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RIM: Smartphones mit Blackberry 10 setzen Blackberry-Option voraus

AreaMobile Redaktion

areamobile.de
Bei der neuen Betriebssystemversion Blackberry 10 wird es keinen Blackberry Internet Service (BIS) mehr geben - so lauteten unsere bisherigen Informationen. Jetzt erklärt der Hersteller, Nutzer eines Smartphones mit Blackberry 10 benötigen einen Blackberry-Datentarif. Das weckt Zweifel an der früheren Aussage des Herstellers.[...]

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pixelflicker

Bekanntes Mitglied
Also ich weiß nicht, ob sie sich da einen Gefallen tun. Das wird für Privatnutzer eine zu große Hürde sein, ich glaube die sehen das nicht ein, nur um einen Blackberry nutzen zu können extra zu zahlen. So werden sich die Geräte nicht gut verkaufen.


@Ariani:
Das ist ein Zusatztarif, dafür müssen die Netzbetreiber eigene Blackberry Server betreiben um Funktionen wie den Blackberry Messenger und Pushmail zu ermöglichen. Kostet extra Geld, bisher waren das immer so um die 5 Euro bei den Meisten Anbietern.
 
G

Gast20190821

Guest
pixelflicker...

gebe dir recht --> Zumal die Tarife nicht auf den Kunden maßgeschneidert werden...
 

cgbln

Mitglied
Bisher nutzen Blackberrys einen eigenen Zugangspunkt über blackberry.net, dieser wird nicht von allen Providern angeboten.
Bisher war Vodafone der Blackberryfreundlichste Anbieter, in den Vodafone Vertragstarifen(Superflats und die neuen Redtarife mit Internet) können bis zu 500 MB Verkehr über diesen Zugangspunkt abgewickelt werden. Im Prepaidsektor war Vodafone der erste Anbieter, welcher Blackberryzugangspunkte als Inclusivleistung mit anbot. Diese Tarifpolitik begann Vodafone als Reaktion auf die Einführung des Iphone 3, welches im Jahr 08 nur exclusiv an D1 Telekom gebunden war.Vodafone bot zu dieser Zeit das Blackberry Storm (erstes TouchscreanBlackberry) an und führte die Superflattarife ein. Das BBStorm wurde kurz darauf durch das Storm 2 ersetzt, brachte aber nicht den gewünschten Erfolg und verschwand wieder vom Markt.Der APN "blackberry.net" wird vom Blackberry für alle Organiser Dienste inc. E-Mail verwendet.
Die Inhalte dieser Anwendungen wurden mit einer besonderen Verschlüsselung übertragen, welche höhere Sicherheit und zusätzlich eine spezialle Kompremierung zur Einsparung von Übertragungsvolumen boten.
Aus diesem Grunde wurden Blackberrys gern in der Geschäftswelt genutzt.
Rim hat es bisher nicht geschafft im Privatnutzer-Kundenbereich Fuß zu fassen, alle Versuche scheiterten BBs in der breiten Masse zu plazieren. Das dürfte heut um so schwerer sein, wo sich IOS, Androit und Windowsphone als Nachläufer mit ausgereiften App Angebot etabliert haben.
 
Zuletzt bearbeitet:

handyhacho

Aktives Mitglied
Das hätte mich ohnehin gewundert...

Die Blackberry-typischen Standbyzeiten von bis zu 7-Tagen Dauer-Email Empfang sind zu einem guten Teil dem Blackberry-Dienst zu verdanken. Die Geräte sind nicht wirklich daueronline, trifft jedoch eine Email ein wird über eine Datensms eine Notifikation an das Gerät gepusht, welches die Email dann nur bei Bedarf herunterläd und sich dann wieder schlafen legt.
Hätte Rim dieses Feature abgeschafft wäre das wirklich der Verlust des Killerfeatures schlechthin gewesen.
Da bin ich ja beruhigt.
 

Gandalf

Aktives Mitglied
Bin der gleichen Meinung wie handyhacho.
Die am-Überschrift lässt immer schlechtes vermuten, doch letzten Endes ist es doch recht positiv.

"In Blackberry-Kreisen wird spekuliert, dass die Blackberry-Option zwar künftig weiter gebucht werden müsse, aber gratis sein werde. Schon jetzt ist in vielen Smartphone-Tarifen der Blackberry-Datentarif standardmäßig enthalten und durch die monatlichen Paketkosten abgedeckt."

Also wird diese Option zum Mobiltarif schlicht dazugebucht, es enstehen dadurch aber keine Extrakosten mehr.
Sprich: O2 M + Blackberry Option für XX,XX€
 
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