dir das teilweise bewusst ist, aber inwiefern soll das ein Gegenargument sein? " --ibnam

Jepp, ist mir. Und ich bin auch genau dieser Meinung. Apple macht einiges richtig, einiges falsch und einiges ist einfach nur Scheisse. Zum letzten Punkt kann ich den Youtubekanal von Louis Rossman, einem Macbook-Reparateur in New York, empfehlen. Der Typ weiss nicht nur wie man lötet, sondern hat auch eine ganz besondere Kundschaft.

Wie NSA an diese Remote-Access-Tools rankam, ist unbekannt.

Im Gegensatz zu dir, sehe ich Firmen nicht Schwarz-Weiss. Apple hat die Grautöne für mich am komplett falschen Ort, als dass ich mir - sofern sie ihre Firmenphilosophie nicht ändern - nie ein Produkt von denen kaufen werde. Auch Google und MS haben Grautöne. Sehr viele sogar. Wo diese Grautöne aber liegen ist für mich entscheidend. Dass du auf einem Vofall von 2013 zurückgreifst welcher sich nur schlecht mit dem Vorfall bei Google vergleichen lässt, spricht mindestens für mich aber Bände.

Dass Apple auch Softwaremässig nicht über jeden Zweifel erhaben ist, zeigte Apple bei den ersten Jailbreaks (Kann mir keiner Sagen, dass die Software sicher ist, wenn man durch das Ansurfen einer Webseite das Gerät entsperren konnte) oder auch wie die Mac-Teams bei den Hacker-Turnieren immer als erstes einen schwarzen Bildschirm haben ;)

Interessantes reading: https://www.nzz.ch/wirtschaft/apples-geschaeftsmodell-gleicht-einer-lizenz-zum-gelddrucken-ld.1433210 (5 Artikel pro IP, danach Paywall glaub ich)
 

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
@ Ibnam:
>@Laborant:"Du Vergleichst einen Hackerangriff durch einen Geheimdienst, bei welchem der Hersteller nicht involviert war mit einem "Hups, da ist uns was durchgerutscht, sorry vom Dev. Team!" Wirklich? Das kann nicht dein Ernst sein...."
>>Dort wurden die Remote-Access-Tools (diagnostic tools oder so ähnlich heißen die) von Apple genutzt.<

==> Unsinn. Ich habe es Dir in dem betreffenden Thread schon mal gesagt: "Um diese Malware [Anm.: DropoutJeep] überhaupt installieren zu können, mußte es erst einmal gelingen einen zur Synchronisation benutzen Computer zu infiltrieren."


Btw: Lautet das Thema nicht eigentlich "watchOS 5.1: Apple stoppt Update nach massiven Problemen" ?……
 
Zuletzt bearbeitet:

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@Laborant:"Wie NSA an diese Remote-Access-Tools rankam, ist unbekannt. "
>>Ich werfe Apple da keinen Vorsatz vor. Aber auch dann ist die Tragweite des mutmaßlichen Missgeschicks doch etwas größer als ein eingeschalteter Energiesparmodus.

"Dass du auf einem Vofall von 2013 zurückgreifst welcher sich nur schlecht mit dem Vorfall bei Google vergleichen lässt, spricht mindestens für mich aber Bände."
>>Den nehme ich, weil damit klar sein dürfte, dass Apple sich genau die gleichen Zugriffsrechte zusichert.
 

Laborant

Aktives Mitglied
Ibnam: Bisher war aber keiner der Hersteller so dreist um diese Hintertür zu nutzen - ausser Google, dort war es mit einem "Ups..." möglich.

Aber Fritz hat recht: wir sind off-topic.
 

IchBinNichtAreamobile.de

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@Laborant:"Ibnam: Bisher war aber keiner der Hersteller so dreist um diese Hintertür zu nutzen - ausser Google, dort war es mit einem "Ups..." möglich. "
>>Wenn man Großunternehmen Zugang gibt, dann wird der auch irgendwann genutzt. Ich seh da keine großen Unterschied von einem "Ups" zu der stillschweigenden Möglichkeit. Wenn überhaupt, dann hat das mehr symbolischen Charakter als alles andere. Dass Dritte diese Hintertür ausnutzen, ist definitiv noch schlimmer, aber auch hier wieder nur eine Frage der Zeit.
 

Fritz_The_Cat

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@ Ibnam:

"@Laborant:"Wie NSA an diese Remote-Access-Tools rankam, ist unbekannt. "
>>Ich werfe Apple da keinen Vorsatz vor. Aber auch dann ist die Tragweite des mutmaßlichen Missgeschicks doch etwas größer als ein eingeschalteter Energiesparmodus.

"Dass du auf einem Vofall von 2013 zurückgreifst welcher sich nur schlecht mit dem Vorfall bei Google vergleichen lässt, spricht mindestens für mich aber Bände."
>>Den nehme ich, weil damit klar sein dürfte, dass Apple sich genau die gleichen Zugriffsrechte zusichert. "


==> Der Unsinn, den Du hier beharrlich verbreitest, ist einfach unerträglich. ich habe es Dir schon mehrfach gesagt: Um DropoutJeep überhaupt aus einem Smartphone installieren zu können, war eine zwingende Voraussetzung, den zur Synchronisation verwendeten PC zu infiltrieren.

Und den Beweisa, daß Apple sich solche von Dir behaupteten Zugriffsrechte sichert, bist Du trotz mehrfacher Bitte noch immer scghuldig geblieben.

Fazit: Du tönst hier bloß groß 'rum. Belastbare Quellen für den Stuß, den Du hier von Dir gibst, hast Du bisher noch nicht eine einzige verlinkt.
 
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