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Bericht: Apple startet Musik-Streaming-Service Ende Juni

Harold

Neues Mitglied
Microsoft bekommt eine saftige Strafe, weil es Windows mit dem IE verkauft hat und Apple? Mehr Marktverzerrung geht wohl kaum. Kann nur hoffen, dass das treiben mal genauer unter die Lupe genommen wird. Ich freue mich überhaupt nicht über diesen Oligopolisten
 

Echse

Bekanntes Mitglied
http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/apples-neuer-musik-dienst-soll-kostenlose-probeversion-bieten/
 

chief

Bekanntes Mitglied
"Sorry für die ehrlichen Worte, aber Du bist echt ein Fanboy." (Zitat Fritz)

:D :D ymmd :D :D

@echse
Sehr traurige Einstellung hast du -> #5
 

bocadillo

Bekanntes Mitglied
Eco

Ähem - was ist mit Amazon .

Spotify aber dick fett in die roten Zahlen drücken- würde ich auch .

Das eine ist Wettbewerb , das andere ist das ruinieren eines geschäftsmodells !
 

Echse

Bekanntes Mitglied
Fritz und Chief

Ihr sollte vielleicht mal lesen was ich schreibe. Ich schrieb
"Und Apple hat das Geld und auch die Position um Spotify noch stärker in die roten Zahlen zu stürzen.."

Wo steht da was von Wünschen ? Oder wird wieder hineininterpretiert ? Ich hätte auch schreiben können, dass Apple die Möglichkeit hat, spotify richtig Probleme zu machen. Das wäre vielleicht bei euch beiden besser angekommen.
Sei's drum. Ich habe die Dinge direkt beim Namen genannt. Ob das einigen schmeckt, ist mir ehrlich gesagt egal.
 

Echse

Bekanntes Mitglied
@harold

Dieser Traum von einigen wird sich nie erfüllen :)
Wie auch bei dem Marktanteil?
Eher geht man gegen Google vor ( Suche mit 95 % Marktanteil)
Aber das wird eh nicht mehr lange Bestand haben.
Hier wird sich in den nächsten 1-2 Jahren einiges tun.
Konkurrenz , eu usw.
Aber das nur nebenbei.
 
Zuletzt bearbeitet:

EcoWin

Mitglied
@Boca:
Ich weiß zwar nicht, was du unter Wettbewerb verstehst, aber bei einem Monopol seitens Apple, wie von mir vermutet, wäre es das definitiv nicht mehr.

Dann bin ich ja mal gespannt, was da am Ende rauskommt. Das Gebaren von Apple im vorherinein gegen Spotify und YouTube wirkt jedenfalls schon sehr grenzwertig.
Persönlich ist mir dieser Geschätszweig herzlichst egal, da ich mit dem Streamen von Musik nichts anfangen kann.
 

EcoWin

Mitglied
@Echse:
"Eher geht man gegen Google vor ( Suche mit 95 % Marktanteil)
Aber das wird eh nicht mehr lange Bestand haben.
Hier wird sich in den nächsten 1-2 Jahren einiges tun."

Nichts als blablabla...versuch bei solchen Aussagen, es doch bitte wenigstens einfach mal im Ansatz mit seriöser Quellengrundlage.

Sonst sehe ich mich ja fast gezwungen dich "Propagandaminister" zu nennen.
 

Echse

Bekanntes Mitglied
@eco

Natürlich kein Problem . Auch wenn ich das an anderer Stelle schon mal verlinkt habe
http://www.welt.de/wirtschaft/article140664446/Apple-attackiert-Google-mit-eigener-Suchmaschine.html

Was kostet so eine Suchmaschine wie Google ? 2 Milliarden pro Quartal .ein Klacks für Apple.
Apple wird in der mobilen Suche ( Handy , Tablet ) Google in nächster Zeit gewaltig wehtun.
Das wird Google an den Einnahmen merken. Keine suche mehr auf iPhones und iPads.
Und das bei zig Millionen Kunden.
Dazu die Probleme mit der eu.
Ich denke nicht , dass man bei Google angesichts solcher Nachrichten ( eu,Apple ) sehr ruhig bleibt:)

Jetzt wird natürlich auch klar, warum Apple nicht Milliarden für andere Firmen ausgibt.
Sie arbeiten weiter an ihrer eigenen Welt ( eigener Streamingdienst, eigene Suche )
Das ganze kostet natürlich Milliarden. Aber es macht Apple immer unabhängiger von anderen.
 
Zuletzt bearbeitet:

n-nutzer

Mitglied
@Echse:

man muss aber auch einen guten Dienst bieten können, der einen echten Mehrwert hat. Apple ist ja schon mit seiner Kartenanwendung echt gut auf die Nase gefallen. Es dann nochmal gegen Google im Suchdienst aufzunehmen ist sehr ambitioniert. Google hat ja nicht nur die Klassische Suche sondern auch viele Spezialgebiete. Ob jetzt Angebote, Karten oder wissenschaftliche Fachartikel usw.

Dazu kommt ja das Google sicherlich nicht stillsteht und auch weiterforscht. Google ist momentan eines der bestaufgestellten Unternehmen im IT Markt. Da muss man ganz schön viele Vorteile auffahren um gegen Sie bestehen zu können.
 

Echse

Bekanntes Mitglied
@n-Nutzer

Apple ist am Anfang mit den Karten auf die Nase gefallen . Mittlerweile sehr gut nutzbar. Auch da bleibt Apple nicht stehen.
Es stand ja schon in dem Artikeln . Um da Google Paroli bieten zu können braucht man vor allem Geld , Geld Geld . Damit kann man forschen, know how kaufen etc.
Und Geld hat Apple im Überfluss .
Apple wird seinen eigenen Suchdienst bieten. Steht ja auch in dem Artikel. Das steht schon fest .am Anfang über spotlight und siri. Aber Apple wäre nicht Apple , wenn sie es damit bewenden ließen .
Es hat auch niemand gesagt, dass das von heute auf morgen geht. Aber Apple ist dran, und das sind keine Gerüchte ;-)
 

Frankfurter Knackarsch

Aktives Mitglied
@boca
"Das eine ist Wettbewerb , das andere ist das ruinieren eines geschäftsmodells !"

Sorry pure Polemik/Stimmungsmache.
Werbefinanzierung/Clickcounting ist genauso ein Geschäftsmodell wie das "altmodische" Bezahlabbomodell, im Gegenteil, erstere verstärkt sogar den Wettbewerb. Und wenn ein Produkt/Leistung Erfolg haben bzw floppen sollte, dann liegt das nicht am Geschäftsmodell sondern an mangelnder Nachfrage. Und Erfolgslosigkeit durch Eigenverschulden ist nichts verwerfliches.
Das mag sowohl Apple als auch einigen Publishern/Künstlern (meist großen) nicht gefallen aber damit müssen sie klar kommen ob es ihnen passt oder nicht. Ich denke die meisten Künstler verdienen nicht so viel und werden für jede Einnahmequellen dankbar sein, es sei denn sie sind so große Nummern wie Taylor Swift und können es sich leisten auf $6 Millionen Vergütung zu verzichten, aber das wird wohl (temporär) eine Ausnahme bleiben.
Und sein wir mal ehrlich, du und wir alle hier auf AM profitieren genauso von der Werbefinanzierung. Glaube kaum, dass die meisten dazu bereit wären ein kostenpflichtiges AM Abbo abzuschließen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
@ Harold:
" Bleibt nur zu hoffen, das der Laden (=Apple) bald zerschlagen wird... "
==> Warum? Und auf welcher Grundlage / mit welcher Begründung sollte das geschehen?

@ Echse:
"Dieser Traum von einigen wird sich nie erfüllen :)
Wie auch bei dem Marktanteil?"
==> Never say never. … wenngleich ich angesichts des Marktanteils von iOS Dir aktuell zustimme.
 

Echse

Bekanntes Mitglied
Das passt ganz gut rein
http://winfuture.de/news,87040.html

Also man sieht. Spotify kommt einfach nicht auf die Beine
 

Frankfurter Knackarsch

Aktives Mitglied
@echse
"Spotify steigert Umsatz"

2013: 747 Millionen Euro
2014: 1,08 Mrd. €

"Die Nutzerzahlen haben sich damit innerhalb nur eines Jahres fast verdoppelt."

"Nicht auf die Beine" ist übertrieben . Weiss gar nicht was du hast.
 

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
Und wie groß ist die Gewinnsteigerung? Erwirtschaftet Spotify überhaupt einen operativen gewinn? Denn bekanntlich zählt nur, was am Ende hinten dabei herauskommt. … Und das ist nunmal der Gewinn.…

EDIT:
Habe gerade teilweise eine Antwort auf meine Fragen gefunden:
"[…] Der kräftige Zuwachs hat allerdings auch eine Schattenseite: Der Verlust ist im gleichen Zeitraum ebenfalls kräftig angewachsen. Für 2014 verbuchte Spotify einen operativen Verlust von 165 Millionen Euro. 2013 lag der Verlust noch bei 91 Millionen Euro. […]"

Darauf kann man wahrlich stolz sein… ^^
 
Zuletzt bearbeitet:

Frankfurter Knackarsch

Aktives Mitglied
"Denn bekanntlich zählt nur, was am Ende hinten dabei herauskommt. … Und das ist nunmal der Gewinn.…"

Oh bitte, ich kann diese stumpfen Unfug nicht mehr lesen. Ja das mag der unkundige Stammtischlaie so sehen, aber so simpel funktioniert Betriebswirtschaft nun einmal nicht. Aus den bilanziellen Gewinn/Verlust Angaben lässt sich keine Interpretation herleiten, dafür gibt es viel zu viele Ursachen. ZB wie bereits auch in dem Artikel vermutet wurde, was dir aber völlig entgangen zu sein scheint, liegt die Ursache dafür in Investitionen, was durchaus als positives Wachstumszeichen zu werten ist. Evtl liegt auch ein mitgeschleppter Verlustvortrag aus vergangenen Jahren vor. Und wie gesagt, wir reden hier von einer genormten Bilanz, was ja kaum Aussagen zu lässt. Entscheidend ist aber das operative Kerngeschäft (Umsatz) was ja zu brummen scheint und das Betriebsergebnis in den internen Büchern, das ganz anders aussehen kann.
Um es mit einem Fussballspiel zu vergleichen, deutet hier eher auf ein Tor armes, aber gut gespieltes Spiel mit Substanz hin.


"Habe gerade teilweise eine Antwort auf meine Fragen gefunden:"

leidr ziehmlich nutzlose Antwort auf eine nutzlose Frage ;)
 
Zuletzt bearbeitet:

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
Oh bitte erzähl mir nichts von irgendwelchen Verlustvorträgen oder Interpretationen bilanzieller Ergebnisse. Ich bin seit mehr als 30 Jahren selbstständiger Kaufmann. Und ich bleibe dabei: Allein der Umsatz ist eine völlig nebensächliche Kennzahl. Es ist einzig der operative Gewinn, der zählt. Ist die Kerntätigkeit meines Unternehmens so erfolgreich, daß ich damit Geld verdiene oder nicht. Nur, wenn ich operativ Geld verdiene, habe ich auch die Mittel für Investitionen, unter anderem auch für Investitionen in einen Expansion des Unternehmens in andere Märkte. Wer ohne Gewinne zu erwirtschaften Expansion alleine aus dem Umsatz bezahlt, der baut eine Blase auf, die über kurz oder lang platzen und im Konkurs enden wird.
 

bocadillo

Bekanntes Mitglied
Fritz

Richtig erkannt - siehe auch die debatte in der shoutbox zum Thema Tesla !

Frankfurter

Bowl funktioniert schon sehr einfach . Komplex wird es wenn die zockerei ins Spiel kommt bzw nebentätigkeiten mehr Gewinn abwerfen als das eigentlich operative Kerngeschäft.
 
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