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Studie prüft: Bremsen neue Updates alte iPhones aus?

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@DerZander:"Verallgemeinern kann man das aber nicht auf alles iOS-Update. Es gab definitiv iOS-Updates, die die jeweis ältesten Geräte im Grunde unbrauchbar gemacht haben. Im Zusammenhang mit dem fehlenden Möglichkeit das Update wieder zurückzudrehen schon eine große Frechheit von Apple. Aber bei den letzten Updates ist mir das bei den Geräte, die ich so in den Händen hatte nicht mehr so krass aufgefallen."
>>Ja, aber eben nicht die CPU oder GPU. Die wird eben nicht langsamer durch die Updates. Deswegen ist die Studie auch so bescheuert. Sie zeigt im Grunde wie man Fakten für eine irreführende Aussage missbrauchen kann.

Die Software iOS ist nämlich ressourcenhungriger geworden und das was man da als langsam bezeichnet ist die Software und nicht die CPU oder GPU, denn die werden wie gesagt nicht langsamer. In Benchmarks hätte man aber ermitteln können ob es Treiberprobleme gibt ... ok die sind damit schonmal ausgeschlossen ;)
 

DerZander

Mitglied
@Cookie
>> . Apple teilt mit welche Geräte upgradetauglich sind und der Kunde kann selbst entscheiden ob er das Update mitnimmt, wartet oder erst gar nicht installiert.

Und warum kann man nicht wieder zurück? Und bei meinem früheren unbrauchbar geupdateten iPad hat Apple mich nicht gewarnt, dass hinterher alles schneckenlangsam wird... Immer wieder krass, wie ihr alles kritiklos fresst, was euch die Konzerne vorsetzen. Richtig gute Konsumenten seid ihr. Fein. ;)

Aber wie gesagt, bei den letzt Updates hatte ich keine Probleme.

@IBNAM
Ich habe das schon alles verstanden. :)
 

cookieman

Bekanntes Mitglied
@DerZander
>Und warum kann man nicht wieder zurück? Und bei meinem früheren unbrauchbar geupdateten iPad hat Apple mich nicht gewarnt, dass hinterher alles schneckenlangsam wird... Immer wieder krass, wie ihr alles kritiklos fresst, was euch die Konzerne vorsetzen. Richtig gute Konsumenten seid ihr. Fein. ;)<

Du hast doch einen Kopf zum mitdenken auf deinen Schultern, oder ;-)
Muss ein Hersteller auch noch als Kindermädchen fungieren?

1. gibt es genügend Quellen die man abonnieren kann um sich entsprechend zu informieren
2. gibt es Quellen damit man sich die letzte gültige IPSW laden kann um dann das iPad
wieder zurückzusetzen und anschließend ein Backup einspielt. Das funktioniert solange
Apple die Signatur dazu aktiviert läßt
3. Upgrade nicht sofort sondern erst später durchführen, so hast Du Zeit und kannst dich
über erste Probleme informieren und dann entscheiden.
 
Zuletzt bearbeitet:

DerZander

Mitglied
@Cookie
>> Du hast doch einen Kopf zum mitdenken auf deinen Schultern, oder ;-)

Wäre ich jetzt Fritz, dann würde ich mich über einen gemeinen, persönlichen Angriff beschweren. Bin ich aber nicht, deswegen sag ich mal: Jupp, den habe ich. ;)

>> Muss ein Hersteller auch noch als Kindermädchen fungieren?

Ok ernsthaft. Gerade die Appleanwender haben doch den Anspruch, dass man kein tieferes Verständnis für das ganze Zeugs haben muss, sondern sich darauf verlassen kann, dass Apple schon macht. Wenn ich vorher stundenlang Forenerfahrungen lesen muss, dann ist der Apple-Vorteil ziemlich dahin.

Ich erwarte von allen Herstellern, dass sie mir nur Updates anbieten, die nicht irgendwas verschlimmbessern.
 

Gorki

Bekanntes Mitglied
"Muss ein Hersteller auch noch als Kindermädchen fungieren?"

Wenn ein Update z.B. das Nutzererlebnis verschlechtert, dann erwarte ich schon einen Hinweis, als Otto-Normaluser. Der hat auch ein Recht darauf vom Hersteller seriöse und reelle Informationen zu erhalten...
 

cookieman

Bekanntes Mitglied
@DerZander
>Wäre ich jetzt Fritz, dann würde ich mich über einen gemeinen, persönlichen Angriff beschweren. Bin ich aber nicht, deswegen sag ich mal: Jupp, den habe ich. ;)<

Deshalb hatte ich auch zum entschärfen den Smilie gesetzt ;-)
Außerdem hätte ich so etwas bei Windows geschrieben wie Du bei Apple, hätte ich sofort Gegenwind kassiert.

>Ok ernsthaft. Gerade die Appleanwender haben doch den Anspruch, dass man kein tieferes Verständnis für das ganze Zeugs haben muss, sondern sich darauf verlassen kann, dass Apple schon macht. Wenn ich vorher stundenlang Forenerfahrungen lesen muss, dann ist der Apple-Vorteil ziemlich dahin.<

Tja schön wärs, aber dem ist nicht so, täusch dich nicht denn was man meist für normal oder logisch hält trifft nicht immer zu. Egal ob es IOS oder MAC OS ist. Gerade wenn es als Beispiel um iTunes geht, Import/Export von Daten wie Bilder usw. das hat Apple immer noch nicht sauber gelöst. Ich muss immer wieder mal recherieren wenn mal was nicht läuft, bzw. mit iFun, MacLive und anderen Abo Quellen habe ich einiges lösen bzw. verbessern können.

> Ich erwarte von allen Herstellern, dass sie mir nur Updates anbieten, die nicht irgendwas verschlimmbessern.<

Naja der Punkt ist, es programmieren Menschen, Menschen machen auch mal Fehler.......

@gorki
>Wenn ein Update z.B. das Nutzererlebnis verschlechtert, dann erwarte ich schon einen Hinweis, als Otto-Normaluser. Der hat auch ein Recht darauf vom Hersteller seriöse und reelle Informationen zu erhalten... <
Das ergibt sich aber erst nach einem Update/Upgrade, außer natürlich, Du nimmst an Betaprogrammen teil wenn man Lust und Zeit hat, oder wartet eben ein paar Tage bevor man loslegt.
Das einzige was der was der Otto-Normaluser erhält ist das Hersteller Loblied zum neuen System.
Vllt. findet man eine Info im (besonders) Kleingedruckten ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@Gorki:"Wenn ein Update z.B. das Nutzererlebnis verschlechtert, dann erwarte ich schon einen Hinweis, als Otto-Normaluser. Der hat auch ein Recht darauf vom Hersteller seriöse und reelle Informationen zu erhalten..."
>>Der Nutzer hat doch aber keine wirkliche Wahl. Wenn er das Gerät nicht als Honeypot nutzen will, dann muss er doch aktualisieren. Glücklicherweise hat sich das Problem wohl deutlich verringert, wie ich höre, insofern ist es hoffentlich ein Problem der Vergangenheit.
 

Gorki

Bekanntes Mitglied
"Das ergibt sich aber erst nach einem Update/Upgrade, außer natürlich, Du nimmst an Betaprogrammen teil wenn man Lust und Zeit hat, oder wartet eben ein paar Tage bevor man loslegt.
Das einzige was der was der Otto-Normaluser erhält ist das Hersteller Loblied zum neuen System.
Vllt. findet man eine Info im (besonders) Kleingedruckten ;-)"

Betaprogramm? ich sprach vom Ottonormaluser... und im Kleingedruckten steht also, was eine Update, welches es beim Kauf nicht gab bzw. noch gar nicht entwickelt wurde, für Probleme machen könnte, wie z.B. das Apps länger starten, das die Bootzeit sich verlängert, das auf Eingaben verzögert reagiert wird...
 

cookieman

Bekanntes Mitglied
@Gorki
Auch Ottonormalverbraucher kann an den öffentlichen Betaprogrammen von Apple zu IOS, MAC OS, Watch OS und TV OS teilnehmen und testen.
Außerdem nach jedem Upgrade kommt ja noch ein Rattenschwanz an Appupdates damit diese auch sauber unter dem aktuellem IOS laufen.

Man kann es natürlich auch wie MS mit Win Mobile10 machen, alle Geräte die weniger als 1GB RAM fallen durch das Raster und der User kann sehen wie er an ein aktuelles System kommt. Entweder bleibt man auf dem letzten Systemstand sitzen oder kauft sich dementsprechend neues Windowsphone.... ist die Lösung besser?
Ich würde wetten wenn Apple genauso handelt, ist das Geschrei groß.... wie kann man nur die armen User hängenlassen.

Wie läuft es denn bei Android, wenn es mal Upgrades für alle User gibt?

@ibnam
>>>Der Nutzer hat doch aber keine wirkliche Wahl. Wenn er das Gerät nicht als Honeypot nutzen will, dann muss er doch aktualisieren<

Der User hat immer eine Wahl, nur den meisten wird es nicht gefallen..... er bleibt beim alten System, oder wechselt und nimmt in Kauf das es halt schlechter läuft, oder kauft eines Gerät entweder wieder ein Apple oder wechselt den Hersteller. Irgendeine Unbequemlichkeit ist halt da.
 
Zuletzt bearbeitet:

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@cookieman:"Der User hat immer eine Wahl, nur den meisten wird es nicht gefallen..... er bleibt beim alten System, oder wechselt und nimmt in Kauf das es halt schlechter läuft, oder kauft eines Gerät entweder wieder ein Apple oder wechselt den Hersteller. Irgendeine Unbequemlichkeit ist halt da."
>>Ich schrieb ja, "Wenn er das Gerät nicht als Honeypot nutzen will, dann muss er doch aktualisieren".

"Ich würde wetten wenn Apple genauso handelt, ist das Geschrei groß.... wie kann man nur die armen User hängenlassen."
>>Als wenn das die einzige Möglichkeit wäre. Bei Android gibt es doch auch das Konzept der Patch Level und bei Desktop-Windows muss es auch nicht immer die höchste Version sein.

Naja wenn man Apple kauft, dann kauft man auch die "Friss oder stirb!"-Politik.
 

Gorki

Bekanntes Mitglied
"Auch Ottonormalverbraucher kann an den öffentlichen Betaprogrammen von Apple zu IOS, MAC OS, Watch OS und TV OS teilnehmen und testen."

Ja, klar genau... Ich spreche übrigens immer noch vom Normalverbraucher und nicht von einem interessierten Nutzer...

"Man kann es natürlich auch wie MS mit Win Mobile10 machen, alle Geräte die weniger als 1GB RAM fallen durch das Raster und der User kann sehen wie er an ein aktuelles System kommt. Entweder bleibt man auf dem letzten Systemstand sitzen oder kauft sich dementsprechend neues Windowsphone.... ist die Lösung besser? "

Wenn sich ein OS-Update negativ auf die Nutzung auswirkt, sollte man diesen Schritt gehen...
 
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