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Apple Music: Apple startet Musik-Streaming-Dienst für iPhone, Android und Windows Phone

Marcitos

Mitglied
Für mich hat es sogar den Vorteil, dass ich CDs nicht mehr blind kaufen muss. Höre mir ein Album an, das interessant ist und wenn es mich umhaut kaufe ich die CD.
 

bocadillo

Bekanntes Mitglied
Jetzt fassen wir doch mal zusammen . Mit Streaming verdient aktuell auch kein Anbieter Geld . Jetzt kommt mir Nicht mit " die Masse machts"- die Lizenzen Kosten fix .

Jetzt ist es auch so das gewisse Künstler exklusiv nur bei bestimmten streamingdiensten zu haben sind - ergo bräuchte ich mehrere streamingdienste . Auch blöd .

Nächster Faktor - Nutzbarkeit . Musik ist nicht übertragbar , gerätegebunden . Kann man mögen , muß nicht .

Das Argument warum man mit streamingdiensten aufhört wenn man älter wird : auch wenn es manche nicht hören wollen - Nutzerverhalten und Pensum ändern sich . Mit 25 war Bei mir Musik omnipräsent- heut höre ich doch tatsächlich auch mal Nachrichten .

Zu den Kosten - wir reden von 10 Euro - sprich 8- 10 Liedern im Einzelkauf . Pro Monat . Das dürfte sehr weit über dem Durchschnitt liegen , besonders wenn man die familiyoption bei Apple sieht .

Und nochmal Kosten - wie gesagt sind die streamingdienste allesamt tiefrot- hier wird eine Bereinigung stattfinden und ich weiß nicht was die Geldgeber von z.b. Spotify tun werden wenn diese jetzt wissen das Apple mit dem Riesen Geldsack hier mitmischt .

Die Musik die man kauft kommt ins fanilienarchiv - und die meisten Teens dürften Eltern haben die einen gewaltigen Fundus auf der Festplatte haben .

Dazu kommen die Netze , die Verfügbarkeit etc pp .

Die Vorteile von streamingdiensten sind für mich marginal - ich sehe da nur von einigen wieder das obligatorische flatrate denken . Dummerweise lässt das im Alter auch nach - man will nur noch das Zahlen was man tatsächlich konsumiert und nicht noch ein weiteres abo .

Ist wie mit ai Urlaub - in jungen Jahren klasse wenn man in Antalya die Theke leersäuft ( wird von der Türkei ja auch ordentlich subventioniert ), irgendwann kommt der Moment wo man nur noch das Frühstück will ..... Bevor irgendwann die Halbpension zuschlägt .

Könnt mir jetzt gern wieder pauschalierend vorwerfen - aber so tickt nunmal die Mehrheit und die ist relevant wenn es um Massenprodukte geht .
 
F

foetor

Guest
Weiß eigentlich einer warum der iPod nicht mehr unterstützt wird? Eigentlich schade, oder?
 

cookieman

Bekanntes Mitglied
"..ist das Ziel beim Streaming nicht, eine Kopie der Medien beim Nutzer anzulegen, sondern die Medien direkt auszugeben, anschließend werden die Daten verworfen.<

Ist nicht mehr als eine Dienstleistung. Davon ausgehend wenn damit Geld verdient wurde, dann am Anfang, aber jetzt wo es Anbieter wie Sand am Meer gibt, wird sich das auf Dauer nicht rechnen.

@boca
sofern man Zuhause ein NAS mit entsprechender Kapazität hat, ist das Musikhören gerade mit Airplay eine feine Sache. Ob mit iTunes oder direktes Abspielen im Netzwerk und airplayfähigen Verstärker/Receiver mit Appsteuerung ist es bequem von der Couch aus Mucke zu hören. Selbst Internetradio ist durchaus praktisch und da Genre ohne Ende vorhanden ist, kann ich persönlich auf Streaming in Richtung Musik verzichten. Filme sind da eher mein Ding, aber bin nicht bereit dafür Geld zu zahlen. Hatte letztens Fast 7 per Stream über Airplay geschaut. Wenn die Qualität stimmt, ist das okay.
 

homeend

Mitglied
>Die Musik die man kauft kommt ins fanilienarchiv - und die meisten Teens dürften Eltern haben die einen gewaltigen Fundus auf der Festplatte haben.

Nur das der Fundus meist nicht dem Geschmack der Teens entspricht. Bei uns stapeln sich auch CD's im Schrank und mp3's auf der Festplatte, Cro und Co ist allerdings nicht dabei. ;-)

Hinzu kommt bei den Teens, dass eigene Musik vom Taschengeld gekauft werden müsste, die Handy- und Musik-Flat zahlt i.d.R. noch Papa.

Auch wenn es mir selbst nicht zusagt, aber ich schätze die Musik-Flat wird sich durchsetzen und der (Haupt-)Vertriebsweg der Zukunft werden. Das Internetverbindungen mal minutenbasiert abgerechnet wurden, kann sich heute ja auch noch kaum einer vorstellen, der es nicht miterlebt hat. ;-)
 

woschtsupp

Mitglied
@boca:
putzig wie du krampfhaft versuchst, deine eigene meinung auf die menschheit zu übertragen. sieh es doch einfach ein, dass es ganz unterschiedliche musiknutzungsszenarien gibt, die sich von deinem gravierend unterscheiden.
ich für meinen teil habe in meinen 33 erdenjahren vielleicht 10 bis 20 alben gekauft, die mittlerweile in irgendwelchen kisten vergammeln. selbst auf meine sehr umfangreiche mp3 sammlung, die ich sogar bei google music hochgeladen und damit ubiquitär verfügbar gemacht habe, greife ich nur noch sehr selten zu. dafür höre ich morgens und abends beim pendeln zur und von der arbeit immer neue, mir empfohlene alben. und dafür zahle ich gerne die (in meinem fall) 8 eur pro monat.

und was die lizenzkosten angeht: natürlich kann über die masse profit gemacht werden. hauptkosten für die streaminganbieter sind die fixen lizenzkosten für die musikkataloge, d.h. dafür, dass sie überhaupt die entsprechende music anbieten können. daneben stehen die kosten für das einzelne streaming der musik. wenn also erst mal die fixen kosten eingespielt wurden, dann kann ohne weiteres geld verdient werden. das dürfte allerdings apple deutlich leichter fallen als kleinen anbietern.
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
@cookie:
Ja, du magst recht haben. Zwei Fliegen mit einer klappe zu schlagen ist das bisher beste Argument. Ich frage mich nur, ob es für Apple wirklich so wichtig ist. Schließlich bringt das nur was, wenn man sparen muss. In dem Fall haben sie ja in beiden Fällen eher Mittelklasse gekauft und passt das zu Apple? Wäre es nicht sinnvoller gewesen z.B. sowas wie Sennheiser und Spotify zu kaufen? (OK, ist natürlich die Frage ob das möglich wäre, bei Sennheiser wohl eher nicht, aber es ist ja nur ein Beispiel)
Jedenfalls hätte Apple dann einen richtig großen, erfolgreichen Streamingdienst gehabt und einen klasse Hersteller für Kopfhörer und das Geld ist ja da.


@worschtsupp:
> Ich finde es ja schon ein bisschen lustig, dass das Familien Angebot überall so hervorgehoben wird.
Ja klar, weil es das Einzige ist, mit dem sich Apple wirklich absetzt.


@Fritz:
> Stilistisch kan ich mir die Musik auch durch die Wahl des Radiosenders aussuchen.…
So? Aber auch nur wenn du den Radiosender Streamst. Die Sender, die im UKW verfügbar sind spielen alle die selbe Musik.


> Der Unterschied ist, die CDs gehören mir.
Mal ganz davon abgesehen, dass es bei CDs viel aufwändiger ist, sich dort eine entsprechende Auswahl anzulegen (beim Streaming kann ich alles Probehören was ich will und was mir gefällt nehme ich in meine Liste auf) ist doch die Große Frage: Was habe ich davon, wenn mir die CDs gehören?
Die Meisten meiner CDs hab ich seit Jahren nicht gehört. Das wird bei dir mit 1200 Scheiben auch zutreffen. Und Platz brauchen sie auch nicht gerade wenig und wenn ich unterwegs bin, hab ich gerade nie das dabei, was ich hören will usw.

Streaming hat schon viele Vorteile, demgegenüber aber keine großen Nachteile. Das ist der Punkt.
 

bocadillo

Bekanntes Mitglied
Woschtsupp

Meinste. Natürlich gibt es unterschiedliche nutzungsszenarien - nur gehöre ich in meiner Generation noch zu den nerdigeren, d.h. Für mich könnte ich mir einen streamingdienst punktuell noch schönreden .

Putzig finde ich allerdings wie insbesondere die jüngere Fraktion meint das sie in 10, 15 Jahren noch genauso ticken werden wie jetzt . Das dachte ich auch mal , konnte die alten deppen nicht verstehen . Man mußte aber feststellen wenn man ein bisschen selbstreflexion betreibt das man mit 28 keineswegs die Einstellungen hat ( und im Umfeld findet ) wie mit 43 .


Natürlich gibt es User für die sowas interessant ist - die einzige Frage aber die sich stellt - lässt sich mit diesen für die Anbieter Geld verdienen . Und da sag ich - nö !

Spotify schmückt die Braut ,Apple versucht sie zu ertränken . Die Künstler sollte man bei dem ganzen auch nicht vergessen - denn deren Produkt ist es letztendlich das per flatrate verramscht wird .

Also - lässt uns in 5 Jahren mal schauen wie die Verbreitung von mimusikstreamingdiensten ist und zu welchem Preis - dann sind wir alle auch 5 Jahre älter und mancheiner wird verstehen was ich meine .

Solche Debatten führte ich nämlich auch vor 8 Jahren mit ben bei connect
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
> denn deren Produkt ist es letztendlich das per flatrate verramscht wird .
Was aber auch eine veraltete Einstellung ist. Künstler verdienen Geld mit Konzerten und Merchandise. Vom Verkauf der Musik haben schon immer mehr die Labels profitiert als die Künstler selbst und die sind es ja auch, die am meisten jammern. Die tun mir aber nicht leid.
 

cookieman

Bekanntes Mitglied
@PF

>aben sie ja in beiden Fällen eher Mittelklasse gekauft und passt das zu Apple? Wäre es nicht sinnvoller gewesen z.B. sowas wie Sennheiser und Spotify zu kaufen? (OK, ist natürlich die Frage ob das möglich wäre, bei Sennheiser wohl eher nicht, aber es ist ja nur ein Beispiel)<

Ich denke das hat weniger mit Mittelklasse zu tun. Heutzutage müssen die Sachen flippig, modisch, aktuell erscheinen. Marken wie Sennheiser, AKG, also Kopfhörer im wirkliche HiFi Segment sind teuer und in Verbindung mit Hiphop und basslastigen Musikstücken wirft man Perlen vor die Säue. Außerdem sind solche Kopfhörer nicht cool genug für die junge Generation von heute.

@boca
das was heutzutage im Radio läuft... da bekomm ich Ohrenschmerzen und grenzt manchmal an Grausamkeit. Ich höre gerne noch Popmusik und andere aktuelle Sachen.

Sind wir mal ehrlich, die Zeit de CD´s ist eigentlich vorbei. Liegen stapelweise im Schrank oder Regal nehmen Platz weg verstauben und werden kaum gehört. Die Musikfirmen jammern weil der Markt mit den CD´s immer weiter einbricht. Wo die Musikindustrie wirklich noch Geld verdient ist bei den Konzerten, da kann der Preis noch so sein, der wird bezahlt und bringt mehr Geld als ne olle CD. Verkaufen lohnt auch nicht die 2 oder 3€ für eine CD auf dem Flohmarkt.... die werden nach Ende des Tages kistenweise weg geworfen.
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
Ich bin gespannt.
Natürlich weiß auch ich, dass man sich mit den Jahren ändert und das Verhalten damit auch, aber mein Medienkonsum hat sich bisher nicht zurück entwickelt und wenn man sich die Verbreitung von Medien ansieht, dann spricht auch wenig dafür.

Ich glaube Streaming wird die Zukunft bestimmen, sowohl bei Film als auch bei Musik. Die Zeit der vorgekauten Musik wird vorbei gehen. Natürlich wird sie nicht aussterben, genauso wie die Schallplatte, aber die Geschichte zeigt uns, dass es meistens so läuft. Zeitungen sind durchs Internet auch nicht ausgestorben, aber leichter haben sie es nicht.
 

Gorki

Bekanntes Mitglied
"Sind wir mal ehrlich, die Zeit de CD´s ist eigentlich vorbei. "

--> wohl noch nicht ganz. In Deutschland z.B. macht der Anteil verkaufter CD neben Download und Streaming wohl 70% aus. Streaming hat an Anteil wohl gewonnen, Musikdownloads nachgegeben.

Selbst nutze ich seit ein paar Wochen Netflix, dort kann ich schauen wenn ich Zeit und Lust habe. Klassische TV Sender sind da keine ALternative finde ich.
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
Die CD ist deswegen noch so verbreitet, weil die Endgeräte noch fehlen. Im Auto z.B. haben die meisten keine Verbindung zum Handy bzw. die Bedienung ist über die Apps umständlich und nutzen CDs. Das wird sich ändern mit der Integration der Geräte durch die Autohersteller. Genauso siehts daheim aus. Streamingboxen werden sich immer weiter verbreiten. Das dauert halt ein bisschen. Die Verkäufe der Kassetten und Schallplatten brachen auch nicht von heute auf morgen ein. Aber der Trend ist eindeutig. Es werden immer weniger CDs gekauft. Schau mal wie wenig das man mittlerweile verkaufen muss um in den Top10 zu laden. Das sagt doch alles.
 

Gorki

Bekanntes Mitglied
@ Na ja, im Moment hat sich das wohl stabilisiert aber von CD Tot sehe ich da im Moment noch nichts (zumindest in DE).
 

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
@ Pixelflicker:
"> Stilistisch kan ich mir die Musik auch durch die Wahl des Radiosenders aussuchen.…
So? Aber auch nur wenn du den Radiosender Streamst. Die Sender, die im UKW verfügbar sind spielen alle die selbe Musik."
==> Echt? Ist das so? Spielen die UKW-Sender alle dieselbe Musik? Ich weiß ja nicht so genau, wie das in Bayern ist, aber hier im Norden habe ich die Wahl zwischen etwa 20-30 Sendern. Davon spielen nur 2-3 schwerpunktmäßig die von mir bevorzugte Musik der 60er - 80er Jahre.
Komme gerade zurück von einer eineinhalbtägigen Reise nach Unterfranken. Dort habe / höre ich bevorzugt Bayern 1.…


"> Der Unterschied ist, die CDs gehören mir.
Mal ganz davon abgesehen, dass es bei CDs viel aufwändiger ist, sich dort eine entsprechende Auswahl anzulegen (beim Streaming kann ich alles Probehören was ich will und was mir gefällt nehme ich in meine Liste auf) ist doch die Große Frage: Was habe ich davon, wenn mir die CDs gehören?
Die Meisten meiner CDs hab ich seit Jahren nicht gehört. Das wird bei dir mit 1200 Scheiben auch zutreffen. Und Platz brauchen sie auch nicht gerade wenig und wenn ich unterwegs bin, hab ich gerade nie das dabei, was ich hören will usw."
==> Klar muß man die CD kaufen. Probehören ist aber doch überhaupt kein Problem. In den meisten Geschäften, wo ich kaufe, geht das völlig problemlos. Und wenn ich mal eine CD online bestelle, kann ich sie oft auch bei iTunes oder Amazon probehören.…
Btw.: Bei der Menge meiner CDs hast Du eine Null vergessen.…;-) Und deren Platzbedarf ist nur etwa die Hälfte dessen, was die LPs benötigen. Obwohl das nur halb so viele sind…

"Streaming hat schon viele Vorteile, demgegenüber aber keine großen Nachteile."
==> Vor- bzw. Nachteile im Vergleich wozu?
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
> Davon spielen nur 2-3 schwerpunktmäßig die von mir bevorzugte Musik der 60er - 80er Jahre.
> Komme gerade zurück von einer eineinhalbtägigen Reise nach Unterfranken. Dort habe / höre ich bevorzugt Bayern 1.…
Das wird dich freuen, denn das ist genau die Musik, die so gut wie ausnahmslos alle Bayrischen Radiosender spielen.
Das du Bayern 1 hörst, wundert mich wenig.

Aber vielleicht liegts ja auch an deinem Massentauglichen Musikgeschmack, dass du da keine Probleme hast. Ich für meinen Teil höre jedenfalls kein bisschen Radio mehr. Vielleicht kannst du mal versuchen über den Tellerrand zu schauen und erkennst dann vielleicht auch, dass Leute, die eben nicht diese Musik hören alternativen suchen.
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@pf:"Ich glaube Streaming wird die Zukunft bestimmen, sowohl bei Film als auch bei Musik. Die Zeit der vorgekauten Musik wird vorbei gehen. Natürlich wird sie nicht aussterben, genauso wie die Schallplatte, aber die Geschichte zeigt uns, dass es meistens so läuft. Zeitungen sind durchs Internet auch nicht ausgestorben, aber leichter haben sie es nicht."
>>Die Zeit wird vorbeigehen und wieder kommen.

@FTC:"==> Echt? Ist das so? Spielen die UKW-Sender alle dieselbe Musik? Ich weiß ja nicht so genau, wie das in Bayern ist, aber hier im Norden habe ich die Wahl zwischen etwa 20-30 Sendern. Davon spielen nur 2-3 schwerpunktmäßig die von mir bevorzugte Musik der 60er - 80er Jahre. "
>>Effektiv gibt es vllt 2-3 Sender und die hauen mich nicht vom Hocker.

Ich bevorzuge tatsächlich lieber Stille als UKW-Radio. Zum Glück kann man sich seine Musik auch einfach runterladen und selbst zusammenstellen. What a time to be alive.
 
B

Bergheini

Guest
vielleicht sollten sich einige hier erstmal einlesen was "streamingdienste" wie spotifiy überhaupt ausmachen und wie diese funktionieren. aber hauptsache eine feste meinung dazu haben, bevor man weiß was das eigentlich ist.^^

ich hätte erwartet dass hier alle wissen wie spotify und co. funktionieren.

ist wohl nicht für jeden was. wer z. b. wenig musik hört oder wem eher egal ist was er hört, der kann damit eben nichts anfangen. aber ich stelle doch auch nicht die sinnhaftigkeit von fotokameras in frage, nur weil ich nicht gerne fotografiere.

was viele toll an diesen diensten finden, sollte doch jedem klar sein, selbst wenn er selber diese dienste nicht abonnieren will.

"Bei der Menge meiner CDs hast Du eine Null vergessen.…;-)"

irgendwie drängt sich mir der verdacht auf, dass du spotify und co. nur deswegen doof findest, weil der dienst wahrscheinlich 80% deiner cd-sammlung unnötig machen würde.
 
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