EU-Verfahren gegen Bildschirmhersteller

Brüssel (dpa) - Mehrere europäische Hersteller von Computer- und Fernsehbildschirmen sollen mit illegalen Absprachen den freien Wettbewerb behindert haben. Die EU-Kommission eröffnete deswegen Kartellverfahren, wie EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes am Donnerstag mitteilte.

Details zu den Absprachen sowie Anzahl und Namen der beteiligten Unternehmen nannte sie nicht. Es handele sich insgesamt um zwei Kartelle mit jeweils mehreren Firmen, die Elektronenröhren für Fernseher und Computer herstellen. Die Ermittlungen hatten 2007 mit Razzien begonnen. Falls die Kommission ihren Verdacht erhärten kann, drohen den Unternehmen Bußgelder von bis zu zehn Prozent eines Jahresumsatzes

Quelle Braunschweiger Zeitung / Computer
 

Gojira

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"Falls die Kommission ihren Verdacht erhärten kann, drohen den Unternehmen Bußgelder von bis zu zehn Prozent eines Jahresumsatzes"

ich finde, wer den freien wettbewerb behindert sollte härter bestraft werden.....10% sind doch nicht mehr als eine kleine Rüge!!!!
 
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