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E-Plus: 85 Prozent der UMTS-Basisstationen sind HSPA+-fähig

hinkefuss25

Mitglied
"Beim Netzausbau ist die Kundensicht für uns die wichtigste Steuerungsgröße, und nicht das Wettrennen um technische Parameter"
Lappsäcke
 

polli69

Mitglied
Ich kann mich noch an den Werbespruch erinnern: "90% Netzabdeckung in der Bevölkerung". Egal wo ich mich befand, ich zählte sehr selten dazu.
 
Zu spät

Ich war jahrelang zufriedener Kunde bei e+. Warum? Wo doch alle seit jeher das miese Netz beklagen? Weil sie über den Preis gepunktet haben und man dadurch einige Schwächen akzeptieren konnte. Die Studentenpakete waren super, Time&More ebenfalls, genauso wie Base. Aber nun sind auch die anderen beim Preisniveau von e+ angekommen. Fyve und Congstar sind da mal als Beispiele genannt. Warum sollte man da noch zu e+ gehen und lahmes Internet und Aussetzer bei der Datenübertragung akzeptieren? Was bringt mir HSDPA im Display, wenn die Stationen erst Ende 2013 die Bandbreite liefern können?
Prepaid 6 bis 7 Cent pro Minute, 500MB Internet für 6 bis 7 Euro im Monat, dann wären wir vielleicht wieder im Geschäft. So bleibt meine Kündigung bis Juli 2012 weiterhin aktiv.
 

homeend

Mitglied
Man kriegt, was man bezahlt. Und im Preis-/Leistungsverhältnis ist ePlus top. Siehe auch die neuen Pakete bei Simyo und Blau. 100 Min., 100 SMS und 200 MB Daten für 9,90 EUR, da kann man nicht meckern und auch mal verschmerzen, dass Datenrate bei max. 1,5 MBit liegt.
 

cookieman

Bekanntes Mitglied
@xxxbeetlejuicexxx

Das betrifft nur die Digitale Dividende mit 800MHz. Da hat e-plus leine izenz erworben.
Dafür kann eplus im Bereich von 1800MHz LTE einsetzen.
 

xxxbeetlejuicexxx

Neues Mitglied
@cookieman

Aber was ist der Unterschied zwischen 800MHz und 1800MHz?
Warum kostete die 800MHz-Lizenzen für die Netzbetreiber ges. 4,4Mrd Euro und die 2,6GHz-Lizenzen ges. ca. 85Mio Euro?
Was ist denn da der Unterschied?
Auch der Unterschied zu den vielleicht von E+ genutzten 1,8MHz?

Da muss doch ein qualitativer Unterschied sein.

Ich glaube Cookieman, du weißt da was. Würde mich freuen das zu verstehen :)
 

SteveJ.

Mitglied
@beetlejuice

Der Unterschlied liegt glaube ich in der Abdeckung. Niedrigere Frequenzen (800Mhz), decken eine größere Fläche ab als höhere Frequenzen. Somit sind weniger Masten nötig und damit verbunden auch weniger Ärger von Gemeinden, die die Mobilfunkmäste aus Ängsten nicht vor ihrer Nase stehen haben wollen.
 
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