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Polizeiarbeit - G20 in Hamburg

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
@ Gorki:

Deine Argumentation besonders mir gegenüber, belegt das Du an einer sachlichen Diskussion gar nicht interessiert bist - wie so oft...
Oh ja, natürlich. Meine ganz sachlichen Fragen, die ich Dir gestellt habe, . und Bitten um konstruktive Antworten, die Du allesamt nicht ebenso sachlich beantwortet hast - sind natürlich ein Beleg dafür, daß ich an einer sachlichen Diskussion nicht interessiert bin. Mea cukpa. Wie konnte ich das nur übersehen? ^^
 

Gorki

Bekanntes Mitglied
Um das festzustellen reicht der letzte Absatz des Post#19 sowie das Nichteingehen auf meinen Link in Post#20, der zeigt das Du Dir nicht die Mühe machst, das verstehen zu wollen, worauf ich mich in Post#18 bezog...

Stattdessen wirfst Du mir vor, ich würde die Geschehnisse zum G8 in Heiligendamm als Märchen einschätzen. Mal davon abgesehen, das ich das nirgendwo behauptet oder geschrieben haben, zeigt es sehr deutlich was Du unter einer sachlichen Diskussion verstehst...
 

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
Immer das selbe mit Dir. Wenn Du keine sachlichen Antworten hast, spielst DU das beleidigte Sensibelchen und wirst persönlich.
 

Gorki

Bekanntes Mitglied
"Immer das selbe mit Dir. Wenn Du keine sachlichen Antworten hast, spielst DU das beleidigte Sensibelchen und wirst persönlich."

Das ist so Lächerlich ^^.

Ich vergaß, es steht ja nur Dir zu persönlich zu werden (#19). Sorry.

Aber die Mission ist doch aufgegangen, Du hast wieder einmal eine Diskussion "gefritzt", die Dir nicht gefällt. Bravo ^^
 

cookieman

Bekanntes Mitglied
@ibnam
>Ganz am Ende darf man sich auch fragen, warum man überhaupt in einer Großstadt sowas veranstalten muss. Es war von Anfang an klar, was passieren würde<

Siehe hier:
"2015 wollte die Stadt Hamburg sich an den Bewerbungen für die Olympischen Sommerspiele 2024 beteiligen. Im selben Jahr fragte Bundeskanzlerin Angela Merkel an, ob Hamburg den G20-Gipfel 2017 ausrichten könne. Damit wollte sie eventuell Hamburgs Olympiabewerbung unterstützen und die damit wachsende internationale Bekanntheit für den Gipfel nutzen. Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz gab ihr die Zusage für G20".

@ibnam
>@MaK: Also Kriegszustand ist wirklich lächerlich. Ausschreitungen hat es schon schlimmere gegeben (Tag der Arbeit Berlin zB und im EU-Ausland sogar noch schlimmere) und das als Kriegszustand zu bezeichnen, zeigt wie weit entfernt man vom Krieg wirklich ist.<

Man könnte es auch als bürgerkriegsähnlichen Zustand nennen, was das Abfackeln, plündern und zerstören angeht......

Im übrigen gab es im Mai 2008 Anlass das linksgerichtete Autonome auch ohne irgendeinen Gipfel zu Gewalttaten in Hamburg bereit waren.
Siehe hier:
Eskalationen bei Anti-Rechts-Demo: Hamburg: Schlimmste Mai-Krawalle seit Jahren
[FONT=&quot]"Von einer Welle der Gewalt wurde Hamburg am 1. Mai überrollt: Linksautonome setzten Autos in Brand, warfen mit Steinen und griffen Polizisten an. Die Behörden sprechen von den schlimmsten Mai-Krawallen seit Jahren."[/FONT]


@ibnam
Es ist fas twie bei den Fussballspielen... was haben Autonome und Hooligans gemeinsam? Sie sind gewaltbereit und auf Krawall aus.



@gorki

>@ Cookie, Du hast aber schon gelesen, das der Pressefotograf vor den Ereignissen auf der Schanze (Donnerstag) diese "Erlebnisse" hatte. Und wie kommst Du darauf das Geschehen in Kriegsgebieten mit denen in Hamburg zu Vergleichen?
Übrigens, niemand hier hat das verlangt, was Du hier schreibst<

Ja, muss ich sagen sehr konstruktiver Beitrag.... das erinnert mich an den Film 8 Blickwinkel, in der jeder Betroffene seine Geschichte schildert....

Mal Butter bei den Fischen @gorki.
Soweit ich nun dutzende Berichte gelesen habe, komme ich zur folgender Aussage. Stimmen die Berichte hat sich eine Gruppe von linksgerichteten Autonomen (auf Krawall gebürstet) unter den friedlichen Demonstranten gemischt, entsprechend gekleidet und vermummt. Sag mir @gorki aus welchem Grund haben Sie das getan?
Sie haben eindeutig die aufgestellten Regeln (z.B. Vermummungsverbot) der Polizei missachtet, mischen sich unter friedliche Demonstranten... damit die Polizei wenig Chancen hat, denen habhaft zu werden... das ist ausgeklügelt.... genau wie die Videos die weglaufende Vermummte zeigen, sich dabei noch umziehen und in Richtung rote Flora unterwegs sind, und sich dort sich wieder umziehen.... das hat wahrlich Methode.....
Stattdessen behaupte ich, haben diese Autonomen die friedlichen Demonstranten als Schutzschild benutzt und bewußt in Kauf genommen das diese bei einer Eskalation zu Schaden kommen.... das wäre dann die sogenannte Polizeigewalt, die ja gerne in den Raum geworfen wird. Das hierbei leider auch unbescholtene Büger zu Schaden kamen ist traurig, aber jedem muss auch bewusst sein das etwas passieren kann.
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@cookieman:"2015 wollte die Stadt Hamburg sich an den Bewerbungen für die Olympischen Sommerspiele 2024 beteiligen. Im selben Jahr fragte Bundeskanzlerin Angela Merkel an, ob Hamburg den G20-Gipfel 2017 ausrichten könne. Damit wollte sie eventuell Hamburgs Olympiabewerbung unterstützen und die damit wachsende internationale Bekanntheit für den Gipfel nutzen. Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz gab ihr die Zusage für G20" --zitierte Quelle(?) von dir;
>>Wie ich schon vorher sagte, wollte man es sich nicht nehmen lassen ein BBQ in Hamburg zu machen egal was es kostet. Ist ja auch nicht deren Geld.

"Man könnte es auch als bürgerkriegsähnlichen Zustand nennen, was das Abfackeln, plündern und zerstören angeht......"
>>Ja mit kriegsähnlichen Zuständen haben wir ja Erfahrung ;) Das bedeutet doch im Grunde gar nichts außer das man das Geschehene auch noch aufbauschen will, obwohl das gar nicht nötig ist. Du siehst ja selbst, dass sowas schon häufiger geschehen ist. Das jedes Mal bürgerkriegsähnlichen Zustand zu nennen, ist im Vergleich zu tatsächlichen Bürgerkriege wirklich deplatziert.

"Im übrigen gab es im Mai 2008 Anlass das linksgerichtete Autonome auch ohne irgendeinen Gipfel zu Gewalttaten in Hamburg bereit waren."
>>1. du stimmst mir damit zu, dass man nicht noch extra Anlässe dazu finden muss
2. Grund waren wieder mal Gegendemos gegen Nazis
3. was zum Geier ist jetzt eigentlich Links?

Nach allem was ich bisher gelesen habe ist Links absolut alles, was nicht für Hitler ist. Also ist fast jeder Links und jeder der dann Gewalttaten verübt, übt linksgerichtete Gewalt aus. Gewalttaten linksgerichtet (oder auch rechtsgerichtet) zu nennen, dient doch allein der politischen Polemik und sonst niemandem. Gewalttaten sind Gewalttaten, für jede Demo wird sich jemand finden der ordentlich Krawall machen will und das kann man dann hinterher wunderbar politisch nutzen. Ist ja auch nicht ungewöhnlich, dass bestimmte Gruppen auf Demos auf beiden Seiten gehen.

Wogegen oder wofür demonstriert wurde spielt ja so oder so keine Rolle in den Medien. Über Demonastrationen, die friendlich ablaufen wird so gut wie nicht berichtet, auch wenn zehntausende auf die Straße gehen.

"Soweit ich nun dutzende Berichte gelesen habe, komme ich zur folgender Aussage. Stimmen die Berichte hat sich eine Gruppe von linksgerichteten Autonomen (auf Krawall gebürstet) unter den friedlichen Demonstranten gemischt, entsprechend gekleidet und vermummt. Sag mir @gorki aus welchem Grund haben Sie das getan? "
>>Kennst du Millwall? Es gibt bestimmte Gruppen, die jede Gelegenheit dafür nutzen ordentlich Krawall zu machen.
 

cookieman

Bekanntes Mitglied
@ibnam
>>>Wie ich schon vorher sagte, wollte man es sich nicht nehmen lassen ein BBQ in Hamburg zu machen egal was es kostet. Ist ja auch nicht deren Geld.<

Es ist völlig egal, wo der G20 in Deutschland stattgefunden hätte... Kosten, naja haste ja mit finanziert und im grunde ein paar Stunden für lau gearbeitet, wie jeder andere Bürger auch, und wenn Du irgendwann einen Brief von deiner Versicherung erhälst mit Beitragsanpassung, weißte ja an wen Du dich wenden kannst ;-)

>>Das jedes Mal bürgerkriegsähnlichen Zustand zu nennen, ist im Vergleich zu tatsächlichen Bürgerkriege wirklich deplatziert.<<

Wie würdest Du das bezeichnen? Es geht ja schon über dummen Jungenstreich deutlich hinaus....

>>
Wogegen oder wofür demonstriert wurde spielt ja so oder so keine Rolle in den Medien. Über Demonastrationen, die friendlich ablaufen wird so gut wie nicht berichtet, auch wenn zehntausende auf die Straße gehen.<<

Was erwartest Du von den Medien? Klar wirkt das uninteressant wenn es friedliche Demos gibt.....passiert halt nix aufregendes...

Millwall?
Wenn es um den englischen Fußballverein geht, ist das allerdings aus meiner Sicht andere Gründe
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@cookieman:"Es ist völlig egal, wo der G20 in Deutschland stattgefunden hätte... "
>>Wieviele Schaufenster kannst du in der Pampa bitte zerstören? ;)

"Kosten, naja haste ja mit finanziert und im grunde ein paar Stunden für lau gearbeitet, wie jeder andere Bürger auch, und wenn Du irgendwann einen Brief von deiner Versicherung erhälst mit Beitragsanpassung, weißte ja an wen Du dich wenden kannst ;-)"
>>An die Bundesregierung? Den Bürgermeister von Hamburg? An die/alle Demonstranten? Die Randalierer? An niemanden außer der Versicherung kannst du dich damit wenden.

"Wie würdest Du das bezeichnen? Es geht ja schon über dummen Jungenstreich deutlich hinaus...."
>>Zwischen Jungenstreich und Bürgerkriegsähnlichem Zustand gibt es bei dir also nichts. Ich würde meine Position an deiner Stelle nochmal überdenken.

"Was erwartest Du von den Medien? Klar wirkt das uninteressant wenn es friedliche Demos gibt.....passiert halt nix aufregendes..."
>>Erwarten kann man ja schon lange nichts mehr, aber zumindest die Prunk-und-Protz-Medien unterliegen ja theoretisch nicht den finanziellen Zwängen des Privatsektors. Praktisch unterliegen sie politischen Zwängen, wenn sie wollen, dass der nächste Rundfunkstaatsvertrag auch unterschrieben wird bzw die nächste Erhöhung durchgehen soll.

"Millwall?
Wenn es um den englischen Fußballverein geht, ist das allerdings aus meiner Sicht andere Gründe"
>>Da ging es ganz sicher nicht um Fußball.
 

Gorki

Bekanntes Mitglied
"... Stimmen die Berichte hat sich eine Gruppe von linksgerichteten Autonomen (auf Krawall gebürstet) unter den friedlichen Demonstranten gemischt, entsprechend gekleidet und vermummt. Sag mir @gorki aus welchem Grund haben Sie das getan? ..."

Das ist allgemein bekannt und wurde zeitnah in den Medien berichtet, dazu muss man nicht zwangsläufig dutzende Berichte lesen. Das war sogar Live im TV. Keine Ahnung wieso Du das nicht mitbekommen hast.

Aber was hat das mit dem Sternreporter zu tun? Gehört der Deiner Meinung nach zu den Autonomen? Es waren auch genug gewöhnliche Krawallmacher dabei. Ist Dir Hogesa ein Begriff? Die haben öffentlich Ihre "Mitglieder" zum "Protest" gegen G20 aufgerufen. Wie diese Proteste aussehen ist ja seit 2014 bekannt.

Aber noch einmal zu diesem und anderen akkreditierten betroffenen Reportern, welche Rechtsgrundlage rechtfertigt die Behinderung der Pressearbeit, die tätlichen Angriffe durch Polizeibeamte?

Übrigens: https://g20-doku.org/
 

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
Aber was hat das mit dem Sternreporter zu tun? Gehört der Deiner Meinung nach zu den Autonomen?
1. Weder ist dieser Mann Reporter sondern Fotograf und schon gar nicht ist er ein Fotograf des Stern sondern selbstständig und verkauft seine Bilder an alle möglichen Kunden.

2. Der Fotograf gehört vermutlich nicht zu den Autonomen. Allerdings kennen wir alle auch nicht seine persönliche Einstellung u.a. zu diesem Personenkreis und bekanntlich spielt die persönliche Einstellung eine nicht unwesentliche Rolle bei der Berichterstattung.

Aber noch einmal zu diesem und anderen akkreditierten betroffenen Reportern, welche Rechtsgrundlage rechtfertigt die Behinderung der Pressearbeit, die tätlichen Angriffe durch Polizeibeamte?
:rolleyes: Das wird ja immer kruder. :rolleyes: Ich sehe es so: Der Mann hat sich auf der Jagd nach dem besten - und am besten / teuersten verkäuflichen - Foto einfach zu nah ans Feuer gewagt und sich dabei die Finger verbrannt. Na und? Das ist eben Berufsrisiko und er ist dieses bewußt + freiwillig eingegangen.…
 
Zuletzt bearbeitet:

Gorki

Bekanntes Mitglied
"1. Weder ist dieser Mann Reporter sondern Fotograf und schon gar nicht ist er ein Fotograf des Stern sondern selbstständig und verkauft seine Bilder an alle möglichen Kunden. "

Ach was, das sieht selbst der Stern, in dessen Auftrag er dort gearbeitet hat ein wenig anders - ergo Links nicht gelesen/beachtet. Was antwortest Du denn überhaupt, wenn Du augenscheinlich gar nicht ausreichend informiert bist?


"2. Der Fotograf gehört vermutlich nicht zu den Autonomen. Allerdings kennen wir alle auch nicht seine persönliche Einstellung u.a. zu diesem Personenkreis und bekanntlich spielt die persönliche Einstellung eine nicht unwesentliche Rolle bei der Berichterstattung."

Ja was denn nun? Ich denke er macht nur Fotos? Solltest Du seine ganz persönliche Erfahrung meinen, von der er berichtet, dann es ist von Dir schon fast eine böswillige Unterstellung ihm da eine Pro Einstellung zu diesen Chaoten zu unterstellen. Er ging dort nur seinem Beruf nach, der übrigens durch das Grundgesetz abgesichert ist, das die Polizei im übrigen schützen sollte, was zum wohl ein Großteil der eingesetzten Beamten auch getan hat und worüber auch der betroffen Foto-Journalist berichtete.



Deine Einstellung zu dem Beruf Reporter, Jounalist, Fotojournalist halte ich für sehr bedenklich. Es ist ganz einfach Ihr Job von solchen Ereignissen möglichst zeitnah und möglichst umfänglich zu berichten. Das geht nicht vom Hotelzimmer aus...
 

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
"1. Weder ist dieser Mann Reporter sondern Fotograf und schon gar nicht ist er ein Fotograf des Stern sondern selbstständig und verkauft seine Bilder an alle möglichen Kunden. "

Ach was, das sieht selbst der Stern, in dessen Auftrag er dort gearbeitet hat ein wenig anders - ergo Links nicht gelesen/beachtet. Was antwortest Du denn überhaupt, wenn Du augenscheinlich gar nicht ausreichend informiert bist?
1. Daß der Mann im Auftrag des Stern dort gearbeitet hat / haben will, bedeutet doch noch lange nicht, daß er dort angestellt ist.

2. Ein wenig ""Nachhaken" in der Suchmaschine des Vertrauens fördert sehr schnell als Ergebnis zutage, daß der Mann freiberuflicher Fotojournalist ist. Was schreibst Du denn überhaupt hier, wenn Du augenscheinlich gar nicht ausreichend informiert bist?


"2. Der Fotograf gehört vermutlich nicht zu den Autonomen. Allerdings kennen wir alle auch nicht seine persönliche Einstellung u.a. zu diesem Personenkreis und bekanntlich spielt die persönliche Einstellung eine nicht unwesentliche Rolle bei der Berichterstattung."

Ja was denn nun? Ich denke er macht nur Fotos?
Bekanntlich spielt die persönliche Einstellung eines Journalisten durchaus eine Rolle bei seiner Auswahl der Fakten bzw. Fotos.…
Das wissen wir doch nicht erst seit "Sudelede", welcher ja auch Dir aus eigenem Erleben noch bekannt sein dürfte.

Solltest Du seine ganz persönliche Erfahrung meinen, von der er berichtet, dann es ist von Dir schon fast eine böswillige Unterstellung ihm da eine Pro Einstellung zu diesen Chaoten zu unterstellen.
Nein,ich meine nicht primär seine persönliche Erfahrung, wegen der er nun herumheult … nur weil er sich auf der Jagd nach dem besten - und am besten / teuersten verkäuflichen - Foto einfach zu nah ans Feuer gewagt und sich dabei die Finger verbrannt hat.
Er ging dort nur seinem Beruf nach, der übrigens durch das Grundgesetz abgesichert ist, das die Polizei im übrigen schützen sollte, was zum wohl ein Großteil der eingesetzten Beamten auch getan hat und worüber auch der betroffen Foto-Journalist berichtete.
1. Und sein Beruf ist es, sich so nah ans Feuer zu wagen, daß er sich dort die Finger verbrennt / verbrennen kann? Oder hat der Fotograf dies doch freiwillig getan?

2. Welchen Artikel des GG meinst Du?

Deine Einstellung zu dem Beruf Reporter, Jounalist, Fotojournalist halte ich für sehr bedenklich. Es ist ganz einfach Ihr Job von solchen Ereignissen möglichst zeitnah und möglichst umfänglich zu berichten. Das geht nicht vom Hotelzimmer aus...
Und die Alternative zum Hotelzimmer ist, sich so weit in die Gefahrenzone / ans Feuer zu begeben, daß man sich dort die Finger verbrennt?
Sorry, aber wenn man als Fotograf derart sensationsgeil ist, daß man anscheinend jede Vernunft und den Sinn für Gefahrensituationen verliert, ist man m.E. selbst schuld, wenn man etwas abbekommt.
 

Gorki

Bekanntes Mitglied
"1. Daß der Mann im Auftrag des Stern dort gearbeitet hat / haben will, bedeutet doch noch lange nicht, daß er dort angestellt ist. "

Das habe ich nicht nicht behauptet... Du willst einfach nicht verstehen, das er genau in diesem Fall für den Stern gearbeitet hat. Das Ergebnis seiner Arbeit gehört dann auch dem Stern, seinem Vertragspartner in diesem Fall - ganz einfach.


"Bekanntlich spielt die persönliche Einstellung eines Journalisten durchaus eine Rolle bei seiner Auswahl der Fakten bzw. Fotos.…"

Deine Meinung ist nicht allgemeingültig, es ist nur Deine Meinung. Also stelle es nicht so dar. Zeigt mir nur was Du für Vorbehalte und Verdächtigungen pauschal gegenüber Medienvertreter hast, mehr nicht.


"...nur weil er sich auf der Jagd nach dem besten - und am besten / teuersten verkäuflichen - Foto einfach zu nah ans Feuer gewagt"

Von der Unterstellung Deinerseits mal abgesehen, geht er dort nur seine, durch das GG legitimierte, Tätigkeit nach.


"Und die Alternative zum Hotelzimmer ist, sich so weit in die Gefahrenzone / ans Feuer zu begeben, daß man sich dort die Finger verbrennt?
Sorry, aber wenn man als Fotograf derart sensationsgeil ist, daß man anscheinend jede Vernunft und den Sinn für Gefahrensituationen verliert, ist man m.E. selbst schuld, wenn man etwas abbekommt."

Na dann bin mal gespannt wie man als Foto-Journalist (diese Bez. stammt aus dem Sternartikel), Fotos machen soll, wenn man nicht vor Ort sein darf - Deiner Meinung nach...
 

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
"1. Daß der Mann im Auftrag des Stern dort gearbeitet hat / haben will, bedeutet doch noch lange nicht, daß er dort angestellt ist. "

Das habe ich nicht nicht behauptet... Du willst einfach nicht verstehen, das er genau in diesem Fall für den Stern gearbeitet hat. Das Ergebnis seiner Arbeit gehört dann auch dem Stern, seinem Vertragspartner in diesem Fall - ganz einfach.
Doch, genau das habe ich verstanden und die ganze Zeit gemeint. Der Mann ist freiberuflicher Fotograf. Daß er einen Auftrag vom Stern hatte, macht ihn aber keineswegs automatisch zu einem Stern-Fotografen, als welchen Du ihn die ganze Zeit hingestellt hast.


"Bekanntlich spielt die persönliche Einstellung eines Journalisten durchaus eine Rolle bei seiner Auswahl der Fakten bzw. Fotos.…"

Deine Meinung ist nicht allgemeingültig, es ist nur Deine Meinung. Also stelle es nicht so dar. Zeigt mir nur was Du für Vorbehalte und Verdächtigungen pauschal gegenüber Medienvertreter hast, mehr nicht.
Natürlich ist meine Meinung nicht allgemeingültig, ebensowenig wie Deine.… oder die eines jeden anderen. Ich habe aber auch nicht den Anspruch einer Allgemeingültigkeit meiner Ansicht erhoben.

"...nur weil er sich auf der Jagd nach dem besten - und am besten / teuersten verkäuflichen - Foto einfach zu nah ans Feuer gewagt"

Von der Unterstellung Deinerseits mal abgesehen, geht er dort nur seine, durch das GG legitimierte, Tätigkeit nach.
Auch wenn Du immer wieder auszuweichen versuchst: Welcher GG-Artikel verpflichtet Journalisten sich so nah ans Feuer zu wagen, daß er sich dort die Finger verbrennt / verbrennen kann? Oder hat der Fotograf dies doch freiwillig getan?

"Und die Alternative zum Hotelzimmer ist, sich so weit in die Gefahrenzone / ans Feuer zu begeben, daß man sich dort die Finger verbrennt?
Sorry, aber wenn man als Fotograf derart sensationsgeil ist, daß man anscheinend jede Vernunft und den Sinn für Gefahrensituationen verliert, ist man m.E. selbst schuld, wenn man etwas abbekommt."

Na dann bin mal gespannt wie man als Foto-Journalist (diese Bez. stammt aus dem Sternartikel), Fotos machen soll, wenn man nicht vor Ort sein darf - Deiner Meinung nach...
"Vor Ort" ist doch keineswegs gleichbedeutend mit "so nah am Feuer, daß man sich die Finger verbrennt / verbrennen kann". Zweifellos kann man auch "vor Ort" sein ohne sich in die unmittelbare Gefahrenzone zu begeben.
Wenn man dies dennoch tut, bspw. um die besten / am besten bzw. teuersten verkäuflichen Bilder zu schiessen, geschieht dies freiwillig und nach eigener jeweiliger Risikoabwägung. Und wenn man dabei "'was auf die Nase bekommt", hat man eben das Risiko entweder unterschätzt oder ist es bewußt, in jedem Fall aber FREIWILLIG eingegangen. …… Dann darf man aber auch nicht anschließend 'rumheulen.

DISCLAIMER: Dies ist meine Meinung. Sie erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.
 

cookieman

Bekanntes Mitglied
@ibnam
>>Wieviele Schaufenster kannst du in der Pampa bitte zerstören? ;)<<
naja wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.... es gibt immer Möglichkeeiten.

>>"Millwall?
Wenn es um den englischen Fußballverein geht, ist das allerdings aus meiner Sicht andere Gründe"
>>Da ging es ganz sicher nicht um Fußball.<<

Wenn Du schon so etwas in den Raum wirfst, dann sollte von dir auch eine Erklärung erfolgen. Dann muss ich mir auch nichts aus den Fingern saugen. Sorry bin kein Hellseher...

>>>>Zwischen Jungenstreich und Bürgerkriegsähnlichem Zustand gibt es bei dir also nichts. Ich würde meine Position an deiner Stelle nochmal überdenken.<<

Meine Position dazu sieht so aus, das die Polizei leider gegen die wirklich radikalen/gewalttätigen Autonomen nicht durchgegriffen hat. Wer mit Pflastersteinen, Gehwegplatten, Flaschen usw. als Waffen verwendet, im Grunde sogar in Kauf nimmt Menschen damit absichtlich zu verletzen, hat sein Recht auf Unversehrtheit verwirkt und wer nun auch noch Barrikaden aufbaut, abfackelt, Geschäfte plündert und zerstört sorgt mehr oder weniger dafür das es zu einen kriegsähnlichen Zustand führen kann.

In anderen Ländern wird deutlich härter durchgegriffen....

@gorki
Zu dem Reporter, sicher ist das nicht unbedingt normal, aber die Situation war denke ich für die Polizei schwer einzuschätzen, und dementsprechend auch hoch emotional auf beiden Seiten.
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@cookieman:"naja wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.... es gibt immer Möglichkeeiten."
>>Du meinst vorher einen Laden aufbauen, damit man ihn danach mit Steinen bewerfen kann? o_O

"Wenn Du schon so etwas in den Raum wirfst, dann sollte von dir auch eine Erklärung erfolgen. Dann muss ich mir auch nichts aus den Fingern saugen. Sorry bin kein Hellseher..."
>>Millwall (FC) ist für die Hooligan-Szene bekannt und die haben sich immer geprügelt, völlig egal wer gewinnt oder worum es geht, hauptsache ordentlich Dampf ablassen. Auch das Aufwiegeln und Anheizen ist da normal, auch als Fan der anderen Manschaft verkleidet. Hättest ja fragen können. Ernstgemeinte Fragen beantworte ich normalerweise.

"Meine Position dazu sieht so aus, das die Polizei leider gegen die wirklich radikalen/gewalttätigen Autonomen nicht durchgegriffen hat. Wer mit Pflastersteinen, Gehwegplatten, Flaschen usw. als Waffen verwendet, im Grunde sogar in Kauf nimmt Menschen damit absichtlich zu verletzen, hat sein Recht auf Unversehrtheit verwirkt [...]"
>>Ja da gelten die üblichen Gesetze und Handlungsvorschriften. Das man denjenigen festsetzen muss (zur Not mit Gewalt) und er einem Richter vorgeführt wird. Alles darüber hinaus ist Selbstjustiz oder einfach Gewalt (für den Fall, dass es gar keinen Grund gibt).

"[...] und wer nun auch noch Barrikaden aufbaut, abfackelt, Geschäfte plündert und zerstört sorgt mehr oder weniger dafür das es zu einen kriegsähnlichen Zustand führen kann."
>>Es war kein kriegsähnlicher Zustand. Sowas als kriegsähnlichen Zustand zu bezeichnen, ist absolut vermessen und verherrlichend gegenüber denen, die tatsächlich in solchen Zuständen leben (wobei kriegähnlicher Zustand ohnehin als Euphemismus für Krieg genutzt wird).

"In anderen Ländern wird deutlich härter durchgegriffen...."
>>Von welchen Ländern sprechen wir da? Du willst mir doch jetzt nicht mit Selbst-/Lynchjustiz kommen. Das ist doch das Gleiche in grün am Ende nur mit mehr Blutvergießen.
 

cookieman

Bekanntes Mitglied
@ibnam
>>Millwall (FC) ist für die Hooligan-Szene bekannt und die haben sich immer geprügelt, völlig egal wer gewinnt oder worum es geht, hauptsache ordentlich Dampf ablassen. Auch das Aufwiegeln und Anheizen ist da normal, auch als Fan der anderen Manschaft verkleidet. Hättest ja fragen können. Ernstgemeinte Fragen beantworte ich normalerweise.<<

Das es sich dabei um eine sozialschwache Gegend handelt, unterschlägst Du allerdings.... und warum sollte ich fragen? Millwall > ja klar kennt doch jeder.... :confused::confused::confused::confused:

@ibnam
>>Du meinst vorher einen Laden aufbauen, damit man ihn danach mit Steinen bewerfen kann? o_O<<

Auf so eine Idee kommst auch nur Du :rolleyes:
UM zu randalieren brauche ich keinen Laden....

>>Von welchen Ländern sprechen wir da? Du willst mir doch jetzt nicht mit Selbst-/Lynchjustiz kommen. Das ist doch das Gleiche in grün am Ende nur mit mehr Blutvergießen.<<

Wer spricht denn von Lynchjustiz??? Banane oder wat??
Durchgreifen bedeutet doch keine Lynchjustiz sondern hartes Vorgehen gehen randalierende Demonstranten... dann gibt es halt was aufs M*** und werden eingesperrt, der Widerstand nieder geknüppelt.
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@cookieman:"Das es sich dabei um eine sozialschwache Gegend handelt, unterschlägst Du allerdings.... und warum sollte ich fragen? Millwall > ja klar kennt doch jeder.... "
>>Einen Post vorher hast du es noch nicht verstanden.

"Das es sich dabei um eine sozialschwache Gegend handelt, unterschlägst Du allerdings.... und warum sollte ich fragen? Millwall > ja klar kennt doch jeder...."
>>Inwiefern soll das relevant sein? Du willst mir doch nicht erzählen, dass es in Deutschland solche Gegenden nicht gibt (zumindest in dem gleichen Sinne, wie in den UK).

"UM zu randalieren brauche ich keinen Laden...."
>>Um Schaufenster einzuwerfen schon.

"Durchgreifen bedeutet doch keine Lynchjustiz sondern hartes Vorgehen gehen randalierende Demonstranten... dann gibt es halt was aufs M*** und werden eingesperrt, der Widerstand nieder geknüppelt."
>>Also doch Selbstjustiz. Von welchen Ländern sprichst du nun?
 

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
"Durchgreifen bedeutet doch keine Lynchjustiz sondern hartes Vorgehen gehen randalierende Demonstranten... dann gibt es halt was aufs M*** und werden eingesperrt, der Widerstand nieder geknüppelt."
>>Also doch Selbstjustiz. Von welchen Ländern sprichst du nun?
Immer dieses geschwafel von Selbstjustiz. Ich kann es nicht mehr hören.

Wir wollen mal eines ganz klar und deutlich sagen: Hierzulande liegt das Gewaltmonopol beim Staat! Und das ist gut so!
 

IchBinNichtAreamobile.de

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@FTC:"Immer dieses geschwafel von Selbstjustiz. Ich kann es nicht mehr hören. "
>>Also geht Selbstjustiz in Ordnung für dich?

"Wir wollen mal eines ganz klar und deutlich sagen: Hierzulande liegt das Gewaltmonopol beim Staat! Und das ist gut so!"
>>Du hast da was falsch verstanden. Hier: Gewalt != Brutalität, außerdem hast du auch unterschlagen, dass die Gewalt nicht allein bei der Polizei liegt. Du weißt schon, Gewaltenteilung und so. Strafen werden immer noch von Richtern verhängt und nicht Polizisten, eben damit man Selbstjustiz verhindert von einzelnen Polizisten die meinen über dem Gesetz zu stehen.
 
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