PRESSE: Philips präsentiert neues Klappenhandy

Stefan Fritzenkötter

Bekanntes Mitglied
22.07.2003

Klapphandy Philips 330 verbindet einfache Bedienung und Eleganz

Das Philips 330 zeigt, dass auch ein einfaches Mobiltelefon schick aussehen
kann.

Einsteigerhandys sehen oft wie Einsteigerhandys aus ? nicht so das Philips
330. Das neue Philips Gerät richtet sich an Konsumenten, die nur die
Basisfunktionen eines Mobiltelefons benötigen, jedoch nicht auf ein
hochwertiges, elegantes Design verzichten möchten. Nach seiner Einführung
in Asien kommt das Philips 330 ab Ende Juli 2003 auf den deutschen Markt.

Schlicht, einfach, schön
Das Philips 330 ist extrem klein und für ein Klapphandy ultraflach
dimensioniert. Mit nur 79 Gramm ist es zudem ein echtes Leichgewicht. Sein
Gehäuse im Metallicfinish mit Hochglanz-Farbeinsätzen strahlt Eleganz und
Qualität aus. Erhältlich sind eine Dunkelblaulack- und eine spiegelnde
Silberaufführung.

Den besonderen Hightech-Touch vermittelt die optische Anrufmeldung:
Design-Details wie die Fugen zwischen den Klappen oder die Navigationstaste
leuchten bei eingehenden Anrufen opalweiß. Auf der Außenseite der Klappe
blinkt die Anrufmeldeanzeige in drei verschiedenen Farben, die auf Wunsch
bestimmten Anrufergruppen zugeordnet werden können. So weiß der Konsument
auf den ersten Blick, ob der Anruf zum Beispiel vom Freundeskreis, von der
Familie oder von der Firma stammt. Diese Gruppenkennzeichnung kann außerdem
durch unterschiedliche Melodien betont werden. So kommen die musikalischen
Talente des Philips 330 mit seinen 32-Stimmen-Polyphonklingeltönen voll zur
Geltung.

Aktive Klappe und großer Speicher
Die Ausstattung des Philips 330 konzentriert sich auf das Wesentliche.
Dabei liegt der Schwerpunkt auf Komfort und einfacher Bedienung. Zum
Beispiel braucht der Konsument dank der aktiven Klappe bei eingehenden
Anrufen nur das Telefon aufzuklappen, und schon kann er mit seinem Anrufer
sprechen, ohne auf irgendeinen Knopf zu drücken. Diese praktische Funktion
lässt sich aber ausschalten, falls der Besitzer des Mobiltelefons lieber
vorerst auf dem Display prüfen möchte, wer ihn anruft. Spezielle
Shortcut-Tasten führen direkt zum SMS-Editor bzw. zu den musikalischen
Polyphon-Melodien.

Ein Highlight des neuen Philips Telefons ist seine für das Einstiegssegment
besonders große Speicherkapazität: Der eingebaute Speicher fasst bis zu 100
SMS- oder EMS-Nachrichten und bis zu 300 Telefonbucheinträge. Das
Telefonbuch lässt sich in bis zu zehn unterschiedliche Gruppen aufteilen,
die durch eine Melodie und/oder ein Bild gekennzeichnet werden können. Das
Philips 330 kann auf zwei E-Mail-Kontos zugreifen. Auch Foto-Anhänge im
JPEG-Format kann es anzeigen, speichern oder per E-Mail senden. Die Bilder
lassen sich dann zur Kennzeichnung von hereinkommenden Anrufen (FotoCall)
oder als Bildschirmschoner verwenden.

Der 570 mAh-Akku des Philips 330 sorgt für bis zu vier Stunden Sprechzeit
und 400 Stunden Bereitschaftszeit.

Preis und Verfügbarkeit:
Philips 330 € 159,- (unverbindliche Preisempfehlung), verfügbar ab Juli
2003
 

carndt

Mitglied
Weiss nicht, aber finde das sieht ziemlich nach einem Samsung Klon ohne Farbdisplay aus. Der Funktionsumfang ist ja auch nichts besonderes. Ist einfach ein weiteres, langweiliges Klapphandy. Oder hab ich was übersehen?
 

T39

Bekanntes Mitglied
Original geschrieben von carndt
Oder hab ich was übersehen?
Erfahrungsgemäss sackt der Preis nach Einführung gerade bei den günstigen Geräten relativ schnell nach unten. Dann wird das Phillips im Konkurrenzvergleich sicher interessant.
 

xelibri

Mitglied
Mei,

das PHILIPS diese komischen Knubberlelemente nicht endlich mal aus ihren Mobiltelefonen verbannen können? Klar hat das einen Wiedererkennungs"wert" aber IMHO einen sehr häßlichen. Ansonsten ist das Gerät eigentlich ganz schick, aber was will man anno 2003 mit einem s/w Display? LowBudget Markt in China? Wie dem auch sei...
 
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