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Huawei: Tschüss Android, hallo HongMeng OS – pfeift Huawei jetzt schon auf Android?

idm

Mitglied
Da fällt mir gerade eine witzige Fiktion ein. Wenn Huawei den Konkurrenten Samsung ins eigene Boot bekommen würde, sähe es für Google recht eng aus. Die zwei weltweiten Marktführer ohne Google.
Und Trump würde sehr blöd aus der Wäsche schauen.
 

handyhacho

Aktives Mitglied
Da ist der Smartphonemarkt faktisch tot und nur noch langweilig, da kommt jemand und erzwingt Veränderungen.
Da muss man ja schon fast sagen, danke, Trump. Auch Google könnte ein neuer Konkurrent nutzen, denn wenn Google so die Monopolstellung verlieren würde wären Klagen z.B. aus der EU damit hinfällig.
Aber warum verkauft Huawei die Geräte nicht einfach mit Android aus dem AOSP, aber ohne Google-Dienste? Die kann sich doch auch heute schon jeder Nutzer mit wenigen Klicks selbst installieren.
Und, anstatt ein eigenes OS zu "entwickeln", warum lizensieren sie nicht einfach z.B. SailfishOS? Welcher Mensch außerhalb Chinas würde sich denn ein Handy mit chinesischer Software kaufen?
 

bocadillo

Bekanntes Mitglied
handyhacho

warum - weil nunmal die grosse Masse der User ihr Handy out of the box ferig haben möchte , für was sailfish wenn man nicht selbst die Kontrolle hat.
Die müssten meschugge sein.

Ist es denn so schwer zu verstehen das nerdige Wünsche im Massenmarkt smartphone nichts zu suchen haben.

Der Gedanke aber mal anders - Huawei bringt xiaomi, one+ , zte etc dazu deren os zu übernehmen - who cares Samsung. Im nächsten Step sagt China „ Apple und Android, ihr müsst leider draußen bleiben „ während man selbst den asiatischen , afrikanischen und indischen Raum mit Ware flutet- wer ist dann der Sieger in diesem angezetteltem Krieg?

Meine Skepsis gegenüber Android und Huawei wurde zumindest voll bestätigt.

Abhängigkeiten sind nie gut und enden immer damit das sich einer davon befreien will oder muss.
 

blueskyx

Mitglied
@ idm

Das ist ja nicht nur hier so, sondern fast überall wo der Donald rumtrumpelt.

Er denkt immer nur "America first", vergisst aber, dass es dadurch überall zu Verschiebungen und Dominoeffekten kommt, wodurch die USA (langfristig) letztendlich meist schlechter dastehen als vorher. Aber das geht über seinen Horizont bzw. seine Amtszeit hinaus und juckt ihn nicht.
 

Gandalf

Aktives Mitglied
Also mit einem HongMengKarateOS wird man in der westlichen Welt nichts reißen. Goodbye Huawei. Lach
 

bormo

Mitglied
was die Regierung der USA...

Was die Regierung der USA schon immer "auszeichnet" - Erpressung. Ob Länder, Firmen Regierungen... oder was auch immer, das Vorgehen ist immer das gleiche. Erpressen und zu Abhängigkeit zwingen. Und google hier als Staatsdiener. Es wird Zeit für einen starken Konkurrenten um das Monopol von google zu zerschlagen.
 

Hubelix

Mitglied
-->Gandalf: Also mit einem HongMengKarateOS wird man in der westlichen Welt nichts reißen. Goodbye Huawei. Lach <--

Also wenn es aussieht wie Emui, welches viele Kunden kennen, und es dazu die meisten Android Apps geben würde, würde sich niemand dafür interessieren wie das OS darunter heißt. Ein gut gefüllter Appstore ist aber Grundvoraussetzung. Ohne diesen wird jeder Versuch eines alternativen Betriebssystems kläglich scheitern. Es gibt sicher noch andere mögliche Gründe zu scheitern aber ohne gescheiten Appstore könnten sie sich die Mühe direkt sparen.

Deswegen ist es auch wahrscheinlich das es, zumindest im ersten Schritt, für Smartphones eine AOSP Version mit Emui Oberfläche geben wird. Wie sie dabei das Appstoreproblem lösen wollen, wird spannend. US.Anbieter werden aktuell niemals in nem Huawei Appstore auftauchen. Da müßte Huawei irgendeinen Anbieter, beispielsweise Uptodown, lizensieren um diesen ab Werk installieren zu dürfen. Ein Appstore ohne Dienste wie Facebook, Instagram, WA, Airbnb, Uber, Twitter, Tripadvisor, uvm wäre ein "dead on arrival".
 

Laborant

Aktives Mitglied
"HongMengKarateOS" --Gandalf

Bitte Japan nicht mit China verwechseln - die beiden Länder sind grundverschieden. Danke.

Ich sehe für Chinesische Software ausserhalb Chinas schwarz. Da ist kein Vertrauen da - null komma null.
 

Hubelix

Mitglied
ARM hat wohl auch, vorbehaltlich einer internen rechtlichen Prüfung, vorerst die Zusammenarbeit mit Huawei ausgesetzt.

Damit wäre auch ein Alleingang mit eigenem OS unmöglich. Die Kirin CPUs sind ja bei ARM lizensiert.


@Laborant

Warum sollte kein Vertrauen in Huawei und ein chinesisches OS herrschen? Huawei hat viele hunder Millionen Kunden auf der Welt, ein großer Teil davon vor allem auch in Europa, die Huawei jetzt schon ihre Daten anvertrauen. Eigentlich wäre da ein "China OS" doch sogar besser. Gemäß den aktuellen Unterstellungen wird man derzeit von den USA und China bei einem Androidphone von Huawei ausspioniert. Ohne "Google Android" nur noch von den Chinesen ;-)
 

Laborant

Aktives Mitglied
"Warum sollte kein Vertrauen in Huawei und ein chinesisches OS herrschen? Huawei hat viele hunder Millionen Kunden auf der Welt, ein großer Teil davon vor allem auch in Europa, die Huawei jetzt schon ihre Daten anvertrauen. Eigentlich wäre da ein "China OS" doch sogar besser. Gemäß den aktuellen Unterstellungen wird man derzeit von den USA und China bei einem Androidphone von Huawei ausspioniert. Ohne "Google Android" nur noch von den Chinesen ;-)"
-- Hubelix

Weil Google Android eben noch immer US-Software ist. Natürlich kann Huawei unter der Haube in den Device Drivers noch Spyware einbauen (weswegen mir kein Huawei in die Tasche kommt), aber Google Android hat in sich genügend sichere Datenschutz-Services, dass die Chinesen nicht zu viele Daten abgreifen können, ohne dass man im OS was davon merkt.
Weiterhin dürften viele demokratische Länder etwas dagegen haben, dass eine Diktatur möglicherweise die Geräte der breiten Bevölkerung ausschalten können. Wenn zwar die 5G-Antennen keine Chinesischen sind, aber die Mehrheit der Handsets, dann ist der effekt auf die "Nationale Sicherheit" der Selbe.

Wer Diktaturen mag und aktiv unterstützt, kann von mir aus gern dort hinziehen. Nordkorea soll besonders gemütlich sein, habe ich gehört.
 

Hubelix

Mitglied
Wenn dir das freiheitliche Europa und seine komplexen weltpolitischen Zusammenhänge zu viel sind, kannste ja zu deinen Glaubensbrüdern der Trumpisten auswandern. Da ist die Welt ganz einfach: die USA isn im Krieg, gegen alle. Russland, China, die bösen Europäer mit ihrem Handelsüberschuss.

Nur schwarz und weiß und wenn dir jemand nicht passt, sagste du fühlst dich bedroht und knallste ihn einfach ab.
 

Antiappler

Aktives Mitglied
"Wer Diktaturen mag und aktiv unterstützt, kann von mir aus gern dort hinziehen. Nordkorea soll besonders gemütlich sein, habe ich gehört."

Das ist jetzt aber so einfach dahin geschrieben. Wenn man nämlich Mal in den Geschäften quer Beet die Produkte genauer anschaut, wird feststellen, dass sehr viel in China hergestellt wird. Angefangen von z. B. Schnürsenkel, Batterien, Fernseher, Festplattenrecorder, Kleidung, Haushaltsartikel und sehr viel mehr. Würde auf jeden Fall ein sehr hartes Leben werden, wenn man all diese Produkte nicht mehr kaufen würde.

Geht schließlich nicht nur um Handys von Huawei. die man einfach nicht mehr kauft um die dortige "Diktatur" nicht mehr zu unterstützen.
 

Laborant

Aktives Mitglied
"Wenn dir das freiheitliche Europa und seine komplexen weltpolitischen Zusammenhänge zu viel sind, kannste ja zu deinen Glaubensbrüdern der Trumpisten auswandern. Da ist die Welt ganz einfach: die USA isn im Krieg, gegen alle. Russland, China, die bösen Europäer mit ihrem Handelsüberschuss.

Nur schwarz und weiß und wenn dir jemand nicht passt, sagste du fühlst dich bedroht und knallste ihn einfach ab." --Hubelix

Nah, die USA sind mir da noch einen tacken zu wenig Freiheitlich - bleibe lieber in der Schweiz. Abtreibungsverbote brauch ich nicht ;)

Ich stimme zu, dass Trump voreilig handelt - er hat prinzipiell drei Punkte wovon eigentlich nur zwei brauchbar sind.
1. Die Bedrohung der inneren Sicherheit durch demokratiefremde Base-Stations welche ich für sehr realistisch halte. So hat der Niederländische Geheimdienst scheinbar Backdoors in Huawei-5G-Stations gefunden.
2. Die äusserst einseitigen Marktzugänge von Chinesischen Firmen auf westliche Märkte und die starke behinderung westlicher Firmen wenn es um den Chinesischen Marktzugang geht.
3. Sein olles Handelsdefizit, welches auch Zankapfel mit Europa ist (allerdings sind BMW und VW keine Bedrohung für die Innere Sicherheit).
Ich bin kein Fan von Trump - bin der Meinung, dass Bernie Sanders wohl optimal gewesen wäre. Aber die Berichterstattung gegenüber Trump ist vielfach Einfältiger als Trump selbst.

"Das ist jetzt aber so einfach dahin geschrieben. Wenn man nämlich Mal in den Geschäften quer Beet die Produkte genauer anschaut, wird feststellen, dass sehr viel in China hergestellt wird. Angefangen von z. B. Schnürsenkel, Batterien, Fernseher, Festplattenrecorder, Kleidung, Haushaltsartikel und sehr viel mehr. Würde auf jeden Fall ein sehr hartes Leben werden, wenn man all diese Produkte nicht mehr kaufen würde.

Geht schließlich nicht nur um Handys von Huawei. die man einfach nicht mehr kauft um die dortige "Diktatur" nicht mehr zu unterstützen." -- Antiappler
Natürlich - auch in meinem Haushalt sind einige "Made in China"-Artikel. Dabei handelt es sich aber nicht um Software, sondern überwiegend um Strunzdumme Geräte.
Ich bin allerdings längst ein Verfechter davon, dass wir in Europa mehr Fabs brauchen. Infineon ist schön und gut, aber wir brauchen mehr. Auch solche welche mit Intel oder TSMC konkurrieren können.

Europa verliert technologisch an Boden - ich denke, etwas Protektionismus würde uns auch nicht schaden. Chinesen sind was Protektionismus angeht übrigens ziemlich Weltmeisterlich.
 

Hubelix

Mitglied
Laborant

-->Europa verliert technologisch an Boden - ich denke, etwas Protektionismus würde uns auch nicht schaden. Chinesen sind was Protektionismus angeht übrigens ziemlich Weltmeisterlich. <--

Da sind wir völlig einer Meinung! Das ist auch was ich weiter oben und zu nem anderen schrieb: USA & EU in der Handelspolitik ZUSAMMEN gegen China! Das würde was bringen. Alleine haben beide keine Chance gegen das 1,2 Millarden Volk. Der Binnenmarkt ist groß genug um Huawei und Co überleben zu lassen und es gibt noch andere Handelspartner als USA / EU für China. Wenn auch weniger starke Partner.

Sich aber nun einfach Rosinen wie Huawei heraus zu picken gibt China die perfekte Opfer- bzw Märtyrerrolle. Sämtliche Kunden von Huawei fühlen sich von Trump und den USA verarscht, nicht von China! Ebenso verhält es sich auf der Vertrauensseite. Kein nachdenkender Kunde der ein Smartphone eines chinesischen Herstellers hat, wird den USA so schnell wieder vertrauen. Der, zunächst mal, verlässlichere Partner ist aktuell China.

Ob mir das gefällt? Sicher nicht aber so ist es nun mal.

Trump macht so ungefähr alles falsch was man falsch machen kann. Obama, ein nachweislich hoch intelligenter Mann, wollte China mit einem Freihandelsabkommen in der Pazifikregion unter Druck setzen. Das erste was Trump macht: das Abkommen annulieren und die damaligen Partner China zum Fraß vorwerfen. Partner werden ausspioniert (Snowden Affäre), Abkommen (Iran) einseitig gekündigt, ständig irgendwo auf der Welt Krieg geführt. Wie soll man da die USA noch verteidigen? Der ganze Flüchtlingsstrom die letzten jahre aus Nahopst geht auf Amerikas völlig verkorkste Kriegspolitik im Irak zurück. Nur mal ein Beispiel. Das Resultat bezahlen wir, nicht die USA. Die USA kassiert dagegen fließig aus den Wiederaufbauprojekten von Firmen wie Halliburton usw. Weil sie nicht wissen wohin sie ihre Frackingrotze hinverkaufen sollen, wird uns das aufgedrückt und versucht uns die Ostseepipeline zu verbieten. Tolle Freunde!

Und trotzdem: wenn man wieder zum Ausgangspunkt zurück kommt, kann der einzige Weg nur heißen USA mit der EU in der Handelspolitik gegen China. Und nicht die USA allein gegen alle.
 

Antiappler

Aktives Mitglied
@Laborant

"Natürlich - auch in meinem Haushalt sind einige "Made in China"-Artikel. Dabei handelt es sich aber nicht um Software, sondern überwiegend um Strunzdumme Geräte."

Es geht aber auch um Produkte bei denen man möglicherweise gar nicht an China denkt. Wie z. B. Tee, Reis, Reiswaffeln, Kaffee oder sogar Milch und Milchprodukte. Wenn man also die dortige "Diktatur" nicht mehr unterstützen soll/will, muss man auf viel mehr Dinge achten und verzichten als nur auf Software oder "Strunzdumme Geräte", weil man wirklich nicht damit rechnet, dass auch solche Artikel aus China kommen. Übrigens kommen auch Medikamente aus China (Generika), die in unseren Apotheken verkauft werden. Bestimmt auch in der Schweiz.

@Hubelix

"Und trotzdem: wenn man wieder zum Ausgangspunkt zurück kommt, kann der einzige Weg nur heißen USA mit der EU in der Handelspolitik gegen China. Und nicht die USA allein gegen alle."

Das kann und wird nicht mit Trump passieren. Da muss die Welt leider warten bis ein Nachfolger kommt, der nicht in einer Tour Verträge einfach bricht, seine Partner pausenlos brüskiert, zu erpressen versucht und hässliche Dinge androht.
 
Zuletzt bearbeitet:

Gorki

Bekanntes Mitglied
"Niederländische Geheimdienst scheinbar Backdoors in Huawei-5G-Stations gefunden"

Genau: "scheinbar", bisher fehlen immer irgendwelche Beweise...
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@Gorki:"Genau: "scheinbar", bisher fehlen immer irgendwelche Beweise..."
>>Jupp, ich hab auch erhebliche Zweifel daran, dass das mit der Hintertür mehr ist als nur Mittel zum Zweck. Wenn Huawei im großen Stile oder bei sensiblen Stellen Hintertüren eingebaut hätte, wäre das wohl schon rausgekommen. Wenn man unbedingt will, kann man auch irgendeine Sicherheitslücke nehmen und einfach sagen, dass das Absicht war. Ich denke mal auf sowas wird es wieder hinauslaufen.

Wenn man tatsächlich gefährliche Hintertüren (zB im Mobilfunknetz-Equipment) gefunden hat, wäre es ja verantwortungslos, dass den NATO-Partnern nicht mitzuteilen. Also egal wie man es dreht, es stinkt.
 

Laborant

Aktives Mitglied
"Es geht aber auch um Produkte bei denen man möglicherweise gar nicht an China denkt. Wie z. B. Tee, Reis, Reiswaffeln, Kaffee oder sogar Milch und Milchprodukte. Wenn man also die dortige "Diktatur" nicht mehr unterstützen soll/will, muss man auf viel mehr Dinge achten und verzichten als nur auf Software oder "Strunzdumme Geräte", weil man wirklich nicht damit rechnet, dass auch solche Artikel aus China kommen." -- Antiappler
Tee kommt aus Japan, Kaffee kommt aus Peru (Fair Trade und Bio), Milch und Käse aus der Schweiz. Hallo? Käseland Schweiz, selbst Gouda ist gift für mich, ganz von Cheddar abgesehen. Milch und Eier kommen sogar vom Dorf :)


"Übrigens kommen auch Medikamente aus China (Generika), die in unseren Apotheken verkauft werden. Bestimmt auch in der Schweiz." --Antiappler
Würden das die Politiker erstmal zulassen, würden unsere Gesundheitskosten nicht so explodieren. Leider haben Novartis und Roche extreme Lobbyarbeit betrieben, ausländische Generika gar nicht zuzulassen. Parallelimporte sind übrigens auch weitgehend Verboten. Neo Citran kostet bei uns beispielsweise mehr als in Deutschland - Apotheken dürfen es aber nicht in Deutschland kaufen. Toll wie unsere Hochpreisinsel isoliert ist, was? Gilt übrigens auch für Elmex-Zahnpasta, deren Entwicklung sogar vom Schweizer Staat subventioniert wurde. Konsequentes Streichen der so verbandelten Namen auf den Wahllisten soll helfen, leider werfen zu viele Leute die Listen einfach unbearbeitet in die Urne. :(

"Genau: "scheinbar", bisher fehlen immer irgendwelche Beweise... " --Gorki
">>Jupp, ich hab auch erhebliche Zweifel daran, dass das mit der Hintertür mehr ist als nur Mittel zum Zweck. Wenn Huawei im großen Stile oder bei sensiblen Stellen Hintertüren eingebaut hätte, wäre das wohl schon rausgekommen. Wenn man unbedingt will, kann man auch irgendeine Sicherheitslücke nehmen und einfach sagen, dass das Absicht war. Ich denke mal auf sowas wird es wieder hinauslaufen.

Wenn man tatsächlich gefährliche Hintertüren (zB im Mobilfunknetz-Equipment) gefunden hat, wäre es ja verantwortungslos, dass den NATO-Partnern nicht mitzuteilen. Also egal wie man es dreht, es stinkt." --Ibnam

Man muss auch mal zugeben, wenn man überzeugt wurde. Besonders der letzte Satz ist ein gutes Argument.
 
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