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iPhone 4S: Das neue iPhone kostet Apple nur 136 Euro

bocadillo

Bekanntes Mitglied
Auweia

Hier tummeln sich jetzt wieder die pseudobwler....

Getreu dem Motto " was...das Schnitzel mit Pommer und Salat kostet im Restaurant 8,- Euro - Skandal- wenn ich bei Aldi die Zutaten kaufe und daheim Köche ( Strom, Abschreibung Herd etc alles außen vor) kostet es mich noh 3,- Euro.

Was für ne abzocke ;-)
Nach der Rechnung müßten vom appleumsat ja ( bei einem durchschnittlichem VK on 500,- netto) 75 % des Umsatzes Gewinn sein.

Dummerweise passt das auch hier nicht...genauso wie beim Restaurant.
 

ullumulu

Aktives Mitglied
an alle Apple-Lover:

Tut nicht so als wenn Apple die mit nem 1€ Rein-Gewinn verkauft...hängt zwei Nullen dran und verdoppelt dies um 2,5...dann kommts hin....mindestens!
 

Murdo

Mitglied
@boca:
klar stimmt die Rechnung so nicht, aber fakt ist das andere Handys ähnliche Einzelteilkosten haben und nicht den Verkaufspreis erreichen.
Das ist kein Vorwurf an Apple, eher ein Kompliment.
 

ThreeD

Mitglied
@3D:
Was heißt da die alte Leier? Wieso soll ich das nicht vergleichen? Verdienen Amerikaner nicht mehr als wir?

weisst du warum in manchen städten die lebenshaltungskosten geringer und in anderen höher ist? warum in manchen ländern die milch weniger kostet als in anderen, auch in europa?

genauso ist das mit den usa und deutschland. steuersätze, pro-kopf einkommen, gesetze, teuerungsrate, bruttoinlandsprodukt, dollar zu euro kurs usw. also bitte nicht schon wieder stammtischnivauevergleiche die vorne und hinten hinken...

und bitte auch nicht schon wieder wie gemein eine firma ist, dass sie ihre produkte nicht 1:1 wiederverkaufen. niemand muss ein smartphone kaufen, niemand muss ein teueres essen in einem restaurant oder eine neues anders gadget erstehen. und so funktioniert wirtschaft. und es wird immer wieder aufs neue wehtun, dass soetwas sooo teuer ist, aber wenn es einem zu teuer ist, muss man es ja nicht kaufen!
 

bocadillo

Bekanntes Mitglied
ullu

"an alle Apple-Lover:

Tut nicht so als wenn Apple die mit nem 1€ Rein-Gewinn verkauft...hängt zwei Nullen dran und verdoppelt dies um 2,5...dann kommts hin....mindestens! "

Tu bitte nicht so als ob Du auch niur für 2 cent Ahnung von BWL und Betriebsergebnissen hast.

WEnn Deine REchnung stimmen würde wären ja 50 % des Umsatzes GEwinn....

und jetzt schauen wir nochmal nach und rechnen.....

murdo

"klar stimmt die Rechnung so nicht, aber fakt ist das andere Handys ähnliche Einzelteilkosten haben und nicht den Verkaufspreis erreichen."
Einige davon sind in Sachen F&E aber auch eher "Trittbrettfahrer".

Und wer da jetzt mit den Androidherstellern kommt- deren "Innovationsmotor" ist Google....
 

Marketinghoschi

Aktives Mitglied
...mit solchen Rechnungen versuchen Nachahmer Konkurrenzprodukte für den halben Endpreis anzubieten. Mit mäßigem Erfolg wie man weiss. Die Summe der Einzelteile macht noch kein iPhone...
 

Murdo

Mitglied
@boca:
Ich mein damit zB das N8. Hatte ähnliche Hardwarepreise wie das iP4 und wurde für 350€ verkauft. Die werden daran aber sicher auch noch Gewinn machen wollen. Daran kann man erahnen wie groß die Gewinnspanne sein könnte.
Genau wissen wir das alle nicht
 

bocadillo

Bekanntes Mitglied
murdo

Am Betriebsergebnis Nokais im April / Juli haste aber gesehen das es mit Geldverdienen dort nichtmehr weit her war- um nicht zu sagen Nokia schrieb Verlust.

Preisfindung ist halt so ne Sache....wenn man auf Masse angewiesen ist macht man halt auch manchmal Dummheiten.
 

Murdo

Mitglied
Das hat sicher andere Gründe als das sie die Verkaufspreise mit Verlust berechnen.
Es muss ja auch noch nen Mittelweg geben oder?

Es ist ja wohl unbestritten, dass Apple das Unternehmen mit dem höchsten Gewinn ist(im Vergleich mit Samsung, Moto usw).
 

diekatze

Mitglied
Klar kommen da noch die ganzen gemeinkosten, entwicklung, marketing, ausschuss, logistik hinzu. dennoch wird nokia mit dem n8 bei 350€ mit sicherheit kein verlust gemacht haben. das iphone kostet 630€ - 850€. bei einem verkaufspreis von 850€ finde ich einen gewinn von 40% gar nicht mal so unwahrscheinlich. wenn nicht sogar mehr.
 

Murdo

Mitglied
Es ist ja kein schlechtes Gerät und deshalb auch kein Fehler es zu kaufen.
Es ist auch nicht zu teuer, sonst würde es sich nicht so gut verkaufen.
Aber bei den immer wieder kommenden Meldungen über die Arbeitsbedingungen bei den Zulieferern ist die Gewinnmarge schon unverschämt hoch.
 

ThreeD

Mitglied
ich arbeite in einer branche bei der gewinnmargen zwischen 40 und 60 prozent liegen und das über das gesamte sortiment. ja soetwas gibt es noch. und so ist es beim iphone auch. und wie gesagt, bei der preisgestaltung macht apple alles richtig, es gibt keinen ramsch, keinen ausverkauf und die leute kaufen trotzdem wie blöd und das seit jahren. dafür können sie ihr telefon dann auch später wieder teuer verkaufen.

hat alles seien vor und nachteile...
 

NewPhone

Aktives Mitglied
> Die Summe der Einzelteile macht noch kein iPhone...

Das soll hier aber suggeriert werden. Mir ist schon klar, für wen die iSuppli-Zahlen wichtig sind – aber für den Endverbraucher gibt es eigentlich nichts Uninteressanteres (außer vielleicht der Toilettenpapierverbrauch bei Apple), da man die Teile ja nicht getrennt bekommen kann – und schon mal gar nicht zu Apples Konditionen.

Man muss ja auch daran denken, dass in die iSuppli-Berechnung, bis auf die chinesischen Arbeiter, keine einzige Mannstunde Arbeit eingeflossen ist, Apple aber 3 oder 4 Menschen beschäftigt, die auch bezahlt werden müssen. Es sollen allein 1.000 Mann an der Chip-Entwicklung (A4/A5 und Nachfolger) sitzen und wahrscheinlich viel mehr Leute an der Entwicklung von iOS. Energiekosten, Miete, Steuern und tausende andere Faktoren werden natürlich auch nicht berücksichtigt.

Wenn man wirklich wissen will, wie groß die Gewinnspanne (allerdings über alle Produkte gemittelt) eines Unternehmens ist, braucht sich nur die Quartalszahlen angucken und Umsatz und Gewinn in Bezug zu setzen. Da kann man völlig klar und offen erkennen, dass Apple einen "guten Riss" macht. Bei Computern und Tablets wahrscheinlich etwas weniger, bei Software und iPhones etwas mehr. Aber 50% oder mehr Gewinn sind das nicht. Im letzten Quartal machte Apple einen Umsatz von 28,27 Milliarden US-Dollar und damit einen Netto-Gewinn von 6,62 Milliarden US-Dollar. Das sind knapp 24% Gewinn (durchaus beachtlich). Wenn überhaupt eine Zahl in diesem Zusammenhang interessant ist, dann ist es diese – nicht für wie viel Cent Apple einen Chip einkauft.
 

benthepen

Bekanntes Mitglied
Man darf auch nicht vergessen, das man auch ein wenig für die "Marke" Apple zahlt.
Apple ist nun einmal eine Marke, die viele wollen und auch einen gewissen Lifestyle ausstrahlt, auch wenn das viele nicht hören wollen.
Ein gewisser Mehrpreis steckt also in jedem Produkt von Apple, was ich auch irgendwie verstehen kann.
Letzlich ist es nun einmal so, das die Produkte, egal ob iphone, ipad oder sonstwas, gekauft werden, wie doof.
Solange das so bleibt, wird Apple die preise auf dem Niveau halten, sie wären ja schön blöd.
Billiger kann Apple immer noch werden und damit den Verkauf der Produkte wieder anziehen lassen.

Eine Gucci, Prada, Luis Vuitton Tasche ist in dem Sinn auch nicht ihren preis "wert", wenn man die Materialpreis zusammen rechnet.
Da ist der Gewinn von Apple doch ein Witz in Relation zu den Materialkosten zu einem einzelnen Produkt.
Aber Apple polarisiert immer, und das ist wohl eines der wichtigsten Eigenschaften der Marke Apple.
 

gottsen

Neues Mitglied
Wer eine tolle Kamera am Handy haben möchte, nur auf Megapixelzahlen schaut, den Preis als ausschlaggebend für Kriterien wie "gut oder schlecht" zitiert, der ist definitiv nicht die Zielgruppe von Apple. Das gleiche Problem in den Überzeugungen der Käufer kann man bei Computern beobachten. Natürlich gibt es laut der Aussage vieler Menschen die gleichen Produkte von alternativen Anbietern für viel weniger Geld. Da wird immer nur von Zahlen, sprich MHz, RAM, Festplattengröße etc. gesprochen, die scheinbar besser, größer, schneller als Appleprodukte sind. Nur wird dabei immer übersehen – und das ist der Grund für die Überlegenheit aller Apple Produkte und die Rechtfertigung für den höheren Preis – das den Produkten ein echter Designprozess vorausgeht. Design mag zwar in vielerlei Hinsicht in Deutschland nicht mehr bedeuten, da der Begriff mittlerweile durch den inflationären Einsatz alá "Fingernageldesign" :) überstrapaziert wurde. Aber im Falle von Apple bedeutet es, daß ein Produkt von der Wiege an durchdacht wird, nicht also dem fertigen technischen Gerät ein schickes Design ausgepresst wird, sondern das Gerät selbst aus einem sehr langwierigen und logischen Designprozess heraus entsteht. Es wird also mit Designern, Marketingmenschen und Technikern ein Produkt entwickelt, welches dann später genauso aussieht, wie es aussehen muss und was geschaffen wurde, weil ein echter Bedarf dafür besteht. Dass bedeutet, die Frage nach der Nützlichkeit wird vorher geklärt und dann ein Produkt entwickelt und nicht, wie alle alternativen Firmen, die Frage nach der Nützlichkeit im Designprozess hinten anstellen. Natürlich ist ein Produkt viel billiger, wenn der wichtigste Part, die Suche nach dem Nutzen, von Unternehmen wie Apple bereits beschritten wurde – dann muss nur noch auf den Zug mit aufgesprungen werden und versucht werden, das Produkt zu verbessern. Genau an diesem Punkt springen die Applegegner aus ihrem Versteck und argumentieren mit marginalen Dingen, wie Leistungszahlen und so weiter. Es ist doch nicht anderes in der Pharmaindustrie zu beobachte, wo Medikamente von beispielsweise Bayer viel mehr kosten und eben "baugleiche" Produkte von Ratiopharm viel weniger. Nur das große Pharmaunternehmen eben viel Geld in die Forschung stecken und sich das auch was kosten lassen, wird gerne übersehen. Leider ist immer nur der Blick auf das Geld ausschlaggebend für die Kaufentscheidung. Der zweite wichtige und überragende Punkt in der Überlegenheit der Apple-Philosophie ist die Tatsache, dass alles aus einer Hand kommt, ebenso wie bei allen Apple-Computern, alles perfekt aufeinander abgestimmt ist und alles perfekt funktioniert, vom Betriebssystem bis zur Hardware alles aus einem Guss, nachhaltig! und jeder noch so kleine Part sehr gut durchdacht und gestaltet und verarbeitet. So etwa kostet einfach mehr und jeder, der nur ansatzweise versucht, dieses nachzuvollziehen, wird es sehr wohl verstehen. Übrigens, natürlich kann ich sehr wohl verstehen, dass man auf das Geld achten muss bei seiner Kaufentscheidung. Aber nur dann finde ich es legitim, Apple aus seiner Kaufentscheidung auszuklammern. Wer das Geld dafür hat und sich trotzdem bewusst für ein anderes Produkt entscheidet, der hat nicht verstanden, was ein Appleprodukt ausmacht – und das ist dann auch gut so.
 

Gorki

Bekanntes Mitglied
" Wer das Geld dafür hat und sich trotzdem bewusst für ein anderes Produkt entscheidet, der hat nicht verstanden, was ein Appleprodukt ausmacht – und das ist dann auch gut so."

Das hätte doch Vollkommen gereicht. So ein unstrukturierte Textwulst und dann noch OT...
 

NoNToX

Neues Mitglied
Wer auf das liebe € schaut wird Sicherlich was anderes kaufen aber es nie aus seinem Kopf bekommen,hätte ich doch lieber.......
Persönlich Nutze Ich zzt Black Berry was auch tolle Geräte sind.Hatte schon 3 mal das IPhone war bis auf den fehlenden Flash auch Zufrieden der Preis hat mich nie gestört,man hat es oder nicht.
Nun wo Ich mal wieder Lust habe was anderes zu probieren stehe ich auch wieder davor kaufe ich mir ein IPhone 4s oder nicht.
Von der Sache her ist es mir aber nicht mehr Zeitgemäß was das abgelutschte Design und den Bildschirm anbelangt und nur Siri und den Prozessor den ich eh in meinem IPad2 habe ist für mich auch kein Argument mehr dafür hatte man ja schon einige.
Hatte nun schon wieder viele andere Geräte was alle gemeinsam haben ist,Apple ist halt Apple.
Alle meine Freunde haben IPHonis vieleicht werde ich einfach mal mit diesem Smartlett mal dagegen halten und versuchen mich zu ärgern das ich doch lieber auf das IPhone5 warte:)
 
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