Ist ja langsam lächerlich! Schröder droht jedesmal mit Rücktritt

Frank H.

Aktives Mitglied
So meine Wut muss ich nun mal freien Lauf lassen. Politische Meinung hin oder her. Aber das was Schröder macht ist eine riessen Sauerei. Bei fast jeden Gesetzesentwurf der duch den Bundestag noch verabschiedet werden muss droht Schröder vorher immer wenn er keine Mehrheit in den eigenen Reihen hat dass er zurücktritt. (aktuell Gesundheitsreform) Das ist Erpressung im höchsten Maße. Seine Genossen müssen folgen um nicht noch tiefer zu stürzen und die Macht zu verlieren. Mich nervt das langsam aber sicher so sehr. Es ist schon schlecht wenn ein Bundeskanzler anstatt für seine Ideen zu werben und die Leute zu überzeugen sie erpressen muss. Da gehts nicht mehr um gute Ideen - das beste fürs Volk sondern um Machterhalt!

Eigene Meinung:
"ich kann nur hoffen dass dies nicht noch 3 Jahre dauert bis diese Witzpartei abtritt!"
*eigene Meinung zuende"
 

Merlin

Aktives Mitglied
Original geschrieben von Frank Hepp
Bei fast jeden Gesetzesentwurf der duch den Bundestag noch verabschiedet werden muss droht Schröder vorher immer wenn er keine Mehrheit in den eigenen Reihen hat dass er zurücktritt.
Ja, immer diese leeren Versprechungen. Wenn er es doch wirklich mal täte!

Außerdem hat er bei der Gesundheitsreform ja nichts zu befürchten, da die CDU/CSU auch dafür stimmen will.

Immerhin wid er wohl als der Kanzler mit den meisten nicht gehaltenen Rücktrittsversprechungen in die Geschichte eingehen (auch das noch).
 

Tamorello

Neues Mitglied
Die Wahrscheinlichkeit das eine CDU/CSU Regierung irgendetwas besser machen würde geht glaube ich gegen Null. Vielleicht sollten sich mal alle zusammenraufen und nicht immer alle Ideen wenn sie vom Gegner stammen madig machen.

Ansonsten verstößt der Kanzler mit seiner Art der Genossenführung ja nicht gegen das Gesetz, oder etwa doch! (unmoralisch oder nicht ist doch egal). Diese sogenannte "Erpressung" findet in diesem Lande tagtäglich statt, nur mit dem Unterschied das Schröder sie in großem Stil und in der Öffentlichkeit betreibt.

MfG
 

BenniThiel

Mitglied
Hallo,

ich meine ganz von der politischen Meinung abgesehen, aber nicht Schröder direkt hat mit seinem Rücktritt gedroht, sondern Müntefering hat mit Schröders Rücktritt gedroht. Es wird in der Presse nur anders dargestellt. Schröder hat zwar dran gedacht, aber wollte nicht das es nach außen dringt, nur Müntefering glaub ich so war`s sah keinen anderen Weg.

Ist aber ein bisschen Insider mit drin.

Gruß Benni
 

Brainstorm

Aktives Mitglied
Inzwischen (seit bekannt ist, daß es wieder nur eine leere Drohung ääh Versprechen war) hat sich die SPD wieder einigemaßen beruhigt. Im ersten Moment glaubten alle, sie würde verrückt vor Freude. :)

Wenn der mal wirklich zurücktritt, dann glaubt das vermutlich auch keiner. Aber solche Versprechen nutzen sich ab. Egal von wem sie kommen.
 

Gaston

Mitglied
Mensch, wenn der Kleine doch endlich mal abtreten würde. Die leeren Versprechungen deuten auf ein nicht allzugroßen Inhalt des Kopfes. (Mach das oder ich gehe)
Leider weiß er anscheinend noch keine Lösung dafür, wenn es mal nicht gemacht wird.
Ich versteh ned, warum die anderen das ganze mit sich machen lassen.
Sollen sie halt mal sagen, wir machen nix, Du kannst gehen, allerdings ist das auch schon wieder nicht gerecht, denn was der dann als Abfindung für "gute Dienste für das Vaterland" bekommt, das ist erst recht ne riesen Schweinerei.
Leute wählt mich, denn das was der kann, kann ich schon lange, allerdings würde ich den Arbeitsmarkt als erstes aufräumen, indem ich die Firmen auffordere, Leutz ohne Berufserfahrung einzustellen, denn alle Stellenanzeigen beginnen damit....mindestens ein paar Jahre Berufserfahrung mitbringen, dann sind sie unser Kandidat.
Schröder hat weder das eine noch das andere, und wurde trotzdem genommen..Naja, mit schnmieren kommt man leider immer noch am weitesten.
Das werden die da oben wohl feststellen, wenn 20 Mio Arbeitslose und 15 Mio Greencard Arbeiter haben (vielleicht)
Gaston;)
 

Brainstorm

Aktives Mitglied
Original geschrieben von Gaston
denn das was der kann, kann ich schon lange, allerdings würde ich den Arbeitsmarkt als erstes aufräumen, indem ich die Firmen auffordere, Leutz ohne Berufserfahrung einzustellen, denn alle Stellenanzeigen beginnen damit....mindestens ein paar Jahre Berufserfahrung mitbringen, dann sind sie unser Kandidat.
Scheinbar hast du von politik noch weniger Ahnung als ich. Wie stellst du Dir das in der Praxis vor? du kannst zwar die Firmen auffordern Leute ohne Berufserfahrung einzustellen, aber das macht unser jetziger Kanzler doch schon seit Jahren. Warum sollten die das dann auf einmal machen, wenn Du das sagst? Einsolches gesetz ist nicht so einfach, wil eben der Kanzler auch nur das beschließen kann, wo die gesamte Regierung mitmacht. Das ist ja auch gut so, denn die andere Variante, wo gemacht wurde, was der Kanzler sagt, haben wir ja vor 60 jahren schon mal getestet.
Isofern ist es auch nicht Schrödis allinige Schuld, sondern eher das Problem daß eben jede Partei glaubt, das allien seligmachende Rezept gefunden zu haben. Und anstatt einem vielleicht nicht ganz so exaktem Konzept der anderen Partei zuzustimmen, um wenigstens das schlimmste zu verhindern, wird eben solange blockiert und diskutiert, bis gar nix passiert.

Schuld an der Misere sind also viele. Die schwarzen haben den roten beim regierungswechsel schon einen scherbenhaufen hinterlassen, der nur noch von leeren versprechnungen zusammengehalten wurde. Ohne Regierungswechsel hätte es auch einen zusammenbruch gegeben.
Die roten haben bisher genauso wie die Schwarzen noch nicht den richtigen Pattex gefunden, um das wieder zusammenzukleben. Aber ein einzelner kanzler, der sagt was wir machen, und dessen Bild in jeder Wohnung hängt, und den wir alle mit ausgestreckter Hand grüßen, kann das sicher nicht flicken.
Daß in bayern weniger Arbeitslose rumlaufen als anderswo ist nicht nachweisbar ein verdienst der dortigen Regierung. Da spielen viele andere Faktoren auch eine Rolle. Und dasselbe gilt für die hohen arbeitslosenzahlen in SPD regierten Ländern. Wenn das so einfach wäre, hätten die Leute das schon längst per Wahl geändert.

Also locker bleiben. Wenn ein anderer Kanzler wäre (egal welcher Coleur) würde sich da an der Problematik nur wenig ändern. Viel wichtiger wäre, daß die Regierung (und zwar die gesamte) sich endlich auf den Hosenboden setzt, und nicht nur an den eigenen Geldbeutel denkt!
 

Thomas

Bekanntes Mitglied
@Brainstorm: Ich würde den Beitrag von Gaston als reine Ironie auffassen, zumindest insofern ich diesen Smilie ;) richtig interpretiere. :)
 

Brainstorm

Aktives Mitglied
Ähhm, OK Smilie hin oder her.
Ironie ist für mich etwas mit dem man versucht, durch übertreibung, oder durch erzählen des Gegenteils jemanden auf etwas aufmerksam zu machen. Aber im Beitrag von Gaston finde ich da nix, was er uns eventuell vermitteln will.
Daher sehe ich auch mit Smilie keine Ironie. Und Smilie-falsch-Verwender gibt es ja zu genüge, das sollte man nicht überbewerten.
 

Gaston

Mitglied
Morgen mitteinander..
also das Smile häng ich eigentlich immer an meinen Gaston;) mit dran.
Der Text war ja auch eigentlich eher als Schewrz gedacht, was ich ändern würde.
Aber wegen Bayern, was haben wir den schon für Vorteile gegenüber dem restlichen Deutschland? Teurere Mieten, teuerere Grundstücke, dadurch höhere Lebenskosten bei gleichem Tariflohn wie in Rest Deutschland. Und alle jammern, das es uns in Bayern so gut geht.
Naja, es geht uns schon gut, wir haben eine bessere Lebenseinstellung (und würde es Strauß noch geben, wahrscheinlich einen eigenen Staat Bayern *g*)
z.B. im Lotto Jackpot sind 10 Mio € drin, hat vor ca 3 Monaten einer in Schleswig Holstein gewonnen, dort oben kauft er für 500`€ ein 1000qm Grundstück mit großem Haus und großem Garten, in Bayern bekommst Du mit viel Glück ein schönes Grundstück dafür (bei uns auf dem Dorf kostet der qm Bauland 650.- €)
In Magdeburg kostet ein Audi oder VW 13% weniger als in Bayern, in Ostdeutschland und NRW kann ich für 500.-€ ein Haus mieten, in Bayern bekomm ich bei den Städten dafür grad mal ein 1 Zimmerapp. (hier bei mir hat ein Nachbar eine 2,5 ZiWohnung für 800.- kalt vermietet...Dorfpreise)
Ok, unsere Regierung hier ist anders, wir haben weniger Arbeitslose, teuerere Mieten, teuerere Lebenskosten und trotzdem auch noch hohe Abgaben.
Und dann müssen wir uns auch noch den Blödsinn aus Berlin gefallen lassen. Ich trete zurück, wenn ihr das nicht macht. Sowas traut sich ein Bayer garnicht erst zu sagen, denn sonst wird er sofort rausgeschmissen.
Aber die Regierung um Schröder, Kohl, etc ist ein Streitpunkt, da können wir uns mal zsamm setzten und uns tagelang die Köpfe einschlagen, ändern wirds ja doch nix, denn die roten und die grünen Leutz krichen dem Schröder in den *****, weil sie selbst nix als Ersatz anzubieten haben, siehe die Klatsche vor einer Woche in Bayern bei den Landtagswahlen...
Gruß und schöne Woche (ich geh jetzt zum Frühschoppen auf´d Wiesn)
Gaston;)
 
Original geschrieben von Gaston
...Ich versteh ned, warum die anderen das ganze mit sich machen lassen.
Sollen sie halt mal sagen, wir machen nix, Du kannst gehen...
Die haben halt Angst um ihren eigenen Ar*ch und ihre hohen Diäten die sie in den Allerwertesten geschoben bekommen. Wenn da einer aus den eigenen Reihen meutert kann es passieren, daß der ganz schnell weg ist - und da sind die dann IMHO doch wieder so geldgeil, dass sie das Maul halten und tun was der Chef sagt - hauptsache die Kohle stimmt...
 

JackJona

Mitglied
Ich möchte mich den Worten von Gaston und Frank Hepp anschließen.
Genau ........ so .......... sieht es aus.
Unsere Politik ist sch....
Ich habe mal vor einigen Jahre ausgerechnet, was mir von meinem Bruttolohn effektiv überbleibt. (inkl. des Anteils, was der Arbeitgeber noch bezahlt) Nicht, dass wir eh schon viel zu viel Abzüge vom Bruttolohn haben, nein da kommt noch mehr. Jetzt habe ich meinen Nettolohn und da wird noch weiter von abgezogen. Wenn ich z.B. für EUR 200,00 im Monat tanke, dann zahle ich auch noch mal über 50% Steuer. Oder bei den Zigaretten, Alkohol und die 16% MwSt und und und. Es bleiben vom Bruttolohn effektiv tolle 30% über, dass ist doch was.......... oder? Ich finde das ist eine Frechheit. Man sollte auswandern, oder was unternehmen.......... Aber was ???

JackJona
 

Frank H.

Aktives Mitglied
Original geschrieben von JackJona

Ich habe mal vor einigen Jahre ausgerechnet, was mir von meinem Bruttolohn effektiv überbleibt. (inkl. des Anteils, was der Arbeitgeber noch bezahlt) Nicht, dass wir eh schon viel zu viel Abzüge vom Bruttolohn haben, nein da kommt noch mehr. Jetzt habe ich meinen Nettolohn und da wird noch weiter von abgezogen. Wenn ich z.B. für EUR 200,00 im Monat tanke, dann zahle ich auch noch mal über 50% Steuer. Oder bei den Zigaretten, Alkohol und die 16% MwSt und und und. Es bleiben vom Bruttolohn effektiv tolle 30% über, dass ist doch was.......... oder? Ich finde das ist eine Frechheit.

JackJona
Jap sowas ist ärgerlich und geht leider allen so... ausser den Beamten.

Original geschrieben von JackJona


Man sollte auswandern, ...

JackJona
Nur wohin? Ohne Moos nix los. :rolleyes: ;)

Original geschrieben von JackJona

oder was unternehmen.......... Aber was ???

JackJona
Leider sind wir deutsche nicht so drauf wie z.B. die franzosen. Einfach mal auf die Strasse gehn. Denn dann streikt das Volk... Aber wo keiner großartig meckert wird auch nichts freiwillig geändert.
 

Joachim Batke

Bekanntes Mitglied
Gerade die Höhe der Abzüge sollten von Schröder ja reduziert werden, das war eines seiner zentralen Ziele 1998 und auch wieder 2002. Leider hat er davon nicht allzuviel erreicht trotz kostenintensiver Ansätze.

Das Rasen für die Rente (Ökosteuer) ist ja auch nichts anderes als alternative Finazierungsformen neben dem Faktor Arbeit. Leider wird dieses Prinzip nicht weiterverfolgt. Es gibt in Deutschland immer weniger abhängig Beschäftigte und auch die Anzahl der "kleinen" Selbstständigen ist eher statisch. Genau von diesen leuten aber finaziert sich der Staat mit allen seinen Umverteilungsmechanismen.

Es wäre sinnvoller, hier wiederum die Lastenverteilung auf alle Schultern zu verteilen. Damit wären dann auch diejenigen belastet, die nicht mehr arbeiten wollen oder müssen. Sei es weil sie genug Geld haben als Vermögen oder weil es über die staatlichen Futtertröge auch so genug gibt.

Irgendwann in den späten 90ern hab ich dazu mal einen Artikel über ein Finanzierungsmodell mit ca. 23-25% Mehrwertsteuer gelesen. Dafür entfallen dann aber viele andere Steuern wie:
Kraftfahrzeugsteuern,
Vermögenssteuern (inzwischen abgeschafft)
Mineralölsteuer
und erhebliche Teile der Einkommenssteuer.

Für viele "normal" Berufstätige wäre das sogar eine Entlastung von der Gesamtsteuerlast. Für diejenigen, die heute kaum noch steuern zahlen müssen, weil fleißige Steuerberater die Lücken nutzen eine erhebliche Steuererhöhung.

Ähnliche Ansätze finden sich auch bei den Thesen zur Abschaffung aller Steuerschlupflöcher bei gleichzeitiger Senkung der Steuersätze.
 

Brainstorm

Aktives Mitglied
Original geschrieben von Frank Hepp
Ja aber bei unseren Politikern stimmt Preis/Leistung eh nicht. :D
Wir sollten nur noch Politiker aus Billiglohnländern wählen, die regieren schon für unter 5 Euro die Stunde. :)

Oder wie wäre es mit Schwarzarbeit bei Politiken? Wär doch mal was neues. :)

Aber am besten wäre Akkordregieren. Und wird nach Leistung bezahlt. Aber ich fürchte dann müßten unsere clowns an der Spitze noch gewaltig kohle mitbringen. :) Würde aber in kürzester Zeit die Staatsfinanzen sanieren.

Sorry für OT, aber daß mußte jetzt raus.
 

Joachim Batke

Bekanntes Mitglied
So viel glück haben wir nicht, das uns beides erspart bleibt.

Allerdings frage ich mich langsam, ob die ewigen Rücktrittsdrohungen nicht absichtlich so getätigt werden. Vielleicht bereitet da jemand seinen Rückzug vor?
 

vesal

Mitglied
Ein Problem, weshalb wir nur mittelmäßige Politiker haben, ist die Tatsache, daß sie zu niedrig bezahlt werden, in der freien Wirtschaft verdient man extrem mehr, und alle klugen Köpfe werden abgezogen. Außer die über 50 % Philologen (Lehrer) die uns regieren (nicht sehr representativ).
Weiß jemand wieviel der Kanzler wirklich verdient? Ich habe es vor 2 Jahren mal im Schönfelder nachgeschlagen. Es ist erschreckend wenig. Ich denke so Manager (Esser, Ackermann, Sommer, usw.), die nur betrügen, Unternehmen ruinieren, Arbeitsplätze abbauen, erhalten ein Vielfaches des Kanzlergehaltes.

Anreize für ein Politamt, bzw eine Politlaufbahn sind Macht (hohe Posten, Minister, Kanzler usw), Idealismus, oder wirklich das Gehalt für schlecht ausgebildetete, oder in den falschen Studiengängen (in denen es kein großes Geld gibt).

Zum Thema Kanzlerrücktrittsandrohungen. Dies nervt mich auch, aber bisher hatte die Koalition die Mehrheit, warum sollte der Kanzler also zurücktreten? Hätten 10 SPDler mit NEIN gestimmt, hätte er gehen sollen, bzw müssen (moralisch, nicht juristisch).

Ich persönlich finde es gut, daß bei Rot-Grün nicht alles abgenickt wird, vor allem wichtige Dinge wie Krieg und so eine üble Gesundheitsreform. Einzelne Gegenstimmen rütteln auf und entfachen die Diskussion, noch wirkliche Demokratie. Bei einer knappen Regierungsmehrheit natürlich schwierig. In Griechenland bekommt übrigens die Gewinnerpartei, auch wenn sie noch so knapp vorneliegt eine komfortable Sitzmehrheit, damit eine stabile Regierungsfähigkeit für die Wahlperiode gewährleistet ist. Ein Unionskanzler müßte natürlich nicht mit Rücktritt drohen, denn dort sind in der Fraktion meist brave Ja-Sager und man könnte sich die 300 teuren Abgeordneten sparen.

Bin im Moment nur frustriert, daß die Grünen (Kanzler findet sie zwar zum kotzen, aber im Moment verläßlicher als SPD) im Moment herbstlich sich sehr gelb verfärben, Ja-Sager, kein eigenes Profil mehr.

Übrigens, wenn es den Abgeordneten nur ums Geld gehen würde (wie berlibärchen u. A. weiter oben behaupten) müßte der Kanzler nicht mit Rücktritt drohen, und esw gebe von vornherein keine einzige Gegenstimme. Denn jeder (egal welcher Partei), der bei dieser, oder einer vorherigen Abstimmung, gegen seine Partei stimmt, kann damit rechnen, spätestens bei der nächsten Wahl auf einem unteren (aussichtslosen) Listenplatz zu landen. Siehe Ströbele bei den Grünen. Zum Glück hat er als Strafe, für die machtgeile gelb-grüne Führungsspitze, als erster Grünenpolitiker ein Direktmandat geholt.
 
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