PRESSE: Vodafone mit dem besten Image der Branche

Stefan Fritzenkötter

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Imageprofile 2004 bescheinigt: Vodafone mit dem besten Image der Branche

· manager magazin-Umfrage: Vodafone in der Kategorie Telekommunikation Nr. 1 · Imageprofile: Fuehrungskraefte waehlen populaerste Marke

Duesseldorf, 22. Januar 2004. Name und Markenimage von Vodafone geniessen in Deutschland großes Ansehen: Bei der repraesentativen Umfrage "Imageprofile 2004" des manager magazins wurde das Duesseldorfer Unternehmen in der Kategorie Telekommunikation auf Platz Eins gewaehlt. Die rund 2.500 befragten Fuehrungskraefte sahen Vodafone in Sachen Image vor der Konkurrenz. Das Ranking erscheint in der Februar-Ausgabe des manager magazins.

In der groessten Studie zu Ansehen und Image deutscher Unternehmen, in der in diesem Jahr insgesamt 171 Firmen bewertet wurden, lag Vodafone in der Kategorie Telekommunikation an der Spitze. "Wir sind mit unserer neuen Marke in Sachen Image wieder die Nummer Eins in der Branche. Ich freue mich, dass uns dies vom den deutschen Managern beeindruckend bestaetigt wird. Unser starker Fokus auf den Kunden und unsere attraktiven Dienste machen Vodafone zur Erfolgsmarke", so Juergen von Kuczkowski, Vorsitzender der Geschaeftsfuehrung von Vodafone, gestern waehrend der Siegerehrung in Hamburg.

Alle zwei Jahre gibt das manager magazin die Umfrage unter deutschen Managern in Auftrag. Bewertet werden Popularitaet und Renommé von 171 fuehrenden Unternehmen aus 16 Branchen, darunter alle Dax-Werte. Zusaetzlich werden die rund 2.500 Juroren gefragt, welche Faktoren den Ruf eines Unternehmens am meisten praegen: In 2004 waren sie wie in den Jahren zuvor der Auffassung, dass Kundenorientierung und Produktqualitaet den groessten Einfluss auf das Image haben.
 

Gerd

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Manager ?

Hallo,

Das Ergebnis ist für mich eine Bestätigung dafür, daß es in Deutschland mit der Qualität der Manager nicht zum besten steht.

Offensichtlich lassen sich die befragten Manager von dem ganzen Werberummel beeindrucken, anstatt sich im Detail mit den Unternehmensgepflogenheiten von Vodafone zu beschäftigen.

Für mich steht fest, daß es seit der Übernahme durch Vodafone, oder soll man nicht besser sagen der Vernichtung von Mannesmann, im Bezug auf die Qualität des Netzes und dem Preis- Leistungsverhältnis ständig abwärts geht.
 

HeikoLooke

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Die Frage die sich....

....jedem stellen sollte:


Wie definiert man den Image, bzw. was ist Image. Hier empfehel ich die aktuelle Ausgabe des managermagazin !!!!


Da wird dann dem ein oder anderem schnell die Erleuchtung kommen !!!!
 

Ski-Community

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130 Millionen könne (nicht) irren?!?

naja, immerhin:

ftd.de, Mi, 28.1.2004, 10:43
Vodafone sprengt 130-Millionen-Kunden-Grenze

Der weltgrößte Mobilfunkanbieter Vodafone hat im dritten Geschäftsquartal die Kundenzahl gesteigert. Das Unternehmen äußerte sich auch zum möglichen Börsengang der deutschen Festnetzsparte Arcor.

Das Unternehmen habe im Weihnachtsquartal 4,3 Millionen Kunden hinzugewonnen, teilte Vodafone am Mittwoch mit. Die Gesamtkundenzahl sei auf 130,4 Millionen gestiegen. Damit hat das Unternehmen die durchschnittlichen Markterwartungen übertroffen. An der Börse wurde das Vodafone-Papier dennoch verkauft. Der Kurs sackte 1,4 Prozent auf 143 Pence.

Der durchschnittliche Umsatz je Kunde sei in Deutschland in den zwölf Monaten bis Ende Dezember mit 311 Euro stabil geblieben. In Italien stieg er um 4 Euro auf 359 Euro an. In Großbritannien stieg der Umsatz je Kunde um 2 Pfund auf 299 Pfund (rund 433 Euro), ohne Berücksichtigung des Erwerbs des Mobilfunkdienstleisters Singlepoint.

Am Vortag hatte die Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile die Kundenzahlen für 2003 vorgelegt. Besonders durch das starke Wachstum des US-Geschäfts wurde der Bestand der Mobilfunkkunden im vergangenen Jahr um 13 Prozent auf 66,2 Millionen gesteigert. In Deutschland behauptete T-Mobile mit 26,3 Millionen Nutzern den ersten Platz vor Vodafone, wie das Unternehmen mitteilte.

Arcor soll noch nicht an die Börse

Vodafone hat nach den Worten seines Chefs Arun Sarin derzeit keine Pläne, seine deutsche Festnetztochter Arcor an die Börse zu bringen. Arcor gehört Vodafone seit der Übernahme des Mannesmann-Konzerns und gilt als größter Konkurrent der marktbeherrschenden Deutschen Telekom.

Sarin bekräftigte am Mittwoch das Interesse Vodafones, das französische Unternehmen SFR, ein Joint Venture mit dem Mischkonzern Vivendi, ganz zu übernehmen. Zudem plane Vodafone seine Präsenz in Osteuropa zu verstärken, vor allem in Polen.
 

NoIdea

Mitglied
Re: Manager ?

Original geschrieben von Gerd
Hallo,

Das Ergebnis ist für mich eine Bestätigung dafür, daß es in Deutschland mit der Qualität der Manager nicht zum besten steht.

Offensichtlich lassen sich die befragten Manager von dem ganzen Werberummel beeindrucken, anstatt sich im Detail mit den Unternehmensgepflogenheiten von Vodafone zu beschäftigen.
*vollzustimm*
Was nicht auf eine Powerpoint Folie passt ist zuviel, und Hintergrundinformationen sind auch nur Ballast mit den sich doch bitteschön die Sachbearbeiter rumschlagen sollen. Und da machen sich solche Aktionen wie Markenidentität stärken (=gekaufte Netzbetreiber umbenennen), Vereinheitlichung und Vereinfachung der Gerätebedienung (=Branding) nunmal Eindruck, auch wenn die Opfer der Bemühungen (=Kunden) sauer sind. Dazu kommen dann noch altgediente Rezepte der Kostensenkung (=die Leute die die Arbeit machen outsourcen oder entlassen) dazukommen ist das Bild vom modernen Global Player perfekt.
Vielleicht bezahlt VF die Nieten in den Chefetagen auch einfach nur besser als die anderen Netzbetreiber, dann kommt da noch der persönliche Wunsch da zu arbeiten mit in die Bewertung.
 
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