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Grünen-Politikerin: 10 Euro Handy-Pfand für jedes zurückgegebene Alt-Handy

chief

Bekanntes Mitglied
@Heisenberg
"Ein Pfand soll immer die Kunden motivieren die Sachen zurückzubringen. Mit den Herstellern hat das nichts zu tun."

Entweder mit einem Pfand oder mit einem Rabatt beim Kauf eines neuen Gerätes.

"Mit dem iPod Recyclingprogramm, das kostenlos in den Apple Stores angeboten wird, ist eine umweltfreundliche Entsorgung gewährleistet. Kunden des Apple Store erhalten zudem einen Rabatt in Höhe von 10 % beim Kauf eines neuen iPod.

(Der Korrektheit wegen -> Ausgenommen ist der iPod shuffle.)"

Quelle -> http://www.apple.com/de/recycling/ipod-cell-phone/

Der alte iPod muss noch nicht mal funktionieren.
 
H

Heisenberg

Guest
Die kannte ich gar nicht die Aktion von Apple. Super Sache. Und im Grunde dasselbe wie ein Pfandsystem. :)
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
Das was Apple macht ist wirklich gut, aber wieder mal scheint es nur auf den iPod beschränkt zu sein, das Gerät, das sowieso die wenigsten von Apple kaufen und wo die Verkaufszahlen seit Jahren zurück gehen.
Super wäre es, wenn alle Hersteller sowas anbieten würden, auch für die Produkte, die besser laufen.
 

sabu

Mitglied
Möchte nicht wissen wieviele Handys die veraltet sind ungenutzt in schubladen versauern, obwohl die dinger heute wahrscheinlich nix mehr wert sind wollen die meisten sich davon nicht trennen weil man mal dafür teures Geld bezahlt hat wie sie rausgekommen sind......den Ansatz 10 € pfand pro Gerät zu verlangen geht in die falsche Richtung, ich denke hier an das 15€ Handy, das schlag artig sich im Preis fast verdoppeln würde, eher sollte man anfangen den Hersteller verpflichten Geräte zu entwickeln wo man Verschleißteile einfach tauschen kann zb wie Akkus, wer behauptet das das nicht gehen würde: in der Autoindustrie gehts auch, da wurden die autohersteller verpflichtet zb die frontscheinwerfer zu tauschen ohne das man die halbe front auseinandernehmen muss, ich erinnere mich noch mit grausen wie ich für einen Scheinwerfer mal die stoßstange abbauen musste
 

Laborant

Aktives Mitglied
Nunja...wenns nur am Geld liegen würde. Ein festgelegtes Pfand halte ich für den falschen Weg. Wer glaubt, sein Handy wieder in den "grossen Kreislauf" kommen soll, dem stehen doch schon verschiedene Wege zur Verfügung.

Selbst für ein Nokia N8 bekommt man in der Bucht - je nach Zustand des Gerätes - noch mehr als 50 Euro. Wer der Meinung ist, dass sein Handy nicht mehr funktioniert, kann es auch Fachgerecht entsorgen. Meines Wissens müssen die Providershops als "Elektronikshop" die zu Entsorgenden Handys gratis abnehmen.

Ich selbst habe ich noch etliche Handys rumliegen... warum? Weil ich bei jedem Handy irgendwelche Genialitäten liebe und die Geräte nicht missen will. Nungut... als Mobile Enthusiast ist man definitiv nicht Deckungsgleich mit dem Durchschnitt der Bevölkerung. (Die haben alle so komische Hobbies... die sind mir suspekt! :O ).

Bei vielen sammeln sich die Handys einfach an, weil sie nicht wissen, was damit zu tun ist. In der Schweiz gab es von Swisscom letztes Jahr eine grosse Sammelaktion, in der Hunderttausende Handys gesammelt wurden. Solche Events - vielleicht gepaart mit etwas Greenwashing für die Firma - bringen Recyclingtechnisch etwas und polieren das Image der Firma auf. Selbst wenn man nur ein halbes Milliönchen ans SOS-Kinderdorf schickt.
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
Natürlich kann man es fachgerecht entsorgen, aber das Problem ist doch, dass viele das eben nicht tun. Und wir reden hier nicht von einem N8 sondern von Geräten die vielleicht schon fast 10 Jahre im Schubladen liegen oder halt eben welche die Kaputt sind. Das Problem ist halt, dass es sich viele gerne einfach machen und das Teil dann in den Müll werfen. Das wollen sie verhindern.

Beim Flaschenpfand hat man das ja auch gut gesehen: Es stehen auch überall Mülleimer, man muss meist nur wenige Meter laufen und trotzdem wurden Dosen ständig auf den Boden geworfen, einfach aus Bequemlichkeit und da hat das Pfand auch was gebracht.
Ich denke das ist es um das es geht.
 
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