Klarmobil: Neue AGB gelten nur für zwei Prozent der Bestandskunden

Trotzdem ungeheuerlich. Und die Leute die aus welchen Gründen auch immer jetzt
auf einmal nurnoch erreichbar sein wollen? Bekommen die dann keine Mail und
müssen trotzdem zahlen? Das System und die Logik möchte ich mal nachvollziehen
ô_O
 
A

Anonymous

Guest
wenn 2% der kunde so hohe kosten verursachen das klramobil diese regelung
einbauen muß kann doch was nicht stimmen entweder es sind mehr al 2 % der kunden
oder klarmobil sollte mal einen unternehmensbrater ins haus holen der
einsparpotenzial erkennt und umsetzt
 

Quirky.

Mitglied
@Buchstabensuppe

Das ist doch nachvollziehbar, wieso sollte Erreichbarkeit
kostenfrei sein. Ein Telefon Anschluss gab es noch nie umsonst.

Klarmobil
bietet neue Bedingungen an und das ist alles, wer damit nicht einverstanden ist
kann ja gehen. Ganz normal im Wirtschaftsleben.
 
A

Anonymous

Guest
Ein Mobilfunkprovider verdient doch auch durch Kunden, die nur erreichbar sein
wollen. Zumindest dann, wenn auch wirklich Anrufminuten generiert werden
(Terminierungsentgelt). Warum also solche Kunden vergraulen?
 
D

Der C

Guest
Also wiedermal Marketing: "Kunden die ... gar nicht oder nur sehr wenig
telefonieren." sowie "...nicht einmal 2 Prozent, da die überwiegende Mehrheit
der klarmobil.de Kunden ihr Handy ohnehin regelmäßig nutzen."

Heißt eben
das nur nach einer eigenen Statisik 2% ZAHLEN müssen. Nicht das 2% der
Bestandskunden NIE davon betroffen wären. Bitte das mal realisieren und auch so
wiedergeben.

Meine Kumpels haben auch häufiger unter 3 EUR Umsatz. Bei 3 (-6)
ct/Min Netzintern kein Wunder, aber das mit den Nachträglichen Mindestumsatz
a.k.a Wenig-Nutzungsgebühr ist echt eine Schweinerei.

Nebenbei ist es eine
irreführende Überschrift auch vom AMob-Team.

Passend wäre:

KLARMOBIL
MEINT DAS BEIM NEUEN MINDESTUMSATZ NUR 2% DER ALTKUNDEN MEHR ZAHLEN MÜSSTEN.
(Neue sind eh in den angepassten AGBs gefangen)
 
@Buchstabensuppe
Das ist doch nachvollziehbar, wieso sollte
Erreichbarkeit
kostenfrei sein. Ein Telefon Anschluss gab es noch nie
umsonst.

Das hab ich doch garnicht in Frage gestellt, mir geht es nur um
diese schwammige Stellungnahme, die mir den Eindruck verschafft es wird eine
Momentaufnahme gemacht und geschaut wer unter diese 3€-Grenze fällt - die müssen
dann zahlen, und was ist mit denen die wie gesagt aus welchen Gründen auch immer
nächsten, übernächsten Monat usw darunter fallen? Werden die dann immer nach und
nach benachrichtigt wenn sie Zahlen müssen? Müssen die garnicht Zahlen? Diese
Logik verstehe ich nicht..
 
O

opal

Guest
Demnächst gibt es für jeden Kunden eigene AGBs.
Dann sind wir wieder im Wilden
Westen!
 
A

Anonymous

Guest
Ach dieser AGB-quatsch ist doch lächerlich, der Kunde muss sich so etwas gar
nicht gefallen lassen, denn eine AGB-Änderung ist nur durch einen
Änderungsvorbehalt im Vertrag zulässig und das auch nur wenn es mit der
Inhaltskontrolle des §307 BGB und den folgenden Paragraphen vereinbar ist, und
das wage ich jetzt mal zu bezweifeln, da es doch dem Grundgedanken des Vertrages
widerspricht, das der Provider einfach kosten erheben kann für nichterbrachte
Leistungen des Kunden, es sei denn, diese möglichkeit wäre vorher im Vertrag
festgelegt... Aber das ist alles als noch-Leie geschrieben, also nichts für
Ungut, wenn diese Informationen nicht korrekt sind...
 
A

Anonymous

Guest
Warnung: Klarmobil läuft über freenet.de
Ich wollte mir dies simkarte nämlich
bestellen.
Meine Schwester hat dort gearbeitet im Call-Center.
Die Kunden
werden so über den Tisch gewickelt, dass is nicht normal, bitte lasst die finger
von klarmobil und freenet.de (nutzt internet lieber von einen anderen anbieter,
aber lasst die finger davon)
Und sie hat zu mir gesagt ich soll bloß die Finger
davon lassen. mann kommt nicht so schnell wieder raus...
mfg
 
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