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Android 9 Pie: Google aktiviert Energiesparmodus auf Smartphones

Laborant

Aktives Mitglied
Dass Apple, Google (und auch Microsoft) solche Hintertüren in ihren Betriebssystemen einbauen, ist klar.

Sehr bedenklich finde ich jedoch, dass dies "Aus versehen" passieren konnte. What next? Irgendwelche Verschlüsselungen abschalten? Da hat der Review-Prozess wahnsinnig versagt, oder jemand hat Änderungen ohne Review aufs Live-Repo gepusht? Von Google hätte ich durchgreifendere Policies erwartet.
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@Laborant: Und die Hintertüren überhaupt im OS zu haben, findest du nicht äußerst bedenklich? Ich mein hier wurde Google erwischt, aber auch nur, weil es viele gleichzeitig getroffen hat. Wie oft das passiert ist ohne dass es jemand mitbekommen hat, will und muss ich gar nicht wissen. Eine Hintertür im OS zu haben, bedeutet, dass diese über Kurz oder Lang genutzt wird.
 

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
@ Laborant:
" Dass Apple, Google (und auch Microsoft) solche Hintertüren in ihren Betriebssystemen einbauen, ist klar."
==> Daß eine Hintertür mit der Funktion "Kill Switch" implementiert ist, ist klar, da stimme ich Dir zu. Daß aber eine solche vorhanden ist, durch welche heimlich, unbemerkt und unabhängig von einem OS-Update OTA seitens des OS-Herausgebers Code auf dem Gerät des Nutzers implementiert werden kann, finde ich überhaupt nicht klar und, ehrlich gesagt, ziemlich bedenklich.


@ Beinhart:
"Dass die Hersteller der mobilen Betriebssysteme aus der Ferne Anwendungen installieren können, ist doch nichts neues."
==> So? Wann und durch welchen OS-Herausgeber gab es solch einen Fall schon mal? Hast Du da einen belastbaren Link?

"Sehr lustig, ist aber dass sich gerade die Applenutzer aus dem goldenen Käfig darüber aufregen und echauffieren. Das ist mal wieder sehr unterhaltsam. Die Kritik an iOS von Anfang an war, dass man nicht mehr der Herr seines Geräts ist und die Appleuser hat es nicht gestört."
==> Entscheidender Unterschied: Das eine ist bloßes Gerede der "Android-Fraktion". Und nun sind es ausgerechnet Android-User, die tatsächlich nicht Herr ihres Gerätes zu sein scheinen. Diese Ironie der Geschichte ist allerdings sehr lustig und unterhaltsam.


@ Antiappler:
>"Ob Google lügt oder nicht, ist wieder reine Spekulation. Wenn es für DICH okay ist, daß Google - natürlich nur versehentlich - HEIMLICH Code auf den Endgeräten der Nutzer installiert HAT, ist Dir das natürlich unbenommen Deine MEINUNG."

Aha! Nicht nur "Oberlehrer", sondern auch noch Spekulant, Worteverdreher und in den Mundleger.

Ich hab nirgendwo geschrieben, dass ich es nur ansatzweise gut finde, was Google da gemacht hat.<
==> Ich zitiere mal aus Deinem #18: "[…] wenn Google nicht lügt, […] dann war es ein Versehen und damit für mich erledigt. Warum sollte ich mir den Kopf über ungelegte Eier zerbrechen, […]"


>"Und könnte Google mit einem fehlerhaften, serverseitig und damit unsichtbar ausgelieferten Update für eine bestimmte Funktion nicht versehentlich gleich mehrere Millionen Gerät lahmlegen?"

Eben, "KÖNNTE". Solltes Dich mal schlau machen, was das Wort bedeutet!<
==> Ich habe es bereits in #7+12 geschrieben, daß ich es vollkommen richtig und berechtigt finde, daß AM in ihrem einleitenden Artikel diese FRAGE aufwerfen.
 

stickell

Mitglied
Ich bin bei iOS nicht mehr "Herr meines Gerätes" ????

Zum schießen, echt. Spaß beiseite, selten so einen Müll gehört.

Ich wurde gerne mal an das eigentliche Thema erinnern:
Google hat heimlich an den Einstellungen von User Geräten gedreht. Nicht Apple und nicht Microsoft.

Und mal fürs Protokoll. Ich streite nicht ab, dass es diese Möglichkeiten auch bei anderen Systemen gibt, nur ist man bisher die tatsächliche Nutzung dieser bei iOS schuldig geblieben. Immer noch keine Fakten, sondern nur Palaver.

Zu dem Open Source Hinweis. Ich beobachte die Entwicklung von Sailfish und alternative Systemen.
Nur kann mir dort auch niemand garantieren, dass die bösen Buben nicht ihre Finger im Spiel haben. Oder tust du das, ibnam?
 

Laborant

Aktives Mitglied
Ibnam und Fritz: Natürlich finde ich es bedenklich, dass es solche Hintertüren gibt - keine Frage. Aber wir reden hier von Kapitalistischen Unternehmen (da zähle ich auch Canonical und Jolla mit rein), bei welchen in erster Linie der eigene Profit und der Wert der Marke im Vordergrund stehen. Die Betriebssysteme sind heute dermassen Komplex und undurchsichtig, dass kaum noch einer wirklich durchzublicken vermag.
Schlussendlich bleibt dem Endbenutzer nichts anderes übrig, als zu vertrauen. Was sie nach hause Telefonieren und was auf dem "Rück-Kanal" alles für Unfug getrieben werden kann.
Betrifft das nur irgendwelche Komfortfunktionen welche keinen Speicherzugriff benötigen? Hat Google über das Keyboard möglicherweise einen Keylogger eingebaut, der gar Passwörter abspeist? Das sind alles dinge, die wir nicht wissen - wenn es auffliegen sollte, hat Google ein mächtiges Vertrauensproblem. Für Google wäre das eine gewaltige Datenquelle! Schlichtwegs ALLES was über GBoard eingegeben wird - egal ob man DuckDuckGo oder Verschlüsselte Messenger nutzt - würde weitergegeben. Verführerisch, oder? Der Kanal ist bestimmt nicht "Write Only".

Mit diesem "Versehen" wurde einfach an einem Beispiel gezeigt, was Google machen könnte. Es hat uns gezeigt, dass Google diese Hintertüren hat und dass Google genügend Lückenhafte Review-Prozesse hat, dass so ein Versehen auf die Live-Geräte ausgespielt wird.

Kleine Anektote aus der OpenSouce-Welt gefällig? Ubuntu speichert Netzwerkauthentifizierungen über 802.1x, wie sie in vielen Firmen nun eingesetzt werden (Quasi WLAN-Authentifizierung auch für Kabelverbindungen) in plaintext. Benutzername und Passwort (und zwar in Firmen oft das Domänenpasswort, bei dem die IT im speziellen sehr Schwanger tut) inklusive.
Die Sicherheitslücke ist bekannt, IT-Admins aus dem Silicon Valley haben auch schon in den Bugtracker geschrieben während Canonical dem ein "niedriges Wichtigkeitslevel" zuschreibt.

Ob man nun bei der Sicherheit schlampt und dem keine Wichtigkeit gibt oder ob man "Diagnose- und Fernwartungsschnittstellen" (Blümeranter Begriff für eine Hintertür) aus versehen ansteuert, ist für mich in etwa das gleiche. Die ganze Welt hat noch gehörig aufzuholen, was IT-Security angeht.
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@Laborant:"Aber wir reden hier von Kapitalistischen Unternehmen (da zähle ich auch Canonical und Jolla mit rein), bei welchen in erster Linie der eigene Profit und der Wert der Marke im Vordergrund stehen. Die Betriebssysteme sind heute dermassen Komplex und undurchsichtig, dass kaum noch einer wirklich durchzublicken vermag."
>>Canonical und Jolla sind Unternehmen von einer ganz anderen Größe und Anlage. Zunächst mal sind beide Unternehmen nicht an der Börse. Der andere Punkt ist, dass beide keine Closed-Source-Software produzieren soweit ich weiß. Jedenfalls nicht in größerem Maßstab. Komplex und undurchsichtig und das übliche "100%ige Sicherheit gibt es nicht" sind schon vermerkt, allerdings macht es einen Unterschied ob du eine Blackbox vor dir hast oder eben nicht. Selbst wenn du selbst sie nicht analysieren kannst, andere können es.

"Schlichtwegs ALLES was über GBoard eingegeben wird - egal ob man DuckDuckGo oder Verschlüsselte Messenger nutzt - würde weitergegeben. Verführerisch, oder? Der Kanal ist bestimmt nicht "Write Only". "
>>Da hilft nur fesseln und knebeln. Kein Internet für GBoard! :p

"Kleine Anektote aus der OpenSouce-Welt gefällig? Ubuntu speichert Netzwerkauthentifizierungen über 802.1x, wie sie in vielen Firmen nun eingesetzt werden (Quasi WLAN-Authentifizierung auch für Kabelverbindungen) in plaintext."
>>Der Angriffsvektor benötigt erstens Fernzugriff und Root oder physischen Zugang (Überraschung). Das bedeutet, man benötigt schonmal ein kompromitiertes System und dann hat man auch noch die Möglichkeit das selbst einzustellen, wobei der Sinn dahinter wirklich gering ist. Wenn dein System bereits in diesem Maße kompromitiert ist (Fernzugriff und Root), dann hast du ganz andere Probleme.

"Ob man nun bei der Sicherheit schlampt und dem keine Wichtigkeit gibt oder ob man "Diagnose- und Fernwartungsschnittstellen" (Blümeranter Begriff für eine Hintertür) aus versehen ansteuert, ist für mich in etwa das gleiche. "
>>Eine etwas merkwürdige Ansicht, da die Intention hier doch einen gravierenden Unterschied macht. Wenn man ein System hat, dass mich ziemlich sicher ausspionieren will und eines das vllt Sicherheitslücken hat (Software und 100% Sicherheit gibt es nicht etc), dann wähle ich doch letzteres. Ein weiterer ganz offensichtlicher Unterschied ist auch die Transparenz. Wenn die Intention nicht besteht, so kann transparent auf Sicherheitslücken und insbesondere Designentscheidungen geantwortet werden. Wenn du selbst eine Hintertür einbauen willst ... ja dann ist das natürlich was anderes.

"Mit diesem "Versehen" wurde einfach an einem Beispiel gezeigt, was Google machen könnte. Es hat uns gezeigt, dass Google diese Hintertüren hat und dass Google genügend Lückenhafte Review-Prozesse hat, dass so ein Versehen auf die Live-Geräte ausgespielt wird. "
>>Wie gesagt: Du und ich wissen, dass Apple und MS sich diese Möglichkeit auch vorbehalten. Das versehentliche Auslösen, ist zwar durchaus eine Nachricht wert und macht auch Effekt, aber ändern tut es eigentlich nichts. Wenn es aus offensichtlich niederen Motiven genutzt wird, dann können wir nochmal drüber reden. Ich denke aber, dass das über kurz oder lang sowieso gemacht wird (vllt schon jetzt ohne unser Wissen).
 

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
"Der Angriffsvektor benötigt erstens Fernzugriff und Root oder physischen Zugang (Überraschung). Das bedeutet, man benötigt schonmal ein kompromitiertes System und dann hat man auch noch die Möglichkeit das selbst einzustellen, wobei der Sinn dahinter wirklich gering ist. Wenn dein System bereits in diesem Maße kompromitiert ist (Fernzugriff und Root), dann hast du ganz andere Probleme."
==> Also genauso wie das von Dir in #11 erwähnte DROPOUTJEEP

"Wenn man ein System hat, dass mich ziemlich sicher ausspionieren will und eines das vllt Sicherheitslücken hat (Software und 100% Sicherheit gibt es nicht etc), dann wähle ich doch letzteres."
==> Oh, dann hast auch Du Dich nun für ein iPhone entschieden!? - Herzlichen Glückwunsch. ;-)

"Wie gesagt: Du und ich wissen, dass Apple und MS sich diese Möglichkeit auch vorbehalten"
==> Nun mal "Butter bei die Fische": Bring mal einen Link zu einer Quelle, aus der belastbar hervorgeht, daß Apple und Microsoft sich das Recht reservieren, ohne Information und Zustimmung der User per Fernzugriff Code auf dessen Endgerät zu installieren.
 

Antiappler

Aktives Mitglied
"Ich zitiere mal aus Deinem #18: "[…] wenn Google nicht lügt, […] dann war es ein Versehen und damit für mich erledigt. Warum sollte ich mir den Kopf über ungelegte Eier zerbrechen, […]""

Du solltest mal Deine Medikamente wechseln, denn Du fantasierst, denn diese Aussage sagt nicht im geringsten aus, ob ich das Handeln von Google gut finde!!!

Und damit auch DU es endlich kapierst: Nein, ich finde es nicht gut was Google da gemacht hat.

"Eben, "KÖNNTE". Solltes Dich mal schlau machen, was das Wort bedeutet!<
==> Ich habe es bereits in #7+12 geschrieben, daß ich es vollkommen richtig und berechtigt finde, daß AM in ihrem einleitenden Artikel diese FRAGE aufwerfen."

Demnach "KÖNNTE" Apple so etwas auch passieren, aber dann nimmst DU ganz sicher nicht an, dass Apple lügt, wenn die erzählen, dass es nur ein Versehen war. Und ich "KÖNNTE" auch im Lotto gewinnen, ich müsste nur spielen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
>"Ich zitiere mal aus Deinem #18: "[…] wenn Google nicht lügt, […] dann war es ein Versehen und damit für mich erledigt. Warum sollte ich mir den Kopf über ungelegte Eier zerbrechen, […]""

Du solltest mal Deine Medikamente wechseln, denn Du fantasierst, denn diese Aussage sagt nicht im geringsten aus, ob ich das Handeln von Google gut finde!!!<
==> Na, wirst Du wieder persönlich!? Sind die Sachargumente schon wieder alle?^^ Im Übrigen, sollte es nicht jeder selber entscheiden, was Dein obiger Satz aussagt?

>"Eben, "KÖNNTE". Solltes Dich mal schlau machen, was das Wort bedeutet!<
==> Ich habe es bereits in #7+12 geschrieben, daß ich es vollkommen richtig und berechtigt finde, daß AM in ihrem einleitenden Artikel diese FRAGE aufwerfen."

Demnach "KÖNNTE" Apple so etwas auch passieren, aber dann nimmst DU ganz sicher nicht an, dass Apple lügt, wenn die erzählen, dass es nur ein Versehen war. Und ich "KÖNNTE" auch im Lotto gewinnen, ich müsste nur spielen. <
==> Was willst Du uns mit Deinem Text nun sagen? Daß Du zwar eine Frage nicht von einer Spekulation und Theorie (#16: "ungelegte Eier") nicht von Fakten (einleitender AM-artikel) unterscheiden (z.B. in #16+18), dafür aber das Wort "Könnte" fehlerfrei schreiben kannst? Da gratuliere ich Dir doch aufrichtig.
 

Antiappler

Aktives Mitglied
"Na, wirst Du wieder persönlich!? Sind die Sachargumente schon wieder alle?^^ Im Übrigen, sollte es nicht jeder selber entscheiden, was Dein obiger Satz aussagt?"

Ach! Machst Du schon wieder auf Sensibelchen? Und der obige Satz sagt in keinster Weise aus, dass ich gut finde was da abgelaufen ist, auch wenn Du in einem Anfall irgendeines Wahnes etwas anderes zu erkennen glaubst.

"...dafür aber das Wort "Könnte" fehlerfrei schreiben kannst? Da gratuliere ich Dir doch aufrichtig."

LOOOL. Und ausgerechnet DU hast das geschrieben: "Na, wirst Du wieder persönlich!? Sind die Sachargumente schon wieder alle?^^"

Übrigens bist Du zuerst unsachlich geworden, ohne bisher meine Frage beantwortet zu haben. Da hab ich mir gedacht, auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. Aber mit dem "einstecken" hast Du es wohl nicht so. ;-) Austeilen machst Du fleißig, aber wenn es Gegenwind gibt heulst Du. Einfach nur lächerlich und erbärmlich.

"Ich habe es bereits in #7+12 geschrieben, daß ich es vollkommen richtig und berechtigt finde, daß AM in ihrem einleitenden Artikel diese FRAGE aufwerfen."

Ob Du das geschrieben hast, ist mir doch völlig Wurscht. Und auch ich finde es gut, dass AM sich damit befasst, aber es bleibt trotzdem ein "KÖNNTE"!
 
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IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@FTC:"==> Also genauso wie das von Dir in #11 erwähnte DROPOUTJEEP"
>>Nicht wirklich, nein. DROPOUTJEEP hat Fernzugriff und Root. Ich muss dir den Unterschied zwischen "haben" und "brauchen" hoffentlich nicht erklären.

"==> Oh, dann hast auch Du Dich nun für ein iPhone entschieden!? - Herzlichen Glückwunsch. ;-)"
>>Du hast die Posts von Laborant und mir nicht richtig gelesen. "Dass Apple, Google (und auch Microsoft) solche Hintertüren in ihren Betriebssystemen einbauen, ist klar." --Laborant; Jolla wäre also sinniger, aber Android ohne GApps ist die andere Lösung, denn die GApps sind die Hintertür, wenn man mal die Baseband-Geschichten rausnimmt, die jedes Mobiltelefon betreffen. Was da abgeht, will ich vllt gar nicht wissen*

"==> Nun mal "Butter bei die Fische": Bring mal einen Link zu einer Quelle, aus der belastbar hervorgeht, daß Apple und Microsoft sich das Recht reservieren, ohne Information und Zustimmung der User per Fernzugriff Code auf dessen Endgerät zu installieren."
>>"per Fernzugriff Code auf dessen Endgerät zu installieren" ist etwas schmerzhaft zu lesen. Sie "reservieren" sich das Recht per Fernzugriff auf das Gerät zuzugreifen und das schließt die Ausführung von Code ein. Steht alles in den AGBs der jeweiligen Unternehmen bzw deren Produkte/Dienste. Soll ich die AGBs raussuchen?

*:Spaß, natürlich will ich das wissen :p Dazu gibt es durchaus einige Ausführungen, was möglich wäre, ganz abtun würde ich es definitiv nicht, aber nach derzeitigen Wissensstand ist es noch eher theoretischer Natur. Ich nehme das aber durchaus ernst, leider hat man nicht viele Möglichkeiten diesem Problem zu entgehen.
 

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
>@FTC:"==> Also genauso wie das von Dir in #11 erwähnte DROPOUTJEEP"
>>Nicht wirklich, nein. DROPOUTJEEP hat Fernzugriff und Root.<
==> 1.Ich schrieb es Dir schon in #15: Um diese Malware überhaupt installieren zu können, mußte es erst einmal gelingen einen zur Synchronisation benutzen Computer zu infiltrieren.
2. Die NSA-Dokumente, die Dropoutjeep beschreiben, stammen aus dem Jahr 2008, sind mithin also 10 Jahre alt!!!
Daß Du Dich dennoch beharrlich daran aufhängst, belegt erneut Deinen von mir bereits in #9 prognostizierten Versuch, Googles "evil" Tun kleinzureden und zudem vom eigentlichen Thema abzulenken.

>"==> Nun mal "Butter bei die Fische": Bring mal einen Link zu einer Quelle, aus der belastbar hervorgeht, daß Apple und Microsoft sich das Recht reservieren, ohne Information und Zustimmung der User per Fernzugriff Code auf dessen Endgerät zu installieren."
>>[…] Sie "reservieren" sich das Recht per Fernzugriff auf das Gerät zuzugreifen und das schließt die Ausführung von Code ein. Steht alles in den AGBs der jeweiligen Unternehmen bzw deren Produkte/Dienste. Soll ich die AGBs raussuchen?<<

==> Ja, bitte, verlinke die entsprechende Passage der AGB von Apple und Microsoft .
 

nohtz

Bekanntes Mitglied
Fritz
Da du mir letztens die AGB Apple's ohne Nennung der entsprechenden Passage als Gesamtkunstwerk empfohlen hast,
bin ich der Meinung, dass ibnam dies auch nicht tun muss.

Gleiches Recht für Alle
 

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
Nö, ich hab Dir NICHT die Apple AGB als "Gesamtkunstwerk" empfohlen sondern lediglich die deutschen iTunes AGB. Denn um iTunes ging es in dem Fall. – Aber, JA, gleiches Recht für alle.… Ich denke jedoch, daß @Ibnam den entsprechenden Link bis zum Sanktnimmerleinstag schuldig bleiben wird.
 

IchBinNichtAreamobile.de

Bekanntes Mitglied
@FTC:"Apple and its licensors reserve the right to change, suspend, remove, or disable access to any Services
at any time without notice. In no event will Apple be liable for the removal of or disabling of access to
any such Services. Apple may also impose limits on the use of or access to certain Services, in any case
and without notice or liability." --https://www.apple.com/legal/sla/docs/AppleStoreApp.pdf
>>Das schließt ein: "per Fernzugriff Code auf dessen Endgerät zu installieren". Das Recht die Software zu ändern (auch ohne Ankündigung) schließt so ziemlich alles ein. An der Stelle musst du eine Privatsphäre-Klausel finden, die genau das verbietet. Aber Apple hat sich, wie alle anderen großen Konzerne, jedes Recht zugestanden und jegliche Verantwortung ausgeschlossen.

"2. Die NSA-Dokumente, die Dropoutjeep beschreiben, stammen aus dem Jahr 2008, sind mithin also 10 Jahre alt!!!
Daß Du Dich dennoch beharrlich daran aufhängst, belegt erneut Deinen von mir bereits in #9 prognostizierten Versuch, Googles "evil" Tun kleinzureden und zudem vom eigentlichen Thema abzulenken."
>>Ja und? Das bedeutet, dass Apple schon mal diese Diagnose-Werkzeuge ohne dein Mitwissen implementiert hat und da es sich um Closed-Source-Software handelt, weißt du nicht ob das immer noch der Fall ist. Für dich rede ich Google klein, wenn Apple genauso handelt oder sich diese Möglichkeit zumindest einräumt. Das ist aber deine Interpretation. Die Wahrheit ist immer noch dass ich auf #4 geantwortet habe und darauf hinweise, dass man weder Apple, MS noch Google vertrauen kann.

PS.:"==> Ja, bitte, verlinke die entsprechende Passage der AGB von Apple und Microsoft ." --FTC;
>>Du willst das bei MS wirklich noch sehen? MS installiert ständig irgendwelche Werbe-Apps auf Windows-10 und nicht nur für eigene Produkte. Da muss ich nicht mal die AGB bemühen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Echse

Bekanntes Mitglied
Fritz

Google nimmt sich noch viel mehr raus, als Einstellungen auf Smartphones zu verändern
https://www.mobilegeeks.de/news/google-drittanbieter-duerfen-ausgelesene-gmail-daten-teilen/

Bei Google ist man ganz einfach verkauft.
 

Fritz_The_Cat

Bekanntes Mitglied
>@FTC:"Apple and its licensors reserve the right to change, suspend, remove, or disable access to any Services
at any time without notice. In no event will Apple be liable for the removal of or disabling of access to
any such Services. Apple may also impose limits on the use of or access to certain Services, in any case
and without notice or liability." --https://www.apple.com/legal/sla/docs/AppleStoreApp.pdf<
==> Du ziehst die Nutzungsbedingungen für eine einzige App, die AppleStore App, als "Beweis" für Deine Theorie heran? Echt jetzt? Da mußt Du entweder irgendwas verkehrt verstanden haben oder Deine Verzweifelung ja ganz schön groß sein.

>>>Das schließt ein: "per Fernzugriff Code auf dessen Endgerät zu installieren". <
==> Nö.

>Das Recht die Software zu ändern (auch ohne Ankündigung) schließt so ziemlich alles ein.<
==> Wenn denn da bloß mal etwas von einem Recht zur Änderung der Software geschrieben stände. Dort steht allerdings nur, daß der Zugriff auf ANGEBOTE / DIENSTE (engl.: Services) geändert, unterbrochen, entfernt oder abgeschaltet werden kann. Alles Änderungen, welche auf dem Server vorgenommen werden können.

"An der Stelle musst du eine Privatsphäre-Klausel finden, die genau das verbietet. Aber Apple hat sich, wie alle anderen großen Konzerne, jedes Recht zugestanden und jegliche Verantwortung ausgeschlossen."
==> ==> Unsinn.

>PS.:"==> Ja, bitte, verlinke die entsprechende Passage der AGB von Apple und Microsoft ." --FTC;
>>Du willst das bei MS wirklich noch sehen?<
==> Ja, das schrieb ich doch.

>MS installiert ständig irgendwelche Werbe-Apps auf Windows-10 und nicht nur für eigene Produkte. Da muss ich nicht mal die AGB bemühen.<
==> Abgelehnt. Am Ende Deiner Behauptung fragtest Du in #31, ob Du die AGB heraussuchen sollst und ich nahm dieses Dein Angebot an. Nun versuchst Du Dich da wieder herauszumogeln.


Fazit: Du hast keinerlei Belege für Deine Behauptung erbracht, daß Apple und Microsoft "Sie "reservieren" sich das Recht per Fernzugriff auf das Gerät zuzugreifen und das schließt die Ausführung von Code ein. Steht alles in den AGBs der jeweiligen Unternehmen bzw deren Produkte/Dienste. Soll ich die AGBs raussuchen?" … um eben genau das tun zu KÖNNEN, was GOOGLE im hier thematisierten Fall GETAN HAT.
 

Beinhart

Neues Mitglied
Man könnte meine einige hier wie Fritz hatten noch ein Smartphone in den Händen.

Microsoft (Win 10), Google und Apple können alle beliebige Updates und Software auf die Geräte pushen in den Standardeinstellungen. Wer das nicht weiß, sollte vielleicht schauen, ob die moderne IT-Welt nicht doch zu kompliziert für ihn ist.
 
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