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iPad-Rivale: Acer präsentiert Android-Tablet im Kindle-Stil

BirnenFan

Mitglied
-.-*
Kinders, dieses dumme "IPAD ist besser" gelaber... habt ihr euch überhaupt mal mit android beschäftigt oder überhaupt mal über euern bekloppten apple-tellerrand geschaut?
sowas idiotisches... -.-*
 
A

Anonymous

Guest
Apple Bot

Ich glaube diese "ipad ist besser" oder "iphone ist besser" Nachrichten generiert ein automatischer Apple-Bot. So blöd und unreflektiert kann doch kein Mensch sein ;)
 
A

Anonymous

Guest
"Mein Name ist Legion, denn nicht nur ich, sondern viele von uns beherrschen diesen Menschen." (Markus Evangelium 5, 9 )
Ihr werdet euch nicht mehr lange gegen den Kauf eines Iphone sträuben können.
Denn bald wird der Herr kommen und euch richten! BEREUET! (Den Kauf eures HTC)
 
S

sven 89

Guest
Am Anfang fand ich den Typen noch witzig mit seinem Ipad ist besser aber langsam nervt es tierisch. Leider weiß ich das dieser sich nur bestätigt fühlt durch meinen Kommi. Aber naja leider kann man die Anonymous ja nicht blocken. Schade
 

EDoubleDWhy

Mitglied
Der kerl denkt sich, indem er auf Fanboy tut, macht er die Apple anhänger schlecht, nur blöd, dass das bereits jeder durchgeblickt hat und du nur nervst.

Zum Chef Scott Lin....einfach nur zum an den kopf fassen. wieso macht man erstmal andere runter und fängt dann an alles nachzuäffen?! Peinliche Acer
 

Marketinghoschi

Aktives Mitglied
neofo(nie) ist ein Gurkenladen. Das wetab ist ne luftnummer. Hier hat Hoschi letztens gepostet und hat absolut recht damit:

Die Diskussion über Für und Wider des WeTab ist rein akademisch und wird fast ohne Kenntnis der Fakten und Zusammenhänge geführt. Das WePad/WeTab wird es niemals in die Regale schaffen. Über die paar wackligen Vorseriengeräte hinaus, die jetzt bei Amazon vorbestellt wurden, wird es keine Auslieferung geben. Das WeTab ist nicht mehr als eine Designstudie
- mit unübersehbaren Design-Fehlern,
- deren Hersteller Neofonie und 4tiitoo mangels eigener Entwicklung die Software von überall zusammenklau(b)en und damit leichtfertig kostspielige juristische Aktionen provozieren,
- aber selbst ohne diese teuren Späße nicht über das Kapital und die Partner verfügen, das WeTab auf den Markt zu bringen.

Die letzten Optimisten werden schlagartig geheilt sein, wenn sie ihren lang ersehnten, nicht lauffähigen Prototypen in der Hand halten. Um Anfang August ausgeliefert zu werden, müssen die Geräte innerhalb der nächsten 7 Tage in Taiwan in den Container gepackt werden; in welchem Entwicklungszustand befinden die sich wohl?

Die Neofonie hat bisher eine ganze Reihe von Key Features, die die Windows-optimierte Hardware anbietet, nicht demonstriert. Zu E-Mail-Client, Dateibrowser, Kalender mit Sync, Video- und Audiochat wird nebulös auf die Massen an Linux-Tools verwiesen oder HHvA sagt lieber gar nichts mehr.

Die ganze Traurigkeit offenbart sich in wenigen Beispielen:

TECHNIK
Beim einzigen Mal, wo das WeTab im Akkubetrieb gezeigt wurde, ploppte nach wenigen Minuten eine Warnanzeige auf (die ominöse Windows-Fehlermeldung auf der PK am 12.04.). Seitdem wurde das Gerät nur noch am Netzteil präsentiert. Bei beiden „Hands-On“-Präsentationen für Sascha Pallenberg von netbooknews.de fiel das WeTab aus. Außer HHvA und Stefan Odörfer hat niemand das Gerät je bedient. Die stromfressende Adobe AIR-Bedienoberfläche (basiert auf der Flash runtime) ist da natürlich genau richtig.

Für multi touch gibt es eine einzige Geste (swipe). Schon, um einen Text aus dem Browser in die Textverarbeitung von OpenOffice einzufügen, muss man Maus und Tastatur anschließen, weil eine copy & paste-Geste nicht existiert. Da bekommt der USB-Anschluss doch gleich seine richtige Bedeutung: Krücke für alles, was das touch panel nicht verarbeiten kann, weil es treiberseitig nicht definiert ist. Das WeTab ist ein Tablet mit multi touch panel, aber ohne multi touch-Fähigkeiten.

SOFTWARE
Laut Fabien Röhlinger von androidpit.de weiß die Neofonie zwar schon, wie der Kunde die kostenpflichtigen Apps und Widgets aus dem WeTab Store bezahlt, denn das Bezahlsystem ist definiert (lol) … nur die Apps hat noch niemand gesehen. Dass die Lieblingskinder der Neofonie, das WeMagazine und ihr Daumenkino-Grid mit OTTO-Versand-Widget und Capital-App lauffähig sind, bezweifelt niemand. Mit igoogle baut man sich so ein Mashup in 3 Minuten. Aber schon WeFind, die exklusive Suchmaschine des WeTab zeigt, dass die Neofonie nicht mal das gut kann, was ihr Kerngeschäft ist. WeFind findet nur kleine Teile des relevanten contents. Jeder kann sich mit wenigen Klicks auf der neofonie.de-Seite davon überzeugen. Eine Suchmaschine, die völlig nutzlos ist, mit der HHvA aber vor zwei Jahren davon träumte, Google herauszufordern.
http://www.sueddeutsche.de/computer/369/452077/text/

Auch den Machern des WeTab war klar, dass das etwas dünn war. Ein Android-Mod, der wenigstens so tut, als sei es ein Android Tablet , sollte die Rettung bringen. Nur ist das ganze Brimborium um den „sekundären Android Market“ reine Augenwischerei. Denn erstens gibt es dort kaum die attraktiven Killer-Apps des Google Android Market
http://www.android.com/market/#app=com.burrotech.mobilefax2
und zweitens entwickeln auch dort die Programmierer für DAS ECHTE ANDROID BETRIEBSSYSTEM und nicht für ein zusammengefrickeltes Derivat. Im sekundären Market versammeln sich Entwickler, die wegen Lizenz- und Devisenbestimmungen keinen Zugang zum Android Market haben, aber auch solche, deren Apps von Google abgelehnt wurden.
http://slideme.org/
http://www.handango.com/catalog/SoftwareCatalog.jsp?storeId=2218&deviceId=2420&platformId=80&categoryId=0

Ohne Anpassung auf das Androidnix der Neofonie kommt der User mit diesen Android Apps nicht weit. Das SDK wird erst "nach dem Marktstart" veröffentlicht.

„Grundsätzlich laufen alle Android Apps auf dem WeTab“ sagt Baron von Münchershoffen, und das ist richtig. Mit der 2008 gehackten Firmware des HTC Dream und den darauf basierenden Android Mods Cyanogen und SuperD kann jeder geübte Frickler auch das WeTab im "Expertenmodus" (Gewährleistung erlischt) davon überzeugen, dass es ein Smartphone ist und sich genau so verhält. Um allerdings die Apps der Google Experience (Google Maps mit Navigationssystem, GMail, GTalk, Google Voice, Google Earth, Buzz etc.) zu installieren, muss die Firmware eines beim Nutzer vorhandenen Android Smartphones (Herstellercode- und IMEI-Abfrage) auf dem WeTab installiert werden. Womit die

LIZENZPROBLEME
angeschnitten sind. Denn wenn die Neofonie das tut, ist das Unternehmen einen Tag später tot. Weder Google noch Apple gehen gegen private Jailbreaker vor, nicht mal, wenn die ihr Können über YouTube in die Welt hinausposaunen, ein deutsches Unternehmen wie die Neofonie könnte aber nicht mal die anwaltliche Kostennote der Einstweiligen Verfügung zahlen, die dann einschlägt.

Dazu kommt: Wo der kleine grüne Android draufsteht, mit dem die Neofonie sichtbar wirbt,
http://www.youtube.com/watch?v=dsgeWXGiaGg&feature=player_embedded!
(im Video bei 01:56)
muss auch Android drin sein. Da versteht Google überhaupt keinen Spaß. Denn ihnen, Qualcomm, HTC und Broadcom gehören Teile des codes, der KEIN OpenSource ist. Da stecken nämlich genau die Mannjahre an serverseitigen Linux-Bugfixes drin, die für den virusfreien Betrieb des Google Android Market und seines Bezahlsystems, für die UMTS- und die Video-Funktionalität wichtig sind. Die Apps im WePad Store haben dann eben diese Features NICHT. Das allerdings darf nicht unter dem Android-Logo vermarktet und nicht mit einem Mod gebundelt werden.

Bisher nicht beachtet wurde, dass es beim Linux-Betriebssystem des WeTab ähnlich aussieht. Ubuntu 10.04 und der Gnome Desktop sind ohne Frage genau die richtige Wahll für ein Tablet mit Netbook-Hardware. Das dachten sich auch die faulen Herren von Hoffnungsloshausen und Odörfer ... und hijackten es einfach für ihr WeTab. Nun darf man zwar ganze Unis und sogar Regierungen kostenfei mit Ubuntu versorgen, indem man das Linux-OS aus dem Internet lädt, aber sobald man es mit einem kommerziellen Produkt bundelt, MUSS UBUNTU FÜR VIEL GELD VON CANONICAL LIZENSIERT WERDEN.
http://www.ubuntu.com/aboutus/trademarkpolicy
Es ist das Geld aus diesen Lizensierungen, mit dem sich Ubuntu-Guru Mark Shuttleworth das Ticket zur Internationalen Raumstation ISS leisten konnte. Für Entwickler wie Pegatron(Neofonie gibt es in Taiwan ein Team, das exakt für Vorhaben wie das WeTab die Lizensierung übernimmt.
http://www.canonical.com/oemservices

Wochenlang war allen klar, dass Ubuntu auf dem WeTab lief, denn außer dem Jodeldiplom hatten Neofonie und 4tiitoo ja nichts Eigenes. Bei jeder Präsentation poppte der sorgfältig versteckte Gnome Desktop Bar (die "Debug-Leiste" lol) auf und zeigte das Ubuntu-Logo. Aber erst mit der exklusiven Präsentation im Video von netbooknews.de
http://www.youtube.com/watch?v=w2jd7zoxky0&feature=player_embedded
(im Video bei 03:50-04:05)
wurde es brenzlig. Seitdem lässt die Neofonie keine Gelegenheit aus, darauf hinzueweisen, dass sich in wenigen Wochen da ein ganz anderes, völlig neu entwickeltes, der Welt noch gänzlich unbekanntes Linux-Derivat befinden wird ... nur welches? Ein Ubuntu, aus dem hastig das Logo entfernt wurde? Verboten. Ein Ubuntu-Derivat namens Neofonix? Dann hätte vor Monaten der Code für das WePad OS in der Linux-Community frei gegeben und das Projekt offiziell in die Liste eingetragen werden müssen. Kann man das umgehen, um seine eigene Entwicklung zu schützen? JA. GEGEN VIEL GELD.

Wie es auch kommt, wenn die Geräte aus Taiwan auf irgendeine Art und Weise mit Ubuntu oder Android gebundelt hier ankommen, dann werden sie nie über das Zolllager hinauskommen. Die Anwälte von Google und Canonical sind wahre Spaßbremsen. Nun gut, denkt sich der oberschlaue Baron von Listighofen, dann importieren wir eben 1000 ExoPCs mit Windows 7 und lassen die Software erst nach dem Zoll beim

SUPPORT
draufspielen. Und das ist einer der Gründe, warum es bis heute keinen Support-Dienstleister gibt. Auch das spielt in der Diskussion bisher keine Rolle. Zwar steht der immer wieder erwähnten SIEMENS IT Solutions (SIS), die für Linux-Support der richtige Partner wäre, ebenfalls das Wasser bis zum Hals (4.200 Entlassungen dieses Jahr), aber so blöd sind die nicht, sich dann auch noch die Mithaftung für die Lizenzverstöße der Neofonie aufzuhalsen.

Um das Desaster noch richtig abzurunden, wird die Anzahl der auf dem Markt verfügbaren kapazitiven touch displays zur Zeit jeden Tag geringer. Die Fertigung ist kompliziert, die Ausschussrate hoch und mehrere global players wollen im Vorweihnachtsgeschäft mit ihren touch pads auf dem Markt sein.
Google und Verizon werden vielleicht schon innerhalb der nächsten 24 Stunden ihr Android Tablet ankündigen. Die Neofonie, die noch nicht mal ihre erste Kleinserienbestellung vorfinanzieren konnte und die Hilfe der wilden Facebook-Fanboys braucht, um eine Kreditlinie dafür zu bekommen, wird keine touch display units mehr abkriegen.

Das WeTab wird nie auf den Markt kommen und für das Scheitern sind ausschließlich Helmut Hoffer von Ankershoffen und seine unprofessionelle Gurkentruppe verantwortlich.
 
A

Anonymous

Guest
Ich find Typen wie Dich lustig Hoschi ^^ Wenn Du von Luftnummer redest, dann musst Du Dich doch sicher mit einschließen? Denn nur ne Nullnummer, eine Luftnummer, so wie Du kopiert einfach mal wieder Sachen, die schon an anderer Stelle widerlegt wurden.

Ich befass mich nur mal mit einem Punkt... das reicht eigentlich:

"Um Anfang August ausgeliefert zu werden, müssen die Geräte innerhalb der nächsten 7 Tage in Taiwan in den Container gepackt werden"

Man merkt damit, dass Du vom internationalen Markt und vom Speditionswesen absolut keinerlei Ahnung hast... genauso wenig wie die Person von der Du den Mist abgekupfert hast.
 
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