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Samsung: Faltbares Smartphone kommt Ende 2018

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@homeend: "die Displayfläche von 5 auf 10 Zoll vergrößern "
>>Wenn man zB zwei 16:9 5" übereinanderlegt (also zu 16:18) dann ergibt sich nur eine Diagonale von 6,55". Ja ja ist schon klar was du meinst (doppelte Fläche), aber konnte nicht widerstehen :D

@Laborant:"Ich persönlich hoffe immer noch, dass die Falt-Phones zu einem Trend zu kleineren Geräten führt."
>>Ich sehe mit der aktuellen Technik (insbesondere Akku) nicht wie sowas sinnvoll umgesetzt werden kann für Smartphones. Für Tablets sieht das durchaus anders aus, weil es hier kein Problem ist, wenn man das Gerät vorher "öffnen" muss. Ja ja Klapphandies hat es ja auch gegeben, aber hier ist wieder das Problem, dass darunter die Akkukapazität oder die Ergonomie leidet.

@Topic: Super-Premium ist ja auch mal wieder am optimalsten und imposantesten.
 

bocadillo

Bekanntes Mitglied
Zander

Der Denkfehler liegt bei Dir .

Nochmal - mein erstes Handy hatte über ein Pfund weil die Technik nicht hineinpasste . Dieses hätte dann ein Pfubd weil man mehr Technik hineinlackt ( ohne Mehrwert)

Und nochmal - es geht auch um stabilität . Was nutzt mur so ein fragiles Teil wenn es keine mechanischen Belastungen aushält . Aus zeiten der slider und klapphandys sollte doch jedem bewusst sein warum sich barebones durchgesetzt haben .
 

nohtz

Bekanntes Mitglied
Gorki
" "barebones"? --> Was ist ein Barbone-Phone?"
-->lol, klang technisch, deswegen hat er es wohl hingeschrieben ;-)

Boca
"Aus zeiten der slider und klapphandys sollte doch jedem bewusst sein warum sich barebones durchgesetzt haben."
-->deine Kausalkette ist die Falsche
 
Zuletzt bearbeitet:

DerZander

Mitglied
@Fritz
>> Man bekommt auf die Weise jedoch kein 10" Display sondern 2 Displays à 5".

Warum? Wenn ich das Display rollen, falten oder klappen kann, dann kann ich Gerät schaffen, die klein sind und schnell ein größeres Displays zur Verfügung stellen können. Das Display ist das aus einem Guss, wenn ich es ausgerollt oder ausgeklappt habe.

Vielleicht reden wir auch aneinander vorbei?

Allgemein sind die Smartphones derzeit doch nur so groß, weil die Leute ein großes Display wollen. Das große Display benötigt man aber nicht dauernd. Ich würde es z. B. super finden ein kleines kompaktes Smartphone zu haben und nur bei Bedarf das Display vergrößern zu können, wenn ich z. B. einen Film in der Bahn sehen möchte oder anderen Fotos zeigen will.

Das wird alles nicht in der ersten Version so super sein, dazu sind zu viele Hürden zu nehmen, aber Potential sehe ich da durchaus.

Samsung hatte dazu schon vor 4 Jahren einen Clip, der das ungefähr zeigt:
https://www.youtube.com/watch?v=MKG7XRsG9KQ

@Bocadillo
>> Aus zeiten der slider und klapphandys sollte doch jedem bewusst sein warum sich barebones durchgesetzt haben .

Der Barren hat sich durchgesetzt, weil die Leute große Displays bei einem Touchgerät wollten. Deine Schlussfolgerung ist falsch.

Also man noch ein kleines Display und daneben eine Tastatur hatte, waren Klapphandys wie das Razor sehr beliebt. Niemand hat über die mangelnde Stabilität gesprochen.

BTW: Ich unterstelle dir einfach mal, dass du das Ganze Thema nur schlecht redest, weil andere die Technik interessant finden. Hauptsache dagegen. Dein absichtlich provokantes Bedenkenträgertum ist schon reichlich anstrengend hier. Außerdem lese hier lange genug mit, dass ich weiß, dass deine Prognosen (zumindest im Technikbereich) eigentlich nie zutreffen. Du warst ja auch der Meinung, dass niemand "große" Smartphones (also über 4 Zoll ;)) haben möchte oder dass niemand eine gute Kamera in einem Handy haben will. Du hast offenbar kein Verständnis für solche Sachen.

@IBNAM
>> weil es hier kein Problem ist, wenn man das Gerät vorher "öffnen" muss.

Viele Leute haben doch Hüllen um ihr Smartphone, die man erst aufklappen muss. Dass scheint also zumindest nicht für jeden ein Problem zu sein.

Es geht ja auch nicht darum, dass sofort jeder ein tragbares Gerät mit flexiblem Display einsetzt, aber es gibt viele Anwendungszenarien, wo es einen großen Mehrwert brächte, da bin ich mir sicher.
 

DerZander

Mitglied
@Bocadillio
>> Nochmal - mein erstes Handy hatte über ein Pfund weil die Technik nicht hineinpasste .
>> Dieses hätte dann ein Pfubd weil man mehr Technik hineinlackt ( ohne Mehrwert)

Äh? Ich habe keine Ahnung, was du sagen willst. Vielleicht nicht vor 6:00 morgens Beiträge schreiben?
 

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
@ Zander:
">> Man bekommt auf die Weise jedoch kein 10" Display sondern 2 Displays à 5".

Warum? Wenn ich das Display rollen, falten oder klappen kann, dann kann ich Gerät schaffen, die klein sind und schnell ein größeres Displays zur Verfügung stellen können. Das Display ist das aus einem Guss, wenn ich es ausgerollt oder ausgeklappt habe."

==> Stimmt, das Display ist das aus einem Guss. Ein zwingend notwendiger Mechanismus, der es erst ermöglicht, daß ein Display geklappt / gefaltet werden kann (auch SCHARNIER genannt), TEILT dieses jedoch (in 2 oder mehr Teile). Dadurch ist es dann eben NICHT mehr aus einem Guss sondern aus 2 oder mehr und man erhält bspw. 2 Displays à 5".


">> Aus zeiten der slider und klapphandys sollte doch jedem bewusst sein warum sich barebones durchgesetzt haben .

Der Barren hat sich durchgesetzt, weil die Leute große Displays bei einem Touchgerät wollten. Deine Schlussfolgerung ist falsch."

==> Nun gerät aber etwas ganz gewaltig durcheinander. In den Zeiten der Slider und Klapphandys existierten, von Ausnahmen abgesehen, noch gar keine Touchhandys mit großen Displays. Die Barrenhandys haben sich durch ihre größere Stabilität ggü. oft fragilen und wackligen "Klappern" und Slidern durchgesetzt.


"Also man noch ein kleines Display und daneben eine Tastatur hatte, waren Klapphandys wie das Razor sehr beliebt. Niemand hat über die mangelnde Stabilität gesprochen."
==> Das ist schon richtig, daß einzelne Klappmodelle beliebt waren, besonders das Razr. DURCHGESETZT haben sich jedoch nicht "Klapper" und Slider sondern Barrenmodelle.


"BTW: Ich unterstelle dir einfach mal, dass du das Ganze Thema nur schlecht redest, weil andere die Technik interessant finden. Hauptsache dagegen. Dein absichtlich provokantes Bedenkenträgertum ist schon reichlich anstrengend hier. Außerdem lese hier lange genug mit, dass ich weiß, dass deine Prognosen (zumindest im Technikbereich) eigentlich nie zutreffen. Du warst ja auch der Meinung, dass niemand "große" Smartphones (also über 4 Zoll ;)) haben möchte oder dass niemand eine gute Kamera in einem Handy haben will. Du hast offenbar kein Verständnis für solche Sachen."

==> Oh, wird es schon wieder persönlich? Fehlen etwa mal wieder die sachlichen Argumente?


"Es geht ja auch nicht darum, dass sofort jeder ein tragbares Gerät mit flexiblem Display einsetzt, aber es gibt viele Anwendungszenarien, wo es einen großen Mehrwert brächte, da bin ich mir sicher. "
==> Ich wiederhole meine schon in #16 und #20 u.a. an Dich gerichtete Frage: "Und welche konkreten Möglichkeiten eines sinnvollen Mehrwertes im Alltag kannst Du Dir denn von einem faltbaren Smartphone vorstellen?"
 

Der Kewle

Mitglied
>> "Stimmt, das Display ist das aus einem Guss. Ein zwingend notwendiger Mechanismus, der es erst ermöglicht, daß ein Display geklappt / gefaltet werden kann (auch SCHARNIER genannt), TEILT dieses jedoch (in 2 oder mehr Teile). Dadurch ist es dann eben NICHT mehr aus einem Guss sondern aus 2 oder mehr und man erhält bspw. 2 Displays à 5"."

Also meiner Meinung kann das Display durchaus durchgehend sein, auch wenn es gefaltet wird. Dafür entwickeln die doch faltbare Displays. Scharniere müssen doch nicht zwingend das Display teilen.
 

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
Sie müssen vielleicht nicht unbedingt auf der Displayseite sichtbar sein. Dennoch müssen sie vorhanden sein. Eine Art Rahmen, in welchem nicht nur die Scharniere befestigt sind sondern durch den auch die elektrische Verbindung der beiden Hälften verläuft, braucht es dazu ebenfalls. Alles zusammen ergibt dann eben KEIN 102 Display "aus einem Guss" sondern 2 (oder mehr) Displays.… im hier besprochenen Beispiel mit einer Diagonale von jeweils 5".
 

Der Kewle

Mitglied
Abgesehen davon, dass zwei 5 Zoll Displays kein 10 Zoll Display ergeben, verstehe ich deinen Denkansatz hier gerade nicht. Die Rahmenkonstruktion hat doch erstmal nichts mit dem Display zutun. Nur weil man etwas faltet, sind das nicht auf einmal zwei getrennte Dinge.
 

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
Statt uns noch länger an "Nebenkriegsschauplätzen" aufzuhalten, laß(t) uns doch endlich mal die interessante und schon mehrfach gestellte Frage, die im Ansatz schon in #4 aufgeworfen wurde, diskutieren:

Welche konkreten Möglichkeiten eines sinnvollen Mehrwertes im Alltag könnt Ihr Euch denn von einem faltbaren Smartphone vorstellen?
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@DerZander:"Viele Leute haben doch Hüllen um ihr Smartphone, die man erst aufklappen muss. Dass scheint also zumindest nicht für jeden ein Problem zu sein."
>>Ja daran hatte ich auch schon gedacht. Für die wäre es dann in der Tat nicht unbedingt ein extra aufklappen. Für alle anderen aber schon. Mir jedenfalls würde das richtig auf den Keks gehen und das große Display müsste man dann auch immer mit zwei Händen bedienen oder einen Yoga-Ansatz verfolgen. Dann wäre es auch möglich, dass das Aufklappen entfällt oder entfallen kann. Einziger Nachteil dann, wenn die Displays außen sind, natürlich doppelte Displaybruchgefahr. Ist natürlich keine Konstante, dass Displays so sturzanfällig bleiben. Selbst heute wäre es möglich deutlich bruchfestere Displays zu bauen (Kunststoff + Glasdisplayschutz).

Also vielleicht hab ich (für mich) doch einen netten Ansatz gefunden wie man die Technik (in meinen Augen) sinnvoll nutzen könnte.

@Der Kewle:"dass zwei 5 Zoll Displays kein 10 Zoll Display ergeben"
>>Hihi, bin ich wenigstens nicht der einzige Klugscheißer dem das aufgefallen ist :D

@FTC:"Welche konkreten Möglichkeiten eines sinnvollen Mehrwertes im Alltag könnt Ihr Euch denn von einem faltbaren Smartphone vorstellen?"
>>Mehrwert: größeres Display bei kleinerem Formfaktor
Anwendung: zB Tablet/Laptop in der Hosentasche.

Beim nächsten Mal denkst du gefälligst selbst mal für ne Minute nach!
 

nohtz

Bekanntes Mitglied
Fritz
"==> Die Antwort ergibt sich doch aus dem Kontext."
-->Fritz kann also doch Kontext... Gut zu wissen

"Sie müssen vielleicht nicht unbedingt auf der Displayseite sichtbar sein. Dennoch müssen sie vorhanden sein. Eine Art Rahmen, in welchem nicht nur die Scharniere befestigt sind sondern durch den auch die elektrische Verbindung der beiden Hälften verläuft, braucht es dazu ebenfalls"
-->nein, denn das wäre kein faltbare Display, sondern 2 zusammengeschraubte Displays, doch das ist nicht gemeint.
Oleds können auch flexible/rollbare Displays sein. Ganz ohne Rahmen.
Die soll man bald auch falten können, ganz ohne Scharniere
 
Zuletzt bearbeitet:

Antiappler

Aktives Mitglied
@nohtz

"-->Fritz kann also doch Kontext... Gut zu wissen"

Nein, kann Fritz nicht. Sonst hätte er nämlich nicht behauptet, dass es um klappbares Display geht, obwohl in der Überschrift faltbares Display steht.

Allerdings gestehe ich ihm zu, dass dieser Satz doch recht verwirrend ist: "Das erste Smartphone mit faltbarem Display soll einen 7,3 Zoll großen OLED-Screen haben und wie ein Buch zusammengeklappt werden können."

Aber wer schon mal ein Buch zusammengefaltet hat kennt natürlich den Unterschied. :-D

Außerdem hat er noch immer nicht den Unterschied von faltbar und klappbar erfasst.

@Fritz

Nochmal. Ein Buch klappt man zu und z. B. wird ein Hemd oder T-Shirt nach der Wäsche zusammengefaltet.

Vielleicht hilft Dir ja dieser Link die Unterschiede zu verstehen?

https://www.frag-mutti.de/kleidung-und-waesche-zusammenfalten-s367/
 

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
@ Antiappler:
Zum wiederholten Male: Statt uns noch länger an "Nebenkriegsschauplätzen" aufzuhalten, laß(t) uns doch endlich mal die interessante und schon mehrfach gestellte Frage, die im Ansatz schon in #4 aufgeworfen wurde, diskutieren:

Welche konkreten Möglichkeiten eines sinnvollen Mehrwertes im Alltag könnt Ihr Euch denn von einem faltbaren Smartphone vorstellen?
 

nohtz

Bekanntes Mitglied
"Welche konkreten Möglichkeiten eines sinnvollen Mehrwertes im Alltag könnt Ihr Euch denn von einem faltbaren Smartphone vorstellen?"
-->die Frage wurde spätestens in #33 beantwortet, nachdem du das schonmal in #32 schonmal gefragt hattest.
Musst halt auch mal lesen (& verstehen) wenn man dir antwortet
 

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
Daß man das Display vergrößern kann, ist schon klar, steht ja auch im Artikel. Einen sinnvollen Mehrwert im Alltag per se allein aufgrund der Möglichkeit sehe ich darin allerdings noch nicht. Dagegen sprechen für mich die teilweise schon von @Ibnam selbst genannten Nachteile, allen voran die Fragilität aber auch zusätzliches Volumen und -Gewicht.

Die Frage bleibt also bestehen.
 

Antiappler

Aktives Mitglied
@Fritz

Ich glaube, Du willst die Leute auf "die Rolle nehmen". So fantasielos kann man doch überhaupt nicht sein, um von selbst auf die Vorteile eines faltbaren Displays zu kommen. Und die Frage wurde doch schon mehrmals beantwortet.

Übrigens hast DU durch Deine mal wieder oberlehrerhafte Art den "Nebenkriegsschauplatz" eröffnet, wo Du Leuten unterstellt hast, dass diese noch nicht mal die Überschrift vollständig und den Artikel gar nicht gelesen haben.

Und ich habe Dir schon vor kurzer Zeit in einem anderen Thread "versprochen", dass ich mal ansprechen werde, wenn Du selbst mal wieder das Thema verfehlst, aber andere Leute deshalb kritisierst.
 
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