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Skyfire für iOS: 1 Million Dollar an nur einem Wochenende

bocadillo

Bekanntes Mitglied
@boki

Genau das ist das Stichwort-wer 600,- Ocken für ein telefon ausgeben kann hat auch noch 20, 30 euro für apps/Jahr zur verfügung.

Wir reden hier ja von highend.....

Am andereen Ende sieht es anders aus- ob ein Nutzer eines 5230 symbians viel Geld für Apps ausgeben wird darf angezweifelt werden.
 

BokiVidovic

Neues Mitglied
ja klar, verstehe ich...klingt an sich logisch...

ich kann jetzt nur von mir reden. ich bin noch schüler und verdiene mir zu meinem taschengeld mit hilfe eines nebenjobs noch etwas mehr geld dazu. von daher habe ich keinerlei anderen kosten/verpflichtungen, um die ich mich kümmern muss bzw. denen ich nachgehen muss...also würde deine theorie wohl auch irgendwie auf mich zutreffen.

naja, das ding ist aber, dass ich etwas mehr geld ausgegeben habe, in der hoffnung in etwas gutes investiert zu haben, damit das auch ein paar jahre durchhält das handy. ansonsten müsste ich bereits nächstes jahr wieder in den laden rennen und mir ein neues handy zulegen...
aber gerade bei technik ist das immer so eine sache. was heute ne neuheit ist, ist bereits morgen standard und der gute standard ist veralteter schrott...
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
> dann wäre ich bestimmt standesrechtlich erschossen worden. :)

haha, genau daran habe ich auch gedacht, wollte es dann aber doch nicht schreiben. Ich denk nur dran, dass ich letzte Woche geschrieben habe das iPhone-User ihr iPhone weniger aus technischen denn aus emotionellen Gründen kaufen, da wurde ich fast erschossen. Aber es ist nun mal so und das muss ja nichts schlechtes sein.

Ich glaube aber nicht, dass es hier wirklich auf die Kaufkraft ankommt, eher auf das Verhälnis zum Geld. Ich kenne einige iPhone-User und kann durchaus behaupten, dass die Meisten davon keine höhere Kaufkraft haben als ich, aber die haben halt ein anderes Verhältnis zum Geld. Für die ist es normal im Monat für 90 Euro zu telefonieren obwohl es nicht nötig wäre. Ich denke das ist der Punkt, nicht die Kaufkraft.
(Ich sollte wohl doch iPhone-Entwickler werden)
 

DDD

Aktives Mitglied
Schön das es Schüler wie dich gibt die Arbeit kennen und sich so auch etwas wie ein teueres Smartphone auch verdienen. In der Elektronik Welt ist es Leider oder eben auch nicht Leider so das Geräte relativ schnell veraltet sind. Das ist zwar beim IPhone nicht anders. Allerdings wird das 4er bestimmt noch eine weile Supportet. Also in Sachen Update bist du bei Apple eine Weile auf der sicheren Seite. Und vom Design her ist das IPhone das Zeitloseste Gerät auf dem Markt. Selbst wenn man mit dem Classic rumrennt ist es immer noch ein IPhone. Welche Generation wissen viele Leute gar nicht.
 

BokiVidovic

Neues Mitglied
kein witz, aber @pixelflicker dein letzter absatz regt schon zum nachdenken an. ich kann schlecht beurteilen, ob das jetzt wirklich so ist...
aber naja, ich hoffe, ich fahre ganz gut mit dem system, dass das jetzt mal eine größere investition ist und für längere zeit auch bleibt...

aber diese geldsache lässt sich ja auch auf so viel anderes beziehen...kleidung, schuhe, schmuck, andere art von technik etc...
 
M

Macianer

Guest
>> dann wäre ich bestimmt standesrechtlich erschossen worden.<<

Ganz sicher *nicht*. Weder wärest Du *standrechtlich* und erst recht nicht standesrechtlich erschossen worden. Du wärest ohne Urteil an den nächsten Baum geknüpft worden… ;-)
 

bocadillo

Bekanntes Mitglied
@Pixel
Jeder hat sein Hobby- Auto, motorrad, reiten, Modellbau etc pp - alles nicht billig. Viele Frauen sind an sich sehr kostenbewusst- bei Schuhen sieht die Welt halt anders aus.

Man kann also nicht automatisch iphonekunden ein gestörtes Verhältnis zum Geld vorwerfen.

Es mag auch sein das du genügend iPhonekunden kennst die keine höhere Kaufkraft wie du haben- aber ich kenne ja auch nicht deine Kaufkraft!
;-)

Auch setzt jeder einenanderen Schwerpunkt Betreff Geld - der eine hat immer neue Autos die immense summen verschlingen- ein andere fäht mit seinem Focus durch die Gegend und gönnt sich halt anderweitig gern mal was oder spart auf ein Eigenheim.

Tendenziell Ist es nunmal so das applekunden andere monetäre Mittel haben - und spätestens wenn du mal in dir USA kommst wird dir diese Quote auffallen.
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
@bocadillo
> Man kann also nicht automatisch iphonekunden ein gestörtes Verhältnis zum Geld vorwerfen.

So war das gar nicht gemeint. Ich meinte ja kein gestörtes Verhältnis, sondern einfach nur, dass das Geld vielleicht etwas lockerer sitzt. Das muss nichts verkehrtes sein, ich selbst gebe auch schon hin und wieder mehr Geld für etwas aus als nötig wäre. Meine Freundin kann z.B. nicht verstehen das ich mir ein Smartphone für 500 Euro kaufe, sie könnte also auch so etwas über mich sagen. Es ist aber schon auffällig, dass Apple-Kunden für Dinge wie selbstverständlich zahlen, die für andere selbstverständlich kostenlos sein müssen.

Aber ihnen gestörtes Verhältnis zum Geld zuzusprechen wäre sicherlich mehr als übertrieben, so war das sicherlich nicht gemeint.
 

nohtz

Bekanntes Mitglied
würd auch eher sagen, dass es das jeweilige verhältnis zum geld ist, und nicht die kaufkraft.
nicht alles was für mich finanziell drin ist, leiste ich mir auch.
und schon garnicht, wenn ich der meinung bin, dass es auch günstiger oder kostenfrei (quasi für das teure geld inklusive) gehen sollte.

gibt ja auch leute, die sich für irgendwas bestimmtes nicht billiges alles vom munde absparen, um es sich dann leisten zu können.
die haben dann kein geld mehr für andere nebenkriegsschauplätze.
(da gibts doch ne frau (kam mal im tv) die 20jahre auf so nen blöden ferrari gespart hat, sie sich aber die zulassung/versicherung für das ding nur 1monat/jahr leisten kann)
 

bocadillo

Bekanntes Mitglied
Es ist das Zusammenspiel von Beidem-eine erhöhte Kaufkraft lässt de Euro auch schonmal lockerer sitzen.

Genausi wie ein Autokäufer einen a3 kauft obwohl er für 25 % Abschlag einen technisch nahezu gleichwertigen Seat Leon bekommt. Erst muß er die Kaufkraft haben , damit der euro lockerer sitzen kann. Ansonsten reichts vielleicht auch nur für einen Dacia.
 

nohtz

Bekanntes Mitglied
"Genausi wie ein Autokäufer einen a3 kauft obwohl er für 25 % Abschlag einen technisch nahezu gleichwertigen Seat Leon bekommt. "
-->markendenken, um auch cool zu sein?
erst einen allerwelts-A3 kaufen und dann personalisieren ;-)

ich würd jedenfalls das kaufkraftargument nicht verallgemeinern
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
Natürlich kann sich jemand der sich den A3 nicht leisten kann ihn sowieso nicht kaufen, das ist schon klar, aber dennoch kaufen sich viele die sich locker den A3 kaufen könnten dennoch den Leon, eben weil der gleichwertig ist und man das Geld halt einfach ohne wirklich einen Nachteil zu haben sparen kann. Dafür kann man dann ja mal in den Urlaub fahren, was man nicht muss, aber das ist der Punkt.

Das man kein Geld ausgeben kann wenn man keins hat ist eh klar, aber ein iPhone und ein paar Apps kann sich fast jeder Deutsche leisten, oder zumindest 80%, aber im Endeffekt kaufen sich nur relativ wenige teure Smartphones.
 

BokiVidovic

Neues Mitglied
ja so wäre die theorie, allerdings würde es vieles, was es heute auf dem markt gibt, eben nicht geben, wenns wirklich so wäre.
der mensch ist von natur aus faul und bequem, hegt sympathien gegenüber leuten oder dingen, die oft nicht erklärbar sind. gilt übrigens auch für antipathien. erfreut sich an dingen, die eigentlich so gar nicht lebensnotwendig sind und schmeißt geld aus dem fenster, einfach nur weil er es kann...
so dämlich das klingt, aber das ist nun mal so...

das mit der kaufkraft etc. geht viel zu sehr ins detail und ist eigentlich quatsch bzw. es ist quatsch darüber zu reden, denn das gilt nicht nur für iphone-nutzer, sondern das gilt für alle möglichen dinge im leben. fängt mit der auswahl von kaugummi an. auswahl des essen (marke), gleiches gilt für kleidung. hausbau...reicht doch wenn man ne 3-zimmer-wohnung hat oder? unnötig rausgeschmissenes geld, so ein haus...

versteht ihr was ich meine?
 

BokiVidovic

Neues Mitglied
entschuldigt den doppelpost, aber mir ist grad was in meinem beitrag aufgefallen, was falsch verstanden werden könnte:

das mit der 3-zimmer-wohnung klang jetzt total überheblich, das ist definitiv nicht so gemeint. es ging lediglich um die bequemlichkeit, den komfort und die werte...
 

bocadillo

Bekanntes Mitglied
@Boki

Daß das Thema Kaufkraft eben kein Quatsch ist belegst Du eindeutig mit Deinem Post-habe vor meinem STudium und jetzt paar Jahren Berufserfahrung im Verttrieb aber auch so gedacht.

erst müssen die monetären Mittel dafür da seinauch mal Geld für Nippes auzugeben-dann kann auch die markendenke etc ins spiel kommen.

Für diejenigen die mal BWL hatten-man erinnere an die maslowsche Bedürfnispyramide.

Klar gibt es auch Leute die lieber ihr Geld für ihr Modellflughobby als für ihre Wohnung ausgeben- aber wie war das so schön- Ausnahmeregeln bestätigen die Regel.
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
Da widerspricht dir ja auch keiner das Kaufkraft da sein muss, aber Kaufkraft ist keine Begründung dafür, dass man eine App kauft, von der man vorher schon weiß, dass man sie nur kurz ansehen will.

Wir reden hier ja von ein- bis zweistelligen Eurobeträgen, ich behaupte mal ganz tollkühn, dass die Sache mit der Bedürfnispyramide bei Leuten, die sich ein Smartphone weit über 500 Euro kaufen schon erledigt ist...
 

bocadillo

Bekanntes Mitglied
@pixel

Die Bedürfnispyramide ist erledigt wenn sich die Person einen 2 jährige auszeit auf den malediven nimmt um einen Bauplatz dort für sein Häuslein zu suchen. ;-)

Von daher ist Deine annahme tatsächlich tollkühn wenn du glaubst das diese mit einem smartphone bereits erledigt wäre. Ein Handy ist heutzutage schon unterste Ebene dieser Pyramide-zumindets in D.
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
Also fassen wir zusammen:
Ich behaupte jemand der sich ein Smartphone in der Klasse des iPhone leisten kann hat die Finanziellen Mittel sich ein- bis zweistellige Beträge für Apps zu leisten, tut dies aber nicht automatisch wenn er vorher schon weiß, dass er die App nur kurz testen will. Wenn er es trotzdem tut, dann liegt das nicht am Finanziellen Spielraum sondern an anderen Gründen wie z.B. einem lockereren Verhältnis zum Geld.

Du behauptest:
Eine App im zwei- bis dreistelligen Eurobereich die er nicht wirklich braucht kauft sich nur jemand der einen Bauplatz auf den Malediven hat. Ich verstehe zwar den Zusammenhang nicht, aber mir solls recht sein. Bin ja kein BWLer sondern ITler.
 

bocadillo

Bekanntes Mitglied
Nee.....

Du hast gesagt das man bei einem 500,- Euro smartphone bereits die Sptze der maslowschen Pyramide erreicht hat-was nicht so ist. Die ist beim Thema Selbstverwirklichung erreicht-und das wäre der Bauplatz auf den Malediven ;-)

Ich behaupte- eine 2,3 Euro app kauft sich jemand der nicht unbedingt auf den letzten Euro achten muß auch dann wenn er den Nutzen für stark zwiefelhaft hält-aber trotzdem mal testen will. Auch wenn er weiß das er nach diesem Test diese app nicht mehr großartig nutzen wird.

P.S. Bin auch kein reiner BWLer- Ingenieurstudiengänge sind interessanter ;-)
 
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