PRESSE: Vodafone D2 Halbjahreszahlen April bis September 2003

Stefan Fritzenkötter

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Vodafone D2 Halbjahreszahlen April bis September 2003

Erfreuliches Wachstum bei Vodafone live!, Kundenzahl und Umsatz

· Kundenzahl um 840.000 auf 23,8 Mio. gestiegen
· Mit mehr als einer Million Vodafone live! Kunden erfolgreichste Innovation im deutschen Mobilfunkmarkt · Umsatz steigt um 9 Prozent auf rund 4,0 Mrd. Euro · EBITDA-Marge auf 46,7 Prozent gesteigert

Duesseldorf, 18. November 2003. Das Kundenwachstum bei Vodafone D2 haelt an. In den sechs Monaten April bis September 2003 konnte Vodafone D2 840.000 neue Kunden gewinnen, davon rund 520.000 in den letzten drei Monaten. Die Kundenzahl in Deutschland stieg damit auf rund 23,8 Mio. Dabei hatten drei von vier Netto-Neukunden einen Laufzeit-Vertrag. Somit hat sich die Zahl der Vertragskunden im Gesamtbestand auf 48 Prozent erhoeht. In der gesamten Vodafone-Gruppe wuchs die Kundenzahl um mehr als 5,7 Mio. auf 125,3 Mio. Kunden in den 26 Laendern mit Vodafone-Beteiligung.

Der Umsatz in Deutschland stieg um neun Prozent auf rund 4,0 Mrd. Euro im ersten Halbjahr (April bis September 2003) des Geschaeftsjahres. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg auf rund 1,8 Mrd. Euro. Die Umsatzrendite (EBITDA-Marge) hat sich auf 46,7 Prozent verbessert.

Die Vodafone-Kunden nutzten im letzten Quartal Sprach- und Datendienste im Wert von 27 Euro pro Monat. Der Anteil der Datendienste am Umsatz hat sich im Schnitt der letzten 12 Monate von 16,4 Prozent (Ende Maerz 2003) auf jetzt 17 Prozent weiter gesteigert. Auch sehr positiv hat sich die Kuendigungsrate (churn) entwickelt, die innerhalb der letzten sechs Monate von 21,2 Prozent auf 19,1 Prozent gesunken ist.

"Massgeblich zu unserem Erfolg hat Vodafone live! beigetragen, die erfolgreichste Produktinnovation im deutschen Mobilfunkmarkt", sagt Juergen von Kuczkowski, Vorsitzender der Geschaeftsfuehrung Vodafone D2 GmbH. "In nur 12 Monaten haben wir mehr als eine Million Kunden fuer Vodafone live! gewonnen. Diesen Erfolg werden wir durch kontinuierliche Innovationen weiter ausbauen."

Mittlerweile gibt es eine Palette von zehn Vodafone live! Handys mit eingebauter Kamera. Das Portal bietet vielfaeltige Information- und Unterhaltungsmoeglichkeiten, mehr als 200 SMS- und 100 MMS-Infodienste, 15.000 Klingeltoene, 9.000 Logos und 170 Spiele. Dafuer sorgen mehr als 130 Content-Partner, die fuer die hohe Qualitaet der Inhalte buergen. Besonders beliebt sind die MMS- und SMS-Infoservices, die MMS-Postkarte, das Herunterladen von Klingeltoenen und Spielen sowie die neuen Videoclips.

Den ausfuehrlichen Halbjahresbericht der Vodafone-Gruppe finden Sie auf Englisch unter: www.vodafone.com im Bereich Investor Relations.
 

T39

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In Deutschland steigerte Vodafone D2 die Kundenzahl im ersten Halbjahr um 840.000 auf 23,8 Millionen und rückte wieder näher an den Marktführer T-Mobile heran. Im 2. Quartal gewann das Unternehmen 519.000 Nutzer und ließ damit seine 3 inländischen Konkurrenten weit hinter sich. T-Mobile bekam zwischen Juli und September netto 370.000 Kunden, bei E-Plus waren es 248.000 und beim kleinsten Betreiber O2 214.000. Vodafone verwies darauf, dass drei Viertel Neukunden einen Vertrag abgeschlossen hätten. Der Anteil dieser als lukrativer geltenden Kundengruppe stieg um einen Punkt auf 48%. Bei "Vodafone life" gewann D2 über eine Million Kunden und erreichte ihr Ziel für 2003 früher als geplant. Von daher werden jetzt bis Jahresende 1,5 bis 2 Millionen Nutzer erwartet.
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Das Weihnachtsgeschäft werde „stürmischer“ verlaufen als im vergangenen Jahr, sagte der Manager voraus. Er betonte, dass inzwischen eine weit größere Zahl von Kamerahandys zur Verfügung stehe, die zudem eine bessere Qualität hätten und zu geringeren Preisen erhältlich seien. Wenn jetzt Geräte zu nur einem Euro bei Abschluss eines Mobilfunkvertrages angeboten würden, so gehe das nicht mit einer Erhöhung der Kundenakquisitionskosten oder der Händlersubventionen einher. Vielmehr könne Vodafone die Handys so preiswert anbieten, weil sich die Einkaufspreise reduziert hätten, erläuterte Kuczkowski.
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