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E-Ink-Paper: Das Handy der Zukunft ist aus Papier

nohtz

Bekanntes Mitglied
...also isses (noch) nix für die hosentasche (vorn oder hinten), denn da würden ja ständig durch biegung verursachte eingaben erfolgen.
und eine funktion an-biegen, nicht anklicken... weiss nicht so recht...
derzeit und in dieser form seh ich da noch keinen markt.
aber vielleicht ist die technologie dahinter, das was eine zukunft hat, die sich irgendwann in anderer form präsentiert?
 

MKRE

Neues Mitglied
Die Technik ist eh erst für Handys und Smartphones geeignet, wenn die farbige Variante marktreif ist und wenn Bildwiederholraten von min 30 Bilderm/Sek. möglich sind. Das sind momentan noch die größten Nachteile der E-Ink Technologie.
Das mit dem Biegen hört sich erstmal komisch an aber wer weiß, wenn es intuitiv ist, warum nicht, wobei ich es mir für Texteingaben schon etwas aufwändig vorstelle.
 

RichCore

Mitglied
Das Problem ist ja auch das der Akku und Prozessor und GraKa, Ram, Speicher usw. irgendwohin müssen. Solange die nicht so dünn wie Paiper ist wird ein Habdy nie so dünn wie ein Papier sein können und ich behaupte auch das in 5 Jahren entweder jeder zweite so ein Teil hat weile total billig ist(viel mehr als telefonieren wird's wahrscheinlich nicht können) oder es haben nur ganz wenige und es ist ein teures Luxusgut. Könnt auch ganz anders aussehen aber es wird denk ich nicht die klassischen Handys/Smartphones vom Platz verdrängt geschweige denn das jedes neue Smartphone so aussieht.
 

Legionen

Mitglied
sowas ist doch wirklich nur noch zum Lachen! Was?
1) Hängt da ein langes Kabel heraus ;) Was wohl dahinter steckt
2) Ultradünne Screens (nicht nur Schrott EInk) gab/gibt es schon recht häufig
3) Sagt dieses Video nichts über die restliche Hardware aus.
4) Ist AM mal wieder langsammer als alle anderen ;)
5) Hier eine Forschungseinrichtung sinnlos Geld in den Arsch gesteckt bekommt, während es schon viel weiterentwickelte Ansätze in der Wirtschaft gibt!!!! Wo ist hier das neue? Wo ist hier das was vorher noch nicht da war?
 

Pentagrave

Neues Mitglied
"Das Problem ist ja auch das der Akku und Prozessor und GraKa, Ram, Speicher usw. irgendwohin müssen."

Bis das ganze Markreif ist, werden die Hardwareanforderungen höschstwahrscheinlich extrem gesunken sein. Ich gehe feste davon aus, dass dann alles über Clouds funktioniert und Rechenpower von externen Servern genutzt wird! Die Tendenz ist ja schon heute deutlich zu erkennen. Es wird quasi nur noch auf dem Device dargestellt, aber nicht mehr "produziert", was der Akkudauer sehr entgegen kommen dürfte. Ich bin jedenfalls gespannt was die Zukunft noch so bringt, aber auch optimistisch dass uns bald wieder Quantensprünge in der Mobilfunkbranche bevorstehen.
 

Noticed

Bekanntes Mitglied
"sowas ist doch wirklich nur noch zum Lachen! Was?"
Das betrifft eher deinen Kommentar.

"1) Hängt da ein langes Kabel heraus ;) Was wohl dahinter steckt"
Wahrscheinlich der Rechner.
Lies den Artikel:
"Bis dahin haben die Forscher aber noch einiges vor sich – mit dem Prototyp kann man derzeit nur über einen angeschlossenen PC telefonieren, Musik abspielen oder Kontakte speichern."

"2) Ultradünne Screens (nicht nur Schrott EInk) gab/gibt es schon recht häufig"
1.E-Ink ist kein Schrott!
2. Geht es um ein flexibles E-Ink Display, das neben der Darstellung neue formen der Eingabe ermöglichen soll

"3) Sagt dieses Video nichts über die restliche Hardware aus."
Warum sollte es denn auch?

"4) Ist AM mal wieder langsammer als alle anderen ;)"
Da muss ich dir zustimmen

"5) Hier eine Forschungseinrichtung sinnlos Geld in den Arsch gesteckt bekommt, während es schon viel weiterentwickelte Ansätze in der Wirtschaft gibt!!!! Wo ist hier das neue? Wo ist hier das was vorher noch nicht da war?"
Dann zeig mir mal ein Handy oder ähnliches Technisches gerät mit einem flexiblen Screen und einer ähnlichen Eingabemöglichkeit.

Es geht hier um eine Machbarkeitsstudie, und die haben das Gerät mehreren Testern in die Hand gedrückt, um die Eingabemethode auf ihre Intuitive Bedinung zu überprüfen.

Allerdings finde ich, dass sich der Forschungsleiter mit seiner Behauptung schon arg weit aus dem Fenster lehnt.
 

schokoplasma

Neues Mitglied
Kopfschüttel

Wenn alle Menschen so eingeschränkte Vorstellungskraft besäßen wie manch Kommentarschreiber hier, dann würden wir wahrscheinlich immer noch in der Höhle sitzen und rohes Fleisch kauen, man man man.
 

DesmondHume

Mitglied
Die Technik ist interessant und findet sicher ihre Anwendungsgebiete. Das selbstbeweihräuchernde "In 5 Jahren sieht jedes Handy so aus" aus der Glaskugel würde ich erfahrungsgemäß aber nicht unterschreiben.
 

DesmondHume

Mitglied
Btw Cloud: Da wird sich noch einiges tun müssen. Ich denke, da wird erstmal Online multiplayer per Handy kommen müssen, bevor Smsrtohones ohne starke Hardware auskommen können.

Die stetig wachsende Bedrohung durch Hacker darf man nicht unterschätzen. Jetzt ist es "nur" Sony, aber wenn es mal Apple oder Google erwischt...

Btw finde ich, sollte man mal mehr an den Akkus forschen.
 

Legionen

Mitglied
@noticed:
Flexible Screens wurden letztes Jahr zu haufen vorgestellt, aufrollbar und auch komplett flexible! Selbst AM hat davon berichtet ;)

EInk ist Schrott ;) Wer würde ein Handy kaufen, dass nur graustufen darstellen kann? Wer würde ein Handy kaufen, dass eine Frame-Rate hat, die nicht einmal einfachste Animtionen/Videos erlaubt? Das man ohne Lampe nicht ablesen kann? Und hier kommt es, wenn man beim EInk am Ende noch eine Hintergrundbeleuchtung braucht, ist man ganz schnell wieder da wo man war ;) Andere bereits vorgestellte Techniken versrpechen da bereits mehr!

Zum Prototypen: Was ist daran so toll? Glaubt ihr nicht auch, dass die Hersteller an solchen Prototypen nicht selbster forschen? Und wenn am Ende nur der Screen der tolle Ansatz ist, dann ist es kein Handy, sondern ein Screen der entwickelt wird ;) Also wird hier mal wieder Geld in ein sinnloses Forschungsprojekt gestopft! Zum Glück in diesem Fall in Kanada!
 
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