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Kündigung bei Vodafone - 4 Jahre und noch kein Ende

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
Ja, hab ich schon verstanden.
Nur Vodafone stellt es ja genau so dar.
Sie schrieben ja wiederholt, sie würden, wenn ich nicht zahlen würde, ihre Leistung einstellen und sie hätten auch schon die SIM-Karte gesperrt, die es ja gar nicht gibt. Ich werde die jetzt mal konkret fragen, welche Leistungen sie in den letzten zwei Jahren denn erbracht haben.
 

chief

Bekanntes Mitglied
@Pixel #15
Nicht gleich bei der ersten. Aber spätestens wenn die 2. ins Hause flattert obwohl man denen auf die 1. geantwortet hat.

Und ja, leider ist unser System mittlerweile so verkorkst. Was ziemlich traurig ist. Denn wen man keinen Rechtsschutz hat, ist man ziemlich gearscht.

@ibnam
Finde ich nicht. Man hört ja auch über Problemen bei Prepaid Anbieter, was Abrechnungen angeht Es kann einem also genauso gut bei Fonic oder Simyo passieren, dass man unter die Räder kommt und sich eigentlich nur mit einem Anwalt retten kann.
 

CoolKid

Mitglied
Finde ich nicht. Man hört ja auch über Problemen bei Prepaid Anbieter, was Abrechnungen angeht Es kann einem also genauso gut bei Fonic oder Simyo passieren, dass man unter die Räder kommt und sich eigentlich nur mit einem Anwalt retten kann.

Tatsächlich habe ich von solchen Problemen sogar ziemlich oft gelesen/gehört in letzter Zeit.

Mir zumindest geht es aber um die Höhe der Beträge.

Bei einer Einzugsermächtigung sind die Beträge, um die du beschi.sen werden kannst, nach oben halt ziemlich offen.

Wenn ich mir aber monatlich 25 Euro auf die Prepaid Karte lade und 20 Euro für meine Inklusiveinheiten abgebucht werden, dann sind halt nur noch 5 Euro übrig.
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@chief:"Finde ich nicht. Man hört ja auch über Problemen bei Prepaid Anbieter, was Abrechnungen angeht. [...]"
>>Wie soll das bei echtem Prepaid gehen? Wenn das über Postpaid abgerechnet wird, dann wurde man schon beim Vertragsabschluss verarscht, aber Prepaid selbst ist eigentlich ne ziemlich sichere Sache.
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
Ich hab denen jetzt geschrieben ich will wissen wofür ich zahlen soll und den Vertrag sehen. Die haben ja bis heute nicht begründet, wofür das Geld ist.

Dann hab ich auch was, womit ich zum Anwalt gehen kann.

Selbiges hab ich auch im Namen meiner Schwester schon verlangt, daraufhin haben die ja dann mir geschrieben.



@Pixel #15
Nicht gleich bei der ersten. Aber spätestens wenn die 2. ins Hause flattert obwohl man denen auf die 1. geantwortet hat.
Ich hab ja noch nicht geantwortet. Die bisherigen Schreiben gingen ja alle an meine Schwester. Das wissen die ja nicht, dass die in Wirklichkeit immer ich geschrieben hab.



Finde ich nicht. Man hört ja auch über Problemen bei Prepaid Anbieter, was Abrechnungen angeht Es kann einem also genauso gut bei Fonic oder Simyo passieren, dass man unter die Räder kommt und sich eigentlich nur mit einem Anwalt retten kann.
Bei Prepaid kommst du aber zumindest immer wieder raus. Bei einem Laufzeitvertrag ist das ja anders.
 
Zuletzt bearbeitet:

CoolKid

Mitglied
Gerade über einen "ähnlichen" Sachverhalt gestolpert. Ich glaub zwar nicht, dass er identisch ist zu deinem (Vf weiß ja scheinbar selbst nicht, was und wofür die abkassieren), aber wer weiß.

Interessant - teltarif.de Community

Eine junge Familienangehörige hat vor gut einem Jahr im Original-Shop eines großen internationalen Konzerns vermeintlich nur EINEN Mobilfunkvertrag mit Handy Samsung S3 abgeschlossen zu rund 42 Euro monatlich für 2 Jahre Vertragsbindung in einem Allnet-Red-Tarif (Kenner wissen was für ein Tarif das ist).

Zur großen Überraschung wurden mehr als doppelt so hohe monatliche Beträge abgebucht als vermeintlich vereinbart.

Es stellte sich heraus, dass ein 2. Vertrag mit 2-jähriger Vertragslaufzeit dem Mädchen untergejubelt wurde, welche ein Gerät mit Datentarif enthielt.

Das Gerät zum 2. Vertrag (etwas teureres als ein USB-Stick) wurde nicht sofort ausgehändigt so dass dies erst später durch die seltsam hohen Rechnungen auffiel.

Auf Nachfrage im Shop haben der/die Mitarbeiter sich nur kooperativ gestellt aber praktisch nicht an der Aufklärung mitgewirkt. Erst nachdem Vodafone kontaktiert wurde stellte sich heraus, dass zwei Verträge existierten, man also ihre geschäftliche Unerfahrenheit ausgenutzt hat indem man sie hat reichlich unterschreiben lassen.

In diesem Zusammenhang möchte ich erwähnen, dass sie jetzt die Verträge erfüllen wird und danach niemals wieder bei diesem Mobilfunkanbieter Kunde sein wird.

MfG Terbato
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
Eben. Ich habe nämlich auch das Gefühl, dass die Sache bei Vodafone durchaus Methode hat.
Mir haben sie damals auch eine Zweitkarte mit drauf gepackt. Mit der Aussage die würde ja nichts kosten und mir daher nicht weh tun. Das sie aber nach den ersten Zwei Jahren dann doch kostet, das merkt man erst später, wenn man nicht aufpasst. Damals hab ich das bemerkt und zum Glück bin ich rausgekommen. Deswegen habe ich im Nahmen meiner Schwester ihre Kündigung ja auch mit dem Zusatz versehen, ich würde ebenfalls alle anderen auf ihren Namen laufenden Verträge mit kündigen. Offensichtlich haben sie das nicht gemacht und dann schön heimlich weiter Kassiert.
 

chief

Bekanntes Mitglied
@ibnam
Wie soll das bei echtem Prepaid gehen?

Wenn man dir Geld für Leistungen/Optionen abgebucht hat, die du nicht genutzt bzw. beauftragt hast? Deinem Geld renntet du dann auch hinterher.

Ob man nun seinem Geld hinterher rennt oder einer ungerechtfertigten Rechnung widerspricht, macht vom Ärger mit dem Betreiber keinen Unterschied in meinen Augen.

@Pixel
Ich hab ja noch nicht geantwortet. Die bisherigen Schreiben gingen ja alle an meine Schwester. Das wissen die ja nicht, dass die in Wirklichkeit immer ich geschrieben hab.

Dann halt deine Schwester bzw. du in dieser Sache.

Bei Prepaid kommst du aber zumindest immer wieder raus. Bei einem Laufzeitvertrag ist das ja anders.

Das tust du bei einem Laufzeitvertrag doch auch. Schließlich ist doch dieser Vertrag fristgerecht gekündigt ausgelaufen. Die haben also NULL Grundlage für ihr verhalten. Und so ein geschisse hat man doch zu 85% wenn ein Vertrag gekündigt wurde.
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
Um das Geld geht es mir ja gar nicht. Jedenfalls nicht um diese 130 Euro, sondern darum, dass die danach fleißig weiter abbuchen wollen. In dem Schreiben steht ja auch, ich solle doch eine neue Bankverbindung bei ihnen Hinterlegen. Dann werden sie sagen der Vertrag läuft noch eineinhalb Jahre und ich sitze schön blöd da, wenn ich jetzt zahle. Bei Prepaid kann mir das nicht passieren. Wenn ich Kündige ist Schluss und schlimmstenfalls verlier ich halt die 30 Euro, die ich aufgeladen habe.


Und so ein geschisse hat man doch zu 85% wenn ein Vertrag gekündigt wurde.
Eben, genau das ist a der Punkt. Deswegen bin ich Geheilt vor Handyverträgen und werde sicher nicht so schnell wieder einen Abschließen. Deswegen vermute ich dahinter auch Methode.
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
Hallo Zusammen,

die Geschichte scheint nun ausgestanden. Ich möchte euch nochmal kurz erzählen wie es weiter ging:

Nachdem in der oben genannten "letzten Mahnung" eine Frist von gerade mal einer Woche gesetzt war, kam dann auch pünktlich nach dieser Woche ein Schreiben eines Inkassounternehmens. Das war wohlgemerkt einen Tag vor Ende der Frist aus der Mahnung datiert, was den Verdacht, die Sache hätte Methode und wäre gut durchorganisiert weiter erhärtet hat. Dort hat Vodafone nun gut 200 Euro verlangt und wiederrum meine Bakverbindung, da der Vertrag ja weiter läuft.

Ich habe daraufhin eine Anwältin eingeschaltet. Diese hat auch gleich reagiert, denn schließlich haben sie ja - wie immer - mit Schufa gedroht. Sie schrieb die Sache wäre nicht in Ordnung, der Vertrag lief ja auf meine Schwester und es bestünde daher keine Grundlage für die Forderung.

Daraufhin hat das Inkassounternehmen dann reagiert und mir erklärt, es wäre zwar der Vertrag auf meine Schwester geändert worden, aber nur die Hauptkarte. Die "Partnerkarte" wäre dann als eigener Vertrag weiter geführt worden, aber nicht auf meine Schwester umgeschrieben sondern lediglich meine Schwester als Zahler und Rechnungsempfänger eingetragen worden. So merkt man natürlich nicht, dass der Vertrag gar nicht auf meine Schwester läuft. Sieht ja alles so aus, als würde er auf meine Schwester laufen.
Kulanterweise hätte man sich aber entschieden, den Vertrag zu Sofort einzustellen, der ausstehende Betrag von mittlerweile 300 Euro (keine Ahnung woher) müsste aber trotzdem beglichen werden.

Daraufhin hat die Anwältin erklärt, dass man bei einer "Partnerkarte" davon ausgehen würde, sie würde zum Hauptvertrag gehören, schon alleine des Namens wegen und weil es auch so im Vertrag stand und zwar absolut eindeutig. Daher würden wir die Forderung nicht akzeptieren.

Nun endlich hat das Inkassounternehmen dann doch noch erklärt, sie würden auf die Forderung ganz verzichten. Ich denke nun war der Punkt erreicht an dem sie ein Gerichtsverfahren und damit ein Referenzurteil befürchtet haben. Die Masche wäre dann nicht mehr weiterführbar. also lieber auf die paar Euro verzichten.

Die Anwaltskosten betragen jetzt gut 80 Euro. Die zahle ich gerne und endlich ist die Sache ausgestanden.
 

benthepen

Bekanntes Mitglied
Ende gut, alles gut. Nur würde ich das nächste mal lieber gleich einen Anwalt einschalten. Dadurch hättest du dir viel Ärger und Zeit gespart. Aber daraus lernt man....
 

cookieman

Bekanntes Mitglied
Es gib eine Menge große Unternehmen in denen leider nicht alles so glatt läuft. Hab selber einen Fall mit Gazprom das derzeit mit einen richterlichen Mahnbescheid läuft....

@PF
hättest mich mal damals anschreiben können.

@chief
Hast gut aufgepasst, wobei ich das aber nicht an die große Glocke gehängt habe.
 

chief

Bekanntes Mitglied
Ende gut alles gut. Mein Vertrags Ende steht mir auch noch bevor... mache drei Kreuze im Kalender wenn das reibungslos funktioniert.

EDIT:
@Pixel

Einen Versuch wäre es auf jeden Fall wert gewesen.

@cookie

Es ist offensichtlich, finde ich :)
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
Oh da sagst du was. Von Vodafone bin ich jedenfalls kuriert.
Ich glaube nicht, dass er da viel hätte machen können. Die haben es ja selbst lange genug nicht auf die Reihe bekommen und leider sieht das alles danach aus, als gäbe es da schon einen fest definierten ablauf.
 

chief

Bekanntes Mitglied
@Pixel
Um wie viel hätte eine PN an Ihn das ganze schlimmer machen können? Ich weiß nicht wo genau Cookie da eingesetzt ist (ich tippe auf irgend was technisches mit der Netzinfrastruktur) aber wie gesagt, hätte es nicht schlimmer werden können.

Vielleicht hätte er dir eine Nummer oder Adresse getan, die kompetenter ist oder hätte mal einen Kollegen angehauen, was da bei dir los sei.
 

cookieman

Bekanntes Mitglied
@chief

Der eine oder andere wußte eigentlich nur auf Anfrage das ich bei VF arbeite.
Das ist eher zufällig rausgekommen. Die normale Kundenbetreuung ist teils überlastet..... intern habe ich andere Möglichkeiten.
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
Natürlich hätte es nichts schlimmer gemacht. Hab ich ja auch gar nicht behauptet. Ich wusste halt einfach nicht, dass er bei VF ist.

So oder so hat sich die Sache ja jetzt endlich erledigt.
 

chief

Bekanntes Mitglied
Weil ich es hier erwähnt hatte.

Mein VF ist ohne Probleme ausgelaufen. Pünktlich am 10.09 buchte sich die SIM nicht mehr ins VF Netz ein. Jetzt bin ich nur auf die letzte Rechnung über 2 Tage gespannt.
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
Letztens habe ich das hier gesehen und mich dabei leider sehr schnell wiedererkannt:
https://www.youtube.com/watch?v=OvpusEr6d44

In dem Bericht sieht es so aus, als wäre es der einzelne Verkäufer. Ich kann dem aber widersprechen.


Edit: Nicht nur die ARD, das ZDF hat auch schon eine Doku darüber gemacht, dort war es unter anderem in Düsburg, Füstenfeldbruck und München:
https://www.youtube.com/watch?v=RYiXy0CsS3I

Überall die selbe Masche.
 
Zuletzt bearbeitet:
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