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Antifa-Diskussion aus der Shoutbox

Antiappler

Aktives Mitglied
Oh Mann, welch ein Kindergarten. Bloß noch gezieltes Mißverstehen, um einen Anlaß für die eigene Empörung und in der Folge indirekte Diskreditierung des Gegenübers zu schaffen.

Was ist denn an der Aussage von ibnam nicht zu verstehen? Beschwerde über Doppelmoral und Lügen in der hiesigen Presse, und dann wird auf eine hiesige Presse verlinkt.

Da muss man sich doch wirklich über diese seltsame Logik wundern.

Erkläre doch Mal, wo denn da die indirekte Diskreditierung ist. 🤔🙄

Und wo ist denn DEIN Beitrag zum Thema Antifa? 🤔
 
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Laborant

Aktives Mitglied
Sowohl die extreme Linke wie die extreme Rechte sind beides Erzeugnisse von Unzufriedenheit. Links gegen Rechts und Rechts gegen Ausländer sind mir, seit die SVP in der Schweiz die Stärkste Partei wurde, irgendwie... egal geworden.

Anstelle sich mit solchen Clowns anzulegen, könnte man ja schauen, dass es den Menschen allesamt etwas besser geht. Sowohl die Ergebnisse von Stuttgart wie auch der tolle Skandal um Tönnies sind beides Vorfälle die mehr Wähler für die AFD bringen, als jede Rede von Höcke.
Es gibt in der deutschen Politik immer noch Deppen, welche darauf stolz sind, dass Deutschland der grösste Niedriglohnsektor der EU habe. "Jobwunder" nennt man das dann.

Der ganze Rassismusquatsch der aktuell durch die Medien getrieben wird, ist doch blosse Ablenkung vor den richtigen Problemen. Denn würde man die richtigen Probleme einmal konzentriert angehen, würde auch ein grosser Teil des Rassismus verschwinden.

Steile These? Vielleicht. Wer aber kein geregeltes Einkommen hat, dürfte eher auf die schiefe Bahn geraten. Drogenkleinhandel, Diebstahl, Hehlerei sind Dinge, die man sich eher weniger leistet, wenn man wirklich etwas zu verlieren hat. Leute aus ärmlicheren Verhältnissen bekommen das vorgelebt, die Kinder bekommen bei guten Noten von ihren "Nachbarn in der Hood" das Prädikat "Streber" und sobald die erwachsen sind, wiederholt sich der Kreis wieder.

Solange die Polizei bei einem Dunkelhäutigen mit stark erhöhter Wahrscheinlichkeit Drogen findet, werden die auch öfter gefilzt. Alles andere wäre Geldverschwendung. Ich hätte als Steuerzahler etwas dagegen, die Polizei soweit hochzufahren, dass auch anteilmässig gleich viele Weisse gefilzt werden, obwohl die Ausbeute dann dort deutlich kleiner ist.

Vielleicht sollte man auch einfach mal dafür sorgen, dass der Hauptschulabschluss nicht das Urteil für Lebenslanges Hartz4 ist. Und dass Kinder, deren Eltern kaum Kohle haben, den Nachwuchs über das 18. Lebensjahr hinweg zu ernähren, bessere Förderung erhalten.

Klingt zwar komisch dass ich als Schweizer das so sage, aber ich kenne genügend Deutsche Hartzer um zu sehen, dass Ghettoisierung in Deutschland Realität ist. Grosse Soziale Unterschiede erzeugen Neid, Neid führt zu Hass... und den Rest kann man in Star Wars nachlesen.

Alles andere sind doch nur Symptome.

Ist übrigens auch das selbe was ich in der Schweiz ankreide... Kinder aus den sogenannt "Bildungsfernen Schichten" haben es schwer. Selbst wenn der Grips fürs Abi (bzw. Matur, wie es hier heisst) reichen würde, werden sie von der "Hood" klein gehalten, wobei die Eltern oft kein Interesse haben, den Nachwuchs auch noch durch ein Studium zu finanzieren. Schule fertig, Lehre absolvieren und schnell die Eltern entlasten.

Vielleicht wäre das Bedingungslose Grundeinkommen etwas? (Erfahrungsgemäss fliegen spätestens jetzt die Steine - als hör ich auf :) )
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
Sowohl die Ergebnisse von Stuttgart wie auch der tolle Skandal um Tönnies sind beides Vorfälle die mehr Wähler für die AFD bringen, als jede Rede von Höcke.
Exakt. Obwohl ich auch denke, dass Höcke der AfD sowieso eher Stimmen kostet ;)

Der ganze Rassismusquatsch der aktuell durch die Medien getrieben wird, ist doch blosse Ablenkung vor den richtigen Problemen. Denn würde man die richtigen Probleme einmal konzentriert angehen, würde auch ein grosser Teil des Rassismus verschwinden.
Und der angesprochene Rassismus gegen Schwarze (welcher Auslöser gewesen ist) existiert noch nicht mal. Ich sehe aber ein großes Problem in den "Affirmative Actions", die, wie ich denke, einen eher negativen Effekt auf die Minderheiten-Gemeinschaften haben, die daraus einen Vorteil ziehen. Es fördert Opferrolle und Minderheiten-Identität und verhindert damit eine Integration.

Dass das "invertierter" Rassismus ist, wird auch nicht wirklich verheimlicht. Aber auch Rassismus gegen die Hautfarbe der Mehrheit ist Rassismus. (Genau genommen ist es auch rassistisch gegenüber den erfolgreicheren Minderheiten, wie den Asiaten)

Alles andere sind doch nur Symptome.
Meinst du nicht auch, dass unkontrollierte Migration problematisch sein kann für die soziale Stabilität eines Staates?

Vielleicht wäre das Bedingungslose Grundeinkommen etwas? (Erfahrungsgemäss fliegen spätestens jetzt die Steine - als hör ich auf :) )
Bei dem Thema bin ich total unentschlossen. Ich denke es hängt hier auch von der Höhe ab. Nebenbei bemerkt, kann man sich das Ganze auch nur unter Einhaltung der Landesgrenzen (in Bezug auf Migration) überhaupt leisten, sonst funktioniert es sowieso nicht.
 

nohtz

Bekanntes Mitglied
von mir kein Stein, dafuer aber ein Artikel



Bei dem Thema bin ich total unentschlossen. Ich denke es hängt hier auch von der Höhe ab. Nebenbei bemerkt, kann man sich das Ganze auch nur unter Einhaltung der Landesgrenzen (in Bezug auf Migration) überhaupt leisten, sonst funktioniert es sowieso nicht
ich bin der meinung, dass es kommen muss.
bei all der automatisierung und noch kommenden weiteren automatisierung wird es in nicht allzuferner zukunft gar nicht genug arbeit fuer Alle geben

Meinst du nicht auch, dass unkontrollierte Migration problematisch sein kann für die soziale Stabilität eines Staates?
hier denke ich, sollte ein einheitlicher weg fuer alle EU-mitgliedsstaaten gelten.
Ist ja schon ein fehler, dass es fuer ein konstrukt wie die EU keinen gemeinsamen wirtschaftsfahrplan gibt.
erst dann kann man wirklich geeint auch wirtschaftlich gegen china antreten
 
Zuletzt bearbeitet:

nohtz

Bekanntes Mitglied
@nohtz: Eine Kolumne und dann auch noch vom Spiegel. Hast du keine eigene Meinung?
lies doch erstmal,
besser kann ichs auch kaum ausformulieren
der abschnitt, auf den es mir ankommt:
"Das Problem liegt in der entsprechenden Schlagseite; und darin, dass allzu offenbare politisch-weltbildliche Neigungen irgendwann mit wissenschaftlicher Sachlichkeit kollidieren. Vielleicht kann die lange währende Rechtslastigkeit auch erklären, warum bei Nicht-Ökonomen der Eindruck entstanden ist, es gehe in der Wirtschaftswissenschaft immer irgendwie darum, dass Menschen verzichten müssen - und Fortschritt nur über Leid entsteht. Jesus! Wofür ja nichts wirklich spricht.
Selbstverständlich passt es zum besagten Weltbild, immer eher für den Abbau von Staatsausgaben zu sein; für längeres Arbeiten und gegen soziale Hängematten und zu hohe Steuern für Reiche. Es ist ja auch kein Zufall, dass nach drei Jahrzehnten eher marktliberalen Dogmas das Gefälle zwischen Reich und Arm viel größer ist als in der Zeit davor. Und jeder Vierte in Deutschland in Billigjobs arbeitet, während die vermeintlichen Leistungsträger an Gehalt in der Regel deutlich zugelegt haben. Und es für jeden Unternehmer heute viel einfacher ist, das Personal nach Bedarf einzusetzen - egal, was die Familie sagt.
Nur muss das deshalb nicht automatisch richtig und ökonomisch effizient sein, wie sich spätestens jetzt zeigt. Anders als viele der einschlägigen Ökonomen gewarnt hatten, hat die Einführung des Mindestlohns nicht zur Katastrophe am Arbeitsmarkt geführt. Der Traum von der staatlichen Sparsamkeit hat umgekehrt fatal dazu beigetragen, dass zu wenig in Schulen, Unis, Straßen, Schienen und ähnliches investiert wurde. Sozialleistungen zu kappen, gefällt zwar konservativen Hängemattenneurotikern, hat aber Studien zufolge dazu beigetragen, dass es Wutbürger und Rückenwind für Populisten gibt. Und in der Pandemie wirkt plötzlich abwegig, wie schlecht existenziell wichtige Pflegekräfte und Kassiererinnen bisher bezahlt wurden - weil das der Markt so wollte.
Längst hat sich herausgestellt, dass weder Klassiker wie das Anbeten von Marktkräften, noch urige Appelle an die Eigenverantwortung helfen, wenn es Klimakrisen, Pandemien oder Populismus abzuwenden gilt. "
 

Laborant

Aktives Mitglied
Meinst du nicht auch, dass unkontrollierte Migration problematisch sein kann für die soziale Stabilität eines Staates?
"Der Westen" hat doch selbst für genau diese Migration gesorgt, in dem man korrupte Regime unterstützt, Kriege anzettelt und fröhlich Waffen in diese Gegenden exportiert. Natürlich dürfte auch die USA ein guter Teil dieser Flüchtlinge annehmen (was sie nicht tun wollen), aber die Zentraleuropäischen Staaten sind auch nicht unschuldig.
Von daher habe ich gewisse Mühe damit, zu sagen dass die gefälligst draussen bleiben sollen. Aber ja, unkontrollierte Migration ist ein Problem für die soziale Stabilität. Besonders wenn die "soziale Stabilität" schon im Vornherein auf Sand gebaut war.

Bei dem Thema bin ich total unentschlossen. Ich denke es hängt hier auch von der Höhe ab. Nebenbei bemerkt, kann man sich das Ganze auch nur unter Einhaltung der Landesgrenzen (in Bezug auf Migration) überhaupt leisten, sonst funktioniert es sowieso nicht.
Da bin ich deiner Meinung - es ist nicht einfach und Einwanderung bzw. das Anrecht auf das BGE müsste an besondere Auflagen geknüpft sein. Ich bin kein Ökonom, daher stellte ich es eher als Frage, ob es vielleicht helfen könnte :)
Meiner Meinung nach, wollen die meisten Menschen irgendwas arbeiten und "nicht Nutzlos" sein. Das schein-Argument der Gegner, dass dann sowieso alle nur noch auf der Faulen Haut rumsitzen, lasse ich nicht gelten.


ich bin der meinung, dass es kommen muss.
bei all der automatisierung und noch kommenden weiteren automatisierung wird es in nicht allzuferner zukunft gar nicht genug arbeit fuer Alle geben
Der Meinung bin ich auch - und es spricht ja nichts dagegen, wenn Leute dann halt (oh Skandal!) plötzlich wenig Ertragreichen Jobs nachgehen, wie etwa... der Oma zu helfen.
Das Problem mit den Grenzen bleibt jedoch bestehen... ein illegaler Einwanderer darf mMn nicht davon profitieren. Ein anerkannter Flüchtling... weiterhin nach dem bisherigen Konstrukt. Meiner Meinung nach. Aber eben, ich hab keine Ahnung. Bin kein Ökonom :)

hier denke ich, sollte ein einheitlicher weg fuer alle EU-mitgliedsstaaten gelten.
Ist ja schon ein fehler, dass es fuer ein konstrukt wie die EU keinen gemeinsamen wirtschaftsfahrplan gibt.
erst dann kann man wirklich geeint auch wirtschaftlich gegen china antreten
In der Tat. Ich sähe auch die Schweiz in der Pflicht als Nicht-EU-Mitglied anteilsmässig gleich viele aufzunehmen.

Wenn man die EU stärken wollte (damit sie wirklich geschlossen gegen China und USA als dritter Pol wirken kann), müssten Orban, Babis und co. selbst Macht abgeben.
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
Vielleicht kann die lange währende Rechtslastigkeit auch erklären [...]
Ja, sowas in der Art hab ich vom Spiegel erwartet. Sehr merkwürdige Behauptung, weil rechts kann man die derzeitige Politik seit etwa 25 Jahren nicht mehr bezeichnen - auch nicht von der CDU. Die einzige rechte Partei, die über die 5%-Hürde kommt, ist derzeit die AfD.

Aber das Schlimme ist eigentlich, dass Migrationskritik kein rechtes Thema sein muss, siehe Dänemark. Gesunder Menschenverstand ist ja auch keinem politischen Lager vorbehalten.

"Der Westen" hat doch selbst für genau diese Migration gesorgt, [...]
Ich geb dir Recht, dass wir an der Lage in Syrien und auch einigen anderen Ländern mindestens mitschuldig sind. Einwanderer kommen aber erstens nicht nur bzw sogar eher selten aus diesen Ländern und zum anderen ist der Hauptgrund der offensichtliche Pullfaktor Open-Borders/Willkommenskultur. Die wollen überwiegend nicht nach Italien oder Ungarn, sondern eher Deutschland, Frankreich, Schweden.

Ich verweise hier nochmal auf "Operation Sovereign Borders". In Kombination mit unserem recht scharfen Arbeitsrecht und einigermaßen regelmäßigen Kontrollen ist es zumindest schwer hier ohne Visum Fuß zu fassen. Und genau so muss es sein. Erst Visum/Arbeitsgenehmigung besorgen und dann einreisen - nicht umgekehrt.

[...] es ist nicht einfach und Einwanderung bzw. das Anrecht auf das BGE müsste an besondere Auflagen geknüpft sein. Ich bin kein Ökonom, daher stellte ich es eher als Frage, ob es vielleicht helfen könnte
Für mich stehen da viel mehr die individuellen Ansprüche im Vordergrund, natürlich auch in Wechselwirkung mit "der" Wirtschaft, aber wie gesagt mit Fokus auf das Individuum. Einerseits ist es natürlich sehr gut, wenn es ein relativ weiches Kissen gibt auf dem man landet, wenn man seine Arbeit verliert (dafür ist ja allerdings ALG "1"), andererseits möchte man die Menschen nicht zur (dauerhaften) Arbeitslosigkeit ermutigen. Der Grat ist vielleicht auch gar nicht mal so schmal, weil die meisten Menschen in aller Regel arbeiten wollen, meiner Erfahrung nach.

Umgekehrt wäre ich auf jeden Fall für die Abschaffung von ALG II. Das schafft imo die komplett falschen Anreize, wenn sich da in den letzten 10 Jahren nichts geändert hat. Also hier wäre für mich vermutlich der Hebel anzusetzen. ALG II in BGE überführen mit leichten Abstrichen vielleicht (aber vielleicht auch nicht *shrug*).

Ein weiterer Vorteil wäre, dass man dadurch einen einigermaßen automatischen Lohndruck ausübt. Mindestlohn ist nämlich auch ein ziemliches "one-trick pony".
 

nohtz

Bekanntes Mitglied
weil rechts kann man die derzeitige Politik seit etwa 25 Jahren nicht mehr bezeichnen - auch nicht von der CDU
wirtschaftlich gesehen schon
-bezahlbarer wohnraum?
-bankenrettung (gewinne privatisieren, verluste sozialisieren)
-steuerpolitik (wo bleibt die digitalsteuer?)
-cum-ex durfte nicht aufgeklaert werden, wurde aktiv verhindert
-nebenverdienste brauchen nicht offen gelegt werden, der Merz hatte dagegen sogar mal gegen offenlegung geklagt
-lobbyismus, wo sich die Buhlenden die gesetze schon selber schreiben
 

Laborant

Aktives Mitglied
Ich geb dir Recht, dass wir an der Lage in Syrien und auch einigen anderen Ländern mindestens mitschuldig sind. Einwanderer kommen aber erstens nicht nur bzw sogar eher selten aus diesen Ländern und zum anderen ist der Hauptgrund der offensichtliche Pullfaktor Open-Borders/Willkommenskultur. Die wollen überwiegend nicht nach Italien oder Ungarn, sondern eher Deutschland, Frankreich, Schweden.
Gemäss einem Artikel im Handelsblatt von 2019, kommen die meisten Einwanderer aus der Türkei. Danach kommen Polen (EU), Syrien (Krieg), Rumänien (EU), Italien (EU), Kroatien (EU), Griechenland (EU), Bulgarien (EU) und schliesslich Afghanistan (Krieg) und Russland.


2 der Top-10 Länder sind nicht in der EU und aktuell nicht im Kriegszustand. Warum Türken gerade nach Deutschland migrieren, weiss ich nicht - aber scheinbar gibt es da eine tieferliegende Deutsch-Türkische Beziehung? (In der Schweiz sind Türken eher seltener - wir haben dagegen mehr Immigration vom Balkan, dazu geniessen Türken bei uns den Ruf, Fleissig zu sein).
Immigration aus EU-Ländern geht auch Hand-in-Hand mit dem Wirtschaftsvorteil, den sich die Deutsche Grossindustrie mit der Grenzerweiterung verschaffen konnte.

Die EU Osterweiterung ging zu schnell - gerade Rumänien, Bulgarien aber auch Griechenland, die Tschechische Republik und so weiter, waren nicht bereit für eine ausnahmslose Reisefreiheit. Das selbe Problem gibt es ja auch in Deutschland selbst. Das Gefälle zwischen den alten und den neuen Ländern ist teilweise so gross, dass es regelrecht aussterbende Landstriche gibt. Allerdings könnte Volkswagen keine so tollen Deals mit Skoda machen, wäre Tschechien nicht in der EU.

Erst Visum/Arbeitsgenehmigung besorgen und dann einreisen - nicht umgekehrt.
So sollte es sein - aber die EU undso. Ich wäre sogar so drastisch dass man einen Arbeitsvertrag über 100% Pensum vorweisen können muss.

Betreffend BGE, ALG und co. Es ist nicht einfach - aber ich behaupte: Das Problem ist Lösbar. :)
 

Ripcord

Bekanntes Mitglied
@ ibnam,

falls es wirklich irgendwo zu einem bedingungslosem Grundeinkommen ohne jegliche Gegenleistung kommen sollte ist doch klar was passieren wird. So ziemlich jeder der nicht arbeitet und es auch nicht vor hat wird sich auf den Weg dorthin machen.

Ich bin aber auch dafür es irgendwo mal auszuprobieren und am Ende zu sehen was es für Auswirkungen gehabt hat. Dann gäbe endlich klarheit und es müsste nicht mehr spekuliert werden.
 

Antiappler

Aktives Mitglied
Und der angesprochene Rassismus gegen Schwarze (welcher Auslöser gewesen ist) existiert noch nicht mal.

Du bist doch echt ein armseliger Schwätzer. Genau wegen solchen Leuten wie Dir, die sich so äußern, ob in Foren oder auf irgendeinem Marktplatz, ist es so schwer, den Rassismus aus den Köpfen zu bekommen.

Bei dem Bericht solltest Du und Fritz Mal ganz genau zuhören!

 

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
Du bist doch echt ein armseliger Schwätzer. Genau wegen solchen Leuten wie Dir, die sich so äußern, ob in Foren oder auf irgendeinem Marktplatz, ist es so schwer, den Rassismus aus den Köpfen zu bekommen.

Bei dem Bericht solltest Du und Fritz Mal ganz genau zuhören!

Ach würdest Du doch bloß mal Deinen eigenen Rat beherzigen und nicht bloß ganz genau zuhören bzw. nachdenken, nachdenken bspw. über den einleitenden Text, sondern auch - wie Du eben in der Shoutbox schriebst - "Man sollte vor dem posten besser nochmal überlegen, ob man das Geschriebene so veröffentlichen will."

Kaum jemand würde von sich selbst behaupten, er oder sie sei rassistisch. Aber woher kommt dann all der Rassismus, der gerade weltweit zu Recht beklagt wird? Sind Rassisten immer nur "die Anderen"? Oder kann es sein, dass in den allermeisten von uns rassistische Gedanken schlummern?
 
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