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Apple Liveticker zur WWDC 2014: iOS 8 und andere Neuheiten von Apple

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@pf: Doch kein alleiniger Kaufgrund, sonst hätte man die Auswahl ja nicht so weit eingeschränkt. Außerdem setzt da auch jeder seine eigenen Maßstäbe und Eingabegeräte sind ja nun wirklich nicht unwichtig, in keiner Beziehung. Ich mein ist ja schön, dass das XPS auch ein Touchscreen hat, aber bei einem Laptop würde mir das irgendwie nix bringen (bzw ist ein schlechter Ersatz fürs Touchpad). Wenn einem die Eingabegeräte egal sind ... hm ok sagen wir eine untergeordnete Rolle spielen (sonst wäre es wohl kein Laptop mehr ;D), dann kann man auch das XPS 15 nehmen, keine Frage und hätte eine gesicherte Windows-Unterstützung (bei Apple läuft das ja auf Kulanz). Ich persönlich würde aber wohl auch eher zum MBP greifen.
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
ja, ich versteh schon was ihr meint. Für mich ist das Touchpad eh egal, ich häng immer eine Maus dran, das kommt sehr selten vor, dass ich keine verwende, daher hat mich das kleine Touchpad meines Vaio Z nie gestört. Aber bis auf die Größe funktioniert es dennoch sehr gut, finde ich und bei den neueren Notebooks sind die Touchpads ja deutlich größer. Mein Arbeitsnotebook hat eines in der Größe eines Galaxy Note. Hab ich aber noch nie benutzt. Die Tastatur finde ich da deutlich wichtiger und die ist bei Windows-Notebooks ja meist sehr ordentlich, oft sogar deutlich besser als bei Apple, wenn man Tests glaubt (also in einer vergleichbaren Preisklasse natürlich).

Generell gefällt mir das ASUS derzeit am Besten. Da sieht auch das Touchpad auf den ersten Blick durchaus brauchbar aus.
 

Surab

Aktives Mitglied
@ pixelflicker:
Warum ich zu OSX (daher zu MBP) gekommen bin, lag am Programmieren. Ganz einfach. Hatte ich auch geschrieben.

Ich hatte ja auch geschrieben, dass man keinen anderen Laptop mit dieser Qualität bei Display, Gehäuse (Maße noch vertretbar für mich, Gewicht ~2kg, Verarbeitung, Haptik), Eingaben (Tastatur, Trackpad), Core i7 HQ QC, GTX850 findet, außer das XPS 15 und das GX500 jetzt.

Dazu kommt dann halt auch noch, dass die Lautsprecher die besten Notebooklautsprecher sind (why not, bei 2000€?), die 512GB SSD 700MB liest/schreibt (bei der 1TB sind es sogar 1GB), die Lüfter nicht ganz nach unten gucken (auch die neuen an der Seite, werden nicht sofort verdeckt, wenn es aufliegt) und die Laufzeit eben doch 8h beträgt mit OSX und nicht 4-5h.

Sowohl das XPS 15 als auch das MBP 15 wiegen 2.02kg (wenn ich mich recht erinnere), aber das MBP kommt bei gleicher Höhe auf ein bissl weniger Fläche. Wieder ein Plus.

Größter Nachteil: fester Akku. Aber den kann man auch für 200€ austauschen lassen. Ein Ersatzakku kostet halt auch 100€ (in dieser Kategorie). Da muss ich die Kröte schlucken. Die festen 16GB RAM sollten mir lange genug reichen.

Ach und was nicht geht beim MBP, sind die Probleme bei den Displays!!! Das wird bei mir auch direkt nach dem Einrichten mit einem Schachbrett getestet. Mein iPad 4 hat das Problem und bei 2000€ geht das gar nicht!!!!! Wenn Apple da aufmucken sollte, dann wäre das auch Grund genug, trotz aller anderen Aspekte, nicht auf das MB zu setzen. (Tun sie aber bisher nie.)

Dass das GX500 UHD bietet (und damit perfekt FullHD skalieren kann), ist natürlich schon sehr geil! Es wiegt aber auch 10% mehr als die anderen beiden.

So falls einer also eine Highend 15" NB haben will, dass aber nicht mehr als 2kg wiegt, dann hat er hier eine Recherche Grundlage.

@ IBNAM:
Eben. Wenn man schon so viel zahlt, dann will man auch die Mega-SSD mit PCI-E, die besseren Lautsprecher, mehr Laufzeit und das bessere Trackpad (egal ob es an Treibern liegt oder nicht).

Woher kommen die WLAN Probleme eigentlich? Also besser, warum kriegt man keine guten Treiber für Windows? (Das Ding war bisher übrigens das letzte Teil neben der SSD, dass man als Nutzer selber tauschen kann.)

PS: Ich werde mir sicher jetzt keines mehr holen, weil ich bei Apple keinen Sinn darin sehe, ein Produkt mehr als 6 Monate nach Einführung zu kaufen. Da muss das neue erst mal her und dann kann man auch kaufen.

Ich sage auch nicht, dass OSX besser ist als Win8. Beides ist was eigenes und ich denke, dass ich mit beidem klar kommen kann. Ich mag ja auch Win8 richtig gerne! :D
 
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IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
Ich fang mal von Hinten von vorne von hinten an ;)

@Surab:"Woher kommen die WLAN Probleme eigentlich? Also besser, warum kriegt man keine guten Treiber für Windows? (Das Ding war bisher übrigens das letzte Teil neben der SSD, dass man als Nutzer selber tauschen kann.)"
>>Also ich weiß nicht genau woher es kommt, aber es dürfte sich um eine Fehlkonstruktion handeln, denn das Problem wurde selbst auf OSX nie richtig behoben. Der Workaround besteht darin, dass das W-LAN-Modul seltener oder gar nicht mehr in den Sparmodus wechselt (Akkumäßig habe ich aber keinen großen Unterschied gemerkt, so kann man schon arbeiten) und der Reconnect schneller und automatisiert abläuft (häufige Paketverluste). Leider wurde das bei Windows nie wirklich gefixt, da hilft dann nur Adapter aus -> Adapter an, aber naja hält nicht wirklich lange vor.

"Warum ich zu OSX (daher zu MBP) gekommen bin, lag am Programmieren. Ganz einfach. Hatte ich auch geschrieben."
>>Wie gesagt, Programmieren ist unter Windows nicht erheblich anders im Endeffekt (eine IDE musst du dir so oder so laden, wenn du effektiv arbeiten willst).

"Dazu kommt dann halt auch noch, dass die Lautsprecher die besten Notebooklautsprecher sind (why not, bei 2000€?), die 512GB SSD 700MB liest/schreibt (bei der 1TB sind es sogar 1GB), die Lüfter nicht ganz nach unten gucken (auch die neuen an der Seite, werden nicht sofort verdeckt, wenn es aufliegt) und die Laufzeit eben doch 8h beträgt mit OSX und nicht 4-5h."
>>Entscheidend ist ja ohnehin der Durchsatz im Random-Read. Du wirst das sequentielle Lesen kaum nutzen können, weil du keine entsprechende Gegenstelle hat, die das nehmen kann ;D (also in dem Sinne ist der Unterschied zwischen 200MB/s und 1000MB/s vernachlässigbar. Akkulaufzeit ist beim XPS15 bei 8:50h (Surfen über W-LAN 150 cd/m²) und bei der Benutzung von Windows geht die Akkulaufzeit beim MBP um etwa 25% runter (wenn ich jetzt mal vom MBA ausgehe).

"Sowohl das XPS 15 als auch das MBP 15 wiegen 2.02kg (wenn ich mich recht erinnere), aber das MBP kommt bei gleicher Höhe auf ein bissl weniger Fläche. Wieder ein Plus."
>>16:10 vs 16:9 und ein etwas größerer Bildschirm relativieren das allerdings etwas (je nachdem wie groß die Tasche ist, aber 1,5cm dürften da nicht die große Rolle spielen).

"Größter Nachteil: fester Akku. Aber den kann man auch für 200€ austauschen lassen. Ein Ersatzakku kostet halt auch 100€ (in dieser Kategorie). Da muss ich die Kröte schlucken. Die festen 16GB RAM sollten mir lange genug reichen."
>>Ein neuer Akku dürfte bei Dell nicht viel günstiger sein. Ich habe aber noch nie einen Akku wechseln müssen ehrlich gesagt ;D.

"Ach und was nicht geht beim MBP, sind die Probleme bei den Displays!!! Das wird bei mir auch direkt nach dem Einrichten mit einem Schachbrett getestet. Mein iPad 4 hat das Problem und bei 2000€ geht das gar nicht!!!!! Wenn Apple da aufmucken sollte, dann wäre das auch Grund genug, trotz aller anderen Aspekte, nicht auf das MB zu setzen. (Tun sie aber bisher nie.)"
>>Davon weiß ich jetzt wieder nix, aber meins hatte auch ein (gutes) TN-Panel.

"Dass das GX500 UHD bietet (und damit perfekt FullHD skalieren kann), ist natürlich schon sehr geil! Es wiegt aber auch 10% mehr als die anderen beiden."
>>Dazu müsste man noch Tests abwarten. Hab da auf die Schnelle nix gefunden.

"So falls einer also eine Highend 15" NB haben will, dass aber nicht mehr als 2kg wiegt, dann hat er hier eine Recherche Grundlage."
>>tl;dr: So viel kann man nicht falsch machen mit dem MBP, aber wegen besserer Eigenschaften für Programmierer (Programmierung) würde ich es nicht kaufen. Da hat das Touchpad wirklich mehr Relevanz, weil die IDEs in Windows wirklich einwandfrei sind.
 

Surab

Aktives Mitglied
Okay. Mal schauen. Habe von keinem mit OSX von solchen Problemen gehört, also bzgl. WLAN.

Es geht ja nicht nur um die Programmierwerkzeuge. Im akademischen Bereich arbeiten halt alle mit Unix (Linux oder OSX). Dazu kommt SSH, was man in der Konsole einfach nutzen kann. Ich habe mich auch daran gewöhnt, so zu programmieren (Linux) und OSX soll da ähnlich funktionieren. Das ganze passt einfach besser in mein Arbeitsumfeld. (Würde ich z.B. nur Java nutzen, dann wäre mir das OS dank Eclipse auch egal.)
Und ich denke, dass es für mich von Spielen abgesehen, keinen Unterschied machen drüfte, welche OS ich nutze. Denn von den Freiheiten von Win oder gar Linux, nutze ich nichts. (Zum Glück sieht das neue OSX besser aus, also für mich. Das ganze Silberzeug hatte mich schon immer ein wenig genervt.)

Das mit der Laufzeit hatte ich aus einem Video, der beide verglichen hatte und meint, dass er mit seinem Verhalten mehr hinbekam. Dass mit den SSDs war mir nicht so bewusst. Also fallen die Punkte weg. Die anderen bleiben aber trotzdem. ;)

Bzgl. der Fläche, empfinde 16:10 aber dennoch als angenehmer, weil es dann nicht zu lang in eine Richtung ist. Da ist 16:10 halt ausgewogener. Beim Arbeiten mag ich 16:10 auch lieber. Aber das ist auch nicht entscheidend, aber die ganzen kleinen Sachen addieren sich halt zusammen. (Und das XPS 15 kostet genauso viel, also spricht auch von der Warte nichts dafür.)

Das mit den Retina Display ist schon sehr krass: Die von Samsung sind super, aber die von LG weisen häufig ein Einbrennen auf. (Verschwindet aber wieder.) Will ich aber trotzdem nicht in so einem teuren Gerät.

Das mit dem GX500 Screen meine ich halt, weil einfach 4 Pixel einem entsprechen. Da ist halt das gute bei Vervierfachung der Auflösung.

Fazit: Das mit dem Programmieren hatte mich nur in die Richrtung MBP gestoßen. Dazu kommt, dass ich mich anfangs für die 13er interessiert hatte und da gibt es leider keine hochwertigen Windows Maschinen, die nicht auf Ultrabook CPUs setzen. Die MBPs dagegen schon. Aber dann habe ich mich für ein 15er entschieden und bis zum XPS 15 gab es keine Alternative (und auch die sagt mir im Paket weniger zu). Aber je länger ich warte (bis zum nächsten Refresh), desto mehr Konkurrenz wird kommen (s. GX500 bzw. NX500).
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@Surab:"Bzgl. der Fläche, empfinde 16:10 aber dennoch als angenehmer, weil es dann nicht zu lang in eine Richtung ist. Da ist 16:10 halt ausgewogener. Beim Arbeiten mag ich 16:10 auch lieber. Aber das ist auch nicht entscheidend, aber die ganzen kleinen Sachen addieren sich halt zusammen. (Und das XPS 15 kostet genauso viel, also spricht auch von der Warte nichts dafür.)"
>>Jo, ich mag 16:10 zum Arbeiten eigentlich auch lieber, bei 15" hätte ich da allerdings weniger Probleme.

"Das mit den Retina Display ist schon sehr krass: Die von Samsung sind super, aber die von LG weisen häufig ein Einbrennen auf. (Verschwindet aber wieder.) Will ich aber trotzdem nicht in so einem teuren Gerät."
>>LCD-Einbrennen ist an sich nix Schlimmes, sofern die Pixel nicht tot sind oder ihre optischen Eigenschaften anderweitig ändern. DAs Einbrennen kann man durch stundenlanges Spielen von Bildrauschen (Krieg der Ameisen) beheben. Ghosting meinst du ja sicherlich nicht (Schlieren bei Kameraschwenks oder GtG-Tearingtests), oder? Wäre jedenfalls sehr untypisch für IPS-Displays (aber nicht unmöglich).

"Es geht ja nicht nur um die Programmierwerkzeuge. Im akademischen Bereich arbeiten halt alle mit Unix (Linux oder OSX). Dazu kommt SSH, was man in der Konsole einfach nutzen kann. Ich habe mich auch daran gewöhnt, so zu programmieren (Linux) und OSX soll da ähnlich funktionieren. Das ganze passt einfach besser in mein Arbeitsumfeld. (Würde ich z.B. nur Java nutzen, dann wäre mir das OS dank Eclipse auch egal.)"
>>Wenn ich mich recht erinnere dann haben OSX und Linux nicht wahnsinnig viel gemein, was die Shell angeht, aber ich schau nochmal nach. Edit: Soo nochmal nachgeschaut und scheinen zumindest ähnlich zu sein. Wäre ja immerhin ein Pluspunkt, dass es aber Unterschiede zu Linux gibt, weiß ich für einige Commands bereit, wobei ich shell/bash in OSX glaube ich nur einmal wirklich genutzt habe, aber man sieht ab und zu noch wie der alternative Weg in der OSX-Kommadozeile lautet.
 
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Surab

Aktives Mitglied
Wäre bei 15" sicher nicht gar so schlimm, aber wenn es die Möglichkeit gibt, dann würde ich auch nicht Nein sagen.

Nein, das ist kein Ghosting und, so wie du sagst, lösen dynamische Inhalte die Problematik nach einer Weile. Aber ich habe bei einem so teuren Produkt keine Lust auf solche Dinge.

Die Shell ist für meine Bedürfnisse ähnlich genug und das reicht mir.
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
Mir ist natürlich klar, dass die Apple-Notebooks sehr gut sind und ich verstehe es auch, dass sehr viel dafür spricht. Ich will dir auch nicht ausreden dir einen Mac zu kaufen. Ich sagte nur, dass es auch durchaus unter Windows gute Touchpads gibt. Ich habe heute ein neues Notebook auf der Arbeit bekommen und das Touchpad von diesem ist wirklich sehr gut. Ich kann mich da nicht beschweren.

Elitebook 850 G1:
http://www.notebookcheck.com/Test-HP-EliteBook-850-G1-H5G34ET-Notebook.112212.0.html
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@Surab:"Nein, das ist kein Ghosting und, so wie du sagst, lösen dynamische Inhalte die Problematik nach einer Weile. Aber ich habe bei einem so teuren Produkt keine Lust auf solche Dinge. "
>>Wollte nur sagen, dass Einbrennen bei LCD eher unkritisch ist. Sollte eigentlich kein Grund sein das Gerät zurückzuschicken oder zu zögern in meinen Augen ... weil es halt so leicht (quasi über Nacht) zu beheben ist (falls das dann aber nicht hilft ... fck it)
 

Surab

Aktives Mitglied
@ pixelflicker:
Ich hatte auch nur behauptet, dass das Touchpad das beste sei, aber nicht dass die anderen gravierend schlechter seien. Aber das von dir gezeigte Notebook kommt mit seinen U DC Ultrabook Prozessoren nicht im geringsten an die Leistung des HQ QC. Daher spielt das Gerät für mich gar keine Rolle (wenn 15", dann auch richtig Power).

@ IBNAM:
Hier mal ein Paar Links (bisschen Scrollen). Aldo ich kann mir vorstellen, dass das nervt. Bei meinem iPad fällt es mir sehr häufig auf.
http://macnews.tistory.com/328
http://forums.macrumors.com/showthread.php?t=1478336
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@Surab: ooohh ... ich hab da an was ganz anderes gedacht - nämlich ein zuvor eingebranntest "Bild" bzw Muster (wie es bei Samsung OLEDs manchmal der Fall war/ist). Also wenn sich das Bild wirklich nach ein paar Minuten so einbrennt (Link 2 Post #10), dann geb ich dir Recht. Das ist hart und würde ich nichtmal bei einem Billigdevice akzeptieren.
Ich seh zwar durchaus einen Unterschied, aber das hat am Ende auch ähnliche Auswirkungen wie Ghosting (einfach weil der Zeitraum so kurz ist).
 

Surab

Aktives Mitglied
Das Ding ist halt, dass ich bis von diesem Effekt nur bei LG Panels gelesen habe. Die Samsungs sind wohl nicht problembehaftet..... Daher werde ich so häufig neue MBP bestellen und zurück schicken, bis ich eines ohne solche Probleme haben werde (hoffentlich gleich beim ersten Mal).
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@Surab: Ich habe schon viele LG-Panels gehabt und keines davon hat diesen Effekt, noch hätte ich davon gehört, dass eines der gleichen Produkte diesen Defekt hätte. Das ist schon ein sehr spezielles Problem.
Ich denke Trial and Error geht schon in Ordnung auch in Anbetracht der Möglichkeit, dass Apple das Problem in neueren Geräten behoben hat (bzw Qualitätskontrolle angepasst wurde).
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
@Surab:
> Aber das von dir gezeigte Notebook kommt mit seinen U DC Ultrabook Prozessoren nicht im geringsten an die Leistung des HQ QC.
Das ist schon klar. Dafür ist es halt auch schön leicht und dünn. Bisher hab ich halt ein richtiges Monster-Notebook, aber für die Software-Entwicklung braucht man ja nicht so viel Rechenleistung, daher bin ich umgestiegen. Ich hab halt nur die Wahl zwischen zwei Modellen. Privat nutze ich auch was ganz anderes, da hab ich ja ziemlich viel Bumms auf 13 Zoll. An das wird das HP nicht rankommen. Ich hab es nur gezeigt, weil mir das Touchpad von dem Gerät gut gefallen hat. Das es nicht mit einem Macbook Pro mithalten kann, ist mir natürlich klar. Dafür kostet es halt auch nur die Hälfte und ist in Sachen Verarbeitung und auch sonst gar nicht so weit weg davon, nur halt bei der Rechenleistung nicht vergleichbar.
 

Surab

Aktives Mitglied
@ IBNAM:
Ich gebe nur wieder, was ich recherchiert hatte. Das Problem bei Apple ist eh immer, den Hersteller der Komponenten herauszufinden. In den Fällen, in denen es den Leuten bei fehlerhaften Panels gelang, waren es immer LGs.

Ich hoffe da auch auf die nächste Generation, aber das Problem existiert seit MBPR G1 und nun halt G2.

@ pixelflicker:
HP 850: HxBxT (in mm): 21.4 x 376 x 254 und 1.970 kg (Netzteil: 0.195 kg)
MBP 15: HxBxT (in mm): 18 x 358.9 x 247.1 und 2.026 kg (Netzteil: 0.321 kg)
XPS 15 HxBxT (in mm): 18 x 372 x 254 und 2.020 kg (Netzteil: 0.43 kg)

Also ich hoffe das macht klar, warum das MBPR 15 so extrem interessant ist. HQ QC und relativ starke GraKa bei diesen Abmessungen ist schon was neues. Der Gewichtsunterschied ist vernachlässigter, das zusammen mit dem Netzteil sind das ca. 5% mehr. Das XPS ist fast identisch, aber wegen des 16:9 Screen so wie der HP länger dafür schmaler.

Ich wollte den HP auch nicht schlecht reden oder so, im Gegenteil das 840 oder Zbook 14 wäre nach dem MBPR 13 mein Favorit in dieser Klasse!
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@Surab:"Ich gebe nur wieder, was ich recherchiert hatte. Das Problem bei Apple ist eh immer, den Hersteller der Komponenten herauszufinden. In den Fällen, in denen es den Leuten bei fehlerhaften Panels gelang, waren es immer LGs."
>>Ich werd das mal im Auge behalten. Ich habe zugegebenermaßen auch nie tiefer gegraben als beschrieben (und wäre jetzt auch nicht mehr sinnvoll, weil befangen). Gehört habe ich davon wirklich jetzt zum ersten Mal beim MBP (LG-Panel).

"Also ich hoffe das macht klar, warum das MBPR 15 so extrem interessant ist. [...]"
>>Naja 15,4" vs 15,6" ist vielleicht auch nicht der fairste Vergleich. Ich würde mich da an den paar Millimetern nicht aufhängen sofern du das Gerät nicht einhändig bedienen musst :D Der Rahmen des MBP ist geringfügig kleiner, aber das muss man auch wirklich nachrechnen, weil sehen tun man das nicht so wirklich.

Wie gesagt das MBP ist schon eine sehr gute Option. Sofern du hauptsächlich mit OSX arbeiten willst ist es sogar die einzige vernünftige Lösung und besondere Abstriche* muss man nicht machen (und hat sogar ein paar Goodies) damit ist der Fall auch abgeschlossen. :)

*Ok, das mit der Panellotterie ist nicht ganz so toll, aber das Rücksenden ist ja nicht so kritisch wie bei nem Fernseher, also insofern auch eher vernachlässigbar.
 
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Surab

Aktives Mitglied
@ IBNAM:
Mit dem Größenunterschied gebe ich dir Recht, aber ich wollte mit dem Maße Vergleich zeigen, dass das MBP bei gleich Maßen wie das 850 (genauso wie das XPS 15) trotzdem einen HQ QC verbaut und nicht auf einen U DC setzen muss. Das war auf @pixelflcikers Beitrag bezogen.

Da ich eh OSX ausprobieren möchte, bleibt mir ja aber eh keine Alternative, außer das GX500 hat noch mehr Magic drin, als es bisher scheint. Dann würde ich wohl doch auf Dual boot setzen.
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
@Surab:
Ich kenne die Daten des Macbook Pro sehr gut. Schließlich hab ich mir auch lange überlegt mir eins zu holen. Aber was willst du mir damit sagen? Das ich meinen Arbeitgeber anscheißen soll, weil er mir kein Macbook gibt? Mir ist schon klar, dass das Teil nicht so gut wie das Macbook ist, dafür kostet es ja auch nur die Hälfte (nichtmal, glaub ich) und ist nebenbei auch noch extrem Wartungsfreundlich (was man vom Macbook nicht sagen kann). Das ist für Unternehmen wichtiger, als die Frage wie potent der Prozessor ist und die genauen Maße.

Ich selbst hab mich ja auch für ein Power-Notebook entschieden. Mein Vaio Z ist noch deutlich kleiner als alle hier aufgeführten und hat trotzdem eine vollwertige Quad-Core i7 CPU (ist zwar mittlerweile nicht mehr die aktuelle Generation, aber ich habs ja auch schon was länger) und wiegt nochmal fast ein Drittel weniger als das Macbook. Ich weiß also durchaus zu schätzen, wenn ein Notebook klein und leicht ist, aber beim Arbeitgeber hab ich halt keine so große Auswahl.


> ich wollte mit dem Maße Vergleich zeigen, dass das MBP bei gleich Maßen wie das 850
> (genauso wie das XPS 15) trotzdem einen HQ QC verbaut und nicht auf einen U DC setzen muss.
Vollkommen klar. Ich habe das 850 auch nicht als Beispiel für einen Macbook Pro Killer genannt, sondern als Beispiel für ein Notebook mit gutem Touchpad, weil das Touchpad von so vielen so oft so hervorgehoben wird und behauptet wird, die Anderen hätten da nix ordentliches.
 
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