Presse: Jedes vierte Handy Totalausfall - Siemens kaum betroffen

T39

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connect-Umfrage unter 13.909 Lesern:
27 Prozent der Teilnehmer meldeten den Totalausfall ihres Mobiltelefons, wobei die Zahl der Handy-Infarkte stetig zunahm: 2001 waren es noch 14 Prozent, 2002 schon 21 Prozent. Unter den Geräten zeigte das Siemens C45 am wenigsten Schwächen. Im Gesamtranking der fünf Handy-Hersteller Siemens, Nokia, Motorola, Sony Ericsson und Alcatel unter den Gesichtspunkten Zuverlässigkeit, Austauschservice und Reparaturdauer, setzt sich Siemens deutlich an die Spitze. Auf Platz zwei im Gesamtranking wählten die Befragten Nokia, vor Motorola und Sony Ericsson. Die Handys von Alcatel (Platz fünf im Gesamtranking) erwiesen sich als die störungsanfälligsten. Stark strapazierte, mit vielen Features ausgestattete Business-Handys gehen öfter kaputt als selten genutzte Prepaid-Handys. So ist Software nach Angabe der Befragten mit 40 Prozent der größte Schwachpunkt bei den Handys. 19 Prozent der Befragten nannten Mängel im Display, 15 Prozent sonstige Elektronikfehler. Bei neun Prozent der Umfrage-Teilnehmer funktionierte die Tastatur bzw. der Empfang nicht einwandfrei. Das Gehäuse und der Akku gingen bei acht Prozent der befragten Handynutzer kaputt.
 
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