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PRESSE: Falk - Satelliten-Navigation mit dem Siemens S65

Stefan Fritzenkötter

Bekanntes Mitglied


Satelliten-Navigation mit dem Siemens S65

Neues S-Klasse-Handy nicht nur für S-Klasse-Autos

München, den 21. September 2004 - Satelliten-Navigation mit dem PDA oder mit einem sogenannten „Smartphone“ kennt man schon seit einiger Zeit. Der Nachteil: Die Geräte sind relativ groß, schwer und teuer. Mit dem Siemens S65 ist jetzt ein Handy auf den Markt gekommen, das ein schickes Businessphone ist und wegen seines großen Displays und seiner kraftvollen Sound-Ausgabe ein ideales „Navigations-Handy“ wäre. Schade, dass keine der verfügbaren Handy-Navigations-Lösungen auf dem S65 lauffähig ist. Außer einer: Falk activepilot. Damit lässt sich das Siemens S65 zu einem vollwertigen Navigationssystem aufrüsten – für ganze 199 Euro! Wer so ausgestattet ist, weiß immer, wo es langgeht – egal ob in einer Mercedes-S-Klasse, einem VW-Käfer, als Fußgänger oder auf dem Fahrrad. Und das in vielen Ländern Europas.

Navigation mit einem Standard-Business-Handy
Das Siemens S65 ist eines des besten Handys auf dem Markt. Obwohl nur 98 Gramm schwer, verfügt es neben einer reichhaltigen Ausstattung über ein großen, brillianten Farbbildschirm, der insbesondere für die Kartendarstellung hilfreich ist, und eine Sound-Ausgabe, die kaum etwas zu wünschen übrig lässt. Das macht es zum idealen Handy für Navigation. Wer sich aber im Markt für Navigations-Lösungen umschaut, stellt schnell fest, dass fast alle verfügbaren Navigations-Systeme nicht mit dem S65 benutzt werden können. Wayfinder, Route66 oder TomTom benötigen ein Handy mit dem Betriebssystem „Symbian“, über das nur einige der sogenannten Smartphones verfügen. Der neue Navigationsdienst Falk activepilot (www.activepilot.de) verfolgt als einziger Anbieter in Europa ein anderes Konzept: Falk activepilot kann auch mit „normalen“ Telefonen verwendet werden, die über Java verfügen – wie das S65. Falk activepilot wird genau so auf das Handy geladen wie ein Java-Spiel. Wer sich für den Dienst registriert hat, bekommt eine SMS auf das Handy geschickt. Durch einem einfachen Klick startet man den Download, und das Programm installiert sich dann von selbst.

Niederige Kosten, hohe Leistung
Praktisch ist, dass die Software selber nichts kostet. Bei Falk activepilot bezahlt man nur für das tatächliche Routing. Im Starterpaket für 199 Euro ist ein Bluetooth-GPS-Empfänger enthalten, die Grundgebühr für ein Jahr sowie 25 Freifahrten. Jede weitere Fahrt kostet 0,89 Euro (Kurzstrecke <50 km) beziehungsweise 1,49 Euro (Langstrecke). Nach Ablauf des ersten Jahres beträgt die monatliche Grundgebühr im Privat-Tarif 4,99 Euro (inklusive 2 Freifahrten). Wer hier nachrechnet, kommt schnell darauf, dass man schon sehr viel navigieren muss, damit man die Anschaffungskosten für ein herkömmliches Navigationssystems erreicht. Für Vielfahrer bietet Falk activepilot eine Flatfee: Für 16,99 Euro im Monat kann man so viel navigieren, wie man will. Trotz des geringen Preises muss der Nutzer auf fast nichts verzichten. In Leistungsfähigkeit und Komfort ist Falk activepilot sogar sehr viel teure ren Radio-DIN-Schacht-Systemen zumindest ebenbürtig. Mehr noch: Über das Web-Portal von Falk activepilot kann man beispielsweise seine Reise bequem am Schreibtisch planen. Das Handy weiß dann automatisch, wo sein Besitzer hin muss, ohne dass man die Zieladresse auf dem Gerät eingeben muss. Vor allem in Sachen „dynamische Informationen“ verspricht Falk activepilot mehr als alle anderen Systeme. Als so genanntes Offboard-System erhält Falk activepilot alle Daten über GPRS von einem zentralen Server. So hat man immer die aktuellsten Daten – von der aktuellen Staumeldung über die aktuellen Straßenkarten bis hin zum Weg zur gerade geöffneten Nachtapotheke (voraussichtlich ab Ende des Jahres).


http://www.handykult.de
 

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Jay Kay

Neues Mitglied
Ich finde die Folgekosten auch etwas bescheiden. Für etwas mehr kann man dann auch gleich den Yakumo kaufen.
Von den Navi-Lösungen mit Mobiltelefonen halte ich nicht so viel.

Jay
 
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