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Handelskrieg: Huawei darf künftig keine SD- und microSD-Speicherkarten mehr in ihren Geräten nutzen

Antiappler

Aktives Mitglied
Trump führt die USA wie eine Firma, und zwar so schlecht, wie er auch seine Firmen geführt hat und deshalb auch pleite gegangen ist. Mehrfach! Schon Obama hat ihm das vor der Amtsübergabe gesagt, dass er die USA nicht so führen kann wie (s)eine Firma. Aber wie es auch seine "Mitarbeiter" im weißen Haus bestätigen, nimmt Trump keinerlei Ratschläge an.
 
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Echse

Bekanntes Mitglied
Boca

China würde auch nicht bluffen, wenn sie einlenken würden. Der Huawei Chef ahnt doch, was da kommen könnte
Zitat aus einem Artikel von ntv
„...Apple ist mein Lehrer, es ist vorangegangen. Warum sollte ich als Schüler gegen meinen Lehrer vorgehen?", ist seine erstaunliche Begründung. Ist er tatsächlich so sanftmütig und von tiefem Respekt gegenüber dem iPhone-Hersteller erfüllt? Wahrscheinlich ahnt Ren eher, dass die Folgen einer solchen Eskalation für sein Unternehmen und sein Land sehr gefährlich sein könnten und letztendlich die USA am längeren Hebel sitzen.

Taiwaner lagern aus

Schon jetzt haben taiwanische Firmen wie Foxconn, die für die US-Auftraggeber in China produzieren, damit begonnen, ihre Fertigung aus dem Reich der Mitte auszulagern. Laut "Business Insider" gehen sie zunächst zurück nach Taiwan, wo sie bereits Ingenieure und qualifiziertes Personal haben und binnen sechs Monaten Fabriken zum Laufen bringen könnten.

Zunächst werde die Endfertigung und Endkontrolle ausgelagert, dann folgten weitere Herstellungsschritte, sagt Gregor Berkowitz, der US-Technik-Unternehmen berät. Schließlich sei geplant, in zwei oder drei Jahren in Südostasien zu produzieren, unter anderem in Thailand, Indonesien und Vietnam. Neben der politischen Unsicherheit und Strafzöllen sieht Berkowitz die Gründe auch in gestiegenen Löhnen im Reich der Mitte...“

Heizt China das ganze nun weiter an, beschleunigt sich der Vorgang noch

„...Und der Huawei-Chef weiß auch, dass sein weltweit operierendes Unternehmen in einem heißer werdenden Handelskrieg der beiden größten Volkswirtschaften nur verlieren kann. Sein Unternehmen werde wie ein Sesamsamen, zwischen Mühlsteinen zerrieben, sagte er "Bloomberg"...“
 
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