• Liebe Community,
    Aufgrund des niedrigen Traffics im Forum haben wir uns dazu entschlossen, es nur noch im Lesemodus zu betreiben. Neue Kommentare sind also nicht mehr möglich, wohl aber das Lesen der bestehenden Foreninhalte als Archiv. Ihr könnt diesen Account auch auf unseren anderen Portalen (pcgameshardware.de, pcgames.de, buffed.de etc.) nutzen oder Euren Account löschen lassen. Wir bitten um euer Verständnis und danken euch für die vielen tollen Beiträge.“

Android-Apps: Gratis-Apps zeigen häufig Datenhunger

AreaMobile Redaktion

areamobile.de
Apps machen die Mobiltelefone erst smart und erleichtern unseren Alltag. Doch die kleinen Programme greifen teilweise auch auf andere Smartphone-Anwendungen zu und leiten persönliche Daten des Nutzers weiter. Das kalifornische Unternehmen Juniper Networks hat eine Studie für Android-Apps aus dem Google Play Store erhoben – mit bedenklichem Ergebnis.[...]

Lesen Sie den Beitrag: Android-Apps: Gratis-Apps zeigen häufig Datenhunger auf AreaMobile.
 

fboneol

Neues Mitglied
Es fehlt mir eine wichtige Aussage:
Sie KÖNNTEN Datenmissbrauch betreiben.
Aber wie viele von ihnen TUN es auch ???
 

homeend

Mitglied
Gerade im Playstore ist es doch gut geregelt, dass man die Rechte einer App vor der Installation noch mal übersichtlich aufgelistet bekommt. Auch bei Windows Phone finde ich die Infos gut geregelt. Wer es dann immer noch nicht liest, ist es doch nun wirklich selbst schuld.
 

Bosancero

Mitglied
App soll kostenlos sein und am besten keine Werbung haben.
Der Bericht ist ein Witz, da etwas untersucht wir (natürlich nur Droid) und das Ergebnis ist ein könnte/solltesein xD
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
Gab es nicht schon mal so eine Meldung?
Dürfte sich ja keiner wundern, oder, schließlich müssen sich auch Apps die umsonst sind irgendwie finanzieren.

Mir fehlt nur der kritische Vergleich mit anderen Plattformen. Ist es da anders? Das würde Journalistischen Mehrwert bieten, der über ein reines Zitat der Studie hinaus geht.
 

Butter von Lidl

Neues Mitglied
"Apple legt übrigens keine Informationen zu seinen Apps offen(...)"

Die Aussage stimmt so nicht. Seit iOS6 kann man unter dem Menüpunkt "Datenschutz" nachsehen, welche App auf welche Privaten Inhalte zurückgreift.
 

Ripcord

Bekanntes Mitglied
"Seit iOS6 kann man unter dem Menüpunkt "Datenschutz" nachsehen, welche App auf welche Privaten Inhalte zurückgreift."


Auch VOR der Installation?
 
Man hat auch die Möglichkeit gewisse Apps zurecht zu Stutzen / zu ändern. ROOT-APPSHIELD , Permission- watch usw.
Wer sich damit nicht befasst oder wirklich sich mal die zeit nimmt was sone App "anstellt", ...der ist selber schuld. ganz einfach.
wieviele installieren "blinglings" viele Apps, ohne sich darüber im klaren zu sein.
 

pixelflicker

Bekanntes Mitglied
"Apple legt übrigens keine Informationen zu seinen Apps offen(...)"

Den Satz finde ich komisch. Geht es in der Studie nur um Apps die direkt von Apple bzw. Google kommen? Ich denke eher nicht und wenn nicht, was hat das dann mit Apple und Google zu tun, was die Apps tun? Wie haben die denn herausgefunden, welche Daten die Apps weitergeben? Haben die nur aufgrund der Berechtigungen im Store überprüft was die Apps tun? Wenn das so ist, dann ist die Studie nicht gerade viel wert. Wichtig wäre doch, welche Daten die Apps übertragen.
 
Oben