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Stiftung Warentest: "Smartphones: Biegestress in der Hosentasche"

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
Stiftung Warentest hat das Biegeverhalten einiger Smartphones getestet:
Vor einigen Wochen machten unter dem Stich*wort „Bendgate“ Alarm-Meldungen die Runde: Angeblich können sich Apples neue iPhones in der Hosentasche quasi von selbst verbiegen. Ist das realistisch? Welche Kräfte wirken auf ein Handy in der Hosentasche? Die Prüfer der Stiftung Warentest sind dem nochmals nachgegangen. Das test.de-Video zeigt die Ergeb*nisse des „Hosentaschen-Belastungs*tests“ mit sieben exemplarisch ausgewählten Smartphones von Apple, LG, Samsung und Sony. [……]

Quelle und weiterlesen unter https://www.test.de/Smartphones-Biegestress-in-der-Hosentasche-4777471-0/
 

Moto_lebt

Mitglied
@benthepen

So stimmt das auch widerum nicht. Ein Kollege, Apple-Fan bis zum geht nicht mehr, wartet jetzt z.B. deswegen noch ein Jahr bis zum 6S mit dem Upgrade. Hat im Moment das 5er (ohne S)
 

benthepen

Bekanntes Mitglied
ibnam

Schon lustig, redest hier von "Pseudotest" und präsentierst ein Video, wo ein dahergelaufender Typ auf der Strasse ein 6+ verbiegt, wo du nicht weißt, wieviel Kraft er aufwendet, ob mit dem Gerät vorher alles klar war usw. usw. usw.

Und dann nimmt er ein anderes Gerät, wo du ebenfalls nicht weißt, wie fest er das Ding biegt. Und von einer Hosentasche ist in dem Video schon mal rein gar nix zu sehen und dann von "keinem Zweifel" mehr sprechen, heidewizka....

Ist das dein Ernst?? Meine Güte, das ist ja schon fast Verzweiflung...
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
Ob das jetzt Käufer interessiert oder nicht, interessiert mich wiederum nicht. Mir geht es darum, dass das iPhone einen Konstruktionsfehler aufweist, der bei normaler Nutzung einen Fehler hervorrufen kann (wie gesagt Konstruktionsfehler).
 

Moto_lebt

Mitglied
@benthepen

mit weniger kraft als das iphone an der empfindlichsten stelle?
wenns so ist, wäre das natürlich genauso ärgerlich für die betroffenen.
 
T

TheHunter

Guest
Dass die gemessenen Biegetests überhaupt nix aussagen sieht man an dem test der Stiftung.
Ich finde das Video zeigt sehr gut den leicht zu verbiegenden Körper des iPhones und ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass man bei so einem Test mit den bloßen Händen beim M8 wesentlich mehr Kraft braucht, als beim iPhone. Das hat alleine schon was mit der Form der Rückseite zu tun. Hast du ein flaches Brett oder Stück Metall, drückst du es leichter durch als z.B. Ein Stück regenrinne.
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@ben:"Und was sagst du zum M8, was sich mit weniger Kraft verbiegen lässt?"
>>Fürs iPhone spielt das keine Rolle, weil zwei Konstruktionsfehler die Sache nicht umkehren, allerdings gab es dazu bisher keinen einzigen Test der das bestätigt. Das Problem ist halt, dass keiner an der interessanten Stelle getestet hat und der Druck beim Setzen/Knien sucht sich logischerweise die schwächste Stelle und nicht die Mitte. Dazu kommt natürlich auch eine geringere (weil) großflächige Langzeitbelastung vs kurze konzentrierte Extrembelastung und mit Langzeit würden mir ein paar Stunden schon reichen, aber halt nicht dieser sinnlose Test ... dass ist ja wohl nicht annähernd die Belastung die auf ein Telefon wirkt üblicherweise (es sei dann man hat sehr sehr spitze Hinterbacken/Oberschenkel).

Beim M8 sieht man übrigens wie bescheuert die getestet haben müssen, denn das gebogene Stück allein sorgt schon für mehr Stabilität (oben-unten) als beim iPhone, aber wenn die eine konzentrierte Kraft genau auf dem Rücken ansetzen, dann bricht man diese Stabilität, was aber nichts mehr mit der Hosentaschenbelastung zu tun hat, sondern damit, dass man einfach dem M8 ein Bein gestellt hat. Man hätte auch einfach an der Sollbruchstelle ein Loch bohren können um das Gleiche zu "beweisen" ...
 

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
Und was man beim M8 nicht machen (testen) darf, soll man beim iPhone tun? Wie kann man da eine Vergleichbarkeit der Ergebnisse, welche Grundlage eines jeden Tests ist, erreichen?

Im Übrigen: eine Belastung, welche sich auf einen Punkt oder eine relativ kleine Fläche konzentriert, wirkt doch viel stärker, als wenn sie sich auf eine größere Fläche verteilt, wie es in Hosentaschen bzw. an "Hinterbacken" üblicherweise der Fall ist.
 
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