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O2: Die Post hat's in sich...

T39

Bekanntes Mitglied
Die Verbraucher-Zentrale Niedersachsen warnt vor dem Versuch des Mobilfunkanbieters O 2 aus Nürnberg, Kunden trotz rechtzeitiger Kündigung nicht aus dem Vertrag zu entlassen. Mit freundlichen Anrufen erkundigt das Unternehmen sich zunächst nach den Gründen der Vertragsbeendigung. Lässt der Kunde sich auf das Gespräch ein, werden neue Tarife angeboten und die Übersendung von Unterlagen angekündigt. Selbst diejenigen, die ausdrücklich erklären, sie hätten kein Interesse an weiteren geschäftlichen Beziehungen, erhalten alsbald Post aus Nürnberg. In einem beiliegenden Schreiben behauptet O 2, man hätte zunächst übereinstimmend die Kündigung ausgesetzt. Eine solche Vereinbarung ist in den der Verbraucher-Zentrale Niedersachsen vorliegenden Fällen aber nie erfolgt. Als besonders dreist bezeichnet der Telekommunikationsexperte Michael Wachs den Hinweis, der Kunde müsse ein noch folgendes Verlängerungsangebot schriftlich innerhalb von 14 Tagen ablehnen. Andernfalls würde der Vertrag automatisch verlängert. Mit diesem Trick soll, so vermutet Michael Wachs, der Kunde in eine Fortsetzung des Vertrags gedrängt werden. Wird der Verbraucher nicht tätig, missachtet der Anbieter tatsächlich die rechtzeitig ausgesprochene Kündigung. Beschwerden der Kunden werden mit dem Hinweis auf den nächstmöglichen Kündigungstermin in 12 Monaten abgewiesen. Die VZN rät, sich darauf nicht einzulassen. O 2 ist deutlich zu machen, dass der Vertrag nicht verlängert wird.
vzn
Auf Anfrage sagte O2-Pressesprecher Roland Kuntze gegenüber dpa: "Es ist völlig normal, dass ein Unternehmen bei kündigungswilligen Kunden anruft. Auch wenn der Vertrag am Telefon verlängert wurde, kann der Kunde ihn hinterher kurzfristig kündigen, falls er sich falsch verstanden fühlt."
heise
"Es sind unsere Mitarbeiter, die mit dem Kunden telefonieren und kein externer Dienstleister. Es wird außerdem immer eine Lösung gesucht, mit der der Kunde besser dasteht", bekräftigt Kuntze. "Diese Darstellung stimmt aus unserer Sicht nicht", entgegnet O2-Sprecher Roland Kuntze gegenüber ZDNet. Sicherlich könne es auch mal zu einem Missverständnis kommen, jedoch habe der Kunde auch nach der Kündigungsaussetzung und Information über die Vertragsverlängerung noch schriftlich und telefonisch die Möglichkeit, von dieser Abstand zu nehmen. "Es gibt eine Hotline-Nummer auf dem Infoschreiben, dass den Kunden zugeschickt wird. Zwar steht in dem Schreiben, dass wir eine schriftliche Kündigung empfehlen, jedoch ist auch die telefonische Kontaktaufnahme möglich", versichert der O2-Sprecher. O2 will nun mit der Verbraucherzentrale Kontakt aufnehmen und sich über die Fälle erkundigen.
zdnet
 

Snoopyracer

Mitglied
O2 Kündigung

Hallo,

danke für das zusammenstellen der Infos.
Auf solche "juristischen Spielchen" reagiere ich ja ganz allergisch. Da muß ich mir meinen Wechsel von Vodafone zu O2 doch noch mal gut überlegen.

Viele Grüße

Snoopyracer
 

Brainstorm

Aktives Mitglied
Grins, Da lohnt sich doch die Anschaffung eines Aufzeichnungsgerätes für Telefongespräche.
Falls sich nach der Kündigung, der O2 Mitarbeiter nicht dazu bereit erklährt daß das Gespräch aufgezeichnet wird, um zu beweisen, daß man mit keiner Verlängerung einverstanden war, wird sofort aufgelegt.
Ansonsten halte ich solche Methoden auch für extrem unsauber. Ich hoffe daß da einer O2 mal gehörig auf die Finger klopft...
 

magic_yfter

Neues Mitglied
O2 macht mit diesen Schlagzeilen sicherlich keine positive Werbung für sich!!

Noch besser ist aber die Tatsache, dass bei meinen im Januar 2003 abgschlossenen Verträgen (Neukunde) bis zum jetzigen Zeitpunkt die versprochenen 25€ Guthaben noch nicht verbucht wurden.

Habe mich per Email an O2 gewandt. Da immer noch kein Guthaben in Sicht ist, habe ich das ganze schriftlich erledigt. Ist schon ein Sauladen!! Weiterempfehlen werde ich 02 im Moment nicht!!

mfg yfter:mad: :flop:
 

noksie

Mitglied
also ich habe meinen vertrag auch gekündigt, aber dann zwei tage vor vertragsende wegen eines neuen handy-angebotes doch noch verlängert. so einen anruf habe ich allerdings nicht bekommen!
auch sonst muß man sich gegen diese methode doch irgendwie wehren können. ich wusste auch nicht, dass o2 die kunden so weglaufen... ich dachte die wären der große gewinner wegen der rufnummernportierung...
 
Naja,

die Typen waren mit ihren mehrfachen Anrufen schon sehr nervig als wir vor 2 Monaten gekündigt haben. Wollten nur ausschließlich mit dem Vertragsunterzeichner ( der war aber telefonisch nicht erreichbar) reden, dann haben die nochmal versucht uns zu zur Vertragsverlängerung zu bewegen. Konnte ich aber gar nicht verstehen, das war in den letzten 18 Monaten ein Schubladenvertrag und diente am WE zur Umleitung ( gab hier mal ein Thema welches ich nicht weiter anschneiden will, langjährige User wissen aber sicher was ich meine :D ). Wieso wollten die uns als Kunden behalten :confused: Steig ich IMHO nicht ganz durch - widerlegt aber einige Aussagen von damals das es "Probleme" geben wird wenn man den Vertrag so nutzt wie wir...
 

Joachim Batke

Bekanntes Mitglied
Die Kündigung kann erstmal nur schriftlich erfolgen. Das ist so in allen AGB geregelt.

Jetzt aber soll die Rücknahme der Kündigung plötzlich telefonisch möglich sein? Das kann ja nicht sein.

Außerdem bedeutet bei allen, die nicht einen Kaufmann Status haben schweigen immer Ablehnung. Ausnahme in der Kirche und beim Gelöbnis der Bundeswehr :)

Dann können die ja gerne alles versuchen, aber die rücknahme der Kündigung kann nur schriftlich erfolgen. Diese Schriftform fehlt aber. Das O2 das bei aus ihrer Sicht rücknahmewilligen schonmal vorbereitet ist ja verständlich, aber solange der Kunde hier nichts unterschreibt und zurückschickt, bleibt die Kündigung wirksam im Raum stehen.

Mal wieder ein dummdreister Versuch, Kunden übers Ohr zu hauen.
 

NoHandy

Neues Mitglied
jetzt kommts ganz dick...

Hallo zusammen,

mir ist es so ergangen wie im ersten Bericht beschrieben. Habe auch innerhalb von 14 Tagen nicht schriftlich wiederrufen ( mein Fehler ), sondern gleich angerufen und mich ausgekotzt. Man bestätigte mir am Telefon, dass die Vertragsverlängerung zurückgenommen wird. Nun ist mein Vertrag (war ein Duo-Vetrag !! , bereits im Februar gekündigt ) am 13. diesen Monats abgelaufen. Also erkundigte ich ich mich letzten Monat schon mal bei anderen Anbietern nach einem neuen Vertrag. Vodafone fand ich ok, also beschloss ich dort einen neuen Vertrag zu machen -> abgelehnt...Nach Recherche durch Vodafone fand man heraus , dass ich durch o2 gesperrt wurde; ein Eintrag vom Februar ( es gibt da einen Pool, in dem jeder Netzbetreiber Kunden sperren lassen kann, schwarze Schafe, Schufa usw.) Ich mich also gleich bei O2 beschwert ( hatte noch nie einen Schufa-Eintrag, Gebührenrechnungen nie im Verzug ), es stellt sich heraus, dass nur 1 Vetrag gekündigt wurde, der andere wurde verlängert. Ich mich also wieder ausgekotzt, man versichert mir dass es wieder rückgängig gemacht wird.
Ich warte also erst mal ab. Am 13. dieses Monats werden brav beide Vertäge deaktiviert, Hurra ! Heute geh ich wieder zu Vodafone, und werde wieder abgelehnt.... :mad: Habe dann vom Vodafoneshop aus direkt wieder bei O2 angerufen,man pflaumt mich erst mal an warum ich meine Kundennummer nicht parat habe, ohne die krieg ich keine Auskunft ( klar, schleppt man ja immer mit sich rum...ich flipp fast aus... ). Nachdem mir keiner den Grund sagen konnte (man sah zwar dass was ist) verwies man mich dann an eine Firma Bürgel; dort werden die Einträge gespeichert, man kann den Grund allerdings nur schriftlich beantragen; dauert nur ca. 3 Wochen !! Ausserdem wies man mich darauf hin, dass so eine Sperre 1 Jahr gültig sei. Also verlies ich wieder den Shop ohne Vertag, naja wenigstens hab ich jetzt ne Karte, toll.... :rolleyes: Jetzt muss ich mich wohl an die Firma Bürgel in Hamburg wenden, um dann wieder bei O2 anzurufen, um mich erneut zu beschweren.... Der ganze Spaß hat mich mittlerweile 5 Std. Zeitaufwand gekostet.
Das ist nur die Kurzfassung, hätte noch mehr auschweifen können :D
Achja, ein Bekannter von mir hatte das gleiche Problem ( gleicher Duo-Vertrag ); nach Kündigung hat er automatisch nach dem Anruf den Glückwunsch zur Verlängerung erhalten, mit neuem Angebot, allerdings besser als meines ( Handy billiger usw...) Als ich mich darauf damals direkt im O2-Shop erkundigte warum das sein kann, erhielt ich die Antwort " Sie gehören zu der Gruppe der Wenigtelefonierer....!". Da versucht man dann mit überhöhten Handypreisen den Kunden über den Tisch zu ziehen; Zweiklassengesellschaft :confused: ? Mein Bekannter hat allerdings innerhalb von 14 Tagen schriftlich wiederrufen, da hat dann alles funktioniert.
Bin mal gespannt ob ich irgendwann mal zu einem neuen Vertag komme, werde Euch über weitere Unverschämtheiten von O2 auf dem laufenden halten.

Fazit: O2 - don´t do !

Bis dann

NoHandy
 

Joachim Batke

Bekanntes Mitglied
Eine solche Eintragung ohne Grund in einer Sperrliste erfüllt ja vielleicht den Straftatbestand der Verleumdung.

Ich hab jetzt nicht den aktuellen Geseztestext parat, daher frei aus dem Gedächtnis:

Aussagen, die geeignet sind einer anderen Person im Geschäftsleben ...(Schwierigkeiten machen),

Vielleicht in dieser Angelegenheit mal einen Termin mit einem örtlichen Staatsanwalt machen? Wäre doch mal interessant wie die in diesem Fall reagieren. Eines müsste aber klar sein, die Verweisung an irgendeinen Dienstleister irgendwo kommt bestimmt nicht mehr.
 

Dr. House

Bekanntes Mitglied
DAs soll mal O2 bei mir als Klasse 2. Kunde wagen, denen würd eich die Hölle heiß machen und meinem Anwalt was zu tun geben!


Wenn da irgendwas dran sein sollte an diesem gebaren von O2, dann setzt es aber was!
 

NoHandy

Neues Mitglied
die Idee mit der Verleumdung hat mich heute gerade wieder in die Versuchung gebracht bei O2 anzurufen. Die dürfen mir aber aus gesetzlichen Gründen ( Datenschutz ) nichts verraten, ich bekomme die Info also definitiv nur von der Firma Bürgel in Hamburg ( ...wie von Ihnen erwähnt „irgend ein Dienstleister“) per schriftlichem Antrag. Man kann mir keine Adresse, aber wenigstens die Telefonnummer geben. Dort läuft nur ein Band mit Info über die Anschrift und was Sie alles von mir benötigen. Da geht’s dann schon wieder los; unter anderem verlangen Sie eine Kopie von meinem Ausweis-> also wieder erst mal losziehen und irgendwo meinen Ausweis kopieren ( am besten gleich 10 x, wer weiss wo ich sonst noch hingeschickt werde...) Ich bin sehr gespannt auf die Bergündung für die Sperre ( ist bestimmt: zu frech zu unseren O2-Hotlinemitarbeitern.. ;) )Ich glaube, wenn das geklärt, ist werde ich mich wirklich mal unverbindlich bei einem Anwalt erkundigen wie in diesem Fall die Rechtslage aussieht.
Immerhin ist die Abblehnug schon etwas peinlich im ersten Moment; bevor man die Sache dem neuen Anbieter erklären kann, kommt erst mal die Frage „Sie haben doch bestimmt keinen Schufa-Eintrag, oder ?“ Und die anderen Leuten im Shop werfen einem seltsame Blicke zu....Info folgt

Gruss NoHandy
 

Dr. House

Bekanntes Mitglied
NoHandy schrieb:
bevor man die Sache dem neuen Anbieter erklären kann, kommt erst mal die Frage „Sie haben doch bestimmt keinen Schufa-Eintrag, oder ?“ Und die anderen Leuten im Shop werfen einem seltsame Blicke zu....Info folgt

Gruss NoHandy

Wie bitte? :eek:

Welcher Verkäufer macht denn sowas?

Das ist verboten!


Schließlich verstößt er damit gegen die Datenschutzrichtlinien!

Ausserdem ist das Privatsache.


Ichnehme meinen Kunden dezent beiseite und sage ihm, das der Vertrag abgelehnt wurde, die Gründe dafür werden mir eh nicht genannt.

Wenn der Kunde dann nach möglichen Ursachen fragt nenne ich diese, aber mehr auch nicht.
 

NoHandy

Neues Mitglied
das war ´ne junge Verkäuferin beim ersten mal, ich fand das aber gar nicht so tragisch; viel mehr hat mich die Sperre geärgert. Deine Vorgehensweise mit den Kunden ist sehr vorbildlich, so sollte es normalerweise überall ablaufen :top: . Aber naja, ich mag mich gar nicht mehr aufregen..steig ich eben um auf Rauchzeichen ( oder ich verklag Sie alle ;) )
 

Joachim Batke

Bekanntes Mitglied
Interessant finde ich, das O2 sich aus Datenschutzgründen weigert, dem Kunden seine persönlichen Daten zu nennen. Das ist die wohl dümmste Ausrede seit langem.

Die haben schlicht und einfach keine Lust, einen Fehler zuzugeben und sich die Mühe mit dem Kunden zu geben.

Ab zum Anwalt, der freut sich:)
 

NoHandy

Neues Mitglied
Joachim Batke schrieb:
Interessant finde ich, das O2 sich aus Datenschutzgründen weigert, dem Kunden seine persönlichen Daten zu nennen. Das ist die wohl dümmste Ausrede seit langem.

Die haben schlicht und einfach keine Lust, einen Fehler zuzugeben und sich die Mühe mit dem Kunden zu geben.

Ab zum Anwalt, der freut sich:)



Das mit "keine Lust" denke ich, triftt am wahrscheinlichsten zu. Der eine Hotlinemitarbeiter hat mir gesagt, dass die Hotline-Supporter selber Probleme haben, auf die Schnelle etwas von der O2-Zentrale in Nürnberg zu erfahren. Telefonisch kommen die selber nicht durch (oder düfen nicht..?); der Kontakt erfolgt nur per mail, und das schleppend....das sagt ja schon einiges aus :flop:
 

MikeLive

Neues Mitglied
Also ich finde den Laden nur noch lustig. Hatte mit o2 im letzten und diesem Jahr sehr viel Streß, weil o2 es schaffte in 2003 mir sechs von acht Rechnungen falsch außzustellen und erst nach Einschaltung meines Rechtsanwalts die Vorderungen fallen gelassen hat, aber den Vertrag nicht vorzeitig kündigen wollte. Erst das Amtsgericht München hat meinen Vertrag nach erfolgreicher Klage gegen o2 den Vertrag rückwirkend zum 03.11.2003 aufgekündigt.

Ich rate jedem Kunden gegen o2 mit scharfen Mittel zu schießen und sehr deutlich klar zumachen wo es lang geht, da weder der Credit Service noch die Kundenbetreuung an einer Lösung eines Problems nur mangelhaft Interessiert sind.

Für weitere Auskünfte stehe ich euch gerne zur Verfügung.

Gruß Mike
 

NoHandy

Neues Mitglied
MikeLive schrieb:
Ich rate jedem Kunden gegen o2 mit scharfen Mittel zu schießen und sehr deutlich klar zumachen wo es lang geht, da weder der Credit Service noch die Kundenbetreuung an einer Lösung eines Problems nur mangelhaft Interessiert sind.

Hattest Du auch eine Sperre ? Würde ja gerne juristische Schritte einleiten, ist mir aber ( bis jetzt noch ) zu mühsam, da ich sehr wenig Zeit habe. Habe jetzt noch erfahren, dass die Firma, welche die Sperre erhebt, direkt dem Kunden innerhalb von 3 Wochen eine Benachrichtigung sendet über den Grund der Sperrung. Bin ja mal gespannt. Hab noch etwas rausbekommen: ein Grund für die Sperrung könnte auch sein, dass die Abschlussrechnug noch nicht erstellt wurde, die erfolgt erst am Ende diesen Monats ( bei mir 21€ inkl. aller Gebühren ) und so lange dieser "riesige" Betrag noch nicht eingefordert wurde, bin ich gesperrt für andere Anbieter ! Was für ne Frechheit, wenn das stimmt. Na ja , wird sich wohl demnächst klären.

so long

NoHandy
 

Joachim Batke

Bekanntes Mitglied
Mit einer Sperre der Karten sind die echt schnell.

Mein Arbeitgeber hat zwei O2 Karten im Einsatz und Lastschrift gibt es grundsätzlich nicht. Dazu die superkurzen Zahlungsziele bei O2 und Ärger ist vorprogrammiert.

Zahlungsziel in meinem Urlaub um eine Woche überschritten und beide Karten waren erstmal zu! Das finde ich schon heftig.
 
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