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Download-Boom: Deutsche geben 390 Millionen Euro für Internet-Programme aus

AreaMobile Redaktion

areamobile.de
Die Anzahl von Multimedia-Downloads ist im Jahr 2010 um 43 Prozent geschiegen. Das geht aus einer Prognose des Hightech-Verbandes Bitkom hervor, die sich auf eine Analyse des Marktforschungsunternehmens GfK stützt. Programme werden zwar hauptsächlich auf PC und Laptop heruntergeladen, aber zukünftig erwartet der Bitkom auch eine deutliche Steigerung der Downloads mit dem Handy.[...]

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ullumulu

Aktives Mitglied
Erstaunlich wie hier ein ganz neuer Markt entsteht, wo doch bis vor kurzem die Handys in bedrängnis kamen...einfach weil jeder drei zuhause hatte und es nichts wirklich dolles gab, ausser das ein neues Handy 1Megapixel mehr hat oder so.

Dank des Smartphones, ist diese kleine Krise überstanden und es boomt wieder.
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
Das klingt aber eher so als wären hier alle Downloads gerechnet und da ist es ja eh klar, dass das immer mehr werden. Fast die komplette Software die man auf dem PC hat ist irgendwann aus dem Internet geladen worden (oder schon mal ne Firefox-CD im Laden gesehen?). Von daher ist diese Studie mal wieder so wie die meisten Studien halt sind: Kaum aussagekräftig.
 

kamajanera

Mitglied
"Künftig kommen vermehrt mobile Geräte für Downloads zum Einsatz" Das große Geschäft sind nämlich nicht die Smartphones oder Tablets selbst, sondern vielmehr die Programme in den jeweiligen Stores. Das werden rosige Zeiten für Programmierer, ich lerne auch schon fleißig Java;)
 

ullumulu

Aktives Mitglied
Nein. Schonmal für nen Firefox bezahlt? Darum gehts hier nämlich.

Ich brauch auch keine CDs und Handbuch..also bestelle und bezahle ich Online, was oft auch günstiger ist.
 

Noticed

Bekanntes Mitglied
Dachte erst: Was sind denn "Internet-Programme"?
Aber es geht hier ja einfach nur um Downloads.
Da sind neben Programmen ja auch Ebooks und MP3s drin.
Insofern ist die Überschrifft nicht passend.
 

Thunderdome

Mitglied
bin gespannt was die zukunft bringt und wie das ganze in 10 jahren aussieht .

bücher sterben aus , videotheken verschwineden
und und und
 

bocadillo

Bekanntes Mitglied
Das zum Thema..

wie wichtig den Usern Apps sind.

Bei z. B. einer guten Nachrichtenapp-wer nutzt da noch den Browser...
 

DDD

Aktives Mitglied
Am Computer lade ich mir eher weniger Kostenpflichtige Programme runter. Beim IPhone sind es ja nach dem ca 79 Cent bis 1.50 € pro Monat. Ich denke aber schon das dieses Thema mit steigender Verbreitung von Smartphones intressant werden wird.
 

EDoubleDWhy

Mitglied
Um welchen Markt handelt es sich hier? Also der App-Store allein wirds nicht sein, aber sind das gleich Alle? Musik, Anwendungsprogramme wie Adobe, Spiele und Co?
 

ColorMe

Mitglied
naja, manche geben ja auch jeden monat mind. 100euro für solches gelumpe aus. ob mans brauch, muss ja jeder selber wissen. halt ich jedoch für etwas übertrieben.
 

Birk

Aktives Mitglied
Welch neue Erkenntnisse:
- Content und Programme kommen immer mehr übers Netz und nicht auf Datenträgern
- Immer mehr wird auch mobil das Internet und damit auch Downloads benutzt.

Mich stört an dieser Studie, dass alles in einen Topf geschmissen wird. "Bezahlte Downloads" sind doch ein wirklich weites Feld. Interessant wird es doch nur, wenn man das eingrenzt: z.B.
Wie schnell wächst der Markt für eBooks?
Wie verhält sich der Markt beim Musik im Gegensatz zu den illegalen Downloads?
Wie schnell verlagert sich der Games-Bereich (z.B. Steam) ins Netz?

Das der allgemeine Trend zum Download und gegen physikalische Datenträger geht, ist doch eine Binsenweisheit. Die Frage ist eher, wie schnell passiert das in welchem Bereich.
 
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