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Samsung: Darum ist das Galaxy TabPro S das erste Windows-Tablet mit AMOLED-Display

AreaMobile Redaktion

areamobile.de
Windows 10 und AMOLED-Display - das vertrug sich bislang nicht gut miteinander. Beim neuen Hybrid-Tablet Galaxy TabPro S hat Hersteller Samsung jedoch eine Lösung gefunden, wie das MIcrosoft-Betriebssystem und die Display-Technologie miteinander harmonieren. Die Taskleiste von Windows 10 ist beim Galaxy TabPro S ständig in Bewegung.[...]

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ThoroSOE

Neues Mitglied
Warum immer AMOLED??

Ich verstehe den Hype um AMOLED nicht so richtig. Klar, die Farben kommen knalliger rüber und dunkle Bilder verbrauchen weniger Energie. Aber das war es auch schon an Vorteilen. Ein gutes LCD Display mit Technologien wie Clear Black (Ex Nokia) kann fast genauso gute Schwarzwerte erreichen und verbraucht bei jeder Bildart gleich viel Energie.
Viel wichtiger aber: Nach ein bis zwei Jahren relativ intensiver, täglicher Nutzung verblassen die Farben bei AMOLED!! Da denkt irgendwie keiner dran. Aber das Bild wird nach und nach immer grünstichiger und weniger brillant. Wer schon einmal bei seinem Handy nach ein-zwei Jahren das AMOLED Display wegen eines Schadens gegen ein neues ausgetauscht hat, weiß wovon ich rede.
Wer es einmal an einem konkreten Beispiel sehen will, nach "amoled losing color" googlen und auf den Link zu allaboutwindowsphone gehen.
Ich für meinen Teil achte deshalb konkret darauf, nach Möglichkeit LCD zu kaufen (zurzeit LG G4).
 

DDD

Aktives Mitglied
Ich verstehe den Hype schon das Problem ist eher die Pentile bis 1080 p und das Reduzieren von der Helligkeit bei weißen Inhalten womit diese eher Grau, Blau oder sonst einen Stich haben. Ersteres hat sich mit den 2K Displays nahezu erledigt, zweites ist immer noch vorhanden. Oled ist die Zukunft da sich die letzten Nachteile auch noch beheben lassen.

Lustig dennoch im Rückblick die Tests vom Galaxy S3 damals die trotz Pentile ein scharfes Display bescheinigten. Man konnte aber damals schon mit Guten Augen sehen das die Displays miserabel waren. Schade das es seit dem S2 kein Plus Display mit RGB mehr gab.

Ich Freu mich auf jedenfall auf das ausmerzen der letzten Nachteile der Oleds. Aus diesem Grund ist das Surface 4 erstmal das interessantere und teure Tablet. Das Display des Tab Pro dürfte eher unscharf sein.
 

Frankfurter Knackarsch

Aktives Mitglied
Ein Einbrennen des Displays ist meist auf Fehleinstellung, also falsche Benutzerhandhabung, zurückzuführen.
In den meisten Fällen hat sich herausgestellt, dass die autm. Helligkeitsanpasung deaktiviert und stattdessen manuell permanent auf max Heligkeit eingestellt wurde.
Da braucht man sich nicht wundern dass sehr schnll Abnutzungserscheinungen auftreten

"Lustig dennoch im Rückblick die Tests vom Galaxy S3 damals die trotz Pentile ein scharfes Display bescheinigten. Man konnte aber damals schon mit Guten Augen sehen das die Displays miserabel waren."

miserabel?
Ich hab selber ein S3 und hab absolut nichts auszusetzen. Man muss sehr genau hinsehen um die Pixel zu erkennen und das geht auch nur bei größeren, homogenen Farbflächen.
Bei Fotos und Videos dagegen ist von der PM überhaupt nichts zu erkennen
 
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IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@Frankfurter:"Ein Einbrennen des Displays ist meist auf Fehleinstellung, also falsche Benutzerhandhabung, zurückzuführen. "
>>Ist etwa so wie die Erklärung von Steve Jobs, dass die Leute ihr iPhone beim Telefonieren falsch halten. Insgesamt auch ziemlicher Unsinn, weil die manuelle Helligkeitsregelung ja extra ein geringeres Maximum hat (aus einem anderen Grund).
 

Frankfurter Knackarsch

Aktives Mitglied
"Ist etwa so wie die Erklärung von Steve Jobs, dass die Leute ihr iPhone beim Telefonieren falsch halten"

nicht wirklich.
Denn hier geht es um ein allgemein bekanntes techn. Problem und nicht um einen einzigartigen Designfehle,
AMOLEDs sind State of the Art Technologie Produkte, aber auch sie unterliegen den Grenzen der Physik.
Der Hersteller kennt diese und konfiguriert es so zusammen, dass ein Kompromiss aus Funktion und optimalem Nutzererlebnis entsteht. Nur wenn der User diese umgeht und meint "juckt mich nicht", dann ist er selber Schuld.
 
Zuletzt bearbeitet:

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@Frankfurter:"Denn hier geht es um ein allgemein bekanntes techn. Problem und nicht um einen einzigartigen Designfehle,
AMOLEDs sind State of the Art Technologie Produkte, aber auch sie unterliegen den Grenzen der Physik."
>>1.) Das sind nicht die Grenzen der Physik, weil LCD dieses Problem offenkundig nicht hat. Es gibt also einen praktischen Gegenbeweis.
2.) Außerdem ist der Widerspruch immernoch da, dass die manuelle maximale Helligkeit deutlich geringer ist, als die automatische.
3.) Die Helligkeit manuell einzustellen gehört ja (wie das Telefonieren mit der rechten Hand) zur Grundfunktionalität. Einbrennen tun die (AM)OLEDs btw auch so nach 1-2 Jahren bei geringer Helligkeit. Es geht in der Tat schneller bei hoher durchschnittlicher Helligkeit, aber ob manuell oder dynamisch eingestellt, ist dabei komplett Banane.
4.) Du bist auch inkonsequent, denn im Grunde kannst du auch sagen: Warum machen die Leute das Display an? Selbst schuld!

Dein letzter Strohhalm ist jetzt der eine Nutzer, der sein Gerät immer (manuell) auf Maximum einstellt. Kannste knicken!

"Der Hersteller kennt diese und konfiguriert es so zusammen, dass ein Kompromiss aus Funktion und optimalem Nutzererlebnis entsteht. [...]"
>>Du klingst wie ne Reklametafel.

"[...] Nur wenn der User diese umgeht und meint 'juckt mich nicht', dann ist er selber Schuld."
>>Du tust ja so als würde er etwas anderes machen als ein Häkchen rausnehmen und den Slider betätigen. Das ist ne Grundfunktion.
 

Frankfurter Knackarsch

Aktives Mitglied
@ibnam
zu 1)
nochmal, Amoleds haben ihre techn. limits genau wie lcds. Nur eben unterschiedliche (kontrast, Backlightbleeding, max 60 Hz bei kleinen Displays, geringerer Farbraum, starre Bauweise, always-on Funktion nicht sinnvoll)
zu 2)
die Helligkeit ist die Achillesferse der oled technik, denn das führt zur schnelleren alterung also einbrennen. Wo soll da jetzt ein Widerspruch sein?
Zu 3) und Rest
Wer sagt, dass die manuelle Anpassung der Helligkeit zur Grundfunktion gehört?
jaja, Flashspeicher verliert mit der Zeit Leistung und Kapazität genau wie der Akku. Gibt also genug andere Gründe das Smartphone einzuschicken/tauschen.
Ein Ottomotor erreicht eine max Drehzahl von 5000-6000 U/min, Drehen gehört zur Grundfunktion eines Motors bzw Getriebes, dMn gehört es also nicht zur Aufgabe des Besitzers sich Gedanken zur Mechanik zu machen, wenn er permanent am Drehzahllimit fahren möchte oder anderes Bsp das Fahrwerk permanent mit max Zuladung belasten möchte.
 
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nohtz

Bekanntes Mitglied
"dMn gehört es also nicht zur Aufgabe des Besitzers sich Gedanken zur Mechanik zu machen, wenn er permanent am Drehzahllimit fahren möchte"
-->dafür gibts ja den drehzahlbegrenzer, damit ein überdrehen wie früher nicht passieren kann

"oder anderes Bsp das Fahrwerk permanent mit max Zuladung belasten möchte"
-->wenn das fahrzeug nicht übverladen wird, wird das kfz innerhalb seiner spec bedient...
 

Applenerd

Mitglied
>> dafür gibts ja den drehzahlbegrenzer, damit ein überdrehen wie früher nicht passieren kann

Wenn sich an die Analogie hält würde da bedeuten, dass sich ein OLED-Smartphone nach einer bestimmten Zeit in hoher Helligkeit automatisch runterdreht, wenn der Helligkeitssensor merkt, dass es eigentlich recht dunkelt ist.

Finde ich gar nicht mal verkehrt. Wie man an Drehzahlbegrenzer sieht, wird der Nutzer ja auch anderswo vor sich selber beschützt, bzw. das Gerät vor dem Kunden. ;)

Ich folge hier eher der Ansicht von Frankfurter: OLEDs gehören eben anders behandelt. Wer sein Smartphone permanent auf hoher Helligkeit laufen lassen will, der holt sich eben eines mit LCD. Bei LCD ist das "erlaubt" bei OLED auf Dauer schädlich für die Hardware.

>>wenn das fahrzeug nicht übverladen wird, wird das kfz innerhalb seiner spec bedient...
Auch hier: innerhalb seiner Specs würde für ein OLED-Display eben bedeuten, dass es *nicht* permanent auf hoher Helligkeit läuft.
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@Frankfurter: Ich kürze es mal ab: OLEDs brennen auch bei automatischer Helligkeit ein. Fertig. Ich kann dir den Rest aber gerne auch noch auseinanderpflücken, wenn du mich lieb drum bittest ;)

OT:
"Ein Ottomotor erreicht eine max Drehzahl von 5000-6000 U/min, Drehen gehört zur Grundfunktion eines Motors bzw Getriebes, dMn gehört es also nicht zur Aufgabe des Besitzers sich Gedanken zur Mechanik zu machen, wenn er permanent am Drehzahllimit fahren möchte oder anderes Bsp das Fahrwerk permanent mit max Zuladung belasten möchte."
>>Bei wieviel Umdrehungen pro Minute läuft so ein OLED Display?

Edit:mad:Applenerd:"Ich folge hier eher der Ansicht von Frankfurter: OLEDs gehören eben anders behandelt. Wer sein Smartphone permanent auf hoher Helligkeit laufen lassen will, der holt sich eben eines mit LCD. Bei LCD ist das "erlaubt" bei OLED auf Dauer schädlich für die Hardware."
>>Das war nur leider gar nicht sein Argument. Das ergibt auch keinen Sinn, weil dir das die Augen wegbrennt, wenn du das die ganze Zeit auf hoher Helligkeit hast.
 
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DDD

Aktives Mitglied
"miserabel?
Ich hab selber ein S3 und hab absolut nichts auszusetzen. Man muss sehr genau hinsehen um die Pixel zu erkennen und das geht auch nur bei größeren, homogenen Farbflächen.
Bei Fotos und Videos dagegen ist von der PM überhaupt nichts zu erkennen"


Miserabel ist vielleicht etwas übertrieben von mir aber ein S3 hatte ich auch und später noch ein Note 3. Der Schärfegrad kam mir beim S3 eher wie qHD rüber und das Note 3 eher wie HD. Jetzt mit den 2K Schirmen ist der Schärfegrad schon etwas über Full HD und mehr als ausreichend.
 
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