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Apple Music & Co.: Vor- und Nachteile der Musik-Streaming-Dienste

AreaMobile Redaktion

areamobile.de
Es ist offiziell: Apple steigt Ende Juni ins Geschäft mit Musik-Streaming ein. Dabei erfindet der iPhone-Hersteller mit Apple Music das Rad zwar nicht neu, bildet wegen seiner großen Gefolgschaft aber eine ernstzunehmende Konkurrenz für andere Anbieter wie beispuielsweise Spotify. Doch für wen eignen sich Musik-Streaming-Dienste überhaupt und was sind ihre Vor- und Nachteile?[...]

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foetor

Guest
Also testen ja und dann werde ich schauen ob mich Apple überzeugen kann. Aber wenn es kein Widget bei der Apple App für Android gibt dann bringt mir das nichts :D

Und wie vorhin schon geschrieben bin ich gespannt wie die Musikqualität sein wird 256 kbit/s bei Apple gegen 320 kbit/s bei Spotify.
 

cookieman

Bekanntes Mitglied
@foetor

Also der Soundtrack Fast7 aus iTunes hat eine excellente Qualität.

>Und wie vorhin schon geschrieben bin ich gespannt wie die Musikqualität sein wird 256 kbit/s bei Apple gegen 320 kbit/s bei Spotify.<

Apple hat doch Beats mit allem übernommen, also auch dem Streamingdienst. Da sollte schon eine top Qualität vorhanden sein.
 

Marcitos

Mitglied
Bei Deezer lade ich die Musik in HQ. Weiss jemand da die kbit rate?
Unter dem sollte es dann bei Apple aber nicht sein.
 
F

foetor

Guest
@cookieman

Naja Beats steht aber nicht gerade für Musikqualität ;-)
 
B

Bergheini

Guest
beats steht für gehypte teure hardware mit monsterbässen. keine ahnung warum apple den prollladen gekauft hat.

wenn beats einen streamingdienst technisch aufbauen kann und so viele anderen, dann doch apple erst recht.

ich bin mit xbox-music ganz zufrieden und wurde mit spotifiy nie warm irgendwie. apple gebe ich aber vielleicht mal eine chance.
 
@marcitos
Bin mir nicht sicher, die hatten aber auch mal 320kbit angegeben. Ist HD dann lossless? Eine CD liefert etwa 1,4 mbit und ist damit ja angeblich auch noch nicht lossless...
Ich persönlich bin eh der Meinung, dass der Unterschied von 320kbit zu lossless (zB flac) eh nur bei entsprechender Musik und guten Lautsprechern zu hören ist. Und selbst wenn man unterwegs teure Kopfhörer hat, gibt es da immer noch störende Umgebungsgeräusche. Mehr als 320 kbit müssen also (mMn!) nicht sein.

mfg
 

Noticed

Bekanntes Mitglied
"Kein Wunder, immerhin haben Nutzer eines Anbieters wie Spotify, Deezer oder Google Music Zugriff auf Musik-Bibliotheken, die in der Regel mehrere Titel umfassen."

Wow, mehrere Titel in der Musik-Bibliothek. Wahnsinn, dann muss man nicht mehr andauernd nur ein und denselben Song hören! Na, wenn sich das nicht lohnt ;)
 

Noticed

Bekanntes Mitglied
Nen kleiner Hinweis dazu, wieviel Datenvolumen die Dienste beim Streamen verballern, und was bei mangelnder Bandbreite passiert, wäre noch hilfreich gewesen.
 

sabu

Mitglied
uninteressant

hab mix ausgiebig getestet, ist schon ok, die offlinefunktion ist auch klasse. Für mich dennoch uninteressant. Meine Playlists stell ich mir selbst zusammen, und bezahle dafür keine 10 euro im Monat...vom traffic ganz zu schweigen.
 
Die Diskussion hatten wir schon öfter. Deine Playlists kannst du dir auch weiterhin (auch bei Streaming) zusammenstellen, du hast halt nur eine viel größere Auswahl. Ich nutze zB regelmäßig die Vorschläge und habe so schon einige neue Bands in meine Sammlung aufgenommen. Und für die Datengeschichte gibt es - wie schon gesagt - die Offline-Funktion. Abgesehen davon frisst zB Spotify in der untersten Quali (96 kbit soviel ich weiß) nciht so viel und das reicht vor unterwegs auch mal aus.

mfg
 
@Noticed
Google sagt, dass Spotify bei normaler Einstellung für ein Lied mit 3 Minuten etwa 2,1 MB verbraucht, auf hoher Einstellung etwa 3,1 MB - also bis zu 70 MB pro Stunde.

mfg
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
Bei den deutschen Datenpreisen ist das natürlich alles schwierig. Wenn wir normale Datenpreise hätten, dann wäre das eh kein Thema. Bei 3 bekomme ich in Österreich über eine Prepaid-SIM für 10 Euro 10GB und die für ein ganzes Jahr und die Netzabdeckung dort ist auch viel besser. Aber das ist ein anderes Thema.

Wenn man die Qualität wissen will, muss man allerdings auch wissen, welches Format der Anbieter nutzt. Es ist bestimmt nicht überall MP3 (vor allem nicht bei Apple) und daher sind die Datenraten so direkt ja nicht vergleichbar. Da gibts große Unterschiede.
 

chief

Bekanntes Mitglied
Beats streamt mit 320kbps MP3. Ob es so bleibt oder ob man im Zuge der Übernahme durch Apple auf 256kbps AAC wechselt, wird sich zeigen.

256kbps AAC hätten den Vorteil, dass man bei reduzierter Datengrößen keinen (spürbaren) Verlust der Qualität hätte.
 

cookieman

Bekanntes Mitglied
@chief

>256kbps AAC hätten den Vorteil, dass man bei reduzierter Datengrößen keinen (spürbaren) Verlust der Qualität hätte.<

Richtig, genau so verwendet Apple die Musikverwaltung über iTunes. Hab mir letztens Fast 7 Soundtrack gekauft, eine CD fürs Auto gebrannt und als MP3 abgespeichert. Der Klang ist sagenhaft.
 

2five

Mitglied
@Stefan
Lossless ist immer Definitionssache. In diesem Fall ist als "Quelle" meistens CD gemeint und ist demnach 100% der Audio-Datei.
Lossless Formate sind nun jene, welche von der CD Quelle "Lossless" Qualität liefern z.B. FLAC, ALAC, usw...

Bezüglich Streamen, für unterwegs ist AAC schon das Beste, da man auch mit geringer Bitrate eine hohe Qualität erhält. Bei MP3 merkt man ab 192 (spätestens bei 128) unterschiede in der Qualität.
Für Daheim würde ich aber definitiv FLAC oder ALAC empfehlen.

Da ich aber kein "normalo" bin sondern viel Wert auf Qualität lege, wird das die Masse eh nicht brauchen und ist mit verlustbehaftetem AAC oder MP3 zufrieden.
 
Zuletzt bearbeitet:

cookieman

Bekanntes Mitglied
@PF

>Hätte mich auch sehr gewundert, wenn Apple MP3 gemacht hätte.<

Braucht Apple auch nicht, dank iTunes kannst Du jeden gekauften Song ohne Probleme in MP3 erstellen lassen.

Wie gesagt der gekaufte Soundtrack kann als gebrannte CD im Auto hören, als MP3 auf einem Stick per Airplay über die Anlage hören, oder auch per App vom NAS oder vom Receiver hören. Oder greift zum Interntradio.

Die Frage ist für wen rechnet sich ein Streamingdienst? Für Vielnutzer wahrscheinlich interessant, aber wo streamt man? Zuhause ist okay, für unterwegs sind Flattarife der Mobilfunker einfach zu teuer und je nach Region mit Funklöchern auch nicht wirklich interessant.
 
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