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Huawei: Tschüss Android, hallo HongMeng OS – pfeift Huawei jetzt schon auf Android?

Antiappler

Aktives Mitglied
@Laborant

"HongMengKarateOS" --Gandalf

"Bitte Japan nicht mit China verwechseln - die beiden Länder sind grundverschieden. Danke." von Laborant

Und trotzdem hat Karate auch mit China zu tun.

https://thomashoenel.de/a-long-story-kurzer-historischer-abriss-zur-karate-geschichte/

"Tee kommt aus Japan, Kaffee kommt aus Peru (Fair Trade und Bio), Milch und Käse aus der Schweiz. Hallo? Käseland Schweiz, selbst Gouda ist gift für mich, ganz von Cheddar abgesehen. Milch und Eier kommen sogar vom Dorf :)"

Ist also doch nicht so schlecht wenn man (die Schweiz) etwas für sich ist. ;-)

Ich wusste nicht, dass z. B. Milch und Milchprodukte auch aus China importiert wurden, bis es 2008 den Skandal um Melamin gab und Sorgen laut wurden, dass auch die importierten Milchprodukte betroffen sein könnten.

"Übrigens kommen auch Medikamente aus China (Generika), die in unseren Apotheken verkauft werden. Bestimmt auch in der Schweiz." --Antiappler
Würden das die Politiker erstmal zulassen, würden unsere Gesundheitskosten nicht so explodieren."

Da haben wir es in Deutschland dann doch besser. Ich bestelle das sogar in der Apotheke und es wird problemlos geliefert.
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@Antiappler:"Es geht aber auch um Produkte bei denen man möglicherweise gar nicht an China denkt. Wie z. B. Tee, Reis, Reiswaffeln, Kaffee oder sogar Milch und Milchprodukte. Wenn man also die dortige "Diktatur" nicht mehr unterstützen soll/will, muss man auf viel mehr Dinge achten und verzichten als nur auf Software oder "Strunzdumme Geräte", weil man wirklich nicht damit rechnet, dass auch solche Artikel aus China kommen."
>>Warum sollten bei uns eigentlich die Preise für zB Milch aus China höher werden, wenn der Handelsstreit zwischen den USA und China läuft?
 

Antiappler

Aktives Mitglied
@Ibnam

"Warum sollten bei uns eigentlich die Preise für zB Milch aus China höher werden, wenn der Handelsstreit zwischen den USA und China läuft?"

Hä??? Wie kommst Du denn darauf dass es hier um höhere Preise für Milch aus China geht?

Von Laborant:
"Wer Diktaturen mag und aktiv unterstützt, kann von mir aus gern dort hinziehen. Nordkorea soll besonders gemütlich sein, habe ich gehört."

Meine Antwort:

"Das ist jetzt aber so einfach dahin geschrieben. Wenn man nämlich Mal in den Geschäften quer Beet die Produkte genauer anschaut, wird feststellen, dass sehr viel in China hergestellt wird. Angefangen von z. B. Schnürsenkel, Batterien, Fernseher, Festplattenrecorder, Kleidung, Haushaltsartikel und sehr viel mehr. Würde auf jeden Fall ein sehr hartes Leben werden, wenn man all diese Produkte nicht mehr kaufen würde.*

Geht schließlich nicht nur um Handys von Huawei. die man einfach nicht mehr kauft um die dortige "Diktatur" nicht mehr zu unterstützen."

Dazu noch eine Antwort von mir auf Software und "Strunzdumme Geräte":

"Es geht aber auch um Produkte bei denen man möglicherweise gar nicht an China denkt. Wie z. B. Tee, Reis, Reiswaffeln, Kaffee oder sogar Milch und Milchprodukte. Wenn man also die dortige "Diktatur" nicht mehr unterstützen soll/will, muss man auf viel mehr Dinge achten und verzichten als nur auf Software oder "Strunzdumme Geräte", weil man wirklich nicht damit rechnet, dass auch solche Artikel aus China kommen. Übrigens kommen auch Medikamente aus China (Generika), die in unseren Apotheken verkauft werden.*

Jetzt müsste doch eigentlich auch DIr klar werden, dass es nur darum geht, Diktaturen nicht mehr aktiv zu unterstützen, weil man Produkte kauft, die dort hergestellt werden. Was allerdings nicht immer einfach ist, wie schon mehrfach von mir erwähnt, da es auch Produkte sind, wo man erst nach mehrmaligem recherchieren erfährt, dass diese auch aus einer Diktatur stammen.

Wenn Du nicht versuchen würdest jede Aussage zigfach zu hinterfragen, was Dir ja auch schon vorher im Forum vorgeworfen wurde, und dadurch eine Diskussion so gut wie unmöglich machst, hätte Dir vor schon vor dem schreiben auffallen müssen, dass Deine Frage unsinnig ist.
 

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@Antiappler: "Hä??? Wie kommst Du denn darauf dass es hier um höhere Preise für Milch aus China geht?"
>>Alternativ könnte man auch schreiben: "Mir geht es nicht um höhere Preise aus China, sondern um die Schwierigkeit (Produkte aus) Diktaturen zu boykottieren."

"Wenn Du nicht versuchen würdest jede Aussage zigfach zu hinterfragen, was Dir ja auch schon vorher im Forum vorgeworfen wurde, und dadurch eine Diskussion so gut wie unmöglich machst, hätte Dir vor schon vor dem schreiben auffallen müssen, dass Deine Frage unsinnig ist."
>>Man nennt es Missverständnis. Wenn du keine bissigen Antworten willst, solltest du den Bogen nicht überspannen.
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
Ich bin nebenbei bemerkt beim Handel mit Diktaturen der Meinung, dass die Innenpolitik anderer Länder uns nichts (oder nur sehr bedingt etwas) angeht. Zu moralisieren, wie andere ihre Staaten zu führen haben, ist in meinen Augen auch eine äußerst prätentiöse Haltung. Letzteres bezieht sich wohlgemerkt mehr auf unsere Außenpolitik als auf das Gesagte hier.
 

Laborant

Aktives Mitglied
Es steht halt jedem Frei sich ein Rückgrat wachsen zu lassen und Produkte zweifelhafter Herkunft nicht mehr zu kaufen. Dass es Produktkategorien gibt, wo es schlicht unmöglich ist, China zu umschiffen (Consumer Electronics beispielsweise) ist klar, aber Lebensmittel, Kleider, Werkzeug... da ist überall möglich, eine Diktatur zu umschiffen. Man muss sich halt nur einfach die Zeit nehmen zu schauen wo was hergestellt wurde.

Die Innenpolitik geht mich soweit etwas an, wie ich es ethisch vertreten kann, wie der Staat mit seinen Sklav… eh... Bürgern umgeht.
 

Antiappler

Aktives Mitglied
@Ibnam

"Alternativ könnte man auch schreiben: "Mir geht es nicht um höhere Preise aus China, sondern um die Schwierigkeit (Produkte aus) Diktaturen zu boykottieren."

Man könnte es ganz sicher auch noch anders formulieren. Ich habe mich aber entschlossen, es so formulieren wie es da steht. So weit ich weiß gibt es diese Freiheit.

"Wenn du keine bissigen Antworten willst, solltest du den Bogen nicht überspannen."

WOW!!! Was eine grandiose Ansage.

Und nebenbei bemerkt, ich habe überhaupt nichts gegen bissige Antworten. Allerdings sollten die Antworten auch zu den abgegebenen Kommentaren passen. Wenn ich dann Verschwörungstheorien über die ÖR lesen muss oder das folgende Zeug, dann komm ich schon ganz schön in's Grübeln: "Es ist auch nicht so, dass er hier einen Krieg anzetteln will, in der Hinsicht hat er den Friedensnobelpreis sogar eher verdient als Obama (was absolut nicht bedeutet, dass Trump ihn verdient hätte)."

Auch wenn Du noch versuchst die Aussage mit dem Satz in der Klammer abzuschwächen.

@Laborant

"Dass es Produktkategorien gibt, wo es schlicht unmöglich ist, China zu umschiffen (Consumer Electronics beispielsweise) ist klar, aber Lebensmittel, Kleider, Werkzeug... da ist überall möglich, eine Diktatur zu umschiffen. Man muss sich halt nur einfach die Zeit nehmen zu schauen wo was hergestellt wurde."

Die Verbraucher sind ja (angeblich) gar nicht in der Lage sich einen anderen Browser als den voreingestellten von Google zu suchen, da muss sich ja die EU drum kümmern. Wie also sollen sich solche Leute über die Produkte aus einer Diktatur informieren? Ich weiß ja nicht Mal wie lange ich noch klar im Kopf bin um mich auch der nächsten, bzw. späteren Zukunft darüber informieren zu können.

Und schau Mal hier wie schwierig das ist. Ab 37:48 geht es los.

https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/mex/sendungen/mex---ganze-sendung,video-93050.html
 

Laborant

Aktives Mitglied
"Die Verbraucher sind ja (angeblich) gar nicht in der Lage sich einen anderen Browser als den voreingestellten von Google zu suchen, da muss sich ja die EU drum kümmern. Wie also sollen sich solche Leute über die Produkte aus einer Diktatur informieren? Ich weiß ja nicht Mal wie lange ich noch klar im Kopf bin um mich auch der nächsten, bzw. späteren Zukunft darüber informieren zu können." --Antiappler

Hier sollte vielleicht mal beim Bildungssystem angesetzt werden. Anstelle von "Die Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen" zu büffeln, wäre echtes vernetztes Denken angesagt. Das selbe Problem haben wir ehrlich gesagt in der Schweiz. Kritisches Denken und Hinterfragen wird auch hier erst auf Akademischer Stufe wirklich geschult.
Der Mensch ist Mündig und Urteilsfähig - zumindest im Gesetz. Meiner Meinung nach, bräuchte es eine zweite Welle der Aufklärung - um sich selbst aus der eigenen Unmündigkeit zu befreien.

"Und schau Mal hier wie schwierig das ist. Ab 37:48 geht es los.

https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/mex/sendungen/mex---ganze-sendung,video-93050.html" --Antiappler
Beängstigend - gerade im Hinblick auf mögliche Verunreinigungen ein weiterer Grund um China die Schotten dicht zu machen.
 

IchBinNichtAreamobile.de

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@Antiappler: "Man könnte es ganz sicher auch noch anders formulieren. Ich habe mich aber entschlossen, es so formulieren wie es da steht. So weit ich weiß gibt es diese Freiheit. "
>>Joah, ist halt lang und missverständlich, aber jeder nach seinen Fähigkeiten.

"[...] Wenn ich dann Verschwörungstheorien über die ÖR lesen muss [...]"
>>Jetzt gerade während du in diesem Thread bist? Klingt ein bisschen zwanghaft, aber ok ;)

@Laborant: "Hier sollte vielleicht mal beim Bildungssystem angesetzt werden. Anstelle von "Die Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen" zu büffeln, wäre echtes vernetztes Denken angesagt."
>>"vernetztes Denken" riecht stark nach Bullshit. Aber dem Grundtenor der Aussage würde ich schon zustimmen. Der konkrete Fall mit der Browserauswahl, gibt das aber irgendwie nicht her.

"Der Mensch ist Mündig und Urteilsfähig - zumindest im Gesetz. Meiner Meinung nach, bräuchte es eine zweite Welle der Aufklärung - um sich selbst aus der eigenen Unmündigkeit zu befreien. "
>>Das würde voraussetzen, dass Bildung das Problem ist, dass dazu führt, dass man den Browser nicht wechselt. Glaubst du das wirklich?
 

Laborant

Aktives Mitglied
">>"vernetztes Denken" riecht stark nach Bullshit. Aber dem Grundtenor der Aussage würde ich schon zustimmen. Der konkrete Fall mit der Browserauswahl, gibt das aber irgendwie nicht her." --Ibnam
"Vernetztes Denken" wurde in der Vergangenheit von vielen Pädagogen sogenannt "gebullshittet". Ähnlich wie nun das mit dem "Kompetenzorientierten Lernen" wo Schüler nicht mehr Mathe Lernen, sondern Kompetenzen in Mathe erwerben. Hauptsache es klingt toll.
Darum Schrieb ich explizit "echtes vernetztes Denken" - dazu gehört hinterfragen von neuen Dingen, wem hilft es, was hilft es, wie funktioniert es, wer verdient wie geld damit und was sind die Gefahren für MICH und die gesamte Gesellschaft dabei? Dabei entsteht bei vielen Technischen Errungenschaften (etwa dem Browser) ein Netzwerk aus Technologischen, Politischen, Wirtschaftlichen und Gesellschaftlichen Aspekten, welche bisweilen stark vernetzt sind.
Dass man als einfacher Bürger damit nicht die volle Wahrheit sieht, ist klar - da fehlen zu viele Hintergrundinformationen, aber wenn man nur schon an der Oberfläche kratzt, kann man sich eine Meinung bilden und wählt vielleicht einen anderen Browser.

">>Das würde voraussetzen, dass Bildung das Problem ist, dass dazu führt, dass man den Browser nicht wechselt. Glaubst du das wirklich?" --Ibnam
Ich tingle aktuell im Zuge eines Förderungsprogramms für Ingenieurberufe regelmässig mit Workshops an Realschulen. Erste Grundidee war dabei zwar, Mädchen für Technische Berufe zu begeistern, mittlerweile ist es aber auch stark zur Orientierungshilfe für Schüler im allgemeinen geworden, was ein Elektroniker, Informatiker, Automatiker oder Telematiker genau macht.
Dabei fällt mir auf, dass es unabhängig der Schulstufe (von Hauptschule bis Realschule) Schüler gibt, welche Dinge hinterfragen oder einfach hinnehmen.
Es fühlt sich schwer danach an, als würde das hinterfragen und kritische Denken nicht in der Schule aber viel mehr am Esstisch zuhause geschult.
Hinterfragen bedeutet einiges... Browserwahl, ob 5G Schädlich ist oder nicht, ob die CDU zerstört werden muss oder ob Influencer XY wirklich so toll ist wie auf Instragram gezeigt.
 

IchBinNichtAreamobile.de

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@Laborant:"Dabei fällt mir auf, dass es unabhängig der Schulstufe (von Hauptschule bis Realschule) Schüler gibt, welche Dinge hinterfragen oder einfach hinnehmen. "
>>Das ist aber weniger eine Frage der Bildung als eine Frage der Grundeinstellung. Ich stimme dir durchaus zu, dass man sich da mal Gedanken drüber machen kann, zumindest wenn wir uns nur darauf fokussieren und alles andere mal außer Acht lassen. Es ist aber immer eine Sache ein Problem zu erkennen und eine andere es zu lösen ohne das Problem oder andere Aspekte schlimmer zu machen.

In der Hinsicht finde ich das SRP aus der Programmierung als Grundansatz angebracht. Man sollte Bildungseinrichtungen nicht überladen, und es bei der Wissensvermittlung belassen. Damit kann man den Schülern die Werkzeuge ja dennoch in die Hand geben wie zB die wissenschaftliche Methode, aber ob diese die dann nutzen, ist dann denen überlassen. Es ist auch immer eine Frage der eigenen Priorisierung und freien Zeit, die man dafür zu opfern bereit ist. Da ein richtig oder falsch festzulegen, ist in meinen Augen schwer bis unmöglich.

Die Browserwahl, ist ja auch so ein Beispiel, wo gar nicht so klar ist, ob es wirklich so wichtig ist, dass man sich damit beschäftigen müsste. Welthunger, Umweltverschmutzung, Ausbeutung von Menschen, Fehlplanungen und Verflechtungen in der Politik und den Medien ... eigentlich kann man gar nichts davon ignorieren und doch ist die freie Zeit für soetwas endlich.

"Es fühlt sich schwer danach an, als würde das hinterfragen und kritische Denken nicht in der Schule aber viel mehr am Esstisch zuhause geschult. "
>>Mit dem Problem wälzen sich schon Generationen. Man darf sich die Frage stellen, ob man den Eltern die Erziehung abnehmen muss. Ich denke, dass das niemals passieren darf, weil dann Indoktrination Tür und Tor geöffnet werden. Was zum Beispiel die Amadeu-Antonio-Stiftung da in den Schulen anstellt, ist jedenfalls genau das, was nicht passieren sollte. Auch fragt man sich natürlich, was unser Staatsfunk generell in den Schulen verloren hat. In meinen Augen wäre es bestenfalls eine Möglichkeit auf die Eltern Einfluss auszuüben, aber ob oder wie das sinnvoll möglich ist, kann ich nicht abschätzen.
 

Antiappler

Aktives Mitglied
@Laborant

"Beängstigend - gerade im Hinblick auf mögliche Verunreinigungen ein weiterer Grund um China die Schotten dicht zu machen."

Das finde ich jetzt aber überhaupt nicht. Jedem seine Chance. Es sollte aber zumindest so auf der Packung kenntlich gemacht werden, dass wenigstens die Apotheke erkennen kann wer der Zulieferer dieser Wirkstoffe ist, wo der sitzt und wer in Wirklichkeit der Hersteller dieser Medizin ist und wo auch dieser seinen Sitz hat, Denn HEXAL, wie im gezeigten Video ist total irreführend. Dann kann wenigstens bei Interesse vom Patienten beim Kauf in der Apotheke eine Auskunft gegeben werden.

Gerade wenn man viel und lange in der Welt unterwegs ist, kann man schlecht mit einer "Jahresration" von Pillen und Salben unterwegs sein. Zumal solche Sachen auch einer bestimmten Aufbewahrungstemperatur und Haltbarkeit unterliegen. Von den nötigen Papieren mit Übersetzung in Landessprache, dass man das Zeug benötigt und auch so viel, will ich Mal gar nicht reden. Da ist dann auch Vertrauen in die Medikamente, die vor Ort erhältlich sind, angesagt.

Und dass man sich auch im Heimatland von Firmen mit "gutem" Namen etwas einfangen kann, zeigen die nachfolgenden Beispiele und ist kein Alleinstellungsmerkmal von Firmen in China.

Stellvertretend nehme ich Grünenthal:

https://www.welt.de/geschichte/article169174727/Wie-die-Atombombe-gegen-Contergan-blind-machte.html

und Bayer letzter Absatz:

https://m.tagesspiegel.de/wirtschaft/schlappe-fuer-bayer/8083254.html?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
 
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