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Labyrinth App Store: Apple verweigert Zulassung von Apps mit Dropbox-Integration

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Bekanntes Mitglied
@Fritz:
Ich glaube du hast den Artikel nicht richtig gelesen.
Die Begründung von Apple ist die, dass ein Nutzer, der Apps benutzt, die mit Dropbox zusammenarbeiten über die Anmeldung des Accounts (die man nun mal braucht um Zugriff auf seine Daten zu bekommen) auch die Möglichkeit hätten sich einen Dropbox-Account anzulegen. Legt man nun solch einen Account an, dann kann man auch kostenpflichtige Dropbox-Accounts anlegen und das ist der Punkt.

Nun könnte Dropbox vielleicht die API für iPhone so abändern, dass man nur noch die kostenlosen Accounts bekommen kann. Das dürfte ja technisch keine große Sache sein.

Die Frage ist nur, ob Apple das reicht, denn wie wir alle wissen, geht es Apple gar nicht darum, sondern darum die Nutzer zur eigenen Cloud zu bringen. Natürlich konnte man das nicht sagen und hat daher solch eine Lösung gefunden. Dies als Grund vorzuschieben finde ich schwach. Man kann sicher auch andere kostenpflichtige Websites mit dem Safari-Browser ansurfen, wenn man über Websites geht. Das ist nicht vergleichbar mit einem In-App Kauf. Sonst müssten auch Apps von Amazon etc. verboten werden, denn über die kann man auch Produkte kaufen und solche Apps gibts eindeutig:
http://itunes.apple.com/de/app/amazon-mobil/id348712880?mt=8
 
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