• Liebe Community,
    Aufgrund des niedrigen Traffics im Forum haben wir uns dazu entschlossen, es nur noch im Lesemodus zu betreiben. Neue Kommentare sind also nicht mehr möglich, wohl aber das Lesen der bestehenden Foreninhalte als Archiv. Ihr könnt diesen Account auch auf unseren anderen Portalen (pcgameshardware.de, pcgames.de, buffed.de etc.) nutzen oder Euren Account löschen lassen. Wir bitten um euer Verständnis und danken euch für die vielen tollen Beiträge.“

Android: Google plant App-Lizenzgebühren für Gerätehersteller

@ibna
Geb es auf. Die wollen es einfach nicht kapieren.
Hauptsache es gibt hier demnächst jede Menge Forks die mit nichts kompatibel sind, damit hier alle anderen Glücklich sind.
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@AlfredENeumann: Wenn wir darüber diskutieren könnten, wäre das ja schon ein gewaltiger Fortschritt. Momentan muss man erstmal klären, was der Status Quo und damit die Grundlage des Urteils ist.

"Hauptsache es gibt hier demnächst jede Menge Forks die mit nichts kompatibel sind, damit hier alle anderen Glücklich sind."
>>Ich würde schätzen (und kann nur hoffen), dass das so schnell nicht passiert.
 

Laborant

Aktives Mitglied
Ein Store macht noch keinen Fork - und ein Fork ist nicht zwingend inkompatibel. So könnte beispielsweise ein Fork die komplette Android-Kompatibilität haben, aber dazu die gesamten GNU-Bibliotheken einbinden und so direkt Linux Programme zulassen. OpenCL ist auf Android auch nur ein Stiefkind und schreit förmlich nach besserer Implementation. Qt ermöglicht auch performantere Applikationen als Java und könnte ebenso besser eingebunden werden.
Das alles offeriert Möglichkeiten, ohne dass standard Android Apps nicht mehr lauffähig wären. Aber wahrscheinlich will Google das nicht, da man plötzlich merken könnte, dass die ganze Java-Sache nicht wirklich schnell ist.
Über solche Forks könnten die GPUs, DSP-Cores und in Zukunft auch die NPU-Entities auch für Beschleunigung von Berechnungen verwendet werden welche nicht von Google vorgesehen werden. (GPU ist nicht nur für Grafik gut ;) ) Embedded Systems Engineers rund um den Globus versuchen so viel wie nur möglich direkt Lokal auf dem Embedded Computer (auch ein Smartphone ist nichts weiteres als ein Embedded System) zu verarbeiten.
Wahrscheinlich will Google das nicht, damit man eine Daseinsberechtigung für die "Cloud" will um Numbercrunching vom Smartphone fernzuhalten und seine Google Services zu nutzen. Google Assistant könnte damit Offline-Konkurrenz bekommen! Skandal!

Nur um mal einen Use Case eines schlauen Forks aufzuzeigen. Von Inkompatibilität zu Android steht da gar nichts - ausser dass auf dem klassischen Google-Android eben der Offline-Assistent eben NICHT laufen würde, weil da schnittstellen fehlen.
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@Laborant: "Ein Store macht noch keinen Fork [...]"
>>Das ist nicht an mich gerichtet oder? Fremde Stores sind nicht verboten in der Vereinbarung weder in der OHA noch in der MADA. Also kein Plan, was ich mit der Information anfangen soll.

"Von Inkompatibilität zu Android steht da gar nichts [...]"
>>"As part of its efforts to promote a unified Android platform, OHA members are contractually forbidden from producing devices that are based on incompatible forks of Android." --https://en.wikipedia.org/wiki/Open_Handset_Alliance; Fällt dir was auf?
 

Laborant

Aktives Mitglied
Ibnam: Von der OHA redet niemand - es geht um die Google Play Services. Über die OHA hat Google selbst keine alleinige Macht und die OHA muss ja auch keine Strafe zahlen.
Viele Apps (darunter auch unabhängige, wie etwa das bei Studenten beliebte Jodel) benötigen das Google Framework und sind damit eigentlich nicht mit dem Nackten Android der OHA kompatibel. Fällt dir was auf?
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@Laborant:"Von der OHA redet niemand"
>>1. Ich rede darüber, ergo nicht niemand
2. Fast alle Android-Hersteller sind Mitglieder der OHA
3. in der MADA sind fremde Stores ebenfalls nicht verboten

"Viele Apps (darunter auch unabhängige, wie etwa das bei Studenten beliebte Jodel) benötigen das Google Framework und sind damit eigentlich nicht mit dem Nackten Android der OHA kompatibel."
>>"Ein Store macht noch keinen Fork [...]" --Laborant; und das Gleiche gilt für Frameworks und Dependencies im Allgemeinen. Das ist eine (überwiegend) bewusste Entscheidung der App-Entwickler.
 

Laborant

Aktives Mitglied
Nochmal zum mitschreiben: Es geht weder um OHA noch um fremde Stores. Es geht um OHA kompatible non-Google Forks. Was du vorhin als "entscheidung der Entwickler" für Apps deklarierst, deklarierst du auf Fork-Level als "nicht Kundenfreundlich".

Google hat mit dem Framework etwas hingebogen, womit viele Apps NICHT OHA-Kompatibel werden, was eigentlich nicht dem Gedanken der OHA entspricht. Google machte genau solche "inkompatibilitäten" die du bei Forks befürchten würdest, nennst es beim einen "normales Geschäftsgebahren" und "Freiheit des Entwicklers" im anderen Fall hoffst du darauf, dass genau das nicht so schnell passiert (es ist schon passiert - durch Google selbst!)

Entscheid dich mal...
 

Frankfurter Knackarsch

Aktives Mitglied
"Das ist einfach nur falsch. "As part of its efforts to promote a unified Android platform, OHA members are contractually forbidden from producing devices that are based on incompatible forks of Android." --https://en.wikipedia.org/wiki/Open_Handset_Alliance;"
Wo soll das der Fall sein? Stehen inkompatible Forks zur Debatte? Dass ein Handset Hersteller auf die Idee käme ist ohnehin mehr als unwahrscheinlich. Google hat aber alle, egal ob kompatibel oder nicht, Forks und Appstores verhindert und hat damit nicht nur gegen EU-Recht sondern auch das Konsortium sabotiert. Unbegreiflich wie man diesen Missbrauch schön reden kann.

"Ein Store macht noch keinen Fork - und ein Fork ist nicht zwingend inkompatibel. So könnte beispielsweise ein Fork die komplette Android-Kompatibilität haben"
siehe FireOS. Google Services lassen sich darauf problemlos installieren, wenn man will und umgekehrt. Aber ein Samsung, Huawei etc Out of the box mit FireOS?
Genau davor hat sich Google gefürchtet.

"Wahrscheinlich will Google das nicht, damit man eine Daseinsberechtigung für die "Cloud" will um Numbercrunching vom Smartphone fernzuhalten und seine Google Services zu nutzen.."
Google Services ist eine Customkreation und ist im Grunde die technische Umsetztung der Knebelpolitik für die Entwicklerbasis. Und genau das ist Dreh und Angelpunkt des Ganzen, Abhängigkeit zu den Google Services zu schaffen. Und das hat es Google definitiv und lässt sich das jetzt vergolden
 
Zuletzt bearbeitet:

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@Laborant:"Nochmal zum mitschreiben: Es geht weder um OHA noch um fremde Stores. Es geht um OHA kompatible non-Google Forks. Was du vorhin als "entscheidung der Entwickler" für Apps deklarierst, deklarierst du auf Fork-Level als "nicht Kundenfreundlich". "
>>Ich hoffe wir reden noch über die selbe Sache, weil du mir ein bisschen viel rumspringst und dann sagst "darum geht es gar nicht", obwohl du gerade noch drüber gesprochen hast.

Wenn ich einen inkompatiblen Android-Fork habe auf dem (einige) Apps nicht gehen, egal was du machst. Dann ist das etwas anderes als wenn eine Abhängigkeit dafür sorgt, dass eine App nicht funktioniert. Du kannst die Abhängigkeit ja nachinstallieren. Klar, das ist mitunter nicht einfach, aber es ist möglich, weil es keine Limitierung des OS ist (das man nicht ändern kann), sondern der App.

Aus App-Entwicklersicht hat das ebenfalls den Vorteil, dass man nicht für mehrere Android-Forks entwickeln muss.

@Frankfurter:"Google hat aber alle, egal ob kompatibel oder nicht, Forks und Appstores verhindert und hat damit nicht nur gegen EU-Recht sondern auch das Konsortium sabotiert. Unbegreiflich wie man diesen Missbrauch schön reden kann."
>>Der Missbrauch, den du beschreibst, hat einfach nicht stattgefunden. Wie erklärst du dir, dass Samsung seinen eigenen Store hat? Ich meine Xiaomi hat auch einen eigenen, vermutlich die anderen Hersteller auch, aber mir reicht einer. Das Ironische ist ja, dass der EU-Beschluss Fremd-Stores im eigenen Store gar nicht aufgegriffen hat. Das hätte ich sehr gut nachvollziehen können.

Und ich wiederhole es vorsichtshalber nochmal: Die (Zwangs-)Entbündelung der GApps halte ich für in Ordnung (wenn auch für unwichtig).

"Aber ein Samsung, Huawei etc Out of the box mit FireOS?
Genau davor hat sich Google gefürchtet."
>>Ahahahaa xD Davor haben sich höchstens die Nutzer gefürchtet.

"Google Services ist eine Customkreation und ist im Grunde die technische Umsetztung der Knebelpolitik für die Entwicklerbasis. "
>>Ich hab ja schon seit Jahren keine GApps auf meinen Geräten und ich hab bisher eine einzige App gefunden die ohne GApps nicht geht. Lässt sich btw mit MicroG fixen, aber ja die meisten Apps gehen ohne Google Services.
 

Laborant

Aktives Mitglied
"Wenn ich einen inkompatiblen Android-Fork habe auf dem (einige) Apps nicht gehen, egal was du machst. Dann ist das etwas anderes als wenn eine Abhängigkeit dafür sorgt, dass eine App nicht funktioniert. Du kannst die Abhängigkeit ja nachinstallieren. Klar, das ist mitunter nicht einfach, aber es ist möglich, weil es keine Limitierung des OS ist (das man nicht ändern kann), sondern der App."--ibnam

Nochmal zum drölfzigsten mal: Es geht nicht um Android-Forks welche die Kompatibilität der OHA verletzen. Wie oft denn noch?! Komm mir nicht mit Inkompatibilitäten.
Wenn jemand seine Daten nicht zu Google senden will gibt es 1. Apple oder 2. Zeitaufwand. Den Zeitaufwand scheinst du getrieben zu haben. Die Mehrheit der Nutzer hier im Forum werden den nicht getrieben haben - und schliesse mal von den Nutzern dieses Forums (welche sich mit der Materie beschäftigen) mal auf die grosse Masse, welche Smartphones als nicht SO wichtig empfindet, als dass sie mehrere 1000 Posts in einem Handy Forum posten wollen.
Will heissen: Die grosse Masse ist mehr oder weniger and Google gebunden. "Selbst schuld" mag man sagen, aber ein FireOS würde immerhin Auswahl schaffen.
Warum sich gerade die Nutzer davon fürchten sollen? Ist ja App-Kompatibel. Läuft ja alles.
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@Laborant:"Nochmal zum drölfzigsten mal: Es geht nicht um Android-Forks welche die Kompatibilität der OHA verletzen. Wie oft denn noch?! Komm mir nicht mit Inkompatibilitäten. "
>>Dann reden wir jetzt über Versionen von Android, die vom Urteil nicht betroffen sind bzw die weder von der OHA noch vom MADA betroffen sind.

"Will heissen: Die grosse Masse ist mehr oder weniger and Google gebunden. "Selbst schuld" mag man sagen, aber ein FireOS würde immerhin Auswahl schaffen. "
>>Du weißt aber schon, dass Amazon hinter FireOS steht, oder? Ich mein, die Ironie wird doch auch an dir nicht vorübergehen. Wenn das Urteil FireOS pushen sollte, dann läuft bei uns aber einiges verkehrt. Amazon will sein eigener Plattformmonopolist sein und um mehr geht es bei FireOS nicht. Amazon hätte auch wie jeder andere Hersteller AOSP nehmen können, seinen eigenen Skin, Tweaks und Store draufpappen können und die GApps skippen, aber das reicht Amazon schlicht nicht.

"Warum sich gerade die Nutzer davon fürchten sollen? Ist ja App-Kompatibel. Läuft ja alles."
>>Ist es wohl nicht. Jedenfalls will Amazon nicht der OHA beitreten und damit Android-kompatibel bleiben.
 

Laborant

Aktives Mitglied
">>Du weißt aber schon, dass Amazon hinter FireOS steht, oder? Ich mein, die Ironie wird doch auch an dir nicht vorübergehen. Wenn das Urteil FireOS pushen sollte, dann läuft bei uns aber einiges verkehrt. Amazon will sein eigener Plattformmonopolist sein und um mehr geht es bei FireOS nicht. Amazon hätte auch wie jeder andere Hersteller AOSP nehmen können, seinen eigenen Skin, Tweaks und Store draufpappen können und die GApps skippen, aber das reicht Amazon schlicht nicht."
Ein verbreitetes OS welches nicht von einem Zweifelhaften Big Player kommt, ist sowieso utopie. Amazon ist mir dabei sympathisch, weil es Amazon in der Schweiz nicht gibt. d.H. die können wenig brauchbares mit meinen Daten anfangen ;) Schön wenn der Markt einfach zu klein ist um interessant zu sein :D

Jeder will Plattform-Monopolist sein. Auch Apple, auch Microsoft, auch Jolla. Rate mal wer keine Chance darauf haben wird.
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@Laborant:"Ein verbreitetes OS welches nicht von einem Zweifelhaften Big Player kommt, ist sowieso utopie. Amazon ist mir dabei sympathisch, weil es Amazon in der Schweiz nicht gibt. d.H. die können wenig brauchbares mit meinen Daten anfangen ;) Schön wenn der Markt einfach zu klein ist um interessant zu sein :D"
>>Ja gut wenn es danach geht, kann dir Google ja auch egal sein. Die haben auch keinen Handelsplatz in der Schweiz :p

"Jeder will Plattform-Monopolist sein. Auch Apple, auch Microsoft, auch Jolla. Rate mal wer keine Chance darauf haben wird."
>>Aber weitestgehend ungeachtet des Urteils. Mal schauen was Redhat und KDE aus dem Hut zaubern :) Es gibt aber im Open-Source-Bereich bereits ziemlich viele Ansätze für Konkurrenz. Das Urteil würde ja realistisch betrachtet sowieso nur Big Player fördern und deswegen ist die Einheitlichkeit von Android auch so wichtig. Der Kunde gewinnt wirklich rein gar nichts, wenn man 10 verschiedene inkompatible Android-Versionen existieren auf denen Samsung, LG, Sony, Xiaomi, BBK, Huawei etc die Hand drauf haben. Das Endergebnis wäre eher, dass man hinterher nicht nur einen OS-Monopolisten hat, sondern auch einen Smartphone-Monopolisten. Wie gesagt ich denke in dem Stadium in dem Android ist, würde das vermutlich eher nicht passieren.
 

Frankfurter Knackarsch

Aktives Mitglied
"Der Missbrauch, den du beschreibst, hat einfach nicht stattgefunden. Wie erklärst du dir, dass Samsung seinen eigenen Store hat? Ich meine Xiaomi hat auch einen eigenen,
vermutlich die anderen Hersteller auch, aber mir reicht einer. Das Ironische ist ja,
dass der EU-Beschluss Fremd-Stores im eigenen Store gar nicht aufgegriffen hat.
Das hätte ich sehr gut nachvollziehen können. "

Niemand hat, zu keinem Zeitpunkt von einem expliziten Verbot gesprochen. Das spielt sich allein in deiner Fantasie ab.
So ein explizites Verbot war für Google gar nicht notwendig (wäre wohl auch rechtl. problematisch) wenn sie jedem Android Smartphone ihren Krempel aufzwingen. Das ist dann ein Selbstläufer quasi ein workaround für ein Verbot. Entweder man fliegt mit den Adlern, oder man scharrt mit den Hühnern.

>>Ahahahaa xD Davor haben sich höchstens die Nutzer gefürchtet."
sagt ausgerechnet jmd der Google rausgeworfen hat. Wenn man Google Services auf freiwilliger Basis installieren kann kommt es dir doch entgegen.

">>Ich hab ja schon seit Jahren keine GApps auf meinen Geräten und ich hab bisher eine einzige App gefunden die ohne GApps nicht geht.
Das hat auch niemand behauptet, allerdings glaube ich auch nicht, dass deine "Statistik" mainstream, propriträre, kostenpflichtige Apps berücksichtigt.

"Lässt sich btw mit MicroG fixen, aber ja die meisten Apps gehen ohne Google Services."
Quelle? zeig mir eine Statistik. Von irgendwelchem Hackerzeugs will niemand etwas wissen.

"Wenn das Urteil FireOS pushen sollte, dann läuft bei uns aber einiges verkehrt. Ich mein, die Ironie wird doch auch an dir nicht vorübergehen.
Amazon will sein eigener Plattformmonopolist sein und um mehr geht es bei FireOS nicht."
weshalb Ironie? Darum geht es doch. Selbstverständlich darf jeder auf seiner Plattform die Hoheit haben. Das nennt man Wettbewerb.
Was soll daran verkehrt sein, rechtlich? Warum soll Google ein Monopol auf Android haben dürfen?
Welche Nachteile siehst du wenn der Kunde jetzt auswählen kann welche Appstores er haben möchte?

"Amazon hätte auch wie jeder andere Hersteller AOSP nehmen können, seinen eigenen Skin, Tweaks und Store draufpappen können und die GApps skippen, aber das reicht Amazon schlicht nicht."
Um was soll es sich bei Fire OS sonst handeln?

"Der Kunde gewinnt wirklich rein gar nichts, wenn man 10 verschiedene inkompatible Android-Versionen existieren auf denen Samsung, LG, Sony, Xiaomi, BBK, Huawei etc die Hand drauf haben. Das Endergebnis wäre eher, dass man hinterher nicht nur einen OS-Monopolisten hat, sondern auch einen Smartphone-Monopolisten. Wie gesagt ich denke in dem Stadium in dem Android ist, würde das vermutlich eher nicht passieren."

In der Gamingbranche funktioniert das auch weitestgehend, Mischung aus Exklusivapps und 100% kompatible AndroidApps. Und die Betriebssysteme sind komplett inkompatible.
 
Zuletzt bearbeitet:

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
Um mal wieder zum eigentlichen Thema zurückzukommen:

https://www.connect.de/news/android-lizenzgebuehr-google-mobile-services-3198964.html

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Android-Google-will-offenbar-40-US-Dollar-fuer-App-Platzierung-verlangen-4197631.html
 
Zuletzt bearbeitet:

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@Frankfurter:"So ein explizites Verbot war für Google gar nicht notwendig (wäre wohl auch rechtl. problematisch) wenn sie jedem Android Smartphone ihren Krempel aufzwingen. Das ist dann ein Selbstläufer quasi ein workaround für ein Verbot. Entweder man fliegt mit den Adlern, oder man scharrt mit den Hühnern."
>>Es gibt auch kein implizites Verbot oder vorauseilenden Gehorsam oder was auch immer du meinst. Samsung hat einen eigenen App Store auf seinen Geräten. Ende Gelände.

"sagt ausgerechnet jmd der Google rausgeworfen hat. Wenn man Google Services auf freiwilliger Basis installieren kann kommt es dir doch entgegen."
>>Oh der Gag ging wohl an dir vorbei; Google durch Amazon auszutauschen, ist der Witz. Amazon hat ein noch viel "strafferes" Ökosystem und das OS ist wirklich nur zum Melken. Wenn du damit ernsthaft arbeiten willst, dann wirst du damit nicht glücklich werden, sofern du das Gerät nicht lobotomierst. Das ist bei den klassischen Stock-ROMs immerhin anders, obwohl die Lobotomie hier imo auch sinnvoll ist :p

"Quelle? zeig mir eine Statistik. Von irgendwelchem Hackerzeugs will niemand etwas wissen."
>>Erstens hast du gerade die Beweislast umgedreht und du hast gar keine Quelle genannt. Ich hab immerhin seit Jahren kein Google drauf und kann daher zumindest aus meiner Erfahrung sprechen. Zweitens: ich reiche dir gerne eine Liste der Top20 Apps nach und sag dir welche GApps brauchen und welche nicht. Reicht dir das?

"weshalb Ironie? Darum geht es doch. Selbstverständlich darf jeder auf seiner Plattform die Hoheit haben. Das nennt man Wettbewerb."
>>Nein, Monopole sind das exakte Gegenteil von Wettbewerb. Inwiefern das rechtlich relevant ist, ist mir ziemlich egal.

"Warum soll Google ein Monopol auf Android haben dürfen?"
>>Hat Google nicht.

"Welche Nachteile siehst du wenn der Kunde jetzt auswählen kann welche Appstores er haben möchte?"
>>Das kann er jetzt auch schon ... Und am Play Store selbst hat die EU gar nichts auszusetzen gehabt. Zu Unrecht in meinen Augen, weil genau da wäre ein guter Hebel gewesen. Da hätte Google nichts dran machen können. Jetzt haben wir wieder den üblichen EU-Murks, der praktisch höchstens Nachteile mit sich bringt und im besten Falle keine Änderung.

"Um was soll es sich bei Fire OS sonst handeln?"
>>Inkompatibler Android-Fork ...
 
Oben